Das Ende eines Staates

In Griechenland bricht jetzt alles zusammen und wie befürchtet und hier auch schon thematisiert geht es wieder einmal mit Gewalt ab. Wenn man damit rechnet, daß jeder Streiktag ca 200 – 300 Millionen vom BIP kostet dann sind wir jetzt bei irgendwo zwischen 1 – 4 Mrd die Griechenland zusätzlich fehlen. Also zusätzliche Schulden, somit sind die neuen 8 Mrd die nach Griechenland gehen sollen schon zu Hälfte weg. Es wird immer sicherer, daß Griechenlands Schulden um mehr als 2/3 abgeschrieben werden müssen. Also irgendwo um 200 Mrd. Und dann kann Griechenland ohne frisches Geld immer noch nicht wirtschaften.

Jeder Milliarde mehr macht es für die Griechen schwerer irgendwie auf die Beine zu kommen…

3 Gedanken zu „Das Ende eines Staates

  1. Friedrich

    Sehr geehrter Herr Cangrande.
    auch wenn es eine Weile her ist. Schauen Sie mal hier vorbei:
    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/36609/

    Sieht eben nach dem mehr als 2/3 aus. Und nun ja damals schrieb ich es ja als es “nur” um einen 50% igen Schnitte gehen sollte.

    Das ist illusorisch und ich bin auch nicht überzeugt das es bei den 70 % bleiben kann. Wieder ist ein Drittel Jahr vergangen wo es offensichtlich immer schneller bergab ging. Und immer noch haben sie die gleichen Politiker und wie immer die nicht funktionierenden Lösungen.

    Antworten
  2. Friedrich

    Diese Möglichkeit muss man in Betrag ziehen und deshalb schreib ich ja um mehr als 2/3. Es könnte natürlich auch kommen, wie Sie es sehen. Totalverlust.

    Antworten
  3. Cangrande

    Sie machen vielleicht Witze!

    “….. daß Griechenlands Schulden um mehr als 2/3 abgeschrieben werden müssen.”

    Das ist doch nicht Ihr Ernst?

    Keinen Cent zahlen die Griechen von ihren Schulden zurück, nicht einen einzigen!
    (Es sei denn mit unserem Geld.)

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.