on this road?
https://www.zerohedge.com/news/2023-01-05/signs-your-country-turning-failed-state
In ca 5-15 Jahren wird es ein noch ärmereres, korrupteres und mörderisches Land werden/sein.
Ein Staat, der enteignet, kann nicht überleben. Die Werte, die bisher angespart wurden, werden verzehrt und wenn man die Felder nicht entsprechend pflegt, werden die verwildern und im Ertrag massiv einbrechen. Wenn die Enteignungen im großen Stil in kurzer Zeit durchgeführt werden, wird es keine 5 Jahre dauern, bis die Produktion um mindestens 25-50% einbricht.
Südafrika wird Hunger kennenlernen und ich weiß auch, wer wieder Schuld sein wird- – die Weißen.
Schon ein failed state, der aber noch etwas zum Verzehren hat. Das werden ganz schlimme Zeiten, nur wie auch in Venezuela gilt: Die Wähler haben diesen Untergang selber herbeigewählt. Es zeigt, daß auch in Südafrika die Tunichtguten und Nichtproduktiven die Oberhand haben – noch.
Weißer Farmer zu sein in Südafrika, wird wohl nur mit einer eigenen Privatarmee noch funktionieren, und die zu bezahlen dürfte nicht möglich sein. Ich kann den Landwirten nur empfehlen, sich zu bewaffnen und genügend Waffen auf dem Hof zu haben. Sonst ist es ganz schnell mit dem Leben auch aus. Rassistische schwarze Verbrecher, das ist der ANC.
Dieser Autor rechnet mit negativen Auswirkungen in 6 Jahren…- https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=412111339237388&id=100013155759035
Stand 2025
Südafrika – Entwicklung seit 2018 (Kurzüberblick)
Wirtschaft
Wachstum schwach: meist 0–1,5 % p.a., teils Rezession (2020 stark negativ).
Arbeitslosigkeit sehr hoch: offiziell ~32–35 %, Jugendarbeitslosigkeit >55 %.
Staatsverschuldung stark gestiegen (≈55 % BIP 2018 → ~75–80 %+).
Währung (Rand) langfristig schwach, Inflation zeitweise hoch.
Energiekrise
Dauerhafte Stromausfälle („load shedding“) seit 2019 massiv eskaliert.
Hauptursache: Staatskonzern Eskom technisch und finanziell am Limit.
Industrie, Bergbau und Mittelstand stark belastet → geringes Wachstum.
Kriminalität & Sicherheit
Sehr hohe Gewaltkriminalität (Morde, Überfälle).
Infrastruktur-Diebstahl (Kupferkabel, Bahnlinien) nimmt zu.
Investitionsklima leidet.
Staat & Politik
Korruptionsfolgen der Zuma-Ära wirken nach („state capture“).
Reformversuche unter Präsident Cyril Ramaphosa langsam, interne ANC-Konflikte.
Kommunale Verwaltung vielerorts dysfunktional (Wasser, Müll, Straßen).
Infrastrukturverfall
Bahn- und Hafenlogistik teilweise kollabiert → Exportprobleme (Kohle, Erze).
Wasser- und Stromversorgung in mehreren Städten instabil.
Wartungsrückstand bei Straßen und öffentlicher Infrastruktur.
Soziale Lage
Ungleichheit extrem hoch (Gini einer der höchsten weltweit).
Mittelschicht stagniert oder schrumpft real.
Auswanderung qualifizierter Arbeitskräfte nimmt zu.
Positivpunkte (trotzdem)
Rohstoffsektor (Platin, Gold, Mangan) stabilisiert Devisen.
Finanzsystem vergleichsweise solide.
Private Stromerzeugung (Solar, Diesel) wächst stark.
Teilweise Reformen bei Energie- und Visapolitik.
Fazit
Seit 2018 keine vollständige „Kollaps“-Situation, aber klarer relativer Abstieg: schwaches Wachstum, Energiekrise, Infrastrukturverfall und hohe Kriminalität bremsen das Land strukturell. Ohne tiefgreifende Reformen bleibt das Wachstumspotenzial niedrig.
Südafrika – BIP (nominal) in US-Dollar
| Jahr | BIP in Mrd. US-$ |
|---|---|
| 2018 | ~368 |
| 2019 | ~351 |
| 2020 | ~301 (COVID-Einbruch) |
| 2021 | ~419 (Rohstoffboom + Rand-Effekt) |
| 2022 | ~405 |
| 2023 | ~377 |
| 2024 | ~373 (Schätzung) |
| 2025 | ~370 (Schätzung) |
Gewalt gegen weiße Farmer in Südafrika – Faktenlage
Existenz von Übergriffen
Zahlen & Einordnung
Streitpunkt: „gezielter Genozid“?
Motivlagen laut Studien
Politische Dimension
Trend seit ~2018
Kurzfazit
Übergriffe und Morde an Farmern sind real und ernst, aber statistisch Teil der allgemeinen extremen Gewaltkriminalität des Landes; ein gezielter systematischer Vernichtungsfeldzug ist durch verfügbare Daten nicht belegt.