{"id":1394,"date":"2009-05-21T06:07:00","date_gmt":"2009-05-21T06:07:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/?p=1394"},"modified":"2014-07-02T07:15:20","modified_gmt":"2014-07-02T07:15:20","slug":"wie-der-staat-die-arbeitlosigkeit-fordert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/2009\/05\/wie-der-staat-die-arbeitlosigkeit-fordert\/","title":{"rendered":"Wie der Staat die Arbeitlosigkeit f\u00f6rdert"},"content":{"rendered":"<p>Meine kleine Firma k\u00f6nnte ohne Problem mehre Mitarbeiter gebrauchen. Nur weil die Einstellung mit einer B\u00fcrokratie fast ohne Beispiel einhergeht und mit Zwangsabgaben noch und n\u00f6cher, ist das finanziell  nicht &#8222;machbar&#8220;. Die Jobs w\u00e4ren f\u00fcr ungef\u00e4hr ein Jahr gesichert und wenn es denn gut liefe w\u00e4ren Lohnsteigerungen von durchaus 100-200 % drin. Es ist nat\u00fcrlich die Frage ob ich jemanden finden k\u00f6nnte der im Augenblick f\u00fcr einen sehr geringen Lohn bereit w\u00e4re ein Jahr zu arbeiten. Aber es ausprobieren w\u00fcrde wenig kosten. Nur da ist der Staat mit allen seinen Vorschriften davor wenn ich noch auf den Lohn bis zu 50 % Nebenkosten tragen mu\u00df mit allen sonstigen Verg\u00fcnstigungen, dann mu\u00df ich festhalten, die Firma kann es sich nicht leisten ohne sich einem extrem hohen Insolvensrisiko auszusetzen. Das hei\u00dft anders herum, kann man das Insolvensrisiko minimieren kann man mehr Leute anstellen, das gr\u00f6\u00dfte Insolvenzrisiko f\u00fcr kleine Firmen d\u00fcrften meist die Personalkosten sein. Da bekommt man von staaatlicher Seite nicht ein Quantum an Hilfe sondern wird zwangsverpflichtet noch alle m\u00f6glichen b\u00fcrokratischen Extrakosten zu tragen. Von den zu anstellendend (durchaus 3) m\u00fcsste einer wahrscheinlich halbtags ran nur um diesen gierigem B\u00fcrokraten gen\u00fcgend vorzuwerfen. Statt das man sich um seine Kunden k\u00fcmmen mu\u00df, darf man sich mit K\u00fcndigungsschutz, Abfindungen und \u00e4hnlichem &#8222;herumschlagen&#8220;.<\/p>\n<p>Das motiviert voll.<\/p>\n<p>Im privaten Bereich k\u00f6nnte ich gelegentlich Hilfe gebrauchen. Aber jeder der das schon  einmal versucht hat,  wei\u00df was da an M\u00fchsal  auf einen zukommt. Warum gibt es nicht ein Formular wo Interessent und Nachfrager schreiben festhalten k\u00f6nnen. F\u00fcr jeden EUR an Bezahlung werden genau 20-25 % an Nebenkosten abgef\u00fchrt. Es w\u00e4re so einfach. Entweder bei der Steuer anzugeben oder aber man ginge zum B\u00fcrgerb\u00fcro holt sich dort einen Gutschein on sagen wir mal 125 EUR  was dann beim anderen einfach 100 EUR Lohn ausmacht. Ich bezahlte die 25 EUR mehr und  m\u00fcsste mich weder um Krankenkasse, Arbeitlosenversicherung, Rentenvresicherung etc bem\u00fchen. Es w\u00e4re alles in den 25 EUR abgegolten. Jeder k\u00f6nnte davon profitieren, kurzzeitige Hilfe w\u00e4re einfach  zu bekommen und trotzdem k\u00f6nne unser Staat Nimmersatt Geld dabei einnehmen.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnte man Hundertausende von Mini-Unternehmern eine faire Chance geben, sich mit Ihrer Arbeit ein auskommen zu sichern. Aber neine statt dessen mu\u00df man ab xy Mitarbeitern einen Betriebsrat dulden, wo derjenige daf\u00fcr bezahlt wir unproduktive Sachen zu \u00fcberwachen, wieder Zwangsarbeit f\u00fcr den Staat leisten und das m\u00fcsen diejenigen mittragen die f\u00fcr Kunden arbeiten. Wenn kann es da wundern das wir im Prinzip schon wieder mehr als 4 Millionen Arbeitslose haben. Es ist ja halt viel gerechter Harz IV im Namen unser unf\u00e4higen Politiker zu &#8222;verteilen&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine kleine Firma k\u00f6nnte ohne Problem mehre Mitarbeiter gebrauchen. Nur weil die Einstellung mit einer B\u00fcrokratie fast ohne Beispiel einhergeht und mit Zwangsabgaben noch und n\u00f6cher, ist das finanziell nicht &#8222;machbar&#8220;. Die Jobs w\u00e4ren f\u00fcr ungef\u00e4hr ein Jahr gesichert und wenn es denn gut liefe w\u00e4ren Lohnsteigerungen von durchaus 100-200 % drin. 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