{"id":807,"date":"2012-07-26T08:08:00","date_gmt":"2012-07-26T08:08:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/?p=807"},"modified":"2014-07-02T07:13:42","modified_gmt":"2014-07-02T07:13:42","slug":"gute-statistiken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/2012\/07\/gute-statistiken\/","title":{"rendered":"Gute Statistiken"},"content":{"rendered":"<p>aber dennoch bekommen es die Quersch\u00fcsse nicht&nbsp; auf die Reihe:<br \/>http:\/\/www.querschuesse.de\/spanien-dramatische-lage\/<\/p>\n<p>Ja die Lage ist schlecht und nein noch mehr Schulden werden die Lage&nbsp; nicht bessern.<br \/>&#8222;Spanien m\u00fcsste vielmehr den Fokus auf Wirtschaftswachstum und damit auf  neue Jobs und Einkommen richten um die wankenden Kreditpyramiden mit  wirtschaftlicher Leistungsf\u00e4higkeit zu unterlegen. Daf\u00fcr g\u00e4be es auch  durchaus noch einen Gestaltungsspielraum, denn der Bruttoschuldenstand  des Staates war mit 774,549 Mrd. Euro bzw. 72,1% des nominalen BIPs in  Q1 2012 immer noch niedriger als in Deutschland. In dieser  wirtschaftlich schwierigen Lage muss also nicht zwingend mit brachialer  Gewalt die Neuverschuldung heruntergefahren werden.&#8220;<\/p>\n<p>Somit also mehr Schulden machen damit alles gut wird? Es funktioniert so nicht.<br \/>&#8222;In Rezessionen Volkswirtschaften mit undifferenzierten Sparma\u00dfnahmen zu  \u00fcberziehen, ist so ziemlich das kontraproduktivste was  Wirtschaftspolitik leisten kann. So eine Strategie, ohne R\u00fccksicht auf  Kollateralsch\u00e4den bei Wirtschaftswachstum und am Arbeitsmarkt erh\u00f6ht nur  die Gefahr unkontrollierbarer Prozesse, in deren Folge Spanien als  viertgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Eurozone auch zum Sargnagel dieser  mutieren wird.&#8220;<\/p>\n<p>Das kann man nur schreiben wenn man den Boom als gut ansieht und den Bust als schlecht. Spanien leidet unter einem einzigen Problem zu viele Schulden. Und mehr Schulden werden daran gar nichts&nbsp; \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Es gibt derzeit keine Kontrolle mehr. Wer das behauptet hat&nbsp; die Zeichen immer noch nicht verstanden. Wir stehen vor dem Ende des gr\u00f6\u00dften Kreditbooms aller Zeiten. Und das wird eine umso gr\u00f6\u00dfere Katastrophe, je l\u00e4nger wir uns den bittersten Konsequenzen nicht stellen wollen. Ohne die Besinnung auf einfachste \u00f6konomische Grunds\u00e4tze, kann eine &#8222;Heilung&#8220; nicht gelingen. <\/p>\n<p>Jeden Cent den wir derzeit noch darunter schicken wird die Ausstiegskosten hochtreiben.<\/p>\n<p>Es ist immer das gleiche: Immer wieder wird in der tiefsten Interventionskiste gekramt um immer neue Ausgaben zu rechtfertigen. So geht das nicht. Und wir werden eine der schwersten Krisen weltweit erleben, eben weil man den Konsequenzen des Schuldenstops JETZT nicht tragen will. Es wird keinen Ausweg geben entweder man h\u00f6rt undifferenziert auf weiter Geld zu verbrennen oder man verbrennt eine ganze W\u00e4hrung. Die Konsequenzen eines v\u00f6llig zer\u00fctteten W\u00e4hrungssystems sind fatal f\u00fcr alle.<\/p>\n<p>Spanien bleibt nichts \u00fcbrig als die Kredite abzuschreiben. Nichts und niemand wird dass verhindern. Es kann NUR teurer werden wenn wir jetzt anfangen auch Spanien zu &#8222;retten&#8220;. Es kann so nicht klappen.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>aber dennoch bekommen es die Quersch\u00fcsse nicht&nbsp; auf die Reihe:http:\/\/www.querschuesse.de\/spanien-dramatische-lage\/ Ja die Lage ist schlecht und nein noch mehr Schulden werden die Lage&nbsp; nicht bessern.&#8222;Spanien m\u00fcsste vielmehr den Fokus auf Wirtschaftswachstum und damit auf neue Jobs und Einkommen richten um die wankenden Kreditpyramiden mit wirtschaftlicher Leistungsf\u00e4higkeit zu unterlegen. 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