GM, Opel, Saab

Also der schwedische Staat sagt ganz, klar kein Geld
der deutsche “vielleicht Geld”
der amerikanische “hier haste”

Zwar wird man die drei nicht direkt vergleichen könnne aber interessant wenn mal mal die Größe betrachtet
Saab < Opel < GM Das ist ziemlich kongruent mit dem was immer in der Politik. Bei einer gewissen Größe spielen auf einmal wirtschaftliche Überlegungen weniger eine Rolle. Betrachtet man mal die wahrscheinliche soziale Ausstattung der zu erwartenden Arbeitslosten erhält man
GM < Opel < Saab. Also ein Staat mit höhere sozialer Sicherheit lässt eher der Wirtschaft seinen Lauf? Das ist zumindest ein nicht zu erwartendes Ergebnis. Schauen wir mal auf die finanziellen Auswirkungen einer Pleite.
Saab < Opel < GM Die Auswirkungen einer Pleite sind also bei Saab überschaubar. Vielleicht kann daher Schweden sagen. Ohne uns, wir bekommen die Leute sicherlich wieder besser unter. Leider weiß ich nicht wie es um den gewerkschaftlichen Einfluß geht. Das wäre ziemlich interessant, wenn mal jemand mit Zahlen aushelfen könnte. Ich denke grundsätzlich wird mal wohl eine klare Korrelation zwischen Größe und Bereitschaft von staatlichem Handeln herleiten können. Das heißt natürlich auf der anderen Seite für Manager. Wachst so schnell wie möglich, je größer desto eher kommt Ihr mit schlechtem wirtschaften durch. Es dürfte klar sein das nachhaltiges Wirtschaften da keine Rolle spielt. Das ist auf das Äußerste bedenklich, denn inzwischen sind ja speziell Banken so groß geworden, daß Sie durch staatliche Eingriffe nicht mehr gerettet werden können. Auch wenn das von den Politikern noch nicht eingesehen wurde. Die Auswirkungen kann man am Staatsbankrott von Island sehen. Ich sehe nur eine fatale Spirale. Durch den “willigen” Eingriff der Politik in große Unternehmen werden alle kleineren Firmen und jeder Privatperson enteignet. Wie sich das mit unserem Grundgesetzt vereinbaren lassen kann, ist mir völlig unverständlich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.