{"id":27,"date":"2014-05-28T12:13:00","date_gmt":"2014-05-28T12:13:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/?p=27"},"modified":"2023-03-16T18:29:05","modified_gmt":"2023-03-16T17:29:05","slug":"totalzitat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/2014\/05\/totalzitat\/","title":{"rendered":"Totalzitat"},"content":{"rendered":"<p>Da einfach unschlagbar:<\/p>\n<div style=\"border-bottom-color: rgb(204, 204, 204); border-bottom-style: dotted; border-bottom-width: 1px; color: #848485; font-family: 'Lucida Grande', Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px; margin-bottom: 10px; padding-bottom: 10px; text-transform: uppercase;\">\n<div style=\"display: inline; font-weight: 700; margin: 0px;\"><br class=\"Apple-interchange-newline\" \/>VON&nbsp;<\/p>\n<address style=\"display: inline; font-style: normal;\"><a href=\"http:\/\/www.misesde.org\/?author=6\" style=\"color: #666666; text-decoration: none;\" title=\"LvMID\">LVMID<\/a><\/address>\n<\/div>\n<p>&nbsp;\u00e2\u20ac\u201c&nbsp;<abbr style=\"border: none;\" title=\"2014-05-26T08:32:13+00:00\">26. MAI 2014<\/abbr><span style=\"display: block; line-height: 1.5em; margin: 5px 0px 0px;\"><strong>EINGESTELLT UNTER:&nbsp;<\/strong><a href=\"http:\/\/www.misesde.org\/?cat=33\" style=\"color: #666666; text-decoration: none;\">AKTUELLES<\/a><\/span><\/div>\n<div style=\"color: #333333; font-family: 'Lucida Grande', Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; line-height: 1.5em; margin: 10px 0px; overflow: hidden;\">\n<div style=\"margin-bottom: 10px;\"><a href=\"http:\/\/www.misesde.org\/?p=7987&amp;print=1\" rel=\"nofollow\" style=\"color: #214677; text-decoration: none;\" title=\"Artikel drucken\"><\/a>&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.misesde.org\/?p=7987&amp;print=1\" rel=\"nofollow\" style=\"color: #214677; text-decoration: none;\" title=\"Artikel drucken\">Artikel drucken<\/a><\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\">26.5.2014 \u00e2\u20ac\u201c&nbsp;<em>Ein erhebendes Gef\u00fchl, kein Sozialist zu sein.<\/em><\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\"><em>von&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.misesde.org\/?p=7408\" style=\"color: #214677; text-decoration: none;\">Andreas T\u00f6gel<\/a>.<\/em><\/div>\n<div style=\"background-color: #f3f3f3; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border: 1px solid rgb(221, 221, 221); float: right; margin: 10px; padding-top: 4px; text-align: center; width: 144px;\">\n<div style=\"font-size: 11px; line-height: 17px; padding: 0px 4px 5px;\">Andreas T\u00f6gel<\/div>\n<\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\"><em><\/em>Viel schlimmer h\u00e4tte es f\u00fcr die vielen von Internationalsozialisten wimmelnden Parteien bei den Wahlen zum Europaparlament nicht kommen k\u00f6nnen. Die \u00e2\u20ac\u201c trotz flehentlicher Bitten, doch unbedingt zur Wahl zu gehen \u00e2\u20ac\u201c historisch niedrigste Wahlbeteiligung ist allein schon schmerzhaft. Schwerer wiegt indes, da\u00df trotz einer am Rande der Desinformation entlang schrammenden massenmedialen Dauerberieselung, die dem vermeintlich ebenso ahnungslosen wie bl\u00f6dsinnigen Stimmvieh die Segnungen der Br\u00fcsseler Zentralb\u00fcrokratie h\u00e4tte schmackhaft machen sollen, die routinem\u00e4\u00dfig negativ dargestellten \u00e2\u20ac\u017eEU-Skeptiker\u00e2\u20ac\u0153 \u00e2\u20ac\u201c besonders in Frankreich, Gro\u00dfbritannien und Italien \u00e2\u20ac\u201c beachtliche Erfolge verbuchen konnten. Diese zeichneten sich bereits vor den Wahlen ab. Der britischen&nbsp;<em>Independence Party<\/em>, dem franz\u00f6sischen&nbsp;<em>Front National<\/em>&nbsp;und der italienischen&nbsp;<em>MoVimento 5 Stelle<\/em>&nbsp;wurden kr\u00e4ftige Stimmengewinne prognostiziert. Anstatt aber auf die von den \u00e2\u20ac\u017eEU-Skeptikern\u00e2\u20ac\u0153 repr\u00e4sentierten Sorgen und Einw\u00e4nde der W\u00e4hler einzugehen, wurden von den EU-Propagandisten nichts als Totschlagargumente und pers\u00f6nliche Diffamierungen gegen ihre Gegner ins Feld gef\u00fchrt. Das Publikum merkte die Absicht und war verstimmt.<\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\">Dabei hatte man sich doch gr\u00f6\u00dfte M\u00fche gegeben! Im Reichsministerium f\u00fcr Volksaufkl\u00e4rung und Propaganda h\u00e4tte man seine helle Freude an der den Wahlen vorangegangenen, perfekt gleichgeschalteten<em>\u00e2\u20ac\u017eBerichterstattung\u00e2\u20ac\u0153<\/em>&nbsp;gehabt. In alle m\u00f6glichen Sende- und Printformate gepackt, wurde wochenlang unabl\u00e4ssig f\u00fcr die gro\u00dfartigen Errungenschaften des europiden Zentralstaatsmonstrums geworben und konsequent jede regionale oder nationale Eigenart und Extratour verdammt. F\u00fcr EU-kritische Stimmen war im Meinungshauptstrom so gut wie kein Platz. Gegner der Zentralb\u00fcrokratie und aller damit naturgem\u00e4\u00df verbundenen Ausw\u00fcchse wurden, sofern sie \u00fcberhaupt genannt wurden, als unverantwortliche Quertreiber, seltsame Narren, reaktion\u00e4re Finsterlinge, radikale Rechte und\/oder Feinde Europas und des Friedens daselbst vorgef\u00fchrt. Ohne sich ernsthaft mit ihren Programmen auseinanderzusetzen, wurde fortgesetzt vor einem Wahlerfolg sinistrer Rechtspopulisten und Rassisten gewarnt. Der guten Ordnung halber sei allerdings einger\u00e4umt, da\u00df einige der \u00e2\u20ac\u017eEuroskeptiker\u00e2\u20ac\u0153, wie beispielsweise der italienische Komiker und Brutalrhetoriker Beppe Grillo, tats\u00e4chlich recht fragw\u00fcrdige Argumente f\u00fcr ihre Kampagnen bem\u00fchten. Gelegentlich wird eben auch aus den falschen Gr\u00fcnden ungewollt das Richtige getan\u00e2\u20ac\u00a6<\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\">Purer Unfug, wie Gl\u00fchlampen-, Klosp\u00fclungs-, Duschkopf- und Staubsaugerverordnungen haben bei dieser Denkzettelwahl wohl eine Rolle gespielt. Mit Sicherheit schwerer aber wiegt der Fehler der EU-Granden, von Br\u00fcssel aus allen Europ\u00e4ern \u00e2\u20ac\u201c von Lissabon bis Tallin \u00e2\u20ac\u201c dieselben Steuer- Sozial- und Landwirtschaftsgesetze (u. v .a. m.) oktroyieren zu wollen. Weshalb sollte f\u00fcr Malta gut sein, was f\u00fcr Finnland gut ist \u00e2\u20ac\u201c und umgekehrt? Wie vermessen ist es, den mit einer viele Jahrhunderte lang w\u00e4hrenden T\u00fcrkenherrschaft geschlagenen und dadurch nachhaltig gesch\u00e4digten Balkan mit dem traditionell sauberen und unkorrupten Skandinavien \u00fcber einen Kamm zu scheren? Arbeitsw\u00fctige Teutonen und freizeitorientierte Ph\u00e4aken denselben Regeln zu unterwerfen? Sparer auszupl\u00fcndern, um Schuldenmacher zu beg\u00fcnstigen? Wer das unternimmt, l\u00f6st erbitterte Widerst\u00e4nde aus und s\u00e4t ohne jede Not Zwietracht zwischen den Nationen. Denn die Identit\u00e4t Europas war und ist von Vielfalt gepr\u00e4gt und vertr\u00e4gt keine zwangsbew\u00e4hrte Gleichschaltung Die Unterschiedlichkeit und der Wettbewerb seiner V\u00f6lker und Kulturen macht seine St\u00e4rke und Einzigartigkeit aus. Die Totengr\u00e4ber eines friedlichen und gedeihlichen Zusammenlebens in der Alten Welt sind daher nicht die f\u00f6deralistisch denkenden \u00e2\u20ac\u017eEU-Skeptiker\u00e2\u20ac\u0153, sondern die im Machtrausch befindlichen Zentralisten, die den Kontinent nach dem (abschreckenden) Vorbild der USA in einen Bundesstaat transformieren wollen. Das indes kommt der abgehobenen Nomenklatura und ihren willf\u00e4hrigen Herolden nicht einmal ansatzweise in den Sinn.<\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\">Die EU war und ist eine Kopfgeburt der politischen Eliten \u00e2\u20ac\u201c ohne jede \u00e2\u20ac\u017eErdung\u00e2\u20ac\u0153. Um einen offenen Dialog, um einen fairen&nbsp;<em>Kampf der Ideen<\/em>, war und ist es ihren Protagonisten bis heute nicht zu tun. Ihnen geht es<em>ausschlie\u00dflich<\/em>&nbsp;um Machtausweitung und die l\u00fcckenlose \u00dcberwachung ihrer Untertanen. Denken und Handeln der rezenten Eliten sind bestimmt durch ein Amalgam aus Sendungsbewusstsein, Anma\u00dfung, Machbarkeitswahn und der besonders gef\u00e4hrlichen \u00dcberzeugung, da\u00df der Zweck jedes Mittel heiligt. Eines dieser Mittel ist Propaganda. Das Internetlexikon Wikipedia:&nbsp;<em>\u00e2\u20ac\u017ePropaganda bezeichnet einen absichtlichen und systematischen Versuch, Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zum Zwecke der Erzeugung einer vom Propagandisten erw\u00fcnschten Reaktion zu steuern.\u00e2\u20ac\u0153<\/em>&nbsp;Die Damen und Herren in den Staatskanzleien, im Berlaymont, sowie deren gro\u00dfe Mehrheit im Europaparlament, haben in den Wochen vor der Wahl hemmungslos EU-freundliche Propaganda betrieben. Nie zuvor lag zwischen der&nbsp;<em>\u00f6ffentlichen<\/em>&nbsp;und der<em>ver\u00f6ffentlichten amtlichen<\/em>&nbsp;Meinung ein breiterer Graben. F\u00fcr ihre beispiellose Arroganz wurde den politischen F\u00fchrern \u00e2\u20ac\u201c besonders in einigen der gr\u00f6\u00dften Staaten der Union \u00e2\u20ac\u201c nun die Rechnung pr\u00e4sentiert.<\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\">Kaum ein Mensch, der mit ehrlicher Arbeit sein Brot verdient, versp\u00fcrt den Wunsch, sich politisch zu bet\u00e4tigen. Denn ohne Lug und Trug ist ein Erfolg bei einer&nbsp;<em>\u00e2\u20ac\u017edemokratisch legitimierten\u00e2\u20ac\u0153<\/em>&nbsp;Wahl&nbsp;<em>undenkbar<\/em>&nbsp;\u00e2\u20ac\u201c jedenfalls nicht oberhalb der Ebene kleiner Gemeinden, in der jeder jeden kennt. Nur gewissenlose Individuen schaffen es daher, sich im demokratischen&nbsp;<em>\u00e2\u20ac\u017eWetterwerb der Gauner\u00e2\u20ac\u0153<\/em>&nbsp;(-\u00a9 Hans-Hermann Hoppe) durchzusetzen. Je weiter weg von der Basis umso eher. Rechtschaffene Menschen aber m\u00f6chten in den Spiegel blicken k\u00f6nnen, ohne sich dabei zu ekeln. Sie sind keine professionellen L\u00fcgner und Betr\u00fcger. Sie wollen auch keine sein. Der&nbsp;<em>\u00e2\u20ac\u017eMarkt der Politik\u00e2\u20ac\u0153<\/em>&nbsp;wird folglich von einer rigorosen Auslese zweifelhafter Individuen beherrscht. Kaum ein produktiv in der Privatwirtschaft T\u00e4tiger, gleich ob angestellt oder selbst\u00e4ndig, kann sich den Luxus leisten, seinen Job oder seinen Betrieb aufzugeben, um politisch zu \u00e2\u20ac\u017earbeiten\u00e2\u20ac\u0153. Nach Beendigung seines Mandats st\u00fcnde er n\u00e4mlich vor dem Nichts. Und so haben die wenigsten der durch das aktuelle Wahlergebnis blamierten Politiker je einen Tag mit Arbeit zugebracht, die von freien Menschen auf einem freien Markt&nbsp;<em>nachgefragt und freiwillig<\/em>&nbsp;bezahlt wird. Fast alle von ihnen leben, in ihrer Eigenschaft als unk\u00fcndbare, freigestellte Beamte oder als Funktion\u00e4re von Interessenvertretungen, in einer m\u00e4rchenhaft privilegierten Parallelwelt. Bezahlt aus Steuermitteln und Zwangsabgaben. Im Klartext: mit&nbsp;<em>gestohlenem und erpresstem Geld<\/em>.<\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\">Eine auf Vertragsfreiheit und der Entscheidung unabh\u00e4ngiger, m\u00fcndiger B\u00fcrger basierende Gesellschaft ist ihnen suspekt, ja zuwider. Daraus erkl\u00e4rt sich ihr unb\u00e4ndiger Wille, alles und jedes bis ins kleinste Detail zu regeln, zu kontrollieren und zu \u00fcberwachen. Je weiter weg vom W\u00e4hler, desto eher. Der von der Nomenklatura geringgesch\u00e4tzte, als unm\u00fcndig angesehene Untertan, ist aus ihrer Sicht nicht nur vor s\u00e4mtlichen F\u00e4hrnissen des Lebens, sondern ganz besonders vor sich selbst und den Folgen seiner stets fehlerhaften Handlungen zu besch\u00fctzen. Nur sie \u00e2\u20ac\u201c die Angeh\u00f6rigen der nationalen und internationalen Politb\u00fcros \u00e2\u20ac\u201c meinen zu wissen, was f\u00fcr jeden einzelnen gut und richtig ist. Ludwig Mises brachte dieses Ph\u00e4nomen auf den Punkt:&nbsp;<em>\u00e2\u20ac\u017eWer den Menschen nicht dienen will, der will sie beherrschen.\u00e2\u20ac\u0153<\/em>&nbsp;Die vorgebliche Sorge um das Wohl der B\u00fcrger bedeutet eben am Ende die totale Macht f\u00fcr die Obertanen. Deren Credo lautet: Nur wenn alle sich ihrem unermesslichen Ratschlu\u00df widerspruchslos f\u00fcgen, wird alles gut. Deshalb ist ihnen auch jedes Mittel recht, hemmungslos die B\u00fcrger zu manipulieren. Jean-Claude Juncker wusste genau wovon er sprach, als er sagte:&nbsp;<em>\u00e2\u20ac\u017eWenn es hart auf hart kommt, musst Du l\u00fcgen\u00e2\u20ac\u0153.<\/em><\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\">Die Rechnung der europiden Zentralisten ist indes nicht aufgegangen. Eine deutlich gewachsene Zahl von B\u00fcrgern konnte sich weder mit der allen Linken eigenen Begeisterung f\u00fcr die Zentralb\u00fcrokratie, noch mit deren Anma\u00dfung abfinden, jedermann ihren Lebensentwurf aufzwingen zu wollen. Da\u00df viele der Oppositionellen \u00fcber kein konsistentes Programm verf\u00fcgen, sondern sich damit begn\u00fcgen, Sand ins Getriebe der Union zu streuen, ist kein Malheur. Dynamik aus dem Prozess der bereits viel zu weit getriebenen Integration zu nehmen, ist schon ein Erfolg. Dadurch k\u00f6nnte es immerhin gelingen \u00e2\u20ac\u201c so viel Optimismus sei erlaubt \u00e2\u20ac\u201c jenen Blick f\u00fcrs&nbsp;<em>\u00e2\u20ac\u017erechte Ma\u00df\u00e2\u20ac\u0153<\/em>wieder zu gewinnen, der zuletzt im Furor der Gleichmacherei verloren gegangen ist. Die versuchte Gehirnw\u00e4sche ist, das Wahlergebnis beweist es \u00fcberdeutlich, nicht gelungen. Viele B\u00fcrger ziehen \u00e2\u20ac\u201c zum Verdru\u00df der machtl\u00fcsternen Zentralisten \u00e2\u20ac\u201c die Vielfalt der Einfalt vor:&nbsp;<em>Lieber 1.000 Liechtensteins, als ein europides Imperium!<\/em><\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\">Bleibt zu hoffen, da\u00df die vom Ergebnis dieser Wahl ausgehende Botschaft bei den im Machtrausch befindlichen Eliten angekommen ist. Zwar sucht man&nbsp;<em>\u00e2\u20ac\u017eRechte\u00e2\u20ac\u0153<\/em>, also&nbsp;<em>freisinnig-liberale<\/em>&nbsp;Politiker und Parteien in Europa derzeit weitgehend vergebens. Das mu\u00df aber nicht so bleiben. Der allm\u00e4chtige Leviathan hat jedenfalls schon bessere Zeiten gesehen. Der Erfolg der UKIP k\u00f6nnte den Austritt Gro\u00dfbritanniens aus der EU nach sich ziehen und damit das Ende des kollektiven Gr\u00f6\u00dfenwahns einl\u00e4uten. Die Parallele mit der einstigen Abspaltung der baltischen Staaten von der UdSSR und deren Konsequenz w\u00e4re un\u00fcbersehbar. F\u00fcr Nichtsozialisten, F\u00f6deralisten, Libert\u00e4re und Anh\u00e4nger des Subsidiarit\u00e4tsgedankens ist der 25. Mai 2014 ein guter Tag!<\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\"><\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\">von&nbsp;http:\/\/www.misesde.org\/?p=7987<\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\">Nichts davon ist von mir, aber alles spricht trifft genau meinen Nerv. Ich sehe zwar gewisse Dinge pessimistischer. So speziell die letzten beiden Abs\u00e4tze, was aber meiner Begeisterung keinen Abbruch tut. &nbsp;Ich bezweifele vor allem auch den letzten Satz.<\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\">&#8222;F\u00fcr Nichtsozialisten, F\u00f6deralisten, Libert\u00e4re und Anh\u00e4nger des Subsidiarit\u00e4tsgedankens ist der 25. Mai 2014 ein guter Tag!&#8220;<\/div>\n<div style=\"line-height: 1.5; margin-bottom: 1.25em; padding: 0px;\">Im Endeffekt haben doch die EU-Versteher gewonnen und sei es mit gerade mal einem Viertel aller W\u00e4hlenden. Es spielt \u00fcberhaupt keine Rolle wie Viele der Wahl fernblieben. Es reicht ja im Prinzip nur wenn alle Apparatschiks w\u00e4hlen gehen und davon haben wir meines Erachtens mehr als reichlichts&#8230;<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da einfach unschlagbar: VON&nbsp; LVMID &nbsp;\u00e2\u20ac\u201c&nbsp;26. 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