Der Feminismus von heute

ist maximal noch eine Karikatur. Es geht ja nicht mehr um gleiche Rechte sondern um Bevorteilung von Frauen. Feminismus heute verkörpert die Kultur es Versagens. Es steht für eine Kultivierung der Opferrolle und der Nichtverantwortung für das eigene tun. Es geht banal nur um Vorteile für alle außer denjenigen die die überragende Mehrheit schätzen. Es gibt eben nicht die Hälfte der Frauen die keine Frauen sein wollen und nicht die Hälfter der Männer die Männer sein wollen. Es geht beim Feminismus um eine Kultur der Unterdrückung, hier ist der Feminismus genauso krank wie der Sozialismus. Was auch offensichtlich ist, er erzeugt nur Verlierer.

Heutzutage sind weit über 90 % der Kindergärtnerinnen Frauen und fast genauso viele Grundschullehrer sind Frauen. Kurz bis zum etwas 10 Lebensjahr, werden eine ganze Menge Kinder nur noch von Frauen (v)erzogen. Wir haben mehr alleinerziehende Mütter und die Bildung von mehr als 50 % der Jahre unter 10 sind fast Monopole von Frauen. Es wird den Jungen eingeredet Sie müssten sich schön an die Vorgaben der Frauen anpassen. Und da muß alles zeredet werden. Ein jetzt ist Schluß – wie “unsensibel” . Eine Prügelei? Wie asozial. Tja und dann wundert man sich wenn es bei Schlägereien keine Grenzen mehr gibt. Zu meiner Zeit in der Schule war die Grenze einfach. Wer am Boden liegt wird nicht mehr getreten. Den meisten Feministen von heute reicht das nicht mehr. Sie kennen keine Grenzen mehr, nur noch Ihren Selbsthass denn Sie dann auf Männer spiegeln. Die meisten Feministen von heute sind nur noch eins – krank..

Wenn das Pendel mal wieder zurückkommt werden die Feministen eine Menge Prügel einstecken müssen – und man kann nicht sagen es sei unverdient.

Kurios ohne Absicht stoße ich heute auf: https://www.youtube.com/watch?v=rMEPlcYDn3s

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