Archiv für den Monat: September 2015

Ausarbeitung meines Spruches

Das habe ich mal irgendwann “erfunden”/gefunden.
“Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.”

Wie man inzwischen unschwer erkennen kann, lässt sich das durchaus erweitern zu. “Die Politiker lösen Probleme, die wir nicht hätten, wenn wir nicht die Politiker hätten.” Das Problem dabei, ob es dabei Gesetze dem entgegenstehen spielt keine Rolle mehr.

Beispiele gibt es zu Hauf’. Aktuell die Diskussion um Enteignung. Hier wird es allerdings schon hammerhart, aber die Politiker beziehen sich auf Absatz 2 und ignorieren dabei Absatz 1. Nur warum vergehen Sie sich an einem vom Grundgesetz geschützten Bereich? Weil Sie ungezügelt Zuwanderung zu lassen und auch abgelehnte Asylanten NICHT zurückschicken. Warum man meinen kann diese Vorgehen sei illegal?
http://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/
Speziell: http://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/BJNR195010004.html#BJNR195010004BJNG002301310

Aber schon am Anfang wird es problematisch:http://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/__3.html. Wer also keinen Pass hat, darf nicht rein. Wahrscheinlich wird der Ausweg über die Rechtsverordnung laufen.

Das ist aber nicht das einzig Problem. Das andere sind die Anmassung von Grenzwerten für die Autoabgase. Auch hier gibt es “nur” gesetzliche Grenzwerte. Und offenbar war es sogar günstiger diese Gesetze zu brechen als einzuhalten…..

Das andere Riesenproblem sind Subventionen. Das ist eine rein politische Sache und wirkt kontroproduktiv in der ganzen Wirtschaft, denn nicht mehr die Kunden entscheiden über Wohl und Wehe sondern Politiker, die mit der Produktion und der Wertschaffung nun mal gar nichts zu tun haben. Wer also heute wirtschaftlich nicht mehr hinkommt – aktuellstes Beispiel, die deutsche Post, geht den Weg über die Politik. Und was macht die Politik? Nun Sie greift erst mal massiv in den Markt ein umd dann Gesetze zu beschließen, diesen Unterdrückung zu kaschieren, und diese Eingriffe werden dann mit neuen Gesetzen flankiert. So kommt ein falsches Gesetz nach dem anderen in die entsprechenden Lügensammlungen – sorry. “Gesetzes”sammlungen. An diese müssen sich aber nicht die Politiker selber halten..

Somit kann man sehen, die meisten Probleme dieser Welt werden von Politikern verursacht und tatsächlich waren es meist nicht die Bevölkerung die auf andere per Krieg los gehen wollten. Sondern die Herrschenden entschieden – es sei mal “wieder” an der Zeit und wozu hat man Untertanen? Genau zum Verheizen.

Nun kommt eine Perversion in’s Spiel. Die Untertanen streben danach aufzusteiden um dann selber Untertanen zu haben. Ja und das nennt sich dann “Politik”. Auch da kann es nur einen Maßstab geben. “Je weniger desto besser”. Leider läuft es in der aktuellen Politik auf folgendes heraus. “Mehr immer, weniger nimmer”. Inzwischen ist es soweit, niemand hat auch nur im Entferntesten eine Ahnung welche Gesetze für einen selbst derzeit gelten. Somit ist klar Rechtsbruch ist ein Kavaliersdelikt. Es heißt zwar Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, aber es gilt auch “wo kein Richter da kein Kläger”. Dann gibt es die politische Variante. Trotz Gesetze muß man sich auch als Politiker nicht daran halten. Man darf sich halt keine persönlichen Sachen zu schulden kommen lassen. Aber Mrd für Bankenrettungen, Griechenland aber auch Subventionen – kein Thema. Steuerhinterziehung wird stärker bestraft als sexuelle Nötigung aber Steuerverschwendung ist straffrei.

Wie wäre es hier mal mit einem Beispiel wo sich ein Problem durch politischen Eingriff hat lösen lassen. Dazu sollte doch irgendein Leser in der Lage sein. Der möge sich bitte melden

Kritik am Chef der Katholiken

Er fordert eine “gerechter” Finanzordnung. Nun lasst mich mal kramen:
Sagen wir mal 7 und 9
Du sollst nicht stehlen
Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Haus etc.

Somit ist die Frage. Stellt sich der Papst gegen die Staaten?

Genau das nicht. Das was freiwillig geleistet wird reicht nicht eine gerechter Finanzordnung heißt, dem wegnehmen der “genug” hat um wie-auch-immer zu verteilen.

Diese Mißachtung der eigenen Grundstätze kann man IMHO nicht scharf genug kritisieren. Die Kirche hatte früher mal eine Arbeitsethik und gute Verwalter gab es da aus, die wußten was es heißt zu wirtschaften, dem übersatten Papst von heute geht das fast völlig ab.

Das sollte dann

zu Genderkrimskrams reichen:
Egal wie man des dreht und wendet auf Dauer hilft Wünschen nicht. Und ich kann mir noch so sehr wünschen die Menschen seien anders, die Evolution hat uns mit bestimmten Dingen ausgestattet und das kann auch kein Wünschen wegbekommen. Wir kennen ja noch andere quasi-religöse Ansichten. So z.B. den Glauben an Zentralbanken….

Auch hier wissen wir, wie es ausgehen wird. So wird es auch mit dem Genderkram nichts werden. Bisher hat die Natur entschieden männlich/weiblich. Ein drittes Geschlecht wurde nicht ausprobiert, das einzige was es gibt ist ein Umwandung des Geschlechts, und Hermaphroditen haben immer noch männliche und weibliche Merkmale und keine anderen. Die Natur hat auch eine ganz einfache Ansicht über die Reproduktion auch hier können sich die Umstände ändern nicht aber die Basiselemente.

Warum man sich mit diesen Fragen beschäftigt, ist schwer zu verstehen. aber es hat religiöse Züge. Vorstellungen von Gott, etwas was nicht einfach beweisbar ist ist ja auch Religion oder je nach Standpunkt Aberglaube.

Fakt ist auch die Religion und deren “Schäfchen” können sich den natürlichen Gegebenheiten nicht entziehen. Ohne Mutter/Vater kein Pfarrer… Die wachsen nämlich auch nicht auf Bäumen…. Ohne Mutter/Vater in vielen Bereichen kein Leben, einfach aber anscheinend unerträglich für ein paar Durchgeknallte und genau diese beherrschen derzeit das Meinungsbild. Die Mehrheit der Menschen kann mit dem ganzen Geschlechterdurcheinander gar nichts anfangen und es interessiert mehr als 90 % der Menschen einfach nicht.

An die VWler

hier eine Reihe von kleinen Tips. Sie haben so um die 570 000 – 600 000 Mitarbeiter. Ich schlage vor Sie gründen damit eine Partei. Ich denke das dürfte die größte dt. Partei werden.

Dann lassen Sie sich wählen, Sie brauchen nur rund 43% aller abgegebenen Stimmen um die absolute Mehrheit zu erhalten.

Dazu kommen Annehmlichkeiten wir Transferzahlungen für Parteien, dafür müssen Sie gar nichts produzieren!. Ich meine wäre es nicht toll sich ein wenig Geld von BMW, Mercedes, etc in die eigene Tasche umzuleiten. Dazu die einzigartige Möglichkeit Gesetze zu beschliessen die nur selektiv gelten. Also das EK-(Un)Recht könnte man sicher im Sinne von VW umbauen. Außerdem lässt sich doch sicher ein Patent finden, mit dem man bei den Anderen Autobauern noch mal die Taschen offen halten kann.

Sie sind auch weniger den Wirrungen Ihrer Kunden ausgsetzt, die von Ihnen Unterdrücktne und Betrogenen treibt nur ein Wunsch – zu Ihnen zu gehören.

Weitere unabweisliche Vorteile: Sie verfügen über das Zahlungsmittelmonopol – ja ich weiß – Sie meinen das liegt doch bei der EZB, aber wer bestimmt die Gesetze der EZB und wer hat die Gesetze für den ESM festgelegt? Sehen Sie, Sie brauchen sich viel weniger Gedanken um Kunden zu machen und Banalitäten wie Versprechen die gemacht aber nicht gehalten werden, werden Ihnen nicht mehr negativ angerechntet. Sie nennen es alternativlos – Sie bekommen die Idee !?

Ende mit Betrug, das was Sie dann machen ist Politik. So sind Sie einfach NUR Betrüger. Andernfalls werden Sie delebets – und ich versichere Ihnen, damit gehören Sie zur deutschen “Elite”.

Wenn zwei dasgleiche tun

ist es noch lange nicht dasselbe.
VW betrügt und das wird dann auch so genannt und geahndet. Politiker betrügen, das wird dann Politik genannt.

Es wäre zu schön wenn in den Gesetzen drin stünde, das beliebig viele Kennlinien erlaubt wären. Ich als VW würde mich dann totlachen. Ich nehme an in irgeneinem Paragraphen wird wohl drin stehen das besondere Kennlinien für Tests nicht erlaubt sind.

Der Schaden für VW ist wahrscheinlich praktisch nicht sonderlich hoch. Aber ich bezweifele, daß irgendjemand mit solchen Schlagzeilen in der Zeitung stehen will. Ich meine die treffen ja “nur” mal wieder eine Firma. Wo sind die Schlagzeilen die auf die Untaten von Staaten hinweisen?

Auf’s Äußerste erstaunlich wie Sachen die Menschen schaden und töten totgeschwiegen werden aber es ist ein Skandal wenn ein Auto einen “Abgastest” nicht besteht.
Oder liegt es daran: http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2015/das-dieseldrama-und-andere-zufaelle/

My idea about politicians

They can’t handle it differently. They are all statists. Eveything should be as always and especially they should be ruling. That’s the base line, they want to rule and they have the means of oppression in their hands. And most stupid country inhabitants do not want to abolish them but get kinlike.

That’s the truth, everything else is just propaganda.

I can’t see it differently. Ok the all may be a bit too much, but well overall it’s right and overall the ruling speaks exactly that. We’re all and you’re nothing….

 

Es gibt tausende gute Gründe

Meine Blogliste zu besuchen und dort auch mal irgendwo hinzuklicken:
Hier ist einer http://sciencefiles.org/2015/09/18/angst-vor-wutburgern-die-anomie-der-manipulateure/

Ich möchte das noch auf ein paar andere Fächer ausdehenn, VWL ist ein mindestens genauso betroffenes Gebiet wie die angebeliche Wissenschaft Gender-was-auch immer.

Ich hatte hier schon mal geschrieben die Lügenpresse ist eine Systempresse. Das System ist ein verlogenes, und betrügerische uns so kann man auch schreiben Lügenpresse oder Betrugspresse.

In der VWL werden kaum noch Lehrstühle von Österreichern gehalten, dabei ist das die einzige Gruppe die Erklärungen hat und es ist auch auffallend, daß die Warnungen vor dem aktuellen Weg genau meist von dieser Denkrichtung her kommen.

Dafür/dagegen steht nur eine einzige Partei die PDV. Wenn Sie mir das nicht glauben: http://parteidervernunft.de/programm-und-satzung/

Die PDV ist in Deutschland die einzige Partei die für einen Geldmarkt eintritt, die Macht der Parteien beschneiden und die Bildung enstaatlichen. Kann man im Grundsatzprogramm nachlesen.

Die Ideen der Partei basieren auf der Österreichischen Schule die nicht nur eine Wirtschaftswissenschaft ist sondern im große auch reich um vieles um den Menschen herum zu erklären. Dabei reicht eine “Banalität” nämlich der Mensch handelt. Über die Beweggründe kann man spekulieren aber alles ergibt sich aus dem Handeln des Menschen. Er schätzt seine Situation ein und überlegt sich Verbesserungen. Und hier gibt es zwei Wege wie man etwas erreichen kann
1) Mit Kooperation
2) Mit Unterdrückung

Die derzeitige Politik aber auch das Bildungswesen basieren auf 2).

Ich greife willkürlich ein paar Sachen heraus wo kein Elternteil gefragt wurde, sondern wo Soziologen und Politiker einfach so entschieden. Als erstes mal die sogenannte Rechtschreibreform, das erste mal in der Geschichte hat die Politik festgelegt was wie zu schreiben ist. Und das als verbindlich festgelegt: Ergebnis:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/rechtschreibung-schueler-machen-mehr-fehler-schreiben-aber-kreativer-a-891202.html. Ich weiß, daß ich in diesem Bereich sehr schlecht bin. Den Grund dafür kenne ich nicht.

Weiter in einem ganz schmalen Streifen um die fränzösische Grenze herum, mußten/müssen Schüler in der Grundschule Französisch lernen.

Dann G8, es wurde niemals gefragt was die Eltern wollten auch hier wieder reine Willkür, immer über die Köpfe derjenigen die es angeht. Und dabei noch “vergessen” den Plan auf 12 Jahre auszulegen.

Andere Beispiele, Rentensystem, KV-System, Zahlungsmittelsystem, decken des Betrugs von Banken so zu tun als ob Einlagen dem Kunden gehörten.

Man kann auch hier nochmal das letzte Zitat von Herrn Baader hervorsuchen.

Zurück zu dem Link ein anderes Proletariat ist das Proletariat der Kontrolleure. Diese tragen wenig produktives bei, behindern und verteuern die Produktion aber massivs. Auch das gibt es derzeit nur einen Weg mehr immer, weniger nie.

Die Marktwirtschaft ist ein balanciertes Gebild aus Kooperation und Wettbewerb. Nur dank beidem stehen wir das wo wir heute sind. Wenn wir den Wettbewerb weiter so behindern, wird das Wissen verschwinden und damit auch die finanzielle Grundlage für die Wertevernichter aus der Politik. Die Reaktion ist heute schon bekannt, es wird zu mehr Repressalien kommen, das geht aber nicht auf Dauer. Irgendwann gibt es eine Gegenreaktion die kann sehr blutig werden. Es liegt an jedme von Ihnen, mit zu machen oder zu sagen will ich nicht und dann diejenigen unterstützen die es beweisbar besser wissen.

Bisher hat noch kein Sozialismus überlebt, Märkte hingegen gibt es überall und diese können nicht ausgeschaltet werden. Dazu lese man hier mal das mit der Realität nach..

Jetzt bleibt mir nur noch eine Frage. Wie korrumpiert sind Sie schon?

Halte ich vorsorglich auch hier fest

In Bezug auf: http://martin-schweiger.com/2015/08/10/f…utigen-zeit-an/

und auch zum Fed Artikel von heute.

Wie man sehen kann, gibt es eine Menge Diskrepanzen. Ich weiß nicht ob die 72er Regel hier bekannt ist. Man kann damit ausrechnen in welcher Zeit sich Kapital verdoppelt
Die Rechnung ist einfach 72 : Zins/Inflation = Anzahl Jahre zur Verdoppelung des Kapitals.

Ich denke man kann da bei einem gängigen Irrtum anfangen. Es gilt ja nicht mehr
Konsum -> mehr Wohlstand sondern
genau anders herum mehr Wohlstand -> mehr Konsum. Die Argumentation der anderen
Parteien läuft genau auf das erste heraus.
Nehmen wir das “Argument” Kaufkraft stärken. So sieht man hier wird Ursache und
Wirkung vertauscht. Man kann nicht die Kaufkraft im Vorhinein steigern, sondern
man steigert die Kaufkraft indem man günstiger und/oder mehr anbieten kann. Also
ist doch klar die Produktion kommt zuerst. Nur wie argumentieren ja gerne die
Gewerkschaften. Genau in zwei Richtungen, Sie behaupten erst mal weil die
Gewinne gestiegen sind, können wir einen “gerechten” Anteil anfordern und wenn
die Gewinne nicht so laufen dann argumentieren sie mit. Wir müssen die
Massenkaufkraft stärken.

Was ich aber mit dem Beispiel eigentlich bezwecken möchte. Wir müssen von der
richtigen Reihenfolge aus an die Sache heran gehen. Und hier haben wir genau ein
Gegenargument was dann nicht nur absurd ist sondern such so “scheint” Unsere
Geldsystem ist ja genau so aufgebaut.
Die Zentralbank kann völlig unabhängig von der Produktion “Geld” herstellen. Und
was kann Sie eben auch machen. Sie kann extern die Geldmenge beliebig erhöhen.
Und damit ergibt sich immer ein Wachstum, und sei es nur nominell. Aber die
Richtung ist eben falsch, man druckt sozusagen mehr Konsumscheine als es für die
derzeitigen Preise und Gütermengen hergeben.

Daher ist das zweite Einfallstor, man müsste eine Inflationsbereinigung
einführen. Wir wissen ja “unter” anderem unsere Schuldenmenge beträgt ca 2 Bio
EUR das sind nicht ganz 4 Bio. alte DM. Wir wissen auch die DM hat ungefähr 70 %
Ihres Wertes während Ihrer Lebenszeit verloren. Daher folgt das unser BIP
gerade eigentlich nur 3 Bio * 0.3 = 1 Bio beträgt. Der Rest ist “gedruckt”. Wir
müssen also Grafiken finden in denen wir die Gütermenge und die Geldmenge
vergleichen können. Und es ist klar es wird da eine Auseinanderlaufen geben. Die
Geldmenge wird weitaus höher sein als die Gütermenge. Wir brauchen aber einen
Maßstab. Und noch eines ist zu bedenken, Da im Grunde nie Kredite zurückgezahlt
wurden enthalten die Schuldenberge alle je gemachten Schulden + eben die neuen
die immer so dazu kommen. D.h. also bei den Schulden kommen unweigerlich
Zinseszinseffekte zum Tragen. Das gibt es in der Produktion nicht, es gibt
keinen Zinseszinseffekt bei der Erstellung von Gütern. Und damit ist auch klar
die Schere zwischen Geld und Produktionmenge muß exponentiell auseinander
klaffen.

Weiß jemand einen der das statistisch sauber erfassen und berechnen kann?

Also ist mein Vorschlag, wir müssen auf jeden Fall die Ursache und Wirkung in
die richtige Reihenfolge bringen.

Zweiter Punkt der viel zu wenig beachtet wird. Die Zeit spielt zwar eine Rolle
aber auf eine ganz merkwürdige Weise. Schaut man sich IS/LM Kurve an
argumentiert man mit der Änderung einer dieser Kurven die dann “automatisch”
eine Anpassung erfordert. Aber man betrachtet da nur den Anfangspunkt und den
neuen Gleichgewichtspunkt. Und genau hier ist auch völlig klar, es gibt keine
Gleichgewichte ex ante. Die gibt es nur im Nachhinein. Was eben produziert
wurde, wurde entweder verbraucht oder gespart. Unter Verbraucht fällt der
“normale” Verbrauch aber auch Abnahme durch Verfall und (und das ist sehr
wichtig) auch die Sachen die “investiert” wurden also verbraucht aber eben noch
nicht ein einem neuen Produkt wirklich “verbraucht”. Sparen ist ganz einfach
das was Übrig bleibt, eben Lagerbestände oder auch Dinge die man hat und
entweder später verbraucht. Je nachdem um was es geht, wird eben die
Produktionskette verlängert.

Ich denke auch das müssen wir beachten. Eben die Zeitpräferenzen der Leute.

Auch hier bekommen es die meisten nicht hin. Denn es gilt dort S = I (also alles
gesparte ist die Investition eines anderen). Das stimmt so in mehrfacher Weise
nicht. Es kann beides gelten S > I und I > S. (das sind nämlich Kredite), aber
korrekterweise sollte man nur investieren können, was man gespart hat. Und hier
gibt es einen direkten Weg zu den Aktionen der Zentralbank die Zentralbanken
entkoppeln dieses notwendige Ursache -> Wirkungspaar. Weil Sie eben jederzeit
mehr Geld (und das unser Geld maximal ein Schuldschein ist), Schulden erzeugt
die man durchaus zum investieren benutzen kann aber nicht muß. Einer Geldeinheit
ist es ziemlich wurscht ob Sie für Konsum oder Investition ausgegeben wird. Aber
das Ergebnis ist verheerend anders. Eine Investition kann zu einer Ausweitung der
Produktion genutzt werden bei einer normalen Ausgabe nur dann wenn das
eingenommene Geld auf der Seite des Anbieters nicht direkt “verbraucht” wird
sondern gespart werden kann.

Auch hier ist ja die Fehlentwicklung offensichtlich. Es wird ja so getan als sei
mehr Geld für Investitionen da. Weil ja die Zentralbank beliebig neues und mehr
Geld erzeugen kann. Somit kann man auch da zu einem Kern unseres Programm
leiten.

Es ist eben jetzt die Frage wie bekommen wir den Aberglauben heraus, das jedes
Sparen einer Investition entspricht! Das stimmt so absolut nicht und nicht alles
Gesparte wird auch immer investiert. Sondern es kann auch sein, daß man es
einfach für einen späteren Konsum behält. Ganz einfach “Spare in der Zeit, dann
hast Du in der Not”. Eine Investition ist im Grunde niemals ein sparen sondern
eine Wette für zukünftig höhere Rückflüsse. Diese Motivation fehlt beim Sparen
im Grunde völlig. Wenn nämlich das Geld weg ist, ist’s halt nicht mehr da
(trivial) und wenn’s eben schief geht bekommt man es eben auch nicht zurück.
Beim Sparen will man diese Unsicherheit ausschalten (und genau das macht einem
ja Banken und Zentralbanken) einen Strich durch die Rettung.

Aber es läuft eben auf folgendes heraus
1) Produktion und Handel kann man ohne Mehrkosten niemals mit mehr Auflagen
verbilligen
2) Solange Einlagen, gleichzeitig als Kredit für die Bank gelten, ist
tatsächlich ein Sparen mit Bankeinlagen nicht möglich.

Sparen kann man derzeit nur außerhalb des Bankensystems. Nämlich sich
irgendetwas unter die Matraze legen.

Ich habe Euch schon mal geschrieben, daß diese Ursache Wirkungssachen bei
einigen einfach nicht durchkommen. So behauptet ein “besonders” intelligenter,
daß in der Makroökonime sparen nicht möglich sei. Was schlicht und einfach nicht
stimmt. Denn Sparen ist eben nicht gleich investieren. Das kann man “natürlich”
machen, aber man muß es nicht. Aber hier sehe ich ein Riesenproblem, wie kann
man eine deraratige Trivialitiät negieren? Ich weiß es einfach nicht…

Aber meine Idee ist hoffentlich klar. Die richtigen Ursachen und Wirkungen
benutze und das eben auf unser System anwenden und eben sehen, ob es da Brüche
gibt (und die gibt es reichlichst). Idealerweise brauchen wir dazu aber
Auswertungen die das auch untermauern und die man “nachhalten” kann.

Ich meine man wird auf die Problematik, der in Fiat-Zahlungseinheiten bewertetem
Produkte eingehen müssen. Wir brauchen eine Grundlage auf der man das getrennt
bekommt weil nur das unsere Argumentation klar herausstellt. Wie man das
hinbekommt, weiß ich leider nicht..

Diese Sachen sind nicht “debattierbar” weil es nichts zu diskutieren gibt. Es gibt KEINE Möglichkeit die “Inflation” zu messen. Ich kann mir sicher Sachen heraus suchen, da kann ich eine > 20 % Steigerung finden und ich kann Sachen finden wo es eine “Deflatoin” von 20 % finden. Tatsache ist aber es gibt einen von der – ich glaube – Bundesbank erstellten Warenkorb und der soll die “Inflation” messen.

Das ist m.E. ausgemachter Blödsinn und eher wahrscheinlich, der Versuch einer systematsischen Täuschung. Wer erinert sich noch an die Umstellung? Halbierten sich tatsächlich alle Preise. Ich meine das war damals schon “Blödsinn”. Aber genau das ist einer der zentralen Fragen, wie mißt man eine Preissteigerung?

Das Ganze findet sich im Forum der PDV. Auch sonst habe ich dort schon einiges extra geschrieben. Das Interesse daran als auch an diesem Blog kann man aber nur marginal nennen….

Reicht das an Klarheit?

Gefunden auf: http://www.science-skeptical.de/klimawandel/die-klimawende-steht-vor-dem-aus-das-billionengrab-energiewende/0014406/

Ich habe überall geschrieben, wenn es nicht die permanenten Eingriffe gäbe, wäre Strom heute zu nicht einmal der Hälfte des aktuellen Preises zu haben
und seit dem Beginn dieses Blogs schreibe ich: Keine Subventionen.