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WHO – Corona-Ansteckung jetzt eher zu Hause als auf der Straße
Weil in vielen Ländern strikte Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus eingeführt worden sind, lauert die Gefahr einer Ansteckung jetzt in der Familie. „In den meisten Teilen der Welt finden wegen der Ausgangsbeschränkungen die meisten Ansteckungen jetzt im Wohnumfeld statt, in der Familie“, sagte der Nothilfekoordinator der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Michael Ryan, am Montag in Genf. „In gewissem Sinne ist die Übertragung von der Straße in die Familien geschoben worden.“
Deshalb müssten alle Zuhause ihre Gesundheit strikt überwachen. Verdachtsfälle müssten schnell erkannt und von den anderen Familienmitgliedern getrennt werden. Bestätigte Fälle müssten isoliert werden und Familienmitglieder, die sich angesteckt haben könnten, unter Quarantäne bleiben. Nur, wenn dies gewährleistet sei, könne man über eine Lockerung der strikten Ausgangsbeschränkungen nachdenken, sagte Ryan. Jedes Land müsse für sich einen praktikablen Weg für solche Maßnahmen finden.
Mist, wenn Sie rausgehen und dafür noch ordentlich zur Kasse gebeten werden, Mist wenn Sie zu Hause bleiben und so weltfern wie es nur Weltbürokraten auf die Beine gestellt bekommen.
Wie genau soll man alle Menschen zu Hause testen? Wie lange soll es dauern und wie oft will man es wiederholen? Wie viele Leute brauchen wir um diese Tests durchzuführen? Woher nehmen wir die Tests, schneiden wir die unseren Weltbürokraten und Politikern aus den Rippen?
Fein: jedes Land muß eine praktikable Lösung für so etwas selber finden. Das wird genial, Annahme 2 Menschen leben in eine Ein-Zimmer Wohnung mit Bad wie isolieren wir Verdachtsfälle. Wie versorgen wir die?
5 Menschen leben in einem armen Land auf wenigen Quadratmetern zusammen, wohin mit den „Isolierten“. Vorsorglich, Corona taugliche Betten mit Beatmungsgeräten aufzustellen?
Das erinnert aber so was von an Phantomdivisionen und „Wunderwaffen“.