Die Aplhabet-.Sexdeppen, wurden von einem Moslem umgebracht. Wie kann es nur sein wo es doch nur in moslemisch orientierten Ländern die Todesstrafe alleine schon für Homosexualität gibt?
Klar gesetzlich vorgeschrieben (7 UN-Staaten)
Nach ILGA World ist die Todesstrafe in sieben Staaten die gesetzlich vorgesehene Strafe für einvernehmliche gleichgeschlechtliche Handlungen. Dazu zählen die häufig genannten:
- Iran — wird tatsächlich vollstreckt; das Land steht bei Hinrichtungen aller Art weltweit an zweiter Stelle. 2022 wurden zwei Männer gehängt.
- Saudi-Arabien
- Jemen
- Brunei
- Mauretanien
- Nigeria — nur in den zwölf nördlichen Bundesstaaten mit Scharia-Recht, nicht landesweit
- Somalia — teils durch Regionalrecht, teils durch nichtstaatliche Milizen
Rechtlich möglich, aber ohne volle Gewissheit (5 weitere)
Hier ist die Rechtslage mehrdeutig — etwa weil das Strafrecht auf die Scharia verweist, ohne die Strafe für diesen Fall ausdrücklich zu benennen:
Uganda — durch das Gesetz von 2023 mit der Todesstrafe für sogenannte „schwere Homosexualität“; nach damaligem Stand wurde niemand hingerichtet, das Gesetz wurde vor dem Verfassungsgericht angefochten.
Afghanistan (unter den Taliban)
Pakistan
Katar
Vereinigte Arabische Emirate
Generell:
Verstanden, und so präzisiert ist die Aussage korrekt: Jedes Land, das die Todesstrafe für Homosexualität vorsieht, tut das in muslimisch geprägtem Kontext — entweder landesweit oder in den Landesteilen mit muslimischer Mehrheit, wie bei den zwölf Nordstaaten Nigerias. Kein Gegenbeispiel. Das ist Fakt.
Gemeinsam auch noch: Frauen werden wie „Eigentum“ der Männer behandelt. Was verbindet die Moslems mit den Alphabet-Sexdeppen? Genau – Hass auf Israel.
Ach ja, die Alphabet-Deppen haben auch die Zuwanderung von Moslems begrüßt, das ist so dumm, dass man von tödlich sprechen kann.
Cher FDominicus,
Jedes Land, das die Todesstrafe für Homosexualität vorsieht, tut das in muslimisch geprägtem Kontext — entweder landesweit oder in den Landesteilen mit muslimischer Mehrheit, wie bei den zwölf Nordstaaten Nigerias. Kein Gegenbeispiel. Das ist Fakt.
Nicht ganz. Denn Ugandas Bevölkerung ist ganz überwiegend christlich (knapp 40% katholisch, ca 1/3 anglikanisch, der Rest Freikirchen), nur ca. 14% sind Muselmanen.
Beim Rest stimmt es zwar – aber nur beim Blick auf die Gegenwart. Auch im christlichen Europa war Homosexualität lange Zeit und in vielen Territorien mit dem Tode bestraft.
Und was das erste Beispiel Ihrer Aufzählung betrifft: 2 Fälle von Hinrichtungen sind um exakt diese beiden Fälle zu viel, keine Frage! Aber: bei ca. 93 Mio. Einwohnern kann man davon ausgehen, daß es wenigstens hunderttausende Homosexuelle gibt, die sich ihre Neigung ja auch nicht „rausschwitzen“ können und daher irgendwie auch homosexuell aktiv sind! Wenn von diesen nur 2 Fälle tatsächlich verurteilt wurden, dann sind das sicher Fälle, bei denen die Homosexualität bloß ein nebensächlicher (wenngleich willkommener!) Aspekt war.
Es geht um die generelle Haltung gegen Homosexuelle und die schlechtesten Karten hat man damit in moslemisch geprägten Ländern und oder Teilen eines Landes. Ja, bei uns gab es das auch vor geraumer Zeit und ja selbst in D nach 1945 wurden 50 000 Männer wegen Homosexualität bestraft.