Unmögliches wird sofort erledigt – Wunder dauern etwas länger

Gerade heute in den BNN (9.6.2017) 72 Jhrg. Nr 131 (S 2) Kommentator Bernhard Junginger

„Überall dort, wo Aufgaben der Daseinsvorsorge in private Hände übergehen sollen, ist höchste Skepsis angezeigt“

Frage: Woher kommt das Geld für „staatliche Vorsorge“. Nun, ja es kommt durch Arbeit jedes Einzelnen. Arbeit ist Daseinsvorsorge. Niemand kann ohne Arbeit existieren. Diese Arbeit muß man selbst erledigen oder eben seien Leistung gegen etwas anderes eintauschen. So im Endeffekt  bedeutet keine private Daseinsvorsorge den Tod.

Andere Beispiele. Warum sollte man sparen, das ist eine private Daseinsvorsorge? Komisch das staatliche gewünscht die private Altersvorsorge richten soll. Sollte das ein Journalist nicht wissen?

Warum legt man von eine Ernte etwas zurück? Auch das ist private Daseinsvorsorge. Denn nur wer irgendwann sät hat auch die Möglichkeit zu ernten.

Dieser Kommentar ist unterirdisch schlecht. Und es ist völlig unmöglich hier skeptisch zu sein, weil es jedermanns Aufgabe ist erst mal für sich selbst zu sorgen. Wer’s nicht macht kann nur durch Raub und Gewalt existieren. Im Grunde handelt es sich hier um eine Aufforderung mehr Raub zu begehen. Wenn ein Staat etwas leisten will, muß er es vorher den Leuten abnehmen, d.h. er verringert die Möglichkeiten für sich selber zu sorgen. Was im Endeffekt NIEMALS funktionieren kann.

 

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