{"id":651,"date":"2013-03-05T05:47:00","date_gmt":"2013-03-05T05:47:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/?p=651"},"modified":"2014-07-02T07:13:13","modified_gmt":"2014-07-02T07:13:13","slug":"warum-bin-ich-nicht-uberrascht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/2013\/03\/warum-bin-ich-nicht-uberrascht\/","title":{"rendered":"Warum bin ich nicht \u00fcberrascht?"},"content":{"rendered":"<p>Ich zitiere aus dem Systemblatt BNN (Ausgabe Bruchsal 4.3.2013)<br \/>Dort schreibt Tobias Roth: (zur schweitzer Entscheidung, die ich gestern kritisierte), wo ich mir etwas nicht verkneifen konnte steht es in ()<\/p>\n<blockquote><p>Denn sie wirft &nbsp;eine Grundsatzfrage(!!!) auf. Die nach der Zukunft einer kapitalistischen, globalisierten Wirtschaft. In der Gesellschaft (!) scheint sich die Erkenntnis (!) durchzusetzen, dass ein Unternehmertum das vornehmlich auf Wachstum und Gewinnmaximierung (!!!) basiert, der breiten Masse nicht dient (!!!) &#8211; sondern den Geldbeutel einiger weniger.<\/p><\/blockquote>\n<p>PS: Ich habe heute noch den orginalen Text gefunden um den es ging. Den kann man unter<br \/><a href=\"http:\/\/www.admin.ch\/ch\/d\/pore\/vi\/vis348t.html\">http:\/\/www.admin.ch\/ch\/d\/pore\/vi\/vis348t.html<\/a>&nbsp;nachlesen.<\/p>\n<p>Ich verkneife mir mal die weder sprech- noch schreibreifen Kommentare die mir da einfallen. Stell ich also nur einmal klar. Ich geh\u00f6re offenbar nicht zur Gesellschaft, und ich erkenne schon gar nicht was am Gewinnstreben verwerflich sein soll. Ohne Gewinn kann man vielleicht gerade \u00dcberleben aber kaum &#8222;leben&#8220;. Und der breiten Masse wird nur durch eins &#8222;gedient&#8220;, durch so viele Anbieter wie m\u00f6glich mit den verschiedensten Angeboten und Preislagen denn dann hat man die Wahl.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte es auf der einen Seite \u00f6sterreichisch umdrehen, denn das vieles des derzeitigen Unternehmertums hat mit Unternehmertum nicht mehr viel gemein. Es kommt darauf an f\u00fcr die Subventionen passende Angebote zu haben und sich gut mit Staaten zu stellen. Das Beste Beispiel sind ja derzeit gerade die Banken.<\/p>\n<p>Sch\u00f6n ignoriert wird hier der Fakt das gerade im normalen Unternehmertum eines mit Sicherheit zutrifft:<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Gewinn ist nicht alles, aber ohne Gewinn ist Alles andere nichts.<\/h3>\n<div>Der Kommentator braucht sich nat\u00fcrlich um Kunden kaum zu scheren und Gewinn ist f\u00fcr Ihn etwas v\u00f6llig abstrakter. Er bekommt sein Gehalt und was die Zeitung insgesamt verdient, ist ihm v\u00f6llig egal. Hauptsache es ist genug Ihn weiter zu bezahlen (was m.E. eine Verschwendung ist).<\/div>\n<div>&nbsp;Er mu\u00df etwas zu Papier bringen was offenbar der Redaktion besser \u00f6fter gef\u00e4llt als&nbsp;missf\u00e4llt&nbsp; Er sollte wohl bei der Zeitung kein A&#8230;. loch sein, sonst k\u00f6nnte er schnell &#8222;fliegen&#8220;. Diese Kommentator selber wird mit seinen Kollegen zusammenarbeiten (ein Zechen, das er nicht v\u00f6llig &#8222;abgehoben&#8220; sein kann. Er lebt also etwas was er hier auf diese uns\u00e4gliche Art kritisiert.&nbsp;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Komme ich aber mal zur\u00fcck auf den Gewinn. Zeigen Sie mir eine Unternehmen (kein Verein!) das nicht in staatlicher Hand ist und nur mit Verlust wirtschaftet und trotzdem existiert.&nbsp;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Gibt es weltweit nicht. Das dieser Kommentator nicht einmal diese Banalit\u00e4t kennt, wirft ein noch bezeichnenderes Licht auf dessen wirtschaftliche Kompetenz. Sie k\u00f6nnen Nichts beliebig oft vermehren, es bleibt immer Nichts. Und dieser Kommentator ist die Inkarnation des Nichtwissens. Merken Sie sich diesen Namen, ich wette sollten Sie woanders von Ihm lesen was wirtschaftliche Dinge angeht, dann sehen Sie eine Null (in wirtschaftlichen Fragen) bei der Arbeit&#8230;.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich zitiere aus dem Systemblatt BNN (Ausgabe Bruchsal 4.3.2013)Dort schreibt Tobias Roth: (zur schweitzer Entscheidung, die ich gestern kritisierte), wo ich mir etwas nicht verkneifen konnte steht es in () Denn sie wirft &nbsp;eine Grundsatzfrage(!!!) auf. Die nach der Zukunft einer kapitalistischen, globalisierten Wirtschaft. 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