Archiv für den Monat: Juli 2008

Woho another entry on the same day as before

Well it seems things ar quite interesting to me. I’m a long time Linux and Windows user, and a not so long time Mac OS X user(unfortuntatly the bloody thieves at Byron Bay ended my first excurse into that land).

There are a few good things about all of them and sometimes they simply suck all. I just had on extremly negative experience a few weeks or so ago. I found out that some software misbehaved (well in the end it turned out that it was me who got it wrong). I try not too get too angry because it hardly pays of. But this experience was unique to some extend.

I have spend days after days on administration any kind of system, (but mostly my Linux boxes) and did not bother. I just saw it as a “matter of fact”. Things may be broken, but most of the time one can fix them. But this time I was just in the mood to “use the software” and this is what I probably are not doing regularly. But because I just wanted to get my stuff done. I was extremly upset that it didn’t work. If others have the same goal, getting their things done than I’m not suprised about reactions like throwing out the monitor through some windows, takin a hammer and smash the f… think into pieces.

However as programmer I’m probably a bit more “used” to figure out things, and if I wear my programmer hat I have other addresses of my hatred. There is one thing that drives me crazy than, lacking backward-compatibility. Unfortunatly I have more than enough experiences with breaking APIs and maybe that’s a reason I still am using C very much. I just remember one are where this has turned out badly. That’s with the break of backwards-compatability from glib-1.2 to glib-2.xx. I can’t blame C for it but the glib-developers. And what do I have to read now they are planning for breaking code again with version 3.0. I doubt that many really have appreciated the need to rewrite their glib-2 based code from 1.2.x, And that’s now just around 8 years or so ago. Do we really have to be enforced to rewrite our code every 8 years?

Unfortunatly this lack of backward-compatability get normal more and more. I wonder if all the programmers run out of projects?

Another big disapointement was developing for Vista. Vista seems to be one of the most developer unfriendly systems currently available. If a file is lacking you just get a 0x0002 (IIRC) but not the slighest idea on what may be missing. For that you need third-party tools…

The requirements for running Vista are that high that, it needs a very decent machine to cope with it properly. Is that really the advance, getting less done in more and more cyles?

After my excursion into Vista land I got back to Windows Server 2003 64-bit and am quite happy with it.

Now for 10 years I settled more or less to the following setup:
– Debian as my main system (I wanted to switch to FreeBSD, but there’s a bit that’s not running there I really need (VmWare)
– virtual machines driven by vmware

For my kind of work this simply seems one of the best solutions. Linux does all my daily tasks (mainly in form of XEmacs, but also gcc, OpenOffice, all the many text tools and many scripting languages). Since 1998 my Data have survied around 3-4 updates and 3 new machines. And they still are all accessible to me. Even code I wrote during all this years simply can run today. I do not care much about viruses, because not many are known on Linux.

What especially has turned out be be useful are the virtual machines. the wonderful thing about them is you just make a snapshot or copy and if you mess up you just go back to a know good state and you do not have to reinstall anything else.

I guess overall one has to conclude that the Registry is a real weakness in Windows, if that’s broken you can forget your windows. Linux is not ideal but but the different text files hardly can be broken that much and restoring them is so easy in comparison.

Howerver I know of quite lot of people beeing very happy with their Windows XP systems also. So I guess it’s not that bad if it comes to registry corruption…

Olympia

Erstaunlicherweise findet man heraus, daß Seiten im Internet unzugänglich sind. Wieso ist man überrascht in einem totalitären Staat auf solche Einschränkungen zu stoßen?

Ganz davon abgesehen, wer kann nur ansatzweise an “saubere” Spiele glauben? Speziell die Antipoden USA und China dürften ein Schaulaufen der Chemiker veranstalten.

Ach so ich tippe auf USA und China an der Spitze der Medaillen. Sie wissen schon, wegen überlegener Sportler oder so….

Heute schau ich mal so nach (im Jahre 2015) und däng:
https://de.wikipedia.org/wiki/Medaillenspiegel_der_Olympischen_Sommerspiele_2008
Volltreffer.

Und noch was, wenn Sie Ergebnisse sehen, müssen Sie sie mir schon schicken. Ich werde mir nicht eine Minute dieser Betrugsspiele anschauen.

Ach ja, Menschenrechte sind eh Mülle, da stimme die US und China auch überein. Vielleicht sehen wir ja mal bald eine “freundliche” Übernahme…

Eine andere kleine Rechnung

Mit dem Verständnis für Wachtumssformen scheint es bei Vielen zu hapern. Also versuchen wir die Kosten etwas zu vereinfachen.

Nehmen wir an ein AKW zu erstellen koste 1 Mrd EUR (ha ha ha). Hier einige Vorschläge der wirklichen Preise http://de.rian.ru/business/20071121/88987868.html

und zu wirklichen Kosten der AKWs: http://www.contranetz.de/atom/index.php?/atom/atom/argumente/irrtum/6.php?id=41

Dann darf man davon ausgehen das die “Rückbaukosten” mindestens den doppelten bis zehnfachen Wert haben. Wenn einer da genauere Zahlen hat bitte posten. Also wird der Rückbau mind 2 Mrd EUR kosten. Nun haben wir immer noch das Problem der Wartung und der Abfälle. Nehmen wir einfach mal an die Kosten für die Versorgung der Abfälle beträgt 100 Mio EUR im Jahr und gehen wir einfach mal von 1000 Jahren aus dann haben wir 100 * 1000 = 100000 Mio Eur Kosten in einem Jahrtausend. Das sind runde 100 Mrd Eur.

Bedauerlicherweise ist es mit einem Jahrtausend nicht getan…..

Genaueres kann man auch hier nachlesen:
http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-philippsburg.html

Also alles an den AKWs wurde und wird gefördert, das Geld landet sicherlich nicht bei der Allgemeinheit. Deswegen ist ja Strom aus AKWs “billig”. Kosten werden von allen getragen (wenn auch verborgen in allen möglichen Haus und Nebenhaushalten) …

Ein wirklich “gutes” Geschäft….

Die “sichere” Atomkraft

Wie vielleicht einigen bekannt ist Frankreich eines der Länder in denen der meiste Strom duch AKWs produziert sind. Nach den neueseten Berichten sieht es mit der Sicherheit nicht ganz so doll aus. Nach anderen Aussagen traten jahrelang Stoffe aus die dann im Trinkwasser landeten. Natülich ist “nichts” passiert. Auch die letzten Kontaminierungen sind alle im “minimalen” Bereich.

Ich hör’ die Botschaft wohl, allein mir fehlt der Glaube. In Frankreich haben sie ein paar Problem mehr als wir. Betrachtet man das ganze Wahlsystem, muß man wohl eher fesstellen, daß es reichlich “feudale” Züge hat.

Falsche Schule ? Keine Chance im höheren Beamtentum. Falscher Dialekt … Katastrophe.

Der Zentralismus ist extrem ausgeprägt und wenn man etwas bös ist kann man die Demokratie dort wohl eher eine oligarchische Züge mit Tendenzen zur Polykratie. Etwas schärfer fomuliert sieht es nach “Politk der (“größeren”) Gefälligkeiten aus”

Es gibt einige negative Beispiele in Frankreich wo ein bisschen mehr als ein Geschhmäckle bleibt. Man betracht wer durch die Privatisierung der Autobahnen profitiert und wie wenige es wohl sind die durch große Stromkonzerne profitieren. Der Staat bin ich, ist wohl irgendwie “erblich” ;-(

Manchmal geht es doch schlimmer als bei uns…..

Einfache Rechnungen

Es sieht so aus, als ob derzeit ein Umschwung stattfindet. Vorher hatten wir “Atomkraft, nein danke” jetzt sieht es nach “Atomkraft, ja bitte” aus. Lassen wir jetzt mal auser Acht, daß die Versicherungsumme für einen Schadensfall, lächerlich gering ausfällt. Warum eigentlich wenn die Dinger doch gar nicht kaputt gehen können. Betrachten wir nur die Problematik der Abfälle, man muß hier in Jahrzehntausenden Rechnen. Nun hat man aber ein ziemliches Problem, einfache Rechnkunst reicht aus (allerdings wird “höhere Mathematik” in Form von Zinseszins benötigt.
Nehmen wir einfach an, auf den Müll aufzupassen kostete uns 1 EUR/Jahr, wieviel sind das in 100 Jahren wenn wir eine 2,5 prozentige Preissteigerung im Jahr annehmen. Die unglaubliche (für unsere Politker und Befürworter der Atomkraft) Rechnun lautet 1.025^100. Also wenn ich heute einen Euro aufwenden muß sind das in ‘nur” hundert Jahren: 11,81 EUR/jährlich.

Also ungefähr eine Verelffachung, doch nun o Graus lasst es uns mal für 200 Jahre berechnen:
1,025^200 = 139,56 EUR. Oh ja, Pleite ick hör’ Dir trapsen. Nun einfach mal für 1000 Jahre:
1.025^1000 = 52 949 930 180. Das sind ja nur 52 Mrd Eur. Wir reden aber auch nicht über nur ein Jahrtausend sondern mehrere. Wie sollen die Kosten je getragen werden können? Es gibt kein unendliches Wachstum und ein exponentielles Wachstum mit endlichen Resourcen endet immer in einer Katastrophe. Wenn wir den Müll nicht wegbekommen, wird folgendes passieren, nach sagen wir mal 20-100 Jahren wird angefangen zu schlampen. Ein paar Hundert Jahre später müssen die dann Lebenden mit bisher nie dagewesenen Strahlungswerten zurechtkommen. Entweder Mutter Natur nimmt die Evolution in Sieben Meilen Stiefeln vor oder die letzten Menschen machen “das Licht” aus….

Was unsere Befürworter auch nicht “geregelt” bekommen. Alle AKW Projekte sind notorisch teurer als zunächst veranschlagt. Und wir haben im Prinzip nur fallartige “versuche” AKW zurückzubauen. Alleine diese Kosten dürften alles bisherige in den Schatten stellen.

Atomstrom = billig? Nein, in der Realität unbezahlbar. Nur aufgrund einer simplen Tatsache die sich Zinseszinz nennt.

Dazu ein kleiner Nachtrag. Hier eine Aufstellung was exponentielles Wachstum meint:
http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/wachstumskritik.html

es gibt auch eine nette Faustformel was exponentielles Wachstum bedeutet (der Bereich in dem es “tut” beläuft sich zwischen 1 – 20% per annno) Man nehme die Zahl 72 teile sie Such das Wachstum und erhält die Anzahl der Jahre bis sich der ursprüngliche Betrag verdoppelt hat.
Rechnen wir mal nach
72:2 = 36, Machen wir die Umkehrrechnung 1,02 ^ 36 = 2,04
für 10 % erhalten wir
72: 10 = 7,2 Umkehrrechnung 1,1^10 = 1,986.

Da gibt es nichts zu diskutieren, wie formulier man so schön salopp im Englischen Bereich
“fact of life”….

Einmal in Deutsch bitte

Da wir (meine Familie) in Deutschland leben, interressiere ich mich für das was
hier entschieden wird. Es betrifft uns immer direkt.

Ich habe eine ziemlich schlechte Meinung über unsere Politiker, viele Entscheidungen empfinde ich als falsch, und wenig langfristig gedacht. Es sieht so aus als ob sich die Halbwertzeit von Gesetzen langsam gegen 1 Stunde tendiert. Was mich speziell ärgert, ist die Überwachungswut. Zugegeben es geht schlimmer, aber man muß ja hier nicht den miesen Vorbildern nacheifern.
Was mich derzeit am meisten ärgert: Aktionismus wegen der Ölpreise, umschwenken auf positive Einstellung von AKWs. Billiger Strom, das dann nur jemand behaupten der von Mathematik keine Ahnung hat und davon gibt es wohl gerade bei den Politikern reichlich.
Was auch Seinen Ausdruck in der immer weiter ansteigenden Schuldenanhäufung (trotz einer der höchsten Steuerzusatzbelastungen seit Jahrzehnten durch die drastische Erhöhung der MwST)

Meine Meinung über die meisten Manager ist ebenfalls mies. Was mich speziell ärgert: Kurzfristdenken und Eifersüchteleien oder schlimmeres (mein Konto ist aber noch dicker als Deins)
Speziell negativ besetzt ist für mich Herr Ackermann, Mehdorn, Pierer. Insgesamt aber mehr oder minder Manager die für Ihr Tun nicht gerade stehen müssen. Negativbeispiel aus der letzten Zeit, IKB (alles was damit näher oder ferner zusammenhängt), VW, und leider fast alle Banker. Positive sind für mich alle die sich für Ihre Firma und Ihre Leute in Deutschland einsetzen und die zu unsere Vorteile zu schätzen wissen. Insgesamt stehe ich denjenigen positiv gegenüber die für Ihre Fehler geradestehen, und nicht mit Riesenabfindungen Ihre Fehler noch “belohnt” bekommen.

Im Gegensatz zu vielen bin ich für freien Handel. Ich bin strikt gegen jede Art von Subvention und Marktabschottung und ich halte es für ein Verbrechen subventionierte Dinge in Drittländer zu exportieren. Das Verbrechen besteht darin unsere Überschuß dazu einzusetzen andere Länder gar nicht erst auf die Beine zu kommen lassen. Korrekt wäre es unseren Markt zu öffnen, damit diese Länder Ihre Geld selber verdienen können.

Ich freue mich auch über die engere eurpäische Zusammenarbeit. Leider wird das wegen der Regelungswut von Bürokraten (auf die man als Wähler keinen direkten Einfluß hat) getrübt.
Es kann auch nicht sein, daß Spezialitäten der verschiedenen Länder ausgeschaltet werden. Speziell die Hygienevorschriften im Bereich Fleisch und Milchverarbeitung finde ich übertrieben.
Wenn ich irgendwo auf der Alm bin muß ich nicht eine sterile Milchküche haben….

Meines Erachtens müssten all Europäer befragt werden ob sie für eine engere Zusammenarbeit sind oder nicht. Das Veto der Iren, finde ich zwar nicht gut, aber es ist die Entscheidung nicht von ausführenden und gewählten Vertretern sondern Aller. So müsste es auch bei uns sein….

Noch etwas, Demokratie ist nicht etwas abehobenes, es ist das Beste was es gibt. Somit kann ich die Politikverdrossenheit zwar verstehen aber akzeptable finde ich sie nicht.

2010-12-23. Das obige nehme ich zurück.
Ich halte die Demokratie nicht mehr für richtig denn es bedeutet, daß bestimmte Mehrheiten beliebig Druck auf Minderheiten ausüben könne. Ich lehne derartige Zwangsmaßnahmen ab. Es hat etwas gedauert, aber heute muß ich sagen, daß System ist auf Unterdrückung aus. Und damit habe ich nichts am Hut…

Ich denke zu Einleitung reicht das erst mal ….

What the hell’s that name?

I expected that 😉 It plays a joke on the acronyms used in computer programming
it means nab means not a blog (http://www.q-software-solutions.de/hiki/?Friedrich)
yab means yet another blog.

I found myself commenting more and more and so I’d thought maybe it’s worth trying
it with a real blog.

I have quite a few strong opinions about the things I’m interested in. And so I feel free to publish
them.

Ah yes before I forgot, diplomacy is one of my real weaknesses. If I think something is nonsense I will do write it.

I’m also quite sure that my postings won’t be very constant.

Now let me introduce myself. I’m programmer and do love my profession. Howerver you can read more about me at http://www.q-software-solutions.de/~frido. I’m mainly interested in Linux, programming languages, operating systems, software security. My preferred programming languages are C, Lisp, Emacs Lisp, Io, Smalltalk, Ruby, Ocaml, Haskell, Ruby, Eiffel and the like. I have a special dislike to C++ and Perl.

I’m interested in politics but unfortunately my opinion about politicians is a very dislike. I feel there decisions are mostly wrong and way too much short termed. I do like everything about technique but I’m strict against nuclear power. You can read a bit about that in the before mentioned pages. I do not have a great respect to most manages also. There claims on morality etc do not fit well with their behavior. And yes I’m a strict supporter of free markets and I think that people should be held responsible for their actions. Everytime I see misfit, I’m getting very angry.

I will post in English and German.

So welcome to anyone who might be interested