{"id":1670,"date":"2008-09-18T05:20:00","date_gmt":"2008-09-18T05:20:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/?p=1670"},"modified":"2014-07-02T07:15:59","modified_gmt":"2014-07-02T07:15:59","slug":"staat-als-retter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/2008\/09\/staat-als-retter\/","title":{"rendered":"Staat als Retter?"},"content":{"rendered":"<p>Super, nachdem nun die Manager es nicht  schaffen, sollen  es die Politiker richten. Man h\u00e4lt es nicht aus der Bock wird zum G\u00e4rtner gemacht. USA faktisch Pleite, bei uns siehet es mit 2 Billionen  Schulden  auch nicht besser aus. Oh ha, Leute dies es seit Jahrzehnten nicht schaffen mit ihrem Geld hinzukommen, \u00fcbernehmen jetzt Firmen die es immerhin Jahrzehnte geschafft haben mit Ihrem Geld hinzukommen.<\/p>\n<p>Also lass uns mal sehen, l\u00e4uft&#8217;s gut lass mich, l\u00e4uft&#8217;s schlecht &#8222;Staat hilf&#8220;. Es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, wenn es einen &#8222;Staat&#8220; erwischt. Was es ja  faktisch schon in vielen L\u00e4ndern in Afrika und auch S\u00fcdamerika &#8222;passiert&#8220; ist.<\/p>\n<p>Absolut \u00fcberbezahlte &#8222;Spezialisten&#8220; dehnen die einfachsten wirtschaftlichen Zusammenh\u00e4nge wohl zu trivial sind als das man die beachten m\u00fcsste. Definitiv &#8222;Hochmut kommt vor dem Fall&#8220;. Und statt andere Wege zu gehen, versucht man es immer und immer wieder auf den gleichen alten Weg. Mehr Geld, mehr GelS, mehr GeSt, mehr GSto, mehr Stof mehr Stoff&#8230;&#8230;<\/p>\n<p>In VWL-Speak geschrieben:<br \/>http:\/\/www.faz.net\/s\/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE\/Doc~E1A716ED9938D4A47909F5EEDE5C51453~ATpl~Ecommon~Scontent.html<\/p>\n<p>https:\/\/www.q-software-solutions.de\/hiki\/?2008-03-17 und auch<br \/>https:\/\/www.q-software-solutions.de\/hiki\/?2008-06-09<\/p>\n<p>Noch etwas anderes w\u00e4re zu lernen, und ich wette das wird  nicht &#8222;vergessen&#8220;<br \/>http:\/\/fdominicus.blogspot.com\/2008\/09\/too-big-to-fail.html<\/p>\n<p>Die Denke ist ultraeinfach. Es ist egal ob ich gut wirtschafte, wenn ich nur gro\u00df genug  bin wird mich der Staat schon retten. Weiterer Gedankengang:  &#8222;Wenn meine Firma aber gr\u00f6sser wird ist doch klar, da\u00df ich mehr verdienen &#8222;mu\u00df&#8220;.&#8220;<\/p>\n<p>Das Problem mit Abh\u00e4ngigkeit ist eben, da\u00df man nicht einfach davon wegkommt, jeder der das schafft hat einen gr\u00f6\u00dferen Verdienst als irgendeiner diese nicht im Risko stehenden \u00fcberbezahlgen, arroganten Schn\u00f6sel. Diese Leute haben etwas genommen, was diese Mistkerle nicht einmal verstehen k\u00f6nnen. Unabh\u00e4ngigkeit<\/p>\n<p>Ich wiederhole mich, versuchen sie unabh\u00e4ngig zu werden oder zu bleiben. \u00dcberlegen Sie es sich ob es wert ist eine Stufe in einem undurchsichtigen von Abh\u00e4ngigen gef\u00fchrten Unternehmen &#8222;aufzusteigen&#8220; vielleicht ist es besser &#8222;auszusteigen.&#8220; Selber etwa machen, mit Menschen zu arbeiten statt gegeneinander.  &#8222;Steigen Sie auf&#8220;, steigen Sie faktisch ab. Die wenigsten kommen ganz nach oben an, aber je weiter sie &#8222;vorankommen&#8220; desto abh\u00e4ngiger werden Sie. Sie haben in der Tat &#8222;verloren&#8220;.<\/p>\n<p>Schauen Sie sich pr\u00e4zise an. Wie einfach es ist wenn man selber nicht betroffen ist Hunderte ja Tausende andere Menschen &#8222;rauszuwerfen&#8220;.  Dies k\u00f6nnen Sie sich in Ihrer eigenen kleinen Firma nicht leisten, geht es Ihrer Firma schlecht, leiden auch Sie darunter. \u00dcberstehen Sie aber die erste Phase, dann haben Sie etwas geschafft. Sie sind wirklich aufgestiegen, Ihre Arbeit wird gesch\u00e4tzt und auch die derjenigen die mit Ihnen arbeiten. Nat\u00fcrlich gibt es auch da Reibereien, Eifers\u00fcchteleien und weitaus negativere Sachen. Aber schauen Sie  sich einmal &#8222;alt eingesessene&#8220; Unternehmen an. Schauen Sie sich die Leute in der n\u00e4heren Umgebung, sie sind stolz auf Ihren &#8222;Paule&#8220; oder wie auch immer er hei\u00dfen mag.<\/p>\n<p>Ein Umfrage \u00fcber die Zufriedenheit am Arbeitzplatz w\u00e4re sehr interessant. Ich wette, diejenigen in kleineren Firmen sind weitaus zufriedener. Sie werden Sich auch eher  scheuen der Firma zu schaden (Ausnahmen best\u00e4tigen die Regel), aber in einer gro\u00dfen Firma, so als &#8222;Handlanger&#8220; eines  &#8222;ach  so aufrechten&#8230;. geachteten&#8220; Manager, mit der einfachen Zielvorgabe, &#8222;20% mehr,  wie Sie es machen &#8230;&#8220; . . .<\/p>\n<p>Schauen sie sich die &#8222;Sympathietr\u00e4ger&#8220; wie Herr Ackermann, Herr Mehdorn, oder auch Herrn Piech an. Ist das die Art der Sympathie die Sie wollen?<\/p>\n<p>Mein Opa m\u00fctterlicherseits, war da sehr einfach gestrickt. Er wollte nie als &#8222;Knecht&#8220; arbeiten und ist es nie gewesen. Er war mit  nur wenigen Menschen f\u00fcr sich alleine verantwortlich. Bis dann der gro\u00dfe Krieg kam und die &#8222;Elite&#8220; (die da am Ende war) in raubte. Er mu\u00dfte in den  Krieg, aber er \u00fcberlebte. Er kam nach Mecklenburg, und bis 1960 hatte er sich wieder mit Seiner Famile etwas geschaffen. Er lebte wieder f\u00fcr sich, als der Wind umschlug  und kleine Landwirte wie er als &#8222;Kapitalistenschweine&#8220; verunglimpft wurden, zog er wieder mit Seinen Leuten die Konsequenzen. Sie liessen alles zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Er kam nach  NRW und schaffte es wieder sich etwas aufzubauen. War es mit immer mehr verbunden, nein mit &#8222;sich selbst helfen&#8220; und Zur\u00fcckhaltung, nicht alle 2 Jahre ein neues Auto, nicht alle Wochen ein Paar neue Schuhe, nicht alle paar Jahr umzug in ein gr\u00f6sseren Haus.<br \/>Sondern sparen, statt direkt f\u00fcr die neuesten Gimmicks auzugeben. Im Endeffekt hatte er mal wieder weitaus mehr als. Was aber viel wichtiger war, war seine Zufriedenheit.<\/p>\n<p>Dazu passend fand&#8216;  ich heute:<br \/>http:\/\/thedailywtf.com\/Articles\/Searching-for-the-Silver-Lining.aspx<br \/>ich empfehle es ganz zu lesen und speziell auch den ersten Kommentar&#8230;.<\/p>\n<p>Ich kenne nur wenige Menschen diese Schlages, aber ich sehe viel andere unzufrieden mich sich, Ihrem &#8222;Job&#8220; (allein der Name sagt schon alles), neidisch auf denjenigen der mehr hat. Ja geradezu b\u00f6swillig, verleumderisch und verlogen. Wen h\u00e4tten Sie  lieber als Nachbarn<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Super, nachdem nun die Manager es nicht schaffen, sollen es die Politiker richten. Man h\u00e4lt es nicht aus der Bock wird zum G\u00e4rtner gemacht. USA faktisch Pleite, bei uns siehet es mit 2 Billionen Schulden auch nicht besser aus. 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