Archiv für den Monat: April 2016

I disagree

http://chuckhawks.com/practical_accuracy.htm

There is  a thing which disturbes me with that. The problem is man made inaccuracy. So the better and more precise a rifle the more “room” there is for the shooter. And I’m trying to stay within one MOA for that the rifle better be sub-moa.  The “near” ideal rifle would be belwo 1/2 MOA that would mean for 100 m

around 1,5 cm spreading (alone through the cung)

on 200 m it would be 3 cm

for 300 m around 4.5 cm

From that I would conclude if you happen to have a rifel with that variance you probably could dare to shoot a roe over that distance. If the rifel would be 2 MOA we’d the following figures

 

100 6 cm

200 12 cm

300 18 cm

That is too much for around 200 m. So no that is not how it should be….

Bin gegen jede Subvention

betrachte die kommenden 4000 € pro Elektroauto aber mit wissenschaftlichen Interesse. Warum? Nun hier wird man sehen können wir verblödet/nicht verblödet die Deutsche schon oder evtl noch nicht sind. Eine Preisliste für Elektroautos fand ich hier: http://www.goingelectric.de/elektroautos/ Der minimale Preis scheint irgendwo bei 23 000 € zu liegen. Nun beträgt die MwSt (noch) 19 % ergo fallen auf diesen Preise zumindest schon mal 4370 € an MwSt an. Somit ist klar die Meisten die ein E-Auto kaufen werden, werden diese Subvention gleich mit der MwSt ausgleichen und noch Extra bezahlen.

Hier die Zahlen über die Verkäufe von E-Autos: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/265995/umfrage/anzahl-der-elektroautos-in-deutschland/ Man wird also sehen können ob es hier einen Wachstumsschub gibt oder nicht. Wenn ja dann gilt zumindest für die kommenden Käufer, entweder völlig indoktriniert, oder sich einen Werbeerfolg erhoffen oder zu blöd zum Rechnen. Nehmen wir alle 3 Sachen als gleich wahrscheinlich an dann kann man wirklich festhalten die Blödheit dieses Drittels ist “bewiesen”.

Diese Autos sind weder für Langstrecke tauglich noch sollte man sich da über die Grenzen Deutschlands hinaus “trauen.”, wird interessant sein zu erleben wie diejenige die sogar noch blöder sind, sich werden abschleppen lassen müssen.

Deutsche reagieren bei Subventionen allzu oft wieder “berühmte” pawlovsche Hund, Sie fangen an zu sabbern. Da ich ja der Meinung bin die meisten Deutschen benutzen Ihren Kopf nur zum Haare tragen, wird es für mich interessant zu sehen wie weit oder nicht weit? ich mit dieser Einschätzung daneben liege.

Andere sehen es so: http://www.egon-w-kreutzer.de/003/tk160427.html
Oder: http://www.rottmeyer.de/4-000-euro-fuer-alle-die-aufwrack-praemie-der-bundesregierung/

An die CSU-ler

na was haben Sie nun vor? Ist es so kuschelig an der Macht, daß Ihr nun schön die Füße still haltet? Oder macht Ihr weiter wie bisher und helft bei den Rechtsbrüchen nur um an der Macht zu bleiben? Oder macht Ihr Ernst mit Euren Klagen und dem Brechen der Koalition mit der CDU?

Hier die Antwort zur letzten Frage: http://www.merkur.de/politik/fluechtlingspolitik-bayern-verzichtet-klage-gegen-bundesregierung-zr-6364916.html

Nein, also wohl doch eher alles super an der Macht..

Umlaufrendite

zumindest mehr als 20 Jahre in die Vergangenheit:

Umlaufrendite

Wie man sehen kann geht es seit den 90 Jahren stetig abwärts, und die höchsten Renditen liegen immer noch unter den letzten Höchstständen. Nun Zinsen sind der Preis für ein Geld und es gilt auch wie immer: Je größer das Angebot desto niedriger der Preise. Daraus folgt unweigerlich. Es gibt ein Geldüberangebot, (korrekterweise müsste man schreiben Zahlungsmittelüberangebot), da niemand außer Banken und Zentralbanken “produzieren” kann, ist es klar das “Geld”angebot wurde von den Zentralbanken/Banken massiv ausgedehnt. Weiterhin gilt für den normalen Steuerzahler, alles muß mit mind. 25% + Soli oder dem eigenen persönlichen Steuersatz versteuert werden.

Und was man auch sieht in 1990 konnte man bei einer Mio  Euro mit Zinseinkünften von rd 70 – 80 T€ kalkulieren. Damit konnte man also durchaus leben. Heute bräuchte man für Zinseinkünfte von “nur” 70 000 €, die beachtliche Anlagesumme von: 63 636 363 Mio. Wer hier nicht in´s Nachdenken kommt, ist mit Blindheit geschlagen.

Man kann es auch anders sagen, durch das so stark angestiegene Geldvolumen bei nur leicht steigendem Angebot müssen die Preise steigen. Die Prämisse wäre, alle Preise würden beeinflußt. Da das nicht der Fall ist kann auch folgendes passieren. In einigen Bereichen müssen die Preise sehr massiv steigen, wenn Sie in anderen gleichbleibend und oder fallend sind.

Das es so was gibt kann man z.B. am Baltic Dry Index ablesen: http://www.bloomberg.com/quote/BDIY:IND.

Die ganz große Gefahr die es nun gibt, das es keinen Preis mehr für Geld gibt, ist eine Kalkulation schwerlich mehr möglich. Daher muß man sich heute wohl mit “Surrogaten” zufrieden geben. Nur bedeutet das eine Spekulation. Man kennt den Preis für Geld nicht mehr (da er künstlich gedrückt wurde) und kann sich nun maximal damit “begnügen” diverse Szenarien durchzurechnen. Man kann mit der aktuellen Umlaufrendite kalkulieren -> so gut wie jede Investition lohnt sich. Ganz große Gefahr: Es ist egal wieviel FK man dazu einsetzt! Rechnen wie einfach mal mit einem FK-Anteil von 90 % und 10 % Ek. Und kommen auf eine Rendite von nur 2 %. Dann können wir eine EK Rendite von (100 * 0.02 – 90 * 0.0011) / 10 = 19 %. D.h.  man kann die EK Decke unglaublich verdünnen und erhält eine Bombenrendite, (siehe https://www.q-software-solutions.de/blog/2014/01/hebel/)  Und wenn man dann mal ein Jahr 5% Verlust mach? Dann ist die Hälfte vom EK weg….

Und genau diese Hebel wurden/werden bei Banken kritisiert. Es ist klar solange es gut geht arbeitet der Hebel für einen, geh es schief arbeitet der Hebel eben massiv gegen jemanden. Wir bauen also Kartenhäuser auf Kartenhäusern auf…..

Schaut man sich heute die Grafik an, steht die Umlaufrendite auf -0.28 %, d.h. Sie können unendlich viel Geld haben und bekommen trotzdem keine 70 000 € mehr an Zinsen….. – Ende Gelände….

 

Bitte lesen

http://www.wiwo.de/politik/konjunktur/ludwig-von-mises-mises-geldtheorie/6504244-3.html

Würdigung eines wirklich ganz Großen. Nicht im Sinne von Leichen auf dessen Feldzüge. Sondern Größe im Sinn eines Menschenfreundes. Es gibt in D genau eine Partei die diese Größe anerkennt und diese auch politisch umsetzen will.

Wenn ich die Wahl hätte

wäre es für mich “schnell” erledigt, und damit auch die EU. Ich halte offene Grenzen für absolut richtig, aber supranationale Organisationen sind eine Potenzierung der Schadensmöglichkeit für Unproduktive. Man kann sich vielleicht noch die Angestellten seines eigenen Staates leisten, dazu aber noch die EU-kraten und die UNO-Kraten, da kann ich nur schreiben, was zu viel ist ist zu viel.

Wenn ich als Brite wäre, wäre meine Stimme klar für den BREXIT. Da wir Deutschen niemals gefragt wurden, kann man nur hoffen der Wahnsinn dieser EU wird von Bürgern der Länder ausgeschaltet. Ich bin mir sicher den Verbrechern in den EU-Staaten wird schon etwas einfallen.

Zu hoffen es wäre was Gutes, ist eine ganz schlechte Idee.

In diesem Fall hoffe ich auf diese Wette: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/24/britische-buchmacher-sehen-eu-gegner-bei-wetten-vorn/

Quos Deus perdere vult, dementat prius.
„Wen Gott vernichten will, dem nimmt er vorher den Verstand.”

Oh ha, das sieht schlecht/gut aus….