{"id":2829,"date":"2015-10-06T06:07:36","date_gmt":"2015-10-06T05:07:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/?p=2829"},"modified":"2015-10-06T06:07:36","modified_gmt":"2015-10-06T05:07:36","slug":"die-mythen-der-statisten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/2015\/10\/die-mythen-der-statisten\/","title":{"rendered":"Die Mythen der Statisten"},"content":{"rendered":"<p>hier die beliebtesten Argumente.<br \/>\n1) die Rohstoffe sind endlich (es kann kein unendliche Wachstum auf einer &#8222;endlichen&#8220; Erde geben<br \/>\n2) Arbeit ist\/wird knapp<\/p>\n<p>Die Rohstoffe sind durchaus endlich, aber kein Faktor der im Endeffekt die Produktion verhindern kann. Erst einmal haben wir in unsere Geschichte die leicht abbaubaren Reservoirs zuerst abgebaut. Genauso so haben wir dort Landwirtschaft begonnen, wo sie ohne gro\u00dfen technischen Aufwand machbar war. Nur mit Erfindungsgeist und Arbeit (Mythos Arbeit sei knapp) konnten die schlechteren Orte auch bewirtschaftet werden. Diese erforderten zu Ihre Kultivierung aber mehr Arbeit und mehr Kapital. Trotzdem lohnte es ich irgendwann auch im Schwarzwald B\u00e4ume zu roden (was f\u00fcr ein immenser Aufwand f\u00fcr ein paar 1000 qm Weide). <\/p>\n<p>Allein im Meerwasser steckt offensichtlich mehr Salz als die Menschheit jemals verwenden k\u00f6nnte. Sollte sich also Salz nicht nur als ein Nahrungsmittel gebrauchen lassen, kann eine ganze &#8222;Salzkultur&#8220; entstehen. Fakt ist aber auch Salz war in der Vergangenheit ein exterm knappes Gut und wurde tats\u00e4chlich mit Gold aufgewogen. Und heute? Salz ist ein Massenprodukt und wird \u00dcBERALL eingesetzt. \u00d6l war ein v\u00f6llig unbrauchbarer Stoff bis man anfangen konnte daraus etwas herzustellen und nur dank des Wissens was die Menschen sich aneigneten wurde \u00d6l so wichtig. Die ganze Industrialisierung w\u00e4re ohne \u00d6l fast ausgefallen. Auch die Legende vom Peak-Oil wird von Leuten in die Welt gesetzt, die speziell dagegen sind in bestimmten Regionen eben nicht mehr nach \u00d6l zu suchen. Die Statisten sorgen also f\u00fcr den Engpass den sie selber herbeireden. Nur ein paar Fakten, in D alleine haben wir mehr als \u00fcberreichlich Reserven: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kohle\/Tabellen_und_Grafiken#Reserven_nach_L.C3.A4ndern. Aber alle Statisten sind dagegen diese zu nutzen.<br \/>\nDas wird Ihnen im Endeffekt aber gar nichts n\u00fctzen, wenn die Energie gebraucht wird, wird Sie auch abgebaut werden. Man hat aber sogar die Mittel der Kohleverfl\u00fcssigung: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kohleverfl%C3%BCssigung Die angebliche Knappheit von \u00d6l existiert nicht.<\/p>\n<p>Und wie ich schon vorher schrieb. Das \u00d6lzeitalter wird nicht durch ein Mangel an \u00d6l zu Ende gehen. Es wird sich eine g\u00fcnstigere M\u00f6glichkeit finden, Energie zu erzeugen. Wom\u00f6glich gar auf dem v\u00f6llig ineffizienten Weg des Wasseraufspaltung in Wasserstoff und Sauerstoff. Oder wom\u00f6glich durch eine kontrolliere Kernfusion oder was auch immer sich ergeben wird.<\/p>\n<p>Genau diese Anpassungen und diese Suche wollen Statisten vermeiden und schaffen damit die Knappheit vor der sie so warnen. Kurz jede Knappheit an Rohstoffen ist nur der Versuch zu verhindern hier die Nutzung zu erweitern. Die Statisten brauchen das nat\u00fcrlich um an der Macht zu bleiben. Man mu\u00df ja jede Menge Gesetze verabschieden um hier zu behindern und zu verhindern. Man mu\u00df permanent aufpassen, da\u00df einem die vern\u00fcnftigen Menschen kein Schnippchen schlagen.<\/p>\n<p>Und der gr\u00f6\u00dfte Mythos aller Zeiten. Arbeit w\u00e4re knapp. Wer das behauptet hat leider entweder keine Ahnung (das ist schlimm, weil man Ahnung haben k\u00f6nnte) oder ein anderes Ziel und dieses Ziel hei\u00dft Kontrolle. Jede Produktion wird durch den Faktor Arbeit limitiert. In D haben wir ungef\u00e4hr einen Waldbestand auf knapp 30 % der Fl\u00e4che: http:\/\/www.wald.de\/bundeswaldinventur-der-wald-in-zahlen\/<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann nicht jeder km-\u00b2 davon wirklich durch Landwirtschaft bewirtschaftet werden, das einzige Limit f\u00fcr diese Bewirtschaftung ist aber der Arbeitsaufwand zur Kultivierung und der Beibehaltung der Kulturlandschaft. Genau darum w\u00e4chst ja der Schwarzwald zu, weil es nicht mehr n\u00f6tig ist dort soviel Land zu haben. Durch unsere Landwirtschaft von heute, wurden speziell auch die guten St\u00e4nde nochmals aufgewendet. Nat\u00fcrlich gibt es da einen abnehmenden Grenznutzen. Man kann auf ein St\u00fcck Land eben sinnvoll nur soundsoviel N\u00e4hrstoffe einbringen ansonsten kippt eben die Fruchtbarkeit in Unfruchtbarkeit um. Aber wer hier wirklich in D will kann sich in g\u00fcnstigeren Gegenden ein St\u00fcck Land kaufen und sich selbst versorgen. Aber der Arbeitsaufwand steht dem entgegen. Der zur\u00fcck zur Scholle will, kann es tun. Nur was nimmt der daf\u00fcr in Kauf? Genau einen ganz klaren Wohlstandsverlust. Ein Selbstversorger kann eben nicht anderen so viel verkaufen um selber reich zu werden. Das geht nur wenn man sehr viel anbieten kann. Und die M\u00f6glichkeiten des selber machens sind eben durch die verf\u00fcgbare Arbeitszeit limitiert. Als Einzelner kann ich eben ohne gro\u00dfe technische Hilfe nur ein paar ha kultivieren. Fakt ist aber diese Arbeit ist zwangsl\u00e4ufig unproduktiver und damit limitiert sie den m\u00f6glichen Wohlstand. Eine Kultur der Selbstversorger kann niemals eine gewaltige technische Zivilisation aufbauen. Nur das Limit hier ist ganz klar die eingesetzte Arbeit und es ist nun mal effizienter jemanden auf einen Traktor zu setzen als 100 Leute mit Spaten graben zu lassen. Diese 100 Leute fallen f\u00fcr andere effizientere Arbeiten aus (und m\u00fcssen zwangsl\u00e4ufig weniger verdienen) da sie ja weniger f\u00fcr andere produzieren k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Das ficht Statisten nat\u00fcrlich alles nicht an. Die meinen tats\u00e4chlich mit einer umfassenden Kontrolle und Bevormundung eine bessere Welt schaffen zu k\u00f6nnen. Es sind L\u00fcgner, sie bessere Welt schaffen Sie nicht sondern Sie legen den Grundstein f\u00fcr Verfolgung, Ausgrenzung und V\u00f6lkermord. Genau das wollen Statisten, die Kontrolle \u00fcber m\u00f6glichst viele Menschen die dann nach deren Pfeife zu tanzen haben. Glauben Sie nicht? Na dann schauen Sie sich die L\u00e4nder mit demokratie im Namen genauer an&#8230; Oder erinnern Sie sich an die unselige DDR. Ist zwar schon eine Weile her, aber was waren die Ergebnisse? Niemand war reich und alle durften ein paar Jahre auf ein Auto warten. F\u00fcr Statisten ein Schlaraffenland, man denke an die Gegenden die nur von Parteimitgliedern besucht werden durften. Mit allem Luxus ! Der Rest mu\u00dfte auf jedem Arbeitplatz auch Konsumg\u00fcter herstellen, also Sie waren ein LKW Fahrer und w\u00e4hrend eines Teiles Ihrer Zeit durften sie K\u00f6rbe flechten&#8230;..<\/p>\n<p>Statisten sind der Tod der Freiheit und der freien Entfaltung jedes Menschen und genau das wollen offenbar die Meisten Deutschen. Es g\u00e4be sonst keinen Grund die in den Parlamenten sitzenden Parteien zu w\u00e4hlen. Das sind Statisten par excellence. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>hier die beliebtesten Argumente. 1) die Rohstoffe sind endlich (es kann kein unendliche Wachstum auf einer &#8222;endlichen&#8220; Erde geben 2) Arbeit ist\/wird knapp Die Rohstoffe sind durchaus endlich, aber kein Faktor der im Endeffekt die Produktion verhindern kann. Erst einmal haben wir in unsere Geschichte die leicht abbaubaren Reservoirs zuerst abgebaut. 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