Biologie des Menschen

Es scheint tatsächlich notwendig zu sein auf ein paar Fakten hinzuweisen. Es ist zwar trivial und banal, scheint aber trotzdem nicht mehr gegenwärtig zu sein. Ok fangen wir mal an. Der Mensch ist ein Säugetier. Weltbewegend – nicht wahr?-  Der Mensch pflanzt sich geschlechtlich fort – man Dominicus trivialer haben Sie es nicht? Der Mensch hat ein Gehirn, was er durchaus gelegentlich zum Denken verwenden kann – hier wird es langsam kritisch – nicht wahr?

Es ergeben sich daraus ein paar Implikationen. Liebe homosexuelle Leser, Sie müssen jetzt ganz stark sein – Homosexualität ist eine evolutionäre Sackgasse. Ein Fortpflanzung von Homosexuellen Paaren ist ohne die Hilfe des anderen Geschlechts nicht möglich. Allerdings besteht die Möglichkeit der Adoption – nur sind das eben Gene von anderen Menschen.-  Ich kann es aber noch trivialer-  ausdrücken als homosexuelles Paar sind Sie trotzdem für die natürliche Fortpflanzung auf das andere Geschlecht angewiesen.-  Der Natur ist es recht herzlich egal, wer sich wie fortpflanzt denn irgendwer tut es mit irgendwem und diese tragen das Leben weiter.

Da wir für die Fortpflanzung nur 2 Geschlechter brauchen haben wir Männer und Frauen. Alle die sich anders fühlen kommen auch da nicht herum ein Mann der sich als Frau fühlt, kann trotzdem kein Kind austragen und eine Frau kann eben auch kein Kind zeugen. Trivialitäten, für die man sich schon schämen muß.-  Es steht jedem von Ihnen frei sich zu fühlen wie Sie wollen, und es steht Ihnen auch frei sich auf andere Weise an der Fortpflanzung nicht zu beteiligen. Fakt ist: Sterben Sie sind Ihre Gene weg und das war’s.

Nun betrachten wir die beiden Geschlechter. Da kann man auch etwas triviales feststellen Männer und Frauen sehen anders aus, ja ich sehe schon Ihr staunendes Gesicht. Männer und Frauen unterscheiden sich nicht nur in der Gestalt sondern auch in den Fähigkeit zur Fortpflanzung beizutragen. Ein Mann ist grundsätzlich jeden Tag bis zu seinem Tod zur Fortpflanzung fähig. Die Grenzen einer Frau sind offensichtlich maximal 12 x im Jahr und das auch nur eine begrenzte Zeit. Kurz eine Frau hat weniger Möglichkeiten sich fortzupflanzen und braucht dafür weitaus mehr Energie und Zeit. In den 9 Monaten der Schwangerschaft kann ein Mann soviele neue Kinder zeugen wie sich Geschlechtspartner in fruchtbarer Phase sexuell mit diesem betätigen. Egal wie man es dreht und wendet ein Nachwuchs für einen Mann ist weniger wichtig als ein Nachwuchs für eine Frau wenn diese Ihre Gene weitergeben. Die Natur ist da unerbittlich ja man kann dem entgehen und ja man hat die Wahl aber Fakten bleiben nun mal Fakten. Diese Risiken beeinflussen auf die eine oder andere Weise das Verhalten, auch das ist eine natürlich Anpassung. Ja, der kann man sich entziehen und nein in der großen Menge werden es die Meisten nicht tun.

Was man auch daraus folgern kann: Männer sind entbehrlicher. Stehen 10 Frauen 10 Männer gegenüber ist das genauso unproblematisch als wenn 10 Frauen nur 1 Mann gegenüber steht anders herum also 10 Männer auf 1 Frau verringert die Reproduktionsfähigkeit dieser Gruppe massiv. Somit kann jede menschliche Population im Zweifel eher auf Männer als auf Frauen verzichten. Dem Gegenüber kann es auch vorteilhaft sein wenn eine Frau mehr als einen Mann hat.-  Auch solche Gesellschaften gibt es. Es ist kein “Naturgesetz”, daß ein Mann nur eine Frau hat oder eine Frau nur einen Mann. Es spielt eben hier das Gehirn mit herein. In unterschiedlichen Lebensregionen sind unterschiedliche Anordnungen der beiden Geschlechter eine Anpassung die eben dem Menschen offen steht.-  In unserem Kulturkreis hat sich nun mal 1:1 bewährt und tja im Grunde sind andere Anordnungen nicht verboten, werden aber gesetzlich nicht toleriert. Warum? Nun hier gibt es keinen massiven Überhang von irgendeiner Seite. Sollte sich das Verhältnis massiv verschieben, kann man sicher davon ausgehen auch der Aufbau von Gruppen zur Aufzucht der Jungen würde sich ändern.

Ich wollte Sie eigentlich nicht mit solchen Trivialitäten langweilen nur scheint mir bei dem ganzen Genderkram unterzugehen was eben Natur ist und was Kultur (oder sollte man es Banausentum nennen)?

Freie Entscheidungen können Frauen “angeblich” nicht treffen: https://sciencefiles.org/2016/08/26/universitaet-duisburg-essen-letzte-zuckungen-eines-kuemmerlichen-genderismus/ Schlimmer geht immer…..

 

 

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