{"id":2367,"date":"2015-02-04T09:09:21","date_gmt":"2015-02-04T08:09:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/?p=2367"},"modified":"2015-02-04T09:09:21","modified_gmt":"2015-02-04T08:09:21","slug":"freier-markt-legt-zu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/2015\/02\/freier-markt-legt-zu\/","title":{"rendered":"Freier Markt legt zu"},"content":{"rendered":"<p>wegen des Mindestlohns. Nat\u00fcrlich nennt es eine Zeitung nicht &#8222;freien Markt&#8220; sondern &#8222;Schwarzmarkt&#8220;. Und genauso nat\u00fcrlich tun die Gewerkschaften so als ob so etwas gar nicht passiert. Gewerkschaften sind gro\u00df darin etwas unter den Tisch fallen zu lassen was sie nicht wollen. Da wird so gehandelt. Es gibt nichts was wir nicht wollen. Wir wollen keine Ausgleichsbewegungen sehen also gibt es solche nicht.<\/p>\n<p>Ist halt das \u00fcbliche Gemach der Arbeitaufnahmeverhinderer.Tatsache ist jeder zus\u00e4tzliche Eingriff in einen Markt f\u00fchrt zu Ausgleichsreaktionen. Mal wird es auch ignoriert, nur meist erfolgt eine Reaktion.  Wenn es denn Preisgrenzen gibt verschwinden Produkte aus den Regalen, sind die Preissteigerungen zu hoch, verschwinden die Produkte aus den Regalen. Sind die Arbeitskosten zu hoch verschwinden eben auch die Arbeitsplatzangebote. <\/p>\n<p>Oder Sie verschwinden eben nicht sondern man begibt sich auf einen freien Markt. Dort wo nur noch Taten sprechen und nicht mehr Beamte. Da ist nat\u00fcrlich eine eklatante Beleidigung f\u00fcr die &#8222;\u00dcbermenschen&#8220; aka  Staatsangestellte aka Ausbeuter. Ist ja auch verst\u00e4ndlich, die Grundlage des Selbstverst\u00e4ndnisses der Staatsangestellten mu\u00df weitestgehend sein: Ohne und geht mal gar nichts. Und Sie haben damit im offiziellen &#8222;Wirtschaftsleben&#8220;, nat\u00fcrlich recht. Nur eben diese freien M\u00e4rkte, wo Zentralbank-sei-bei-uns auch Geld fliessen kann, oder aber auch nur Gef\u00e4lligkeiten ausgetauscht werden. haben diese Angestellten keinen Einflu\u00df. Sie bekommen weder irgendeine Steuer noch irgendwelche Papiere die man wichtig-wie-man-ist abheftet eventuell beanstandet um damit klar zu machen wo denn der Bartl den Most holt.<\/p>\n<p>Das es &#8222;Schwarzmarkt&#8220; gibt ist 100 % eine Reaktion auf Staatseingriffe. Ohne Gesetze f\u00fcr irgendwelche Abgaben auf irgendwelche T\u00e4tigkeiten, ohne Vorschriften f\u00fcr was auch immer kann man nat\u00fcrlich auch nicht dagegen versto\u00dfen. Da wurmt die Staatsangestellten ganz ungemein. Denn nur wenn die Leute sch\u00f6n brav ihre Abgaben leisten, bleiben sie im Gesch\u00e4ft. Und nur darauf kommt es im Endeffekt an. Nat\u00fcrlich benutzen sie sch\u00f6ne Worte um ihre Rolle zu verschleiern. Das Totschlagargument schlecht hin: &#8222;Wenn wir nicht w\u00e4ren, w\u00fcrden sich alle nur noch umbringen&#8220;. Wer will schon in solchen m\u00f6rderischen Zeiten leben? Also stellen sich die Angestellten hin und versprechen &#8222;Sicherheit&#8220; oder &#8222;Sicherheit in Freiheit&#8220; oder andere nat\u00fcrlich nur beste und h\u00f6chste moralische Anspr\u00fcche. Aber eines der Argumente was immer kommt ist: &#8222;Wir garantieren f\u00fcr Ihre Sicherheit, Wohlbefinden und was wei\u00df ich&#8220;, daran schlie\u00dft sich immer an. &#8222;Ihr m\u00fcsst uns einfach machen lassen&#8220; oder perfider &#8222;vertraut uns&#8220;&#8230; Der zweite Teil wird geflissentlich unterschlagen.<br \/>\nDas wird nat\u00fcrlich auch nicht so gesagt, aber daf\u00fcr hat man ja Hilfen im staatlichen (Un)Bildungswesen. Das gibt es dann ein Institut das macht irgendwie eine Umfrage und dabei kommt raus. &#8222;Ein paar der Befragen bef\u00fcrworten ein irgendwie geartetes neues Gesetz&#8220;. Und fast jedes Gesetz beinhaltet irgendein Verbot mit entsprechender Strafandrohung. <\/p>\n<p>Ich meine wer ein wenig aufgepa\u00dft hat und die Augen offen h\u00e4lt, kann es erkennen. Und selbst wer nicht, dem kann mit einer Frage geholfen werden.<br \/>\n&#8222;K\u00f6nnen Sie ohne weiteres Ihre F\u00e4higkeiten anbieten?&#8220; Die einfache Antwort darauf: Nein, Sie k\u00f6nnen es nicht. Sie m\u00fcssen irgendein staatliches Plazet vorweisen, da\u00df Sie dieses oder jenes anbieten d\u00fcrfen und diese Plazete sind nat\u00fcrlich nicht umfassend, sondern aufgedr\u00f6selt bis was wei\u00df ich wohin. Nehmen wir an Sie w\u00e4ren super im Anstreichen, das machen Sie gerne und haben es schon hunderte Male gemacht. K\u00f6nnen Sie Ihre Dienste als Maler einfach so anbieten? Nicht in D und auch nicht in \u00d6. In D m\u00fcssen Sie daf\u00fcr einen Meisterbrief vorweisen. Haben Sie einen Betrieb sind sie Zwangsmitglied beim IHK oder irgendeiner Kammer. Wollen Sie gar jemanden einstellen, dann geht es erst richtig los. Warum wohl gibt es immer weniger offiziell Selbst\u00e4ndige? <\/p>\n<p>In D gibt es eine unausgesprochene Drohung, ein offenes Geheimnis, was wenige so nennen. In D gilt: &#8222;Ihr Staat ist Ihr Ein und Alles&#8220;. Leben Sie staatsgef\u00e4llig, stellen Sie keine Fragen, zweifeln Sie schon mal gar nicht. Die Antwort der Meisten ist ein &#8222;Jawohl&#8220;. Nur eben gibt es dann diese &#8222;Unverbesserlichen&#8220; die nicht einsehen, da\u00df man einen Staat anbeten mu\u00df. Das sind dann diejenige die sich auf freie M\u00e4rkte begeben. Die teilweise auch nur meinen. &#8222;Ich bezahle f\u00fcr diesen Staat, schon mehr als genug&#8220;<br \/>\nEs gibt eben Bereiche da  w\u00fcrde ohne Markt einfach gar nichts gehen. Die ganze DDR war auf diesen Markt angewiesen. Nur &#8222;unter er Hand&#8220; kam man dazu ein Haus zu bauen, das sogenannte Vitamin B war f\u00fcr alles&#8230; Das ging dann so, x fragt y: Kannst Du? Kennst Du? y sagte dann eben ja kann ich oder ich kenne und an irgendeinem anderen Tag fragte dann y x: Kannst  Du? Kennst Du? Daran beteiligten sich auch so gut wie alle IM und auch Staatspolizisten. Die Letzteren hatten aber noch einen Trumpf im \u00c4rmel, irgendwelche Gesetze&#8230;. D arbeitet in der Hinsicht nicht anders als die DDR. Man kann es sogar erweitern. Weltweit arbeiten so gut wie alle Kulturen nach diesem Schema. Ohne Markt, kann im Endeffekt kein Staat existieren. Der kann ja nur von den Fr\u00fcchten der Arbeit der Leistenden ausgehalten werden. Es ist somit klar warum ein Staat alles wissen und \u00fcberwachen will. Das Resultat im Endeffekt ist, wie im Titel ausgedr\u00fcckt. Nur wird es PC-korrekt von Angestellten des Staats und nat\u00fcrlich der Systempresse &#8222;Schwarzmarkt&#8220; genannt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>wegen des Mindestlohns. Nat\u00fcrlich nennt es eine Zeitung nicht &#8222;freien Markt&#8220; sondern &#8222;Schwarzmarkt&#8220;. Und genauso nat\u00fcrlich tun die Gewerkschaften so als ob so etwas gar nicht passiert. Gewerkschaften sind gro\u00df darin etwas unter den Tisch fallen zu lassen was sie nicht wollen. Da wird so gehandelt. Es gibt nichts was wir nicht wollen. 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