{"id":9325,"date":"2020-09-15T06:59:33","date_gmt":"2020-09-15T04:59:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/?p=9325"},"modified":"2020-09-15T06:59:33","modified_gmt":"2020-09-15T04:59:33","slug":"mangel-und-naturschutz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.q-software-solutions.de\/blog\/2020\/09\/mangel-und-naturschutz\/","title":{"rendered":"Mangel und Naturschutz"},"content":{"rendered":"<p>Vor einigen Tagen lie\u00df ich mich \u00fcber die BNN aus, wo ich davon schrieb jede T\u00e4uschung w\u00fcrde dran gegeben.<\/p>\n<p>Heute arbeite ich es etwas aus. Dort stand ja was von Mangel und ja die Wirtschaftsweise, die Mangel bisher und in Ewigkeit vermindern kann ist der Kapitalismus. Es gibt bis heute kein einziges Beispiel f\u00fcr ein sozialistisches Land in dem die breite Bev\u00f6lkerung als gut situiert oder gar wohlhabend bezeichnet werden kann. Es gibt auch kein sozialistisches Land in dem die Umwelt sagenhaft in Ordnung w\u00e4re, das geht nur in L\u00e4ndern die verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenig Bev\u00f6lkerung haben. Weiterhin, war vor kurzem hier der Aufruf aus Zimbabwe wiederholt, wo man doch die wei\u00dfen &#8222;Ausbeutet&#8220; bittet zur\u00fcck zu kommen. Kurz Geld drucken und Enteignung hat noch nie etwas zum Frieden und dem Wohlstand der L\u00e4nder dieser Erde beigetragen. <\/p>\n<p>Meinte die BNN also wirklich weniger Mangel und sparsamen Umgang mit Ressourcen, w\u00e4re der einzige Weg in die Richtung zu gehen, mehr Kapitalismus zu fordern. Genau das wollen Sie nicht, denn die haben ja keine Ahnung, da\u00df der Kuchen durch Kapitalismus f\u00fcr. Nun in einem wirklichen Kapitalismus gibt es keine B\u00fcrokratie, die sagt was man zu produzieren hat und wie. In einem wirklichen Kapitalismus gibt es f\u00fcr jeden die Chance etwas anzubieten und damit zu handeln, in einem Kapitalismus wird fast jedes Jahr der Kuchen f\u00fcr alle gr\u00f6\u00dfer, einfach weil es die Tendenz gibt die Produktion entweder a) auszubauen oder b) zu verbilligen oder beides zusammen.  Im Kapitalismus streben die Anbieter nach gen\u00fcgend Interesse f\u00fcr Ihr Angebot und in einem richtigen Kapitalismus gibt es auch keine &#8222;verbotenen&#8220; Produkte.  Es gibt Anbieter und Konsumenten und die Konsumenten entscheiden \u00fcber Ihren Konsum und damit im Endeffekt \u00fcber den Erfolg der Anbieter. Erf\u00fcllt ein Anbieter nicht mehr die W\u00fcnsche des Nachtfragers wird er eben nicht bleiben. Ganz anders in einem System wo mehr als die H\u00e4lfte jedes \u00a2 durch die H\u00e4ndler von B\u00fcrokraten gibt..<\/p>\n<p>Nur ein paar Ideen. G\u00e4be es in einem Kapitalismus staatliche Schulen? &#8211; nein. Denn es k\u00f6nnte ja jeder Bildung anbieten und die Konsumenten w\u00fcrden sich sehr gut \u00fcberlegen wem Sie ihr Geld geben w\u00fcrden. Es g\u00e4be weitaus speziellerer Schulen, und es w\u00fcrde sich auch rumsprechen welche Schulen Absolventen h\u00e4tten die  sp\u00e4ter gut oder besser darst\u00fcnden. G\u00e4be es in einem Kapitalismus  Produktionsverbote oder \u00fcberhaupt Auflagen etwas anbieten zu k\u00f6nnen? Nat\u00fcrlich nicht. Es g\u00e4be ja kein staatliches Gewaltmonopol was einfach aufgrund von Gesetzen entscheidet was man anbieten darf ode nicht. Es g\u00e4be nat\u00fcrlich auch eine Herstellung von &#8222;verbotenen Drogen&#8220; nur die gibt es heute auch Man sieht also es ist unm\u00f6glich eine nicht staatliche gew\u00fcnschte Produktion auszuschalten.<br \/>\nG\u00e4be es auf in einem Kapitalismus etwas wie Z\u00fcnfte? Auf jeden Fall, denn Kapitalismus kann niemanden verbieten mit wem auch immer was auch immer auch zusammen zu machen. G\u00e4be es einen Meisterzwang? Nur f\u00fcr Betriebe die eben das als Voraussetzung h\u00e4tten, Sie k\u00f6nnten  aber niemanden davon abhalten in diesem Bereich auch ohne Meisterbrief zu arbeiten. G\u00e4be es Normen und \u00e4hnliches? Nat\u00fcrlich, denn wenn man &#8217;ne 7-er Schraube haben will dann will  man eben keine 6, 5 oder 8 er haben.<\/p>\n<p>G\u00e4be es Naturschutz, selbstverst\u00e4ndlich g\u00e4be es in einem Kapitalismus Naturschutz, denn selbstverst\u00e4ndlich gibt es in einem Kapitalismus Haftung. Wer einen anderen sch\u00e4digt ist schadensersatzpflichtig. Wenn jemand auch gen\u00fcgend Verm\u00f6gen hat, kann er dieses f\u00fcr was auch immer ausgeben. Warum nicht f\u00fcr die Aufforstung, Kauf von Land oder oder oder<\/p>\n<p>Das insgesamt das Wohlstandniveau viel h\u00f6her w\u00e4re (wie geschrieben es gibt kein sozialistisches Land in dem es der Mehrheit der Bev\u00f6lkerung gut ginge), h\u00e4tten die Leute viel mehr Geld um sich eben auch Natur zu kaufen. Wenn Sie heute mit recht hoher Sicherheit wissen, da\u00df Sie auch morgen noch satt werde, dann haben Sie automatisch eine andere Einstellung als wenn Sie nicht wissen, was Sie morgen essen werden. Zuerst kommt nun mal \u00dcberleben, danach andere Dinge, gerade der Kapitalismus vereinfacht \u00dcberleben extremst. Nur in einem Kapitalismus kann es auch bestimmte Berufe geben. Wenn Sie nur die M\u00f6glichkeit haben sich von 3 ha Land zu ern\u00e4hren, dann m\u00fcssen Sie eben jeden Tag nach diesem Land kommen. Wenn Sie wissen,  ach ich brauche blo\u00df mit Geld in einen Supermarkt gehen um das zu erreichen, haben Sie egen Zeit Ihr Angebot zu verbessern. <\n\nKein System dieser Erde hat mehr f\u00fcr die allgemeinen Wohlstandfortschritte getan, als behinderter Kapitalismus. Es gibt nicht ein Beispiel von mehr Wohlstand durch Sozialismus. Nicht eins!\n\n\n\n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einigen Tagen lie\u00df ich mich \u00fcber die BNN aus, wo ich davon schrieb jede T\u00e4uschung w\u00fcrde dran gegeben. Heute arbeite ich es etwas aus. Dort stand ja was von Mangel und ja die Wirtschaftsweise, die Mangel bisher und in Ewigkeit vermindern kann ist der Kapitalismus. 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