Archiv der Kategorie: Griechenland

Zu gut / zu schade

um nicht hier festgehalten zu werden:
Nur dem unausweichlichen ein paar Monate entgangen
Die Sache mit Griechenland ist in dieser Form hoffnungslos. Es ist genauso, wenn man weiß man muß in 6 Monaten sterben aber mit einer Behandlung macht man eben noch einen Monat mehr. Das Ende kommt und ob es gnädiger ist wenn man noch dazu geschwächt wird und nicht einfach sein Leben ohne den ganzen Kram beschließt, bezweifele ich.

Dazu soll ich anfangen zu glauben, die Griechen gingen an wo Sie seit 5 Jahren sich nur so “durchlavieren” von einem neuen Kredit zum nächsten. Mit dem einzigen Resultat, eben diese Schulden mehr zu haben.

Ich kann den IWF auf den Tod nicht ausstehen (genauso wenig habe ich für im Prinzip alle supranationalen Organisationen übrig), aber sie haben recht:
http://www.freiewelt.net/nachricht/iwf-f…hnitt-10062727/

Das geht mit all den Schulden nicht. Es wird auf die eine oder andere Weise zur Abschreibung der Kredite kommen, es ist nur eins klar mit 90 Mrd mehr an Schulden wird das um so “sicherer” passieren. Griechenland muß nun einfach mit den Fehlentscheidungen der Vergangenheit “klar” werden.

Die Lösung erfordert eine massive Entstaatlichung, verlässlichste und günstigste Konditionen für Investitionen in Griechenland, und das heißt in erster Linie, die Bürokraten müssen weg. Klar paßt das denen nicht, denn man fühlt sich ja “unersetzbar” – was schlicht und einfach Quatsch ist. Das Militär darf auch nicht ungeschoren davon kommen, aber da wir es schon ganz gefährlich, denn was auch immer sonst es gibt oder was sonst wer auch immer hat. Das Militär hat die Waffen. und damit im Endeffekt die Macht. Wer will einen Putsch aufhalten?

Aber auch das Militär kann nichts produzieren, sondern Militär kann nur und ausschließlic verzehren. Keine Militärdikatur kann auf Dauer bestehen, das Militär braucht eine richtig leistungsfähige Wirtschaft. Und genau da happert es für Griechenland – meines Erachtens – am Meisten. Rechtsunsicherheit, Korruption, und übergroßes Bürokratie ist eine Mischung die sich Griechenland so nicht leisten kann.

Griechenland kommt ohne einschneidende Kürzungen im Staatsbereich nicht aus. Das kann man gerne versuchen mit wievielen-Milliarden-auch-immmer zu ändern, es geht nicht. Es ist praktisch unmöglich auf Dauer mehr zu verbrauchen als man produziert hat und in der Lage ist zu produzieren. Alle Versprechungen für die Umsetzung in Griechenland, sind hohl da leer. Werden die griechischen Bürokraten und die Exekutive nicht machen.

Es zeigt sich hier eins ganz klar. Man kann wirklich die Tatsachen ignorieren aber man kann nicht die Auswirkungen diese Ignoranz ignorieren.

Es ist auch klar wenn es erwischen wird, es muß ganz notgedrungen speziell auch die Rentner treffen. Diese werden ohne selber Einkommen zu erzielen, nicht über die Runden kommen. Am wenigsten Gedanken müssen sich die Politiker und höheren Chargen der Bürokratie machen. Diese werden bis zuletzt bezahlt werden und es werde die ersten sein die zuerst wieder “Ihr” Geld bekommen werden. Ist doch klar, alle Gesetze und deren Umsetzung gehen von diesen aus. Und was ist ein Staat wenn nicht ein Selbstbedienungsladen für die politischen und bürokratischen Eliten?

Kurz es spricht ganzu und gar nichts dafür, daß mit den kommenden 90 Mrd wirklich ein Umschwung wird stattfinden können. Der Druck auf die Politiker eben Verzicht zu fordern ist damit doch erst mal abgemildert worden. Bei 150 Mrd an BIP reichen 90 Mrd für glatt 3/4 Jahre. Es wird sowieso auch nicht bei den 150 Mrd BIP bleiben. Geht immer alles schlimmer, und Griechenland hat noch einen weiten weiten Weg nach unten.

Es gibt nur eins was den Griechen helfen könnte, sich an der österreichischen Schule orientieren. Ein Geld einfführen, den Staat maximal minimieren, dann der Wirtschaft aus dem Weg zu gehen und nur dann wird es sich bessern. Wenn die Leute selber etwas schaffen können und das Geschaffene auch behalten können, genau dann explodiert die Leistungsfähigkeit. Jeder weitere Versuch die Wirtschaft noch weiter zu strangulieren, kann nur zu noch größerem Elend führen.

Wie schrieb ich vor Internet Ewigkeiten?
Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.

Und wie fast immer springt mir Rott & Meyer bei: http://www.rottmeyer.de/halt-hiergeblieben-du-kommst-da-nicht-raus/ Eine Hilfe die ich sehr gerne in Anspruch nehme und gerne vergelte ;-). Wenn ich mein Blog dran geben würde dann nur dafür dort mit posten zu dürfen. Das ist ein Privileg, aber wie auch immer, ich muß diese Wahl ja nicht treffen. Manchmal hat man eben doch Glück…

Ordentlich gepflanzt

wurden die Griechen und wir sowieso auch, die richtige “Pflanzung” erhalten wir am Freitag. Ach Sie wissen nicht was pflanzen hier bedeutet? Nun ich weiß nicht woher ich den Begriff habe, entweder von LePenseur oder von Herr Ortner beide aus Österreich, es heißt reingelegt, vera….

Nun Griechenland bekommt neue Kredite (nur 90 Mrd!) ergo wird also Griechenland in 1 Jahr nicht mehr 300 Mrd Schulden haben sondern 300 + 90 Mrd + Defizit in 2015. Dazu kommen zwei “Schuldenschnitte” von grob 2 x 100 Mrd (also genauso viel wie beim 3. und “natürlich” allerletzten Rettungspaket). Wie bewegen uns also stramm auf mehr als 1/2 Billion an Schulden vor. Ja ich nehme an das wird nachhaltig sein, so nachhaltig, daß Griechenland in diesem Jahr 2015 mit “locker” 30 – 50 Mrd mehr Schuldn aus dem Jahr gehen wird. Aber hey Tsipras und die GR-Kraten bekommen Geld, und sei es aus der EU….

Gepflanzt wurden aber richtig die Griechen, die wollten keine weiteren Pakete mehr und müssen nur 2 Wochen nach der Wahl feststellen, “war alles nicht so gemeint”, Oder mit den Prinzen gesprochen:

Das dicke Ende für die Deutschen kommt am Freitag, da werden wir “richtig” gepflanzt. Unsere Volkstreter werden wieder zutreten, aber die deutschen sind inzwischen alle “entmannt” – auch ein Tritt zwischen die Beine, wird nicht mehr gemerkt. Es gibt nur eine ganz kleine Truppe die dem entgegen steht. Aber hey warum sollte man als Deutscher seiner Obrigkeit nicht mehr folgen? Genau das geht mal gar nicht, darum wird die Realität die Deutschen wie die Griechen lehren müssen.

Ei ei ei, wer hätte das gedacht

Die Verhandlungen mit Griechenland enden “plötzlich” in einem Kompromiss, Konnte ja niemand wissen, ach ja es wird behauptet die EU wäre hart geblieben, nun ja eine Verlängerung heißt erst “mal wieder” zahlt mal schön an die Gläubiger Griechenlands. In alten Zeiten ging das nur die Gläubiger selber etwas an, heute dank der Einmischung der Politiker in jedes Leben in jeden Bereich, ist das eine Sache aller Steuerzahler und natürlich der Schuldenmacher wenn die Steuern “mal wieder” nicht reichen. Aber gut Schulden sind ja sowieso nur aufgeschobene Steuern. Wenn man halt nicht zugeben will, daß man nichts hat. Im Nichts haben und so tun als wären sie solvent gibt es keine größeren “Schauspieler” als Staaten.

Es wird ja auch immer noch so getan als ob alles rund liefe dabei sind wir schon so weit Schulden mit anderen Schulden zu besichern. Es ist klar, daß gewisse Preise nur solange weiter nach oben streben bis diese neue Geldflut abebbt. Somit befinden sich alle Zentralbanken gerade in der letzten Phase. Noch wird dem neue gedruckten Geld genügend vertraut. Es gibt keine vernünftige Relation mehr zwischen Risiko und Gewinn, und daher wird jeder neue Geldschub gleich mal in etwa reales wie Land aber auch Anteile von Unternehhmen gesteckt. Dazu noch eine künstliche Verknappung von Aktien durch Rückkaufprogrammme – und so geht es von Rekordhoch zu Rekordhoch. Die Hochs werden als “fundamental” stark angesehen, damit ist “alles in Butter”.

Nun ja nur die Österreicher wissen es besser und wie immer werden wir Recht behalten. Noch nie hat es irgendein Imperium geschafft mit Schulden insgesamt wohlhabender zu werden. Und auch die blöden Sprüche über jedem Kredit steht ein Guthaben gegenüber ist purer Blödsinn, Jedem Kredit steht maximal eine Forderung gegenüber und Forderungen fallen aus. Genau dieses ausfallen soll ja “verboten” werden. Im Fall Griechenlands halten private Gläubiger nur noch 12 % aller Forderungen. Nun Sie können sich vorstellen werden Rest hält. EUkraten. Nun ja, ich verkneife mir jetzt jeden Kommentar der sowieso gar nicht harsch genug ausfallen kann.

Wie auch immer Griechenland hat immer noch nominal 320 Mrd an Schulden und wie soll es besser werden wenn wieder mehr ausgeben wird. Es wird noch nicht einmal mehr der Anschein von Sparen vermittelt. Sondern es kommen so Stilblüten wie “kaputtsparen”, man darf die armen Griechen nicht verarmen lassen und noch so schräge Dinger dabei herum. Ich weiß nicht wie nah das Ende ist, ich wünschte nur ich hätte ein paar Millionen mehr auf dem Konto um mir die Staatsbürgerschaft von anderen Ländern kaufen zu können. Ich glaube nicht einen Moment daran, daß der kommende Um/Abbruch friedlich abgeht. Soviel Glück hatten die Bürger von Staaten noch nie….

Das hier scheint rumzukommen:
http://www.zerohedge.com/news/2015-02-24/troika-happy-revised-list-greek-reform-promises-full-varoufakis-letter
6 Seiten an Vorschlägen, warum hält sich meine Spannung so in Grenzen?

Wie erwartet

ich schrieb es schon nach der Wahl und nachdem ich so über die ersten Forderungen Griechenlands etwas gehört/gelesen hatte. In den BNN steht heute etwas von Annäherung. Also wird es wohl auf das hier herauslaufen:
https://www.q-software-solutions.de/blog/2015/02/03/steilvorlage-fuer-die-eu/. Es wird immer noch so von den ganzen EU-Extremisten getan, als ob Griechenland nicht pleite wäre. Und da wundert man sich über die immer größere Ablehnung der aktuellen Politiker in der ganzen EU.

Die EU hat mit Rechtsaatlichkeit nur noch ganz entfernt etwas zu tun. Es gibt die Umlaufbahn der D- Politiker und es gibt noch viel weiter draußen die EU- Politiker Umlaufbahn. Bei den Annäherungen der Umlaufbahnen an die Erde schickt man ein paar Raketen mit Stimmzetteln los, und dann verschwindet die EU wieder irgendwo im/am Himmel.

Sieht auch so aus als ob Erpressung funktioniert. Derzeit ist also offensichtlich der Nutzen für das Dulden weitere Betrügereien Griechenlands noch gegeben. Es zeigt wie unsäglich korrupt Politik inzwischen geworden ist. Welchen Nutzen bietet es für einen nicht griechischen Sparer wenn er weiter für die “Rettung” Griechenlands bezahlen muß? Welchen Nutzen haben wir gehabt als wir die ersten paar Mrd dort hin schickten. Ach ja der Nutzen wird uns in 2016 mit der nahtlosen Überwachung bei der Maut gezeigt. Die auch wieder einem unsägliche Pharisäertum entspricht. Die Infrastruktur verfällt. Dieser Beitrag wurde am von in Betrug, Delebets, Enteignung, EU, Griechenland, Lügen veröffentlicht. Schlagworte: , .

Klarstellung: der griechische Staat ist Täter nicht Opfer

und das gilt auch für die parlamentarische Mehrheit in Griechenland. Es gibt gar keinen Zweifel mehr daran, daß die Zugangsforderungen von Griechenland nicht erfüllt wurden. Was wieder nur ein klare Ansage über die Rechtsstaatlichkeit der EU abgibt. Die EU ist ein Bund der führenden Politiker der teilnehmenden Länder, die EU ist nicht mal in Spurenelementen demokratisch. Wer entschieden hat sind Berufspolitiker.

So zeigt sich auch der Betrug der griechischen Politiker wurde auch durch deutsche Politiker toleriert man muß schon sagen gefördert und quasi gefordert. Nach dem Beitritt lief das übliche Spiel der Bestechung ab. Den Wählern wurde der Himmel auf Erden versprochen und eben die dann herrschenden Politiker gewählt. Die Versprechungen wurden mit für Griechenland sehr günstigen Krediten bezahlt und so wurde kontinuierlich und überaus extrem die Schuldenlast erhöht. So gut wie alle Griechen wollten bei diesem Spiel mitmachen. Mir selber wäre auch keine Schriften von griechischen “Intellektuellen” bekannt die gefordert hätten auf Schulden zu verzichten. Im Gegenteil Griechenland etc wurden gefeiert weil Sie so “super” Wirtschaftszahlen vorweisen. Wie wie seit geraumer Zeit sehen waren diese Zahlen billigen Krediten geschuldet. Es gibt im großen und ganzen nur eine Gruppe in der Nationalökonomie, die diese Phasen schlüssig erklären können, und auch wissen wie man den großen Verwerfungen entgehen kann. Diese Schule wird an kaum einer Uni auch nur erwähnt. Es gibt aber ein paar Vertreter, die es trotzdem bis auf eigene Lehrstühle geschafft haben.
Mir wäre aber nicht ein Vertreter dieser Schule in Griechenland bekannt. Diese Schulde sind die sogenannten Österreicher. Es gibt weltweit ein paar kleinere Parteien die deren Wissen in Ihrem Programm umgesetzt haben.

Es liegt als an jedem Einzelnen nicht auch Täter zu werden und auch nicht Opfer zu bleiben. Leider muß man unsere Demokratie korrekterweise Parteiokratie nennen. Es gibt keine unabhängigen Abgeordneten im Parlament, gelegentlich treten nach einer Wahl Leute mit Rückgrat und Prinzipien aus. Das war’s dann aber auch mit ihre politischen Karriere. Also die Ausnahmen. Im Regelfall passiert das nicht und somit gibt es nur einen Weg den Einfluss dieser demokratische gewählten Parteigänger zu minimieren. Man muß Ihnen so wenig wie möglich an Aufgaben zubilligen. Auch hier gibt es nur eine Richtung die das vehement seit Jahrhunderten fordert: der Liberalismus. Und auch hier kann man den Griechen wie auch den Deutschen nur ein Totalversagen oder eine völlige Korruption attestieren. Es gibt in D keine liberale Partei im Bundestag und so gut wie keine liberale Partei in irgendeinem Landtag. Es gibt liberale Ausnahmen in einigen Parteien, die muß man mit der Lupe suchen und man findet Sie keineswegs bei den Grünen, Linken oder gar der SPD. Bei der CDU leuchtet hin und wieder mal eine – man muß es wohl so sagen – liberale Sternschnuppe auf. Man braucht sich auch nur die Entscheidungen der Abgeordneten bei den diversen Bail-outs anschauen. Maximal 6-8 Leute hielten die Fahne der Rechtsstaatlichkeit hoch. Kurioserweise waren dabei tatsächlich die Linken vertreten. Was nur zeigt, was wirklich zählt. Den anderen so gut es geht Steine in den Weg zu legen. Das Thema ist dabei irrelevant. Mir klingeln noch heute die Ohren wenn ich an die Aussage meines FDP Bundestagsabgeordneten denke. “Wir sind eine staatstragende Partei und konnten doch nicht mir den Grünen stimmen”. Also wurden alle Prinzipien des Liberalismus verraten um Rechtsbrüche zu begehen. Das ist der FDP – glücklicherweise – gar nicht bekommen.

Es liegt nun an den Griechen selber ihren Augiasstall auszumisten. Mit der Wahl der linken die nun zusammmen mit weit rechts stehenden regieren, hat man damit nicht mal ansatzweise angefangen. Da die Mehrzahl links wählte, sollen Sie nun bitte auch die Konsequenzen einer derartigen Blödheit selber tragen müssen. Nein, Ihr Wähler der Syriza seit keine Opfer, Ihr seit Täter. Ihr wollt das Andere für Euch die Konsequenzen tragen. Aber seit beruhigt. Betrüger decken sich gegenseitig und verpfeifen einander nur wenn es dadurch mehr zu gewinnen gibt. Fragt Euch liebe Griechen ob es für die EU günstiger ist Euch weiter zu decken oder nicht. Ich tippe auf eine irgendwie geartete weiter rechtsbrecherische “Lösung” durch die EU. Euer Zusammenbruch könnte sonst durchaus die Initialzündung für diese Lösung der EU-Ratten werden. Die “Ratten” verlassen das sinkende Schiff. Fakt ist aber ihr werdet den Zorn der bestochenen Wähler schon zu spüren bekommen – auch das völlig zu Recht

Welten

unvereinbar und die prinzipiell genau das Gegenteil feiern. In der einen ist der Staat der Gute und jede “Förderung” der Wirtschaft nur willkommen – bis zum unvermeidlichen Crash – in der anderen “meinen” – in der Staaten, das Schlechte in Menschen verkörpert und der dazu noch weiß, daß man mit Schulden nicht reich werden kann, bleibt für Griechenland nur ein Wort: Wahnsinn.

Griechenland ist immer noch eines der am höchsten verschuldeten Länder in der EU und nun halten Sie sich fest, wird es als Erfolg gefeiert, daß zu diesen Schulden noch mehr dazu kommen. “Griechenland” hat es geschafft; yepp 240 Mrd wurden von der EU verbrannt davon grob 54 Mrd durch Deutschland bezahlt und damit im Endeffekt von mir (ja so bitter ist es, ich darf/muß mein Geld für derartige Wahnsinnstaten hergeben – als ob ich nicht in der Lage wäre das selber zu verbrennen). Herr Meyer vom Bankhaus Rott schreibt darüber heute: http://www.rottmeyer.de/die-wundersame-finanzielle-auferstehung-griechenlands/
Noch imposanter was die Querschüsse dazu schreiben: http://www.querschuesse.de/griechenland-der-blick-auf-die-bittere-realitaet/. Bittere Realtität vs rosarotes Wolkenkuckucksheim… Ich denke ich bleibe lieber beim Ersteren….

Ich weiß wirklich nicht mehr wie es noch kranker sein kann. Spielt aber keine Rolle – dummer Steuerzahler (darunter ich selber) – wir wissen was “gut” für Dich ist….Es sind dies solche Tage bei denen der Wunsch nach dem Ende von Staaten zementiert wird und es ist klar, mein Feind ist nicht mein Nachbar oder mein Kunde oder sonst jemand mit dem ich friedlich (mehr oder weniger) zusammenlebe. Mein Feind ist die Obrigkeit, die mich zwingt wieder besserem Wissen zu handeln – nur weil ich nicht dem Gewaltmonopol völlig ausgeliefert sein will. Dazu gibt es nur noch eine Steigerung wenn irgendwelche Staaten meine Familie ermorden und es als “Kollateralschaden” definieren. Und darin sind manche Staaten durchaus sehr geübt, sie verbreiten Terror und Tod, die Menschen wehren sich ebenfalls mit Terror und Tod und dann wird erwartet die Welt wird friedlicher. Wie heißt noch so schön die Überschrift? Welten…

Eben unvereinbar, da es hier um etablierte Dummheit und Gewalt einerseits, sowie Vernunft und Freiwilligkeit geht. Es gibt da keine Vereinbarkeit und man sieht es genau an solchen “Tagen”

Oder wie schrieb  ein Jäger: Staaten: Garanten der Kriege oder wie schrieb ich gerade gestern – unfassbar
Derzeit leben wir tatsächlich in einer Welt die der in 1984 entspricht und der große Bruder wächst mit jeder Stunde – mit jedem Toten auf seiner ohnehin schon langen Mordliste….

Ups ich sehe gerade, ich hatte es schon in kürzer

Und hier in absoluter Superklasse: http://www.freiwilligfrei.info/archives/5822
Ich habe mich mit Parteien gründlich auseinandergesetzt, und die Abschaffung kann nur das Ziel sein. Nur geht das eben in D grundgesetzkonform und gestalterisch nicht. Es ist kein Geheimnis, daß ich in der FDP war, dort aber ca 1 Jahr nach der vorletzten Wahl ausgestiegen bin und nun bei der PdV bin. Aber meine Parteivorsitzende weiß auch, daß ich prinzipiell gegen Parteien bin. Das ist halt mit das Dilemma der PdV, man muß sich in einer Form organisieren die man eigentlich ablehnt (Welten!) .

Jeder kann in diesem Blog meine Meinung zur FDP und anderen Parteien nachverfolgen. Man kann auch sehen wir welchen Teil der FDP mein Herz schlug/schlägt. Es ist klar, daß mein Kritik um so ätzender wurde. Ich bin mit der FDP komplett durch und freue mich wirklich, über Lindner und seinen “mitfühlenden” Liberalismus. Damit verscheucht er wirklich alle noch einigermassen Gutgläubigen gründlich und allemal den Rest von Wählern für die liberal eben etwas bedeutet. Daher meine Aufforderung, auf Lindner auf…..

Jede gute Tat wird irgendwann belohnt:

a) http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/10/die-grosse-manipulation-wie-goldman-griechenland-in-den-euro-holte/
b) http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/10/goldman-fuehrt-griechenland-zurueck-auf-den-kapitalmarkt/

Ich glaube irgendwo um 2,5 Mrd sind da “angedacht”. Nehme ich davon 0.5 % reden wir mal eben über 12 500 000, gar nicht so schlecht für ein “bisschen” Bilanzkosmetik.

Es wird wohl niemanden stören, daß Griechenland sowieso schon wieder bis über beide Ohren verschuldet ist. Ich sehe schon die glücklichen Gesichter der ach-so-hilfsbereiten Anleihezeichner… – bis zum nächsten Schuldenschnitt. Aber ein paar Leute werden sich da gut etwas in die eigenen Taschen leiten.

Und da hier schreibt Tyler auf ZeroHedge:
http://www.zerohedge.com/news/2014-04-11/all-hail-draghi-put-global-bond-market-now-well-and-truly-broken

Mir aber irgendwo egal denn es gibt für mich derzeit eine Regel für den Kauf von Anleihen. Keine einzige von Staaten oder staatsnahen Organisationen. Es gibt immer noch einen Anleihemarkt und dort gelten eben weniger manipulierte Kurse und Zinsen – da eben die Zentralbanken diese Anleihen nicht als Kollateral annehmen – Sie wissen schon wegen der höheren Sicherheit von Staatsanleihen….

Wie oft – wie lange noch?

“Die Schulden des Landes werden sich laut Prognosen bis zum Ende des Jahres auf
322 Milliarden Euro belaufen. Schon heute liegen sie höher als zu Beginn der Krise.”
siehe: http://www.freiewelt.net/nachricht/verdeckter-schuldenschnitt-fur-griechenland-10012442/

Es geht mal wieder um? Genau Griechenland, Schuldenschnitt bla bla bla, Rechtsbrüche bla bla bla und alle für die Gläubiger. Es ist absolut nicht mehr normal und völlig willkürlich.

Enteignung? – aber klar

Aus dem unendlichen Reservoir der staatlichen Gemeinheiten
Was den Polen recht kann den Griechen nur billig sein.

Ich habe diesen Weg beschrieben weil er in sich logisch ist. Er ist zwar asozial und verbrecherisch, was aber die Politiker niemals hinder es zu machen. Wie nennt es Gehbauer? Re-branding

Ich habe die Griechen mehrfach gewarnt zu schauen, daß Sie Ihre Geld aus Griechenland herausbekommen, ich kann nur hoffen das einige es wirklich auch getan haben. Vertrauen in Staaten ist so gut wie immer ein Fehler.

Nach dem Boom

http://www.querschuesse.de/griechenland-baugenehmigungen-mit-311/

Mit nur einigen Kommentaren, bitte hier nachzulesen warum ich es nicht anders erwarten konnte. Wer auf Stein baut, wird Sand erhalten. Angebot? Nachfrage? Nun hier schlage ich vor einfach mal herauszufinden wieviele Milliarden aus den EU Entwicklungstöpfen gekommen ist. Auch wäre es sicherlich von Interesse die jeweilig ursprünglichen Kosten zu sehen und was daraus wurde. Man könnte auch durchaus mal die plötzlich zu Reichtum gekommenen Politiker fragen, was Sie denn so geleistet haben für den jeweiligen “Wohlstandsschub”. Man kann sich auch mal erkundigen was kreative Buchführung so alles “vermag”.

Und dann kann man sich von Mises oder Rothbard lesen und sehn. Alles Schein, kein Sein…. Fiat-Geld, Zentralbanken und Politiker ein tödlicher Mix.

Ende der Fahnenstange erreicht? Nun weniger als nichts kann man nicht mehr bauen. Allerdings hat man ja noch den Überhang des Überschwangs. Eigentlich sollten die Preise nun stark nachgeben, mal sehen was sich die Delebets so ausdenken es nicht so schlimme kommen zu lassen. Denn man stelle sich vor, man baut ein Haus für 200 T€ nimmt dafür einen Kredit von 100 T€ auf (ja ich bin sehr vorsichtig), das Haus könnte am Markt aber nur noch rund 50 T€. Dazu dann der Verlust des bezahlten Anwesenheitsplatzes, (von Arbeit zu reden verbietet sich bei Bürokraten) und schnell ist man unter Wasser und die Bank kann sich die Abschreibung nicht leisten….. Und der Staat, statt das er abwickelt…..

Weltmacht

Nun es gibt den Spruch Macht korrumpiert, was macht dann wohl eine Weltmacht? Sie korrumpiert die Welt. Die USA kennen nur noch Ihren Apparat und alles was diesen gefährden könnte wird ausspioniert und im Endeffekt?

Nun schauen wir mal nach Syrien, offenbar das nächste Angriffsziel für die USA. Im Namen des Rechtes und er Menschlichkeit. Komischerweise liest man nichts davon, daß die NSA irgendwelche Daten aus Syrien hätte. Man weiß (wirklich?) nur, irgendjemand soll Giftgas eingesetzt haben. Wer, wird nicht gefragt, es ist klar das kann nur Assad gemacht haben. Wenn man nachfragt erhält man wohl nicht viel:
http://www.washingtonsblog.com/2013/09/classified-intelligence-doesnt-prove-anything.html
Ups, kleiner Fauxpas, dann wirft man die Bomben wohl besser vorbeugend. Frei nach dem Motto, hätten wir nicht zuerst zugeschlagen hätte Assad ganz bestimmt bald/irgendwann Giftgas eingesetzt…

Nun da kann man ja als Weltpolizist nicht tatenlos zusehen. Es handelt sich nicht um einen Angriff auf die Amerikaner sondern auf die “Menschlichkeit” – im Namen der Menschlichkeit darf man offensichtlich “gerechte” Kriege führen. Daß Menschlichkeit und Staaten einander diametral gegenüber stehen – Schwamm drüber.  Der Präsident entscheidet und der Apparat folgt. Und der Apparat kann niemals genug Macht haben.

Das gilt so nicht nur für die USA sondern für die EU im Besonderen ebenfalls. Die Katze ist – wohl zum Leidwesen unsere “tollen Kanzlerin” – vor der Wahl aus dem Sack.Griechenland ist immer noch Pleite und wieder war es nicht “genug”. Denn wie man diesem Blog entnehmen kann gibt es für Staaten und deren “Diener” nie ein genug. Mehr Steuern, mehr Überwachung, mehr Gängelung, mehr Diebstahl, mehr Betrug, mehr Lügen. Mir reicht das schon seit mehr als 5 Jahren. Leider ist keine Besserung in Sicht, sondern jeden Tag gibt es neue Betrügereien, Morde etc durch Gewaltapparate. Schutz des Einzelnen vor der Willkür des Staates gibt es nicht. Wer dem Apparat in den Weg kommt hat verspielt. Ich kann nur hoffen dieser Apparat zerbricht möglichst bald….

Dazu passend fand ich heute:
http://ef-magazin.de/2013/08/28/4438-marktwirtschaft-kapitalismus-pur

Wie wahr…

Wir sind auf einem guten Weg

BTW in Griechenland brauchen wir ein neues Rettungspaket. Ist er nicht allerliebst unser Schuldenminister?
Die Probleme sind immer noch die gleichen wie vor 4 Jahren. Es gibt mal wieder mehr als übergenug Schulden, aber was soll’s. Warum das noch vor der Wahl durchsickert leuchtet mir nicht ganz ein, aber nun kann es jeder wissen.

Die Lösungen für Griechenland – die in diesem Blog vorgeschlagen wurden – werden nicht angegangen. Sondern die korrupten Politiker und der riesige Apparat wird weiter durch Transferzahlungen erhalten. Ach ja wir übernehmen selbstverständlich keine Schulden für andere Länder, das Geld wird uns ja ganz bestimmt irgendwann zurückgezahlt. Und wenn nicht, wer kann sich schon an die Gesetze von vor mehreren Jahren erinnern. Wer weiß schon noch, daß Frankreich und Deutschland gleich zu Beginn gegen die Konvergenzkriterien verstoßen haben. Wer erinnert sich noch daran, daß Italien weit jenseits der “angeblich” zulässigen Schuldengrenzen lag? Auch damals waren es schon viele der heutigen Politiker, die das alles wußten, aber höflich verschwiegen.

Tja Deutschland und EU, Schlaraffenland für Unproduktive Bürokraten…

Mal wieder ein Blick nach Zypern

Wer mag kann ja hier mal im Blog nach Zypern suchen. Und er findet dort was offenbar unausweichlich ist, der Diebstahl wird noch weitaus größer. Es wird auch die noch weitaus härter treffen, die ihr Geld nicht in’s Ausland bringen konnten. Somit schließt sich der ersten Enteignung von 50 % die nächsten 20 – 30 % noch an.

Ich habe speziell die Griechen gewarnt Ihr Geld im Land zu lassen. Wer immer noch glaubt, das sei eine “einmalige” Sache gewesen, wird noch sehr eines besseren belehrt werden.

Der Unterschied zwischen Dieben und Staaten? Nun Diebe werden belangt, Staaten hingegen ….

Und gerade heute (2013-10-04) “darf” ich lesen http://deutsche-wirtschaftsnachrichten.de/2013/10/05/zyperns-banken-brauchen-mehr-geld/

So vorhersehbar aber zeitlich leider unmöglich. Man weiß nicht wann, man weiß nur: Es wird so etwas kommen. Es ist klar die  heutigen Währungen werden in einer überschaubaren Zeit zusammenkrachen und man weiß auch, alle größeren Währungen wird es “erwischen”. Und man weiß auch, irgendwann wird man sich für die Papiere von heute nichts mehr kaufen können. Nur wann es passiert ist völlig offen, auch der Weg dahin ist völlig offen. Die Billionen an neu geschaffenem Geld können durch Inflation oder Deflation “verschwinden”, es bleiben aber immer die nominalen Schulden, sollte es zu einem Zusammenbruch der Kurse kommen, dann ist es klar werden auch die Schulden “wertlos”. Niemand kann ernsthaft davon ausgehen, diese würden zurückbezahlt werden, allenfalls nominal wenn es sich um eine gigantische Inflation handeln wird und völlig illusorisch bei einer Deflation. Zypern wird sich nur als eine Warnung herausstellen, die man nach Denken der Delebets einfach “ignorieren” kann. Das wird mit jedem weiteren Zusammenbruch eines einzelnen Landes schwieriger. Wer weiß vielleicht schwingt das Pendel schon in diese Richtung.

Wiederhole ich es eben noch einmal

Liebe (aber leider dumme Griechen – grämen Sie sich nicht Sie sind in schlechtester Gesellschaft). Mehr Steuern und mehr Schulden sind keine Lösung wenn man schon zuviele Schulden habt. Fangt endlich an eure Bürokraten auszumisten. Und lest noch mal
https://www.q-software-solutions.de/blog/?p=670

Daran hat sich nichts geändert. Besser man beendet dem Schrecken ein Ende als das man sich ohne Ende schrecken lässt….

Und lange davor schrieb ich:
https://www.q-software-solutions.de/blog/?p=966

Dazu braucht man keine Riesenmodelle sondern einfach nur “nachdenken”. Es wurde Jahrzehnte weitaus mehr verbraucht als “erzeugt”, wer kann sich darüber wundern, daß der Zahltag kommt? Egal wieviele Schuldenschnitte man macht. Solange die Ausgaben die Einnahmen überschreiten, kann es nicht gehen, ach ja wer will kann sich ja die Kommentare zu diesem Eintrag auch antun….

Und wenn man eben an der Steuer dreht passiert irgendwann auch einmal folgendes:
http://www.querschuesse.de/griechenland-mehrwertsteuereinnahmen-sinken-weiter/

Hier haben wir einen wunderbaren Multiplikator nämlich 7. Tja diesmal halt auf der Seite nach unten, das ist halt das blöde an Hebeln, sie wirken in beide Richtungen….

Kann nicht funktionieren

gehen wir nur von folgender- Voraussetzung- aus: Höhrere Preise – geringere Nachfrage; niedrigerer Preis – höhere Nachfrage.

Betrachten wir zwei verschiedene Bereiche wo diese- grundlegende- Voraussetzung- nicht zutreffen soll? Es wird behauptet wir sollten unsere Löhne erhöhen um die Binnennachfrage zu erhöhen. Nun es zeigt erst mal ein grundlegends Unverständnis wir Löhne ausgehandelt werden. Von staatlicher Seite ist das glücklicherweise nur für die Jobs zu machen die direkt dem Staat unterstehen. Diese sind aber alleine durch den Aufbau niemals produktiv. Die Bezahlung erfolgt durch Staaten die dieses Geld von Ihre Bürgern rauben.

Aber nehmen wir an wir könnten von jetzt auf gleich ALLE Löhne um sagen wir mal 100 % erhöhen. Nun kann man schon sehen, daß kann nicht funktionieren. Denn sagen wir der Einfachheit halber einmal die Nachfrage würde sich nur um 75 % erhöhen (der Rest würde schlauerweise gespart) träfe diese Nachfrage auf ein prinzipiell unverändertes Angebot. Man kann sich zwar wünschen, es seien 100 t mehr Mais da, aber existent ist der Mais dann noch lange nicht. D.h. also die Nachfrage würde zwar auf alle Bereiche auswirken, bei einigen aber mehr und bei anderen weniger. Da das Angebot auf kurze Sich inflexibel ist, kann nicht soviel geliefert werden wie gewollt. Das Ergebnis sind Preissteigerungen. Natürlich würde das Angebot mit der Zeit ausgedehnt werden, nun ist aber die Frage wie kann dieses Mehrangebot produziert werden? Nun braucht es dazu nicht mehr Arbeitskräfte sondern die Produktion wird mit vorhandenen Mitteln ausgedehnt, wird eben mehr produziert, die Gewinn der Unternehmen werden steigen. Was durchaus auch zu einer erhöhten Nachfrage nach Arbeitskrat führen kann. Nur werden die Leute auf Dauer mit dem gleichen Lohn “zufrieden” sein? Nein es wird auch hier zu Preiserhöhungen kommen, was – nur heißt die Preise für die Güter müssen steigen. Somit würde sich irgendwann ein neues “Gleichgewicht” einstellen. Die Leute werden aber merken im Großen und Ganzen werden sich die Preise erhöht haben und viele werden Ihren Arbeitsplatz verloren haben. Dieses mehr an Arbeitslosen und höheren Preisen wird das erhöhte Angebot zusammenbrechen lassen und noch mehr Arbeitslose werden als Nachfrager ausfallen.

Die Idee die Massenkaufkraft zu “stärken” kann so nicht funktionieren. Jedenfalls nicht durch äußere Veränderungen. Das ganze kann nur gehen indem die Produktionsbasis stetig ausgeweitet wird, man also mehr Güter hat, die normalerweise für fallende Preise sorgen würden. Dieser Weg ist aber durch Gewerkschaften, Staaten und Zentralbanken versperrt und daher profitieren gerade die Leistenden wenig von der Produktivsteigerung. Das wird durch immer höhere Ansprüche an die Leistenden aufgefressen (im wahrsten Sinne des Wortes)

Gehen wir nun nach Griechenland kann man die Auswirkungen sehen. Mehr als ein Viertel sind arbeitslos und unter den Jüngeren mehr als 50%. Was nur heißt die Nachfrage ist derzeit völlig am zusammenbrechen. Alle Höherwertigen Güter sind davon mehr betroffen als die Güter für die Basisversorgung. Egal ob man Milliardär, Millionär oder arbeitslos ist. Jeder braucht Nahrung und Wasser, fast jeder Unterkunft. Diese arbeitslosen werden immer noch irgendwie versorgt, leisten aber dazu nur minimal selber etwas. Das kann nicht funktionieren. Somit bleibt in Griechenland nur ein Weg die Löhne werden massiv fallen. Sei es ehrlich in dem sie sinken oder auf verlogene Weise durch erhöhte Preissteigerungen. Da es immer noch viel zu viele Unproduktive gibt, wird der Abfall bei den Privaten noch schlimmer werden. Irgendwer bezahlt die Rechnung immer. Die unproduktiven Staatsangestellten, können nie produktiv werden, müssen also immer alimentiert werden.

Das weitere Problem der Griechen wird ein Verzehr des Kapitalstocks sein. Verbraucht man sein Geld für konsumtive Zwecke bleibt nun mal weniger für investive Zwecke übrig. Egal wie man es sich wünscht, ein Euro kann man nur einmal ausgeben. Ohne Kapital kann man aber keine Arbeitsplätze schaffen, man braucht dazu einen Grundstock an erspartem und eine Idee in welchem Bereich die- Investitionen- sich lohnen könnten. Es ist auch völlig unzweifelhaft, daß in den BRICS Staaten der Baubereich zu viel Kräfte gebunden hat, auch diese werden wegfallen. Insgesamt werden sich alle Produktionsketten kürzen . Man hat nicht die Zeit und das Geld in höherwertige Produkte zu investieren, weil es nötig ist die “Grundbedürfnisse” von so vielen abzudecken. Griechenland wird also auf nahe Zukunft einen massiven Wohlstandsverlust verzeichnen. Die gewählten Mittel dagegen anzugehen sind im Großen und Ganzen untauglich. Die heute noch geleisteten Transferzahlungen werden noch weitaus geringer werden. Irgendwann werden auch die Jugendlichen aufwache müssen und Arbeiten erledigen zu denen Sie heute nicht bereit sind. Acker gibt es auch in Griechenland….

Insgesamt kann man zusammenfassen. Der angebliche Wohlstand war auf Sand (lies Kredit) gebaut, und es zeigt sich mal wieder, durch Schulden kann man nicht reich werden. Sondern nur durch produzieren, verkaufen und sparen. Die Südländer werden auf eine Stufe vor der Einführung des Euro zurückfallen. Die Schulden werden nicht bedient werden können, die derzeit geleisteten Transferzahlungen werden auf die eine oder andere Art entfallen.

Es gäbe die Möglichkeit die Heilung beginnen zu lassen. Dieser Weg wird derzeit nicht gegangen und die Kreditexpansion ist noch nicht zum Stillstand gekommen. Das Ergebnis wird mit jedem Jahr schlimmer…

Kann nicht funktionieren

gehen wir nur von folgender Voraussetzung aus: Höhere Preise – geringere Nachfrage; niedrigerer Preis – höhere Nachfrage.

Betrachten wir zwei verschiedene Bereiche wo diese grundlegende Voraussetzung nicht zutreffen soll? Es wird behauptet wir sollten unsere Löhne erhöhen um die Binnennachfrage zu erhöhen. Nun es zeigt erst mal ein grundlegendes Unverständnis wir Löhne ausgehandelt werden. Von staatlicher Seite ist das glücklicherweise nur für die Jobs zu machen die direkt dem Staat unterstehen. Diese sind aber alleine durch den Aufbau niemals produktiv. Die Bezahlung erfolgt durch Staaten die dieses Geld von Ihre Bürgern rauben.

Aber nehmen wir an wir könnten von jetzt auf gleich ALLE Löhne um sagen wir mal 100 % erhöhen. Nun kann man schon sehen, daß kann nicht funktionieren. Denn sagen wir der Einfachheit halber einmal die Nachfrage würde sich nur um 75 % erhöhen (der Rest würde schlauerweise gespart) träfe diese Nachfrage auf ein prinzipiell unverändertes Angebot. Man kann sich zwar wünschen, es seien 100 t mehr Mais da, aber existent ist der Mais dann noch lange nicht. D.h. also die Nachfrage würde zwar auf alle Bereiche auswirken, bei einigen aber mehr und bei anderen weniger. Da das Angebot auf kurze Sich inflexibel ist, kann nicht soviel geliefert werden wie gewollt. Das Ergebnis sind Preissteigerungen. Natürlich würde das Angebot mit der Zeit ausgedehnt werden, nun ist aber die Frage wie kann dieses Mehrangebot produziert werden? Nun braucht es dazu nicht mehr Arbeitskräfte sondern die Produktion wird mit vorhandenen Mitteln ausgedehnt, wird eben mehr produziert, die Gewinn der Unternehmen werden steigen. Was durchaus auch zu einer erhöhten Nachfrage nach Arbeitskraft führen kann. Nur werden die Leute auf Dauer mit dem gleichen Lohn “zufrieden” sein? Nein es wird auch hier zu Preiserhöhungen kommen, was  nur heißt die Preise für die Güter müssen steigen. Somit würde sich irgendwann ein neues “Gleichgewicht” einstellen. Die Leute werden aber merken im Großen und Ganzen werden sich die Preise erhöht haben und viele werden Ihren Arbeitsplatz verloren haben. Dieses mehr an Arbeitslosen und höheren Preisen wird das erhöhte Angebot zusammenbrechen lassen und noch mehr Arbeitslose werden als Nachfrager ausfallen.

Die Idee die Massenkaufkraft zu “stärken” kann so nicht funktionieren. Jedenfalls nicht durch äußere Veränderungen. Das ganze kann nur gehen indem die Produktionsbasis stetig ausgeweitet wird, man also mehr Güter hat, die normalerweise für fallende Preise sorgen würden. Dieser Weg ist aber durch Gewerkschaften, Staaten und Zentralbanken versperrt und daher profitieren gerade die Leistenden wenig von der Produktivsteigerung. Das wird durch immer höhere Ansprüche an die Leistenden aufgefressen (im wahrsten Sinne des Wortes)

Gehen wir nun nach Griechenland kann man die Auswirkungen sehen. Mehr als ein Viertel sind arbeitslos und unter den Jüngeren mehr als 50%. Was nur heißt die Nachfrage ist derzeit völlig am zusammenbrechen. Alle Höherwertigen Güter sind davon mehr betroffen als die Güter für die Basisversorgung. Egal ob man Milliardär, Millionär oder arbeitslos ist. Jeder braucht Nahrung und Wasser, fast jeder Unterkunft. Diese arbeitslosen werden immer noch irgendwie versorgt, leisten aber dazu nur minimal selber etwas. Das kann nicht funktionieren. Somit bleibt in Griechenland nur ein Weg die Löhne werden massiv fallen. Sei es ehrlich in dem sie sinken oder auf verlogene Weise durch erhöhte Preissteigerungen. Da es immer noch viel zu viele Unproduktive gibt, wird der Abfall bei den Privaten noch schlimmer werden. Irgendwer bezahlt die Rechnung immer. Die unproduktiven Staatsangestellten, können nie produktiv werden, müssen also immer alimentiert werden.

Das weitere Problem der Griechen wird ein Verzehr des Kapitalstocks sein. Verbraucht man sein Geld für konsumtive Zwecke bleibt nun mal weniger für investive Zwecke übrig. Egal wie man es sich wünscht, ein Euro kann man nur einmal ausgeben. Ohne Kapital kann man aber keine Arbeitsplätze schaffen, man braucht dazu einen Grundstock an erspartem und eine Idee in welchem Bereich die Investitionen sich lohnen könnten. Es ist auch völlig unzweifelhaft, daß in den BRICS Staaten der Baubereich zu viel Kräfte gebunden hat, auch diese werden wegfallen. Insgesamt werden sich alle Produktionsketten kürzen . Man hat nicht die Zeit und das Geld in höherwertige Produkte zu investieren, weil es nötig ist die “Grundbedürfnisse” von so vielen abzudecken. Griechenland wird also auf nahe Zukunft einen massiven Wohlstandsverlust verzeichnen. Die gewählten Mittel dagegen anzugehen sind im Großen und Ganzen untauglich. Die heute noch geleisteten Transferzahlungen werden noch weitaus geringer werden. Irgendwann werden auch die Jugendlichen aufwache müssen und Arbeiten erledigen zu denen Sie heute nicht bereit sind. Acker gibt es auch in Griechenland….

Insgesamt kann man zusammenfassen. Der angebliche Wohlstand war auf Sand (lies Kredit) gebaut, und es zeigt sich mal wieder, durch Schulden kann man nicht reich werden. Sondern nur durch produzieren, verkaufen und sparen. Die Südländer werden auf eine Stufe vor der Einführung des Euro zurückfallen. Die Schulden werden nicht bedient werden können, die derzeit geleisteten Transferzahlungen werden auf die eine oder andere Art entfallen.

Es gäbe die Möglichkeit die Heilung beginnen zu lassen. Dieser Weg wird derzeit nicht gegangen und die Kreditexpansion ist noch nicht zum Stillstand gekommen. Das Ergebnis wird mit jedem Jahr schlimmer…