Archiv der Kategorie: Politik

Hat sich seit 2013 – leider – immer wieder bestätigt

Eindeutig, die Deutschen sind im Großen und Ganzen einfach zu blöd. Entschuldigung liebe Leser, aber die Wahrheit nicht auszusprechen macht sie nicht weniger wahr. Sie können sich ja selbst überlegen wie Sie zu unseren derzeitigen Parteien stehen, dann wissen Sie auch ob Sie zu den Blöden gehören oder nicht….

Wieviel Wasser hält: Die Reichen sind gegen Arme?

Immer und immer wieder wird mir dargestellt es gäbe einen fundamental Gegensatz zwischen dem Einen und dem Anderen,gar, daß die Reichen die Armen hassen oder ….

Nun fragen wir uns: Was ist eigentlich der “Normalzustand”? Tja und hier ist es offensichtlich: “die Armut”. Mal böse ausgedrückt. Nackt kommen wir auf die Welt und evtl angezogen verlassen wir Sie wieder”

Fakt ist wenn ein Kind auf die Erde kommt hat es nichts. Nichts außer seinem Recht auf Leben, was es aber zu Beginn nicht einklagen kann jedoch in den allermeisten Fällen bekommt. Wir fangen jetzt nicht an über staatlich geforderten Kindsmord zu schreiben, oder auch dem angeblichen “Recht” der Frauen abzutreiben.

Im Normalfall kommt also ein Kind auf die Erde und irgendein Erwachsener “kümmert” sich darum. In 99 % aller Fälle dürften das die Eltern sein. Nun diese Eltern können reich oder arm sein. Sie können auch so arm sein, daß Sie Ihr Kind einfach nicht ernähren können. Nur ist das seltenst der Fall. Es gibt genügend zu Essen und ein Platz bei den Eltern findet sich für ein bisschen Mensch allemal. Kurz die Eltern sorgen für ihr Kind, im eigenen Interesse und im Interesse des Kindes. Sie setzen die Mittel dafür ein, die sie haben.

Nun wächst in Kind heran und wird fähig für sich selbst zu sorgen. Tja nun gibt es ein ganze Menge Wege für sich zu sorgen. So ist z.B. auch die Profession des Verbrechers eine Möglichkeit. Nur schlagen diesen Weg immer noch die Wenigsten ein. Man hat aber als “Produktions”mittel erst mal nur sich selber. Man kann selber etwas tun. Nun ja was man nun tut hat einen gewaltigen Einfluss auf den Fakt ob man arm bliebt oder nicht. Klar ist wer nicht anzubieten hat, wird nicht reich werden können – außer er weicht auf Raub aus.

Lassen wir Raub außen vor, muß man den Mitmenschen etwas anbieten können, was für diese nützlich ist. Trivialerweise kann man sagen, je nützlicher etwa für die Mitmenschen ist, desto eher kann man reich werden.  Wir können das ja überall sehen. Überlegen Sie sich was Sie so alles haben! Einige von Ihnen ein Haus, mehr sicherlich ein Auto, fast alle heutzutage irgendein Schreibgerät, Papier, Kühlschrank, Herd, Messer, Teller, Gläser, Konserven, Nahrungsmittel, Computer, Mobiltelefon, Kleidung, Schuhe usw usf.

Einige der Mittel waren vor nicht mal 200 Jahre nicht mal für die reichsten Menschen dieser Erde kauf-/erwerbbar. Es kommt dazu einfach, weil Menschen darüber nachdachten, was für Andere nützlich sein kann. Dieses ist der tiefste Ausdruck von Menschlichkeit den es geben kann. Sie dachten dabei natürlich an sich: Wie kann ich meinen Lebensunterhalt verdienen? Und so gut wie alle Menschen kommen auf den Gedanken, was Nützliches anbieten.

Nun kommen wir zurück zu Arm vs Reich und ob es das einen Widerspruch geben kann. Fakt ist:  Niemand kann (ohne Gewalt) Reich werden ohne das irgendwann jemand in der eigenen Familie ein Produkt angeboten hat was andere nachfragten. Und es ist trivial: Wer mehr Kunden hat, kann mehr verdienen. Kurz dem Reichen ist ein Armer der genügend Geld hat  seine Produkte zu kaufen lieber als ein Armer der das nicht kann. Somit besteht ein gleichgerichtetes Interesse von Reichen und auch Armen einen gewissen Wohlstand zu erreichen. Man bewegt sich aber mit mehr Reichtum vom Naturzustand Arm weg.  Nur keinem Reichen bringt es irgendetwas mehr Arme zu haben. Mehr Arme bedeutet für den Reicheren weniger mögliche Kunden und damit eine klare Bedrohung des eigenen Wohlstands.

Somit ist eines klar. Ein Reicher hat ein Eigeninteresse an möglichst wenig Armen. Klar auf der einen Seite bedeutet mehr Arme, mehr potentielle Arbeitskraft die man bezahlen kann. Nur Arbeitskraft bedeutet mehr Produktion, das ist nur sinnvoll wenn man die Produkte auch absetzen kann !

Das unglaubliche am Kapitalismus ist, daß dort jede einzelne Entscheidung zählt. Es gibt da keine “wir entscheidet” Situation. Jeder ¢ der ausgegeben wurde  entscheidet über das Wohl und Wehe speziell auch der Reichen.

Warum haben nun die ärmeren öfter ein Problem mit Reicheren. So traurig es ist, es lässt sich mit einem Wort festhalten: Neid. Reichtum erzeugt Neid, Armut nicht. Nur es ändert nichts daran, daß gerade Reiche Interesse an abnehmender Armut haben.

Zusammenfassend: Kein Reicher gewinnt durch mehr Armut oder mehr Arme. Kein Reicher wird reicher durch mehr Arme und mehr Armut, es sei denn er verdankt seinem Reichtum irgendeiner Form von Gewalt.

Die einzige Gewalt in unserem “netten” Staat geht vom Gewaltmonopol aus. Böse ausgedrückt Armut ist eine politische Strategie. Macht man Ärmere von sich abhängig, dann töten und morden die für einen und man kaschiert das dann hinter irgendeiner  Gerechtigkeit. Es ist keine Gerechtigkeit die dahinter steht sondern der Neid von zu vielen Menschen!

Deshalb ist eine Bemerkung ein Reicher wäre an mehr Armen interessiert einfach nur eine Lüge. Diese Lüge wird vorgeschoben um den Neid zu kaschieren.

Gerade lese ich auf FB von einem meiner liberalen Kollegen:
“Wenn Ausbeutung für eine Gruppe in der Gesellschaft zu einer Form des Lebens wird, so wird sie für sich selbst ein Rechtssystem schaffen, was dies autorisiert, und einen Moral-Kodex, der dies glorifiziert.”
(Frederic Bastiat)

Man kann ruhig in diesem Blog Bastiat nachschlagen….

Was schreib’ ich seit Jahren?

Sozialismus / Venezuela / Mist

Venezuela: 13000 Prozent Inflation im Utopia der Linken Heute früh ein Bericht im ARD-Morgenmagazin mit…

Gepostet von Dr. Dr. Rainer Zitelmann am Freitag, 18. Mai 2018

Ergänzung zu: Ich habe mich entschieden

Und ja ich könnte wohl mit einem Minimalstaat auch zufrieden sein. Nur ist es eben in gewisser Weise inkonsequent. Da ich aber noch die Wahl haben kann, wäre ich einfach schon zufrieden wenn wir mal in die Richtung von den Vorschlägen von von MIses gingen. Nur wie marschieren ja derzeit stramm in die Gegenrichtung:

Das schon schlecht Fiat-Zahlungsmittel wird noch mehr eingeschränkt, nicht mal mehr anonym bezahlen ist “angesagt” sondern die totale Überwachung

Und folgen wir Makro oder Schulz und wohl auch teilweise unser BukaIn dann landen wir in eine EU in der es keine Oasen mehr gibt Mehr in die falsche Richtung geht nur wenn wir ab heute anfangen die Leute einfach so zu enteignen.

Vom Minimalstaat bewegen wir uns seit 2008 im verstärkten Tempo fort. In jedem verdammten Staat, hat sich der Staat weiter ausgebreitet und die Schuldenberge explodieren. In nur 8 Jahren hat Obama die Staatsschulden seines Landes für mehr als 200 Jahr verdoppelt!

Es ist mal wieder das genaue Gegenteil von den Forderungen von von MIses oder den Österreichern und wir beschäftigen uns mit einer verd.. Hochzeit irgendeines Prinzen und wie ich gestern zu meinem Entsetzen feststellen durfte, Bachelor in Paradise. (Werbung auf RTL) Einem Soft bIs Hardcore Porno. Wir überlegen uns, ob wir Bücher umschreiben sollen und der Sarkosy kommt auf die “glorreiche Idee” alle Mordaufrufen im Koran zu streichen… Und ja für Flüchtlinge hauen wie 21 Mrd, raus und von denen die hier sind wären nur wenn aktuelle Gesetze gelten würden auch nur 50 000 oder vielleicht auch 100 000 oder so übrig. Nein es sind 2 000 000 was nur heißt für jeden “Flüchtling” brauchen wir schlappe 1100 € ! (und das ohne Transferzahlungen)

Ach und dann fangen hier die Leute an zu jubeln oder zu verzweifeln wenn die “starke Frau Weidel” mal was sagt…

Wir leben in einem clusterfuck, einem System was sich immer mehr als FUBAR präsentiert.

Statt uns von der Hölle fernzuhalten, rennen wir in die desaströse Richtung. Und kaum einer versucht es mehr gegen die Masse anzugehen. Irrsinn purer nackte Irrsinn. Etwa zu machen was mit Sicherheit zu extremsten Problemen führt..

Tips, Fakten, Richtlinien

Wer hier mehr als einmal vorbeigelesen haben sollte, dem sollte aufgefallen sein, daß ich streng zwischen Recht und Gesetzen unterscheide. Weiterhin müsste auffallen, daß ich mich frage welche Gesetze gelten eigentlich und in welchem Umfang.

Lassen Sie mich trotzdem noch ein Fakt vorher festhalten:

Hinter jedem Gesetz steht am Ende die Todesdrohung und tödliche Gewalt von Staatsorganen.

Zur groben Orientierung sind folgende Punkte aus/hinreichend:

  1. Wie groß ist die Bedrohung, durch wenn auch immer, für das staatliche Gewaltmonopol?
  2. Wie groß ist die Bedrohung für Organe des staatlichen Gewaltmonopols

Die Regeln sind daher doch recht einfach einzuordnen

Wer gegen die aktuelle Ordnung angeht wird direkt mit den drakonischsten Strafen bedroht (Ermordung eingeschlossen) https://www.menschenrechtskonvention.eu/todesstrafe-9382/. Nur eine Regel dort hat mit Recht zu tun. Nämlich die Selbstverteidigung mit Todesfolge alles andere ist über den Bestand des Staates uns seiner Organe

Je kleiner im generellen die Bedrohung durch den Gesetzesbrecher für die Organe, desto eher werden die Gesetze auch durchgesetzt.

Wenn Sie Gesetze unter diesen Gesichtspunkten betrachten, können Sie am Besten feststellen welche denn noch wie wohl gelten könnten.

Im Grund einfach nur reden / schreiben von Recht kann man hier nicht.

Ich habe mich entschieden

Für mich war/ist der bisher größte/beste Ökonom  “Ludwig Heinrich Edler von Mises”

Und da meine Arroganz keine Grenze kennt, schreib ich auch welche 2 Sachen mich nicht überzeugen (auch wenn ich dafür bin)

1) Nur Gold als Geld (auch wenn ich, absolut dafür bin, aber Hayeks Wettbewerb der Währungen scheint mir besser und konsequenter zu sein, ich sehe hier einen gewissen Widerspruch zur Geldentstehung. Wenn man ein Geld festhält und sich nicht entwickeln lässt ist es ein Fehler)

2) Die positive Grundeinstellung für einen Minimalstaat (Ich denke hier kann man durchaus Rothbard folgen)
Nur ich bin absolut dafür unseren Maximalstaat zu beschneiden, ich weiß nicht wie viel ein Minimalstaat wirklich ausmachen sollte)

Wenn ich nach nur einem Ökonom leben müsste/könnte, wäre es für mich von Mises.

Noch mal was “feines”

meiner Meinung nach – ist halt von mir 😉
“Eine herrschende Minderheit lebt davon sehr gut … und die lässt sich dieses ständig gedeckte Tischlein sicherlich nicht durch vernünftige Plauderein unblutig wegnehmen. ”

Stimme ihnen da bei; und wo ist das Problem sich zu bemühen den Staat zu verkleinern?

Wir kommen irgendwann irgendwie wieder auf einen recht minimalen Staat. Entweder indem wir permanent daran arbeiten den Staat klein zu halten (die Gärtnermethode) oder in dem wir ihn aufblähen bis er platzt (der Weg auf dem wir gerade gehen)

Das Platzen wird mit Sicherheit blutiger als immer mal wieder mit leichter Hand und feinen Werkzeugen den Staat verkleinern.

Das feine Werkzeug was uns Menschen zur Verfügung steht ist die Vernunft. Das blutige grobe die Unvernunft:

Beides funktioniert, dazu braucht man nur die Revolutionen anschauen und dazu brauch man sich nur den Erfolg von Sonderhandelszonen in China und oder das Umschwenken auf mehr Markt z.B. in Neuseeland sehen. Man dann das blutige Beil in Venezuela “bewundern”. Wir konnten es auch in China auf dem Platz des himmlischen Friedens “bewundern”.. Wir kennen die groben Mordzahlen der sozialistischen Systeme. Tatsache, das am Längsten durchhaltende war die UDSSR. Am schnellsten hat der Sozialismus Venezuela Verwüstet.

Man braucht auch nicht mal Sozialismus bemühen. es reicht schon Korruption…., was aber auch nichts anders bedeutt weil ein Staatsangestellter geschmiert wird, passiert etwas….

Vor kurzem schrieb ich über was Konfuzis zugeschrieben wurde. Man sieht es bei der Arbeit, jedes verdammte Mal wenn die Sozialisten es mal wieder nicht schaffen oder eben so schaffen wie es Sozialisten schaffen.

Auch dazu vielleicht lesenswert mein Eintrag von heute morgen über den gewollten neuen Napolen Macron. Alles dasgleiche, ja fast schon dasselbe aber eben nur fast….

Finde ich jetzt ziemlich gut. Was meinen Sie?

Ich traue FB immer noch nicht

Also schreib ich das lieber mal mit hier auf:

Ich bin überrascht !. Kommt immer mal wieder vor – wenn auch in der Politik immer seltener. Es ist aber passiert der neue Napoleon (oder war es NaMakron) kritisiert die Buka für Ihren “Europakurs”. Es fehle der Frau Merkel der Mut, nun ja der Mut des Macron existiert nicht. Die Bevölkerung ist weitestgehend entwaffnet und er will eine EU-Diktatur und ganz in der Tradition der Franzosen “L’état c’est moi” und “la grande Nation” abzusehen er sieht sich auf dem Thron. Hat wohl gemeint das klappt diesmal besser als bei seinem Vorgänger Napoleon ….

Irgendwie scheint sich dann Geschichte zu reimen. Wie war noch der Wunsch bei Waterloo? von Wellington? “„Ich wollte, es wäre Nacht oder die Preußen kämen“

Nun wenn es nach mir persönlich ginge, wäre der letzte Karlspreis von vor 2 Tagen? oder so, das Waterloo des NaMacron. Es überrascht mich halt, daß die Deutschen speziell unsere Buka dem Franzosen ganz entgegen deutscher Tradition nicht in Nibelungentreue in den Untergang folgt.

Mal sehen ob und wann sich da noch was ändert….

Womöglich kommen die Preußen ja “mal wieder” – diesmal zu Hilfe für die Franzosen….

Man stelle sich die Aussichten vor. Macron auf dem EU-Thron 500 Mio Untertanen, man er hätte mehr davon als Napoleon sich erträumen konnte.500 Mio, wieviele kann man da ermorden? Was für “fantastische” Aussichten für Psychpathen die Mord genießen. Und das beste weil man selber der “Staat” ist, ist das alles völlig i.O.. Von jedem nur schlappe 2 € und man selber ist Millardär ohne jede Leistung. Ich kann die verlockende Aussichten die Herr EU-Neo-Kaiser-NaMacron fast verstehen. Viel mehr verstehe ich aber noch die irgendwann erfolgreichen Stauffenbergs und Konsorten:

Ich wünschte auch es wäre Nacht, tiefste dunkelste finsterste und tödlichste für unsere EU-Diktatoren in spe…