{"id":8578,"date":"2020-02-14T07:33:29","date_gmt":"2020-02-14T06:33:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/?p=8578"},"modified":"2021-03-06T08:12:53","modified_gmt":"2021-03-06T07:12:53","slug":"kritische-beurteilung-der-aussagen-von-herrn-hoecke-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/2020\/02\/kritische-beurteilung-der-aussagen-von-herrn-hoecke-teil-2\/","title":{"rendered":"Kritische Beurteilung der Aussagen von Herrn H\u00f6cke (Teil 2)"},"content":{"rendered":"<p>Es geht\u00a0 weiter bei Pos. 2183 im Kindle Buch:<\/p>\n<blockquote><p>W\u00fcrde mit dieser Verschlie\u00dfung aber nicht ein neues Kolonialsystem etabliert werden, das die Emanzipation der afrikanischen Staaten r\u00fcckg\u00e4ngig macht? Das meiste Geld der Entwicklungshilfe wird ohnehin von einer kleinen Oberschicht abgesaugt, die sich damit einen feudal-luxuri\u00f6sen Lebensstil finanziert, w\u00e4hrend ein gro\u00dfer Teil der Bev\u00f6lkerung in Armut verharrt. Man darf Kolonisation auch nicht ausschlie\u00dflich negativ betrachten: Im Grunde ist Kultur immer die Folge erfolgreicher Kolonisation. Doch nach der Landnahme mu\u00df die T\u00fcchtigkeit, die Selbstausbeutung zur Grundlage des Wohlstandes werden und nicht die Ausbeutung der Kolonie und ihrer Menschen. Das war bei der deutschen Kolonisierung im Osten ebenso der Fall wie bei der preu\u00dfischen Binnenkolonisation. Das Ansehen, welches die Deutschen bei unz\u00e4hligen Erdenb\u00fcrgern in Afrika, Amerika und Asien genie\u00dfen, die nicht durch die Narrative der westlichen Soziologen und Politologen erreicht werden, beruht auf einem Wohlstandsaufbau, der in der Zeit von 1850 bis 1918 aus dem Geist und der praktischen T\u00fcchtigkeit der Deutschen erwuchs. Das bleibt den Menschen von Bagdad bis Zanzibar unvergessen.<\/p>\n<p>H\u00f6cke, Bj\u00f6rn. Nie zweimal in denselben Flu\u00df: Bj\u00f6rn H\u00f6cke im Gespr\u00e4ch mit Sebastian Hennig (Politische B\u00fchne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.<\/p><\/blockquote>\n<p>Nun,\u00a0 daran ist einiges Wahre, aber auch etwa sehr &#8222;Deutsches&#8220;. Es ist richtig, da\u00df Entwicklungshilfe f\u00fcr den Fortschritte eines Landes auf Dauer nichts bring. Die Bereitschaft etwas zu leisten mu\u00df da sein. Und ja gerade im Korruptionsindex nimmt Afrika eine herausragende Stellung ein: (man siehe z.B. https:\/\/www.laenderdaten.de\/indizes\/cpi.aspx, https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/korruption-transparency-beklagt-rueckschritte-in-g7-staaten-100.html)<br \/>\nDas Problem Afrikas und leider\u00a0 zunehmend weltweit ist Korruption und das zeigt eindeutig. \u00fcberall mischt sich der Staat ein und damit lohnt sich die Bestechung zunehmend. Nur die Politiker verfassen Gesetze und nur diese k\u00f6nnen gr\u00f6\u00dfere oder kleinere Firmen protegieren&#8230;.<\/p>\n<p>In D kann man Stichworte wie &#8222;Betriebe in Staatshand&#8220;, etc nennen.<\/p>\n<p>Also ja Entwicklungshilfe, hilft\u00a0 nicht bei der Entwicklung sondern bei der Bereicherung der politischen Elite in dem Land.<\/p>\n<p>Tja und dann kommt die Ausnahme. Wenn es ein &#8222;guter Staat&#8220; macht und kolonisiert, dann gibt es Wohlstandzuw\u00e4chse. Tja b\u00f6se kann man schreiben &#8222;Am dt. Wesen &#8230; &#8220;<\/p>\n<p>Interessanterweise bezieht er sich auf die Zeit vor dem 1. Weltkrieg. Da das Strebe auch nach Kolonien seinen Teil zum 1. Weltkrieg beigetragen hat, scheint\u00a0 mir sehr offensichtlich. Wenn sich zwei gr\u00f6\u00dfere Staaten wie Preu\u00dfen und England um L\u00e4nder in Afrika streiten, dann kann man wohl durchaus mit Krieg rechnen.<\/p>\n<blockquote><p>Kann es sein, da\u00df die Europ\u00e4er neben den religi\u00f6sen auch ihre nationalen Bez\u00fcge verloren haben \u2013 v\u00f6llig unabh\u00e4ngig von der Einwanderung fremder V\u00f6lkerschaften? Ja, die in unserem Land lebenden Ausl\u00e4nder sind mit Sicherheit nicht daf\u00fcr verantwortlich, da\u00df wir mit unserer eigenen Kultur und unseren Traditionen nicht mehr viel anfangen k\u00f6nnen. Das ist vielmehr ein Selbstentfremdungsproze\u00df, der vor allem von dem dekadenten westlichen Lebensstil vorangetrieben wurde. Es w\u00e4re unredlich, diese internen Probleme den Migranten anzulasten. Hier besteht tats\u00e4chlich ein Integrationsvers\u00e4umnis von unserer Seite: Wir sind aufgrund des eigenen Identit\u00e4tsdefizits nicht nur zu schwach, das Fremde abzuweisen, sondern auch, es in unser Eigenes zu integrieren. Worin soll sich denn \u00fcberhaupt ein junger Muslim in unserem Land integrieren? In eine ihre eigenen kulturellen und religi\u00f6sen Traditionen vergessende bis ablehnende Gesellschaft?<\/p>\n<p>H\u00f6cke, Bj\u00f6rn. Nie zweimal in denselben Flu\u00df: Bj\u00f6rn H\u00f6cke im Gespr\u00e4ch mit Sebastian Hennig (Politische B\u00fchne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n<p>Hier wieder,\u00a0 da wa auch die Nazianalsozialisten anprangerten. Damals Genesung vom\u00a0 juden,<br \/>\nam bezeichnendsten &#8222;dekadente westlicher Lebensstil&#8220;, komisch, da\u00df das mit Wohlstandzuwachs verbunden ist und der ist ja eigentlich ein gute wenn er von den Deutschen kommt.<br \/>\nDann: &#8222;wir sind&#8220; , eine Pauschalisierung die ich so nicht unterschreiben kann. Das es f\u00fcr einen Moslem nichts zu integrieren gibt, doch gibt es z.B.\u00a0 bei der Behandlung von Frauen und bei Zur\u00fcckweisung von Religion in der Politik. Das wir unsere eigenen Traditionen vergessen ist wieder eine unzul\u00e4ssige Verallgemeinerung. Obwohl auch etwa Wahre dran ist, die dt. Frage ist\u00a0 nicht &#8222;Was kann ich tun&#8230; &#8220; sondern die Forderung &#8222;Staat mach was&#8220;\u00a0 Und gerade wenn man sich \u00fcberlegt was starker Staat\u00a0 meint, f\u00fcr den Herr H\u00f6cke unzweifelhaft ist, denn er will ja so eine Art Elitepolitiker,\u00a0 Politiker die ganz im Sinn des Wohles des Volkes handelt. Dazu geh\u00f6ren eben auch angeblich soziale Wohltaten,\u00a0 Kurz er m\u00f6chte einen starken Staat der aber bei den dt. zum &#8222;Vater&#8220; wird &#8211; also &#8222;sorgend&#8220; Das es eines der zentralen Problem der heutigen Zeit ist, da\u00df genau diese sorgen immense Kosten verursacht, das kommt IIRC in dem Buch nicht vor.<\/p>\n<blockquote><p>Sehen Sie in diesem Identit\u00e4tsverlust einen nat\u00fcrlichen oder ein bewu\u00dft gesteuerten Proze\u00df? Niemand kann ein Volk gegen seinen Willen abschaffen. Es w\u00e4re also zu billig, die Verantwortung auf obskure fremde M\u00e4chte abzuschieben. Hier hat sich vielmehr der alte europ\u00e4ische Universalismus und Kosmopolitismus mit einem tiefsitzenden Schuldkomplex verbunden und zu einer Ideologie der Selbstaufgabe extremisiert. Unabh\u00e4ngig davon bin ich \u00fcberzeugt, da\u00df sich hinter der weichen humanit\u00e4ren Phraseologie unserer herrschenden Klassen ein hartes politisches Programm verbirgt, das den latenten Masochismus der Europ\u00e4er f\u00fcr \u00fcble Zwecke instrumentalisiert: Die Entnationalisierung der europ\u00e4ischen V\u00f6lker und die Umwandlung der bisherigen Nationalstaaten in multi-ethnische Gebilde. Wir m\u00fcssen daher den l\u00fcgenhaften Schleier l\u00fcften, der sich mit dem Beschw\u00f6ren der humanit\u00e4ren Katastrophe im Rahmen der Fl\u00fcchtlingswelle \u00fcber die ganze Diskussion gelegt hat. Es geht nur vordergr\u00fcndig um Schutz und Hilfe. Im Prinzip sollen nach den Vorstellungen unserer Machthaber, die zu einer geschlossenen transatlantischen Politelite geh\u00f6ren, alle Menschen, die es geschafft haben, nach Europa und Deutschland zu kommen, hierbleiben und m\u00f6glichst noch viele mehr dazu kommen \u2013 am besten aus nichteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern. Nur wenige sind so ehrlich und \u00e4u\u00dfern das wie die Autorin Ulrike Gu\u00e9rot ganz unverbl\u00fcmt: \u00bbWeg mit den Grenzen. Her mit den Fl\u00fcchtlingen, egal wie viele, egal woher sie kommen.\u00ab<\/p>\n<p>H\u00f6cke, Bj\u00f6rn. Nie zweimal in denselben Flu\u00df: Bj\u00f6rn H\u00f6cke im Gespr\u00e4ch mit Sebastian Hennig (Politische B\u00fchne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.<\/p><\/blockquote>\n<p>Starke Behauptung: Niemand kann ein Volk gegen seinen Willen abschaffen&#8230;\u00a0 Offensichtlich kritisiert er, da\u00df es die europ\u00e4ischen Politiker versuchen. Insgesamt ergibt dieser Satz keinen Sinn, ein Volk hat keinen eigenen Willen. Es ist eine Ansammlung von\u00a0 Einzelnen und klar kann es auch Gruppen geben die aus dem &#8222;dt. Volk&#8220; raus wollen und ja das k\u00f6nnen andere durchaus nicht wollen. Man kann vielleicht auch den amerikanischen B\u00fcrgerkrieg als Beispiel nehmen.\u00a0 So wie es aussieht hat der Norden gegen den S\u00fcden gewonnen und somit gegen den Willen von Vielen den die S\u00fcdstaaten Amerikas verhindert.\u00a0 Wer will schon wissen wie viele Leute wirklich eine Besetzung und den Zwang sich einem Staat\u00a0 anzuschlie\u00dfen gar nicht richtig finden<\/p>\n<p>Weiter wieder: &#8222;tranatlantische Politelite&#8220;, wieder die Idee, des braven Deutschen der sich den B\u00f6sewichten der Erde (bei den Nazis damals die Juden und heute &#8211; man wei\u00df es nicht so genau eine irgendwie geartete transatlantische Politelite&#8220;..<\/p>\n<p>Kurz er stellt sich als ein Retter des Deutschtums vor. Was sehr ausgeblendet wird, ist der Nutzen von vernetzten Staaten, die Vorteile von freiem Handel, ja auch der Vorteil wenn Staatsgrenzen f\u00fcr die Migration durchl\u00e4ssiger werden und wenn sich Einzelne leichter dem Durchgriff durch Ihre Politiker entziehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Herr H\u00f6cke ist im Grund gegen die freie Entscheidung von Menschen mit anderen Menschen aus anderen L\u00e4ndern zu handeln.\u00a0 Und ja da legt er gleich nach:<\/p>\n<blockquote><p>Aber es geht ihnen ja ohnehin mehr um das Sein als um das Haben. Und dieses Sein wird jetzt von den Globalisten neu definiert: Wir sollen abstrakte, reine Menschen werden, ausgestattet mit universalen Menschenrechten \u2013 m\u00f6glichst ohne Verschmutzung durch irgendeine Volkszugeh\u00f6rigkeit und nationale Traditionen. Wenn man so will, eine \u00bbethnische S\u00e4uberung\u00ab der ganz besonderen Art! Ich hatte vorhin schon erw\u00e4hnt, wo ein wirklicher \u00bbReinheitswahn\u00ab anzutreffen ist, der immer den volksverbundenen Kr\u00e4ften unterstellt wird. Menschheit klingt so sch\u00f6n und edel und verpflichtet eigentlich zu nichts, denn die Verantwortung w\u00fcrde sich ja vor allem auf den l\u00e4stigen N\u00e4chsten aus meiner konkreten Gemeinschaft beziehen.<\/p>\n<p>H\u00f6cke, Bj\u00f6rn. Nie zweimal in denselben Flu\u00df: Bj\u00f6rn H\u00f6cke im Gespr\u00e4ch mit Sebastian Hennig (Politische B\u00fchne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.<\/p><\/blockquote>\n<p>Kurz Herr H\u00f6cke meint besser zu wissen was andere zu denken und zu f\u00fchlen haben. Das ist totalit\u00e4r. Genauso totalit\u00e4r wie die Unterstellung alle Globalisten wollten &#8222;abstrakte, reine Menschen&#8220;. N\u00f6, das stimmt z.B. f\u00fcr Liberale \u00fcberhaupt nicht. F\u00fcr Liberale gibt es das Recht auf den Schutz des eigenen Lebens und auch des Eigentums, nur gibt es keinen Zwang Handel nur mit Inl\u00e4ndern zu betreiben. Liberale sind f\u00fcr extrem durchl\u00e4ssige Grenzen, sei es f\u00fcr Kapital oder Menschen.\u00a0 Sie wollen freien Handel ohne Behinderung und staatliche Auflagen sind nun mal Behinderungen !<\/p>\n<p>Mit dem Verallgemeinern hat er es ziemlich:<\/p>\n<blockquote><p>Worauf, glauben Sie, l\u00e4uft das ganze hinaus? Der belgische Althistoriker David Engels prophezeit, da\u00df in zwanzig bis drei\u00dfig Jahren ein Gro\u00dfteil Europas von B\u00fcrgerkriegen heimgesucht wird, wenn die Entwicklung so weitergeht wie bisher. Er zieht Parallelen zur Endzeit der r\u00f6mischen Republik: Wie damals Rom sei das heutige Europa von einer seltsamen Mischung aus Kosmopolitismus, Selbstzweifel, Materialismus und schlechtem Gewissen gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>H\u00f6cke, Bj\u00f6rn. Nie zweimal in denselben Flu\u00df: Bj\u00f6rn H\u00f6cke im Gespr\u00e4ch mit Sebastian Hennig (Politische B\u00fchne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ja es wird B\u00fcrgerkriege geben, weil es eben immer repressivere Staaten gibt und ja hier kommt wieder der Antikapitalist durch &#8222;Materialismus&#8220;, er vermischt immer gerne Gef\u00fchle miteinander. Wer z.B.\u00a0 die Vorteile von Kapitalismus sch\u00e4tzt, dem mu\u00df man dann gleich schlechtes Gewissen und \/ oder Selbstzweifel unterstellen. Was nun wenn man f\u00fcr renz\u00fcbergreifenden Handel ist und da keine Zweifel hat, da\u00df es was Gutes ist? Es wird mit einer diffusen Angst namens Globalisierung gespielt. Kurz die Deutschen sollen sich doch bitte wieder nur auf Deutsche beziehen? Ob Herrn H\u00f6cke nicht klar ist, da\u00df man einen so intrusiven Staat und wohlstandsgepr\u00e4gten Leben ohne Handel niemals finanzieren k\u00f6nnte?<\/p>\n<p>Es wird immer klarer, Herr H\u00f6cke ist ein Feind von Globalisten und ein Feind von Kapitalismus, damit ein Feind von jedem Einzelnen. Zuerst hat man deutsch zu sein und nur dann ein Individualist.<\/p>\n<p>Das teilt er zu 100 % mit der NSDAP (siehe: http:\/\/www.documentarchiv.de\/wr\/1920\/nsdap-programm.html)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es geht\u00a0 weiter bei Pos. 2183 im Kindle Buch: W\u00fcrde mit dieser Verschlie\u00dfung aber nicht ein neues Kolonialsystem etabliert werden, das die Emanzipation der afrikanischen Staaten r\u00fcckg\u00e4ngig macht? Das meiste Geld der Entwicklungshilfe wird ohnehin von einer kleinen Oberschicht abgesaugt, die sich damit einen feudal-luxuri\u00f6sen Lebensstil finanziert, w\u00e4hrend ein gro\u00dfer Teil der Bev\u00f6lkerung in Armut [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7815,7878,7769,7838,7858,7879,20],"tags":[7964,7965],"class_list":["post-8578","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-afd","category-bildung","category-buch","category-deutschland","category-liberalismus","category-logik","category-politik","tag-hoecke","tag-nationalismus"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8578","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8578"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8578\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8578"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8578"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8578"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}