{"id":8585,"date":"2020-02-18T07:20:40","date_gmt":"2020-02-18T06:20:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/?p=8585"},"modified":"2021-03-06T08:15:26","modified_gmt":"2021-03-06T07:15:26","slug":"kritische-beurteilung-der-aussagen-von-herrn-hoecke-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/2020\/02\/kritische-beurteilung-der-aussagen-von-herrn-hoecke-teil-3\/","title":{"rendered":"Kritische Beurteilung der Aussagen von Herrn H\u00f6cke (Teil 3)"},"content":{"rendered":"<p>Es geht weiter mit Herrn H\u00f6cke und seinen eigenen Aussagen in einem Interview:<\/p>\n<blockquote><p>Diese d\u00fcsteren Szenarien wurden schon 2008 von der CIA vorausgesagt und deren damaliger Chef Michael Havden warnte vor einiger Zeit noch einmal eindringlich vor den Folgen einer Massenansiedlung nichteurop\u00e4ischer Migranten. Es ist daher unsere dringlichste Aufgabe, solche Szenarien zu verhindern. Dem ganzen No-Border- und Entortungswahn m\u00fcssen wir das Recht auf Heimat entgegenhalten \u2013 ein Menschenrecht, das v\u00f6lkerrechtlich gesch\u00fctzt und Bestandteil der in Art. 1 unseres Grundgesetzes niedergelegten unver\u00e4u\u00dferlichen Menschenw\u00fcrde ist. Mit der millionenfachen Invasion von Fremden nach Europa nehmen wir dieses sowohl den Migranten als auch den Europ\u00e4ern.<\/p>\n<p>H\u00f6cke, Bj\u00f6rn. Nie zweimal in denselben Flu\u00df: Bj\u00f6rn H\u00f6cke im Gespr\u00e4ch mit Sebastian Hennig (Politische B\u00fchne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das ist ein ausgesprochener Bl\u00f6dsinn, die Menschenw\u00fcrde ist v\u00f6llig ohne Ma\u00dfstab. Die W\u00fcrde eines Menschen h\u00e4ngt ganz\u00a0 bestimmt davon nicht ab, ob auf er auf dieser Erde ein St\u00fcck Land als Heimat bezeichnet. Die W\u00fcrde verliert man nicht bei Vertreibung, nicht bei Flucht, Vertriebene haben immer trotzdem eine Menschenw\u00fcrde. Die Menschenw\u00fcrde liegt am Mensch sein selber nicht an einem St\u00fcck Land auf dieser Erde<\/p>\n<blockquote><p>Bleibt die Globalisierung nicht eine zwangsl\u00e4ufige Entwicklung? Der Widerstand dagegen ein Kampf gegen Windm\u00fchlen? Nein, das ist keineswegs schicksalhaft, kein \u00bbalternativloser\u00ab geschichtlicher Determinismus, wie uns die Ideologieproduzenten des Systems einreden wollen. Ich meine mit Globalisierung auch nicht die banale Tatsache des schnelleren Austausches von Informationen via Internet und der immer k\u00fcrzer werdenden Reisezeiten, um von einem Ort der Welt in einen anderen zu gelangen. Ich meine damit das von Menschenhand in die Wege geleitete Projekt, das den freien Verkehr von Waren und Kapital nun folgerichtig um den Faktor \u00bbMensch\u00ab erweitern m\u00f6chte und im diesem Zuge alle nationalstaatlichen Grenzen und Schranken aufzul\u00f6sen trachtet. V\u00f6lker und Kulturen sind in den Augen der Globalisten wertlos und als m\u00f6gliche m\u00e4chtige Gegenspieler l\u00e4stige St\u00f6renfriede ihrer bizarren Agenda. Das farbenpr\u00e4chtige Pluriversum ethnisch-kultureller Eigenst\u00e4ndigkeiten mit Heimatrecht und Ansiedlungsmonopolen soll abgel\u00f6st werden durch eine neuartige Kosmopolis multitribaler Gesellschaften mit internationaler Niederlassungsfreiheit. Dieser Proze\u00df ist schon seit vielen Jahren im Gange, angetrieben von einem anti-nationalen Netzwerk aus privaten Stiftungen, NGOs und supranationalen Institutionen wie der EU. Das l\u00e4uft auf eine Art globale Freihandelszone mit entorteten und zersplitterten Menschengruppen hinaus, die dann umso leichter beherrschbar w\u00e4ren.<\/p>\n<p>H\u00f6cke, Bj\u00f6rn. Nie zweimal in denselben Flu\u00df: Bj\u00f6rn H\u00f6cke im Gespr\u00e4ch mit Sebastian Hennig (Politische B\u00fchne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.<\/p><\/blockquote>\n<p>Oh Mann, als Liberaler darf man f\u00fcr Grenzen sein, aber dazu mu\u00df man f\u00fcr so wenig wie m\u00f6glich Hindernisse beim Handel sein. Zum Handel geh\u00f6rt auch die M\u00f6glichkeit dort hin gehen zu k\u00f6nnen wo man meint es gehe einem am Besten. Was es nicht bedeutet, da\u00df die dort Ans\u00e4ssigen f\u00fcr die Neuank\u00f6mmlinge bezahlen m\u00fcssen.\u00a0 Und wieder zeigt sich klar der Nationalist, Herr H\u00f6cke ist nicht liberal und kann mir Niederlassungsfreiheit nicht anfangen.<\/p>\n<blockquote><p>Und heute sind wir wieder in einer negativen Phase angelangt? Insofern, da\u00df die nachvollziehbaren Bem\u00fchungen um eine L\u00e4uterung der eigenen Identit\u00e4t nach 1945 umgeschlagen sind in eine grunds\u00e4tzliche Selbstverleugnung? Nicht nur eine Leugnung des Eigenen, bei einigen Landsleuten hat sich ein regelrechter nationaler Selbstha\u00df entwickelt und in einen Selbstausl\u00f6schungswahn gesteigert.<\/p>\n<p>H\u00f6cke, Bj\u00f6rn. Nie zweimal in denselben Flu\u00df: Bj\u00f6rn H\u00f6cke im Gespr\u00e4ch mit Sebastian Hennig (Politische B\u00fchne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.<\/p><\/blockquote>\n<p>Unzul\u00e4ssige Verallgemeinerung. &#8222;Die Deutschen&#8220; gibt es nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Ist das auch der Grund, warum man in Deutschland so starrsinnig an dem Experiment der multikuluturellen Gesellschaft festh\u00e4lt, das selbst von offizieller Seite bereits vor Jahren f\u00fcr gescheitert erkl\u00e4rt wurde? Die Deutschen waren aufgrund ihrer Reichsgeschichte und der geopolitischen Lage schon immer weltoffener und multinationaler als andere, in sich abgeschlossenere V\u00f6lker gewesen. Wir haben eine Disposition zum Exotismus, eine Liebe zum Fremden, die in Ma\u00dfen adelt, aber in der extremisierten Auspr\u00e4gung von heute sich zu unserem Schaden auswirkt. Da\u00df das sogar auf romantische Wurzeln verweist, haben schon andere festgestellt. Es geh\u00f6rt zu den Pointen der Geschichte, da\u00df die hitzigsten Verfechter der Polonisierung Ostpreu\u00dfens und des Tschechentums in B\u00f6hmen, gerade Deutsche gewesen sind, die sich als Polen und Tschechen, wie man neudeutsch sagt \u00bbneu erfunden\u00ab haben: Adalbert von Winkler alias Wojciech K\u0119trzy\u0144ski und Friedrich Tiersch alias Miroslav Tyr\u0161. Gut, aber das alles blieb doch auf eine Minderheit begrenzt und wo das Ma\u00df der Selbstverleugnung \u00fcberschritten wurde und zum regelrechten Fremdenkult ausartete, beklagten es auch die deutschen Geistesgr\u00f6\u00dfen als Untugend und Gefahr. Entscheidend war immer, ob die Eliten die schwierige Seelenstruktur z\u00fcgeln und in produktive Bahnen zu lenken vermochten. Heute ist die politische Klasse selbst von den selbstgef\u00e4hrdenden Anteilen gefangen und treibt so das Volk an den Rand des Abgrunds.<\/p>\n<p>H\u00f6cke, Bj\u00f6rn. Nie zweimal in denselben Flu\u00df: Bj\u00f6rn H\u00f6cke im Gespr\u00e4ch mit Sebastian Hennig (Politische B\u00fchne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.<\/p><\/blockquote>\n<p>Man meint Karl May zu lesen. Dort ziehen die Deutschen auch durch die Welt, sind aber immer die Edlen und Guten und nur diese erkennen das andere edle, gute in Anderen. Siehe Winnetou, siehe die\u00a0 Geschichten um Kara Ben\u00a0 Nemsi Effendi.\u00a0 Herr H\u00f6cke setzt alles so um, da\u00df Nationalit\u00e4t entscheidend wird. Wir sollten uns davor h\u00fcten, Grenzen als etwas unver\u00e4nderliches anzusehen und wir sollten das Selbstbestimmungsrecht der V\u00f6lker als Grundlage nehmen.<\/p>\n<blockquote><p>Man k\u00f6nnte sagen: Hier sitzen die wirklichen Spalter unseres Volkes. Genau. Aber auch diese gemeine Tat der Herrschenden f\u00f6rdert den Widerstand: Die \u00fcblen Beschimpfungen und rigiden Ma\u00dfnahmen der Machthaber gegen die Volksopposition wirken zwar einsch\u00fcchternd und schrecken bislang noch die meisten unzufriedenen B\u00fcrger vor einem offenen Aufstand ab. Das Niederhalten erh\u00f6ht aber, wie ich vorhin sagte, nur den Druck im Kessel, zumal die Regierenden keinerlei Anzeichen erkennen lassen, ihre miserable und perspektivlose Politik zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>H\u00f6cke, Bj\u00f6rn. Nie zweimal in denselben Flu\u00df: Bj\u00f6rn H\u00f6cke im Gespr\u00e4ch mit Sebastian Hennig (Politische B\u00fchne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.<\/p><\/blockquote>\n<p>Herrschende, Spalter, die gute Deutschen als Gegenspieler so wie bei den Nationalsozialisten. Voksopposition alles wei\u00dft auf eines hin. Die AfD als Kampf von unten als Retter. Das liest sich genau wie &#8222;Diktato von Versailler&#8220;. Das weltweite Judentum als Gegner und in diesem Falll sind halt alle Gegner die f\u00fcr Globalisierung sind. Jeder Liberale mu\u00df f\u00fcr Globalisierung sein, ganz einfach weil Handel, die Grundlage f\u00fcr Wohlstand ist. Wir k\u00f6nnen nun mal in D gewisse Dinge nicht kosteng\u00fcnstig anpflanzen. Unser gesamte Industrie ist auf weltweite Absatzm\u00e4rkte angelegt und nur dank dieser Leistungen k\u00f6nnen wir uns den Staat derzeit in dieser Form noch so leisten. Ohne Handel und\u00a0 mit dem R\u00fcckzug auf das eigene St\u00fcck Land auf dieser Erde mu\u00df es zwangsl\u00e4ufig zu Wohlstandsverlusten kommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Was meinen Sie, warum ausgerechnet Sie auf viele wie ein rotes Tuch wirken? Die politischen Aussagen \u2013 von ein paar Stil- und Tonfragen abgesehen \u2013 unterscheiden sich kaum von denen anderer Protagonisten Ihrer Partei. Mich hat das anf\u00e4nglich auch \u00fcberrascht. Aber Feindbilder m\u00fcssen sich wahrscheinlich irgendwie personalisieren, um ihre volle Wirkung entfalten zu k\u00f6nnen. Und ich glaube, die polit-mediale Klasse hat \u2013 mehr unbewu\u00dft als bewu\u00dft \u2013 erkannt, da\u00df ich nicht einfangbar bin, im Sinne einer \u00bbHegemonie durch Neutralisierung\u00ab, wie sie der marxistische Intellektuelle Antonio Gramsci beschrieben hat. Die Instinkte der heutigen Machthaber stimmen in diesem Fall sogar: Ich bin durch Verlockungen des Establishments nicht korrumpierbar.<\/p>\n<p>H\u00f6cke, Bj\u00f6rn. Nie zweimal in denselben Flu\u00df: Bj\u00f6rn H\u00f6cke im Gespr\u00e4ch mit Sebastian Hennig (Politische B\u00fchne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.<\/p><\/blockquote>\n<p>Da erinnert schon sehr an Personenkult. Er als alleiniger aufrechter K\u00e4mpfer gegen die b\u00f6sen &#8222;Bonzen&#8220;, kurioserweise geh\u00f6rt er dazu er ist Berufspolitiker und wird von Steuerzahlern bezahlt.\u00a0 Und ja das ist auch gut so, denn wo k\u00e4men wir schon hin ohne die Bevormundung durch seinesgleichen. Nun, dem stelle ich eines entgegen der Regierung durch Recht, dazu bedarf es nur eines. Viel weniger Politikern, viele weniger Politik in jedem Leben und vor allem weniger Transferzahlungen im Namen von was-auch-immer.<\/p>\n<blockquote><p>Ist die Sch\u00e4rfe und Brutalit\u00e4t, mit der gegen Sie und auch Ihre Parteifreunde geschossen wird, \u00fcberhaupt ein Zeichen von St\u00e4rke oder nicht vielmehr von Schw\u00e4che? Es ist die pure Angst, von den etablierten Positionen verdr\u00e4ngt zu werden und die angesammelten Pfr\u00fcnde zu verlieren. Sie erinnert mich an Heinrich B\u00f6lls legend\u00e4re Worte von den \u00bbResten verfaulender Macht, die sich mit rattenhafter Wut verteidigen\u00ab. Die heutigen Machthaber wissen oder ahnen zumindest, da\u00df ihre Zeit bald vorbei sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>H\u00f6cke, Bj\u00f6rn. Nie zweimal in denselben Flu\u00df: Bj\u00f6rn H\u00f6cke im Gespr\u00e4ch mit Sebastian Hennig (Politische B\u00fchne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wenn er also die Regierung besetzt wird aus einem \u00dcbel auf einmal etwas Gutes. wer bekommt denn dann die Pfr\u00fcnde? ist er f\u00fcr eine Entprofessionalisierung des Lebens eines Politikers? Nein nat\u00fcrlich nicht, denn die Regierung ist ja unbedingt notwendig\u00a0 um gute nationale Politik zu machen.<\/p>\n<p>Das es darum ginge die Politik zur\u00fcckzudr\u00e4ngen ist\u00a0 nicht im Geringsten sein Gedanke, denn er will ja Politik gegen Globallisten machen und es bedeutet, der Staat soll sich noch viel mehr in den Handel einmischen. Nicht der Einzelne z\u00e4hlt sondern &#8222;das Volk&#8220;. Nun sch\u00f6n das wir das\u00a0 kl\u00e4ren konnten, als Liberaler kann ich das nur ablehnen.<\/p>\n<p>Es sch\u00e4lt sich immer mehr heraus, Herr H\u00f6cke ist ein &#8222;Nationaler Sozialist&#8220;<\/p>\n<p>Sein Feind ist der &#8222;Globalist&#8220; was man durchaus auf das &#8222;Weltjudentum&#8220; abbilden kann. Genau das war ja auch die Behauptung die Juden wollen die Welt beherrschen heute sind es &#8222;globale Politikbef\u00fcrworter&#8220;. Gl\u00fccklicherweise will er die nicht umbringen, darin unterscheidet er sich zu den Nazis.<\/p>\n<p>Er lehnt freie Marktwirtschaft ab, behauptet aber, wieder besseres Wissen, da\u00df unser System eine freie Marktwirtschaft w\u00e4re. Ist es nicht. Die Wirtschaft hat man so zu organisieren, da\u00df der gute Beamtenstaat (preu\u00dfisches Vorbild!) befriedigt ist. Der Einzelne z\u00e4hlt nicht wirklich sondern die Klasse der Nationalit\u00e4t.<\/p>\n<p>Wenn das die Quintessenz von AfD w\u00e4re, dann k\u00f6nnte man die nur v\u00f6llig ablehnen. Gl\u00fccklicherweise ist die AfD per se nicht antikapitalistisch, wohl aber leider zu national eingestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es geht weiter mit Herrn H\u00f6cke und seinen eigenen Aussagen in einem Interview: Diese d\u00fcsteren Szenarien wurden schon 2008 von der CIA vorausgesagt und deren damaliger Chef Michael Havden warnte vor einiger Zeit noch einmal eindringlich vor den Folgen einer Massenansiedlung nichteurop\u00e4ischer Migranten. Es ist daher unsere dringlichste Aufgabe, solche Szenarien zu verhindern. 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