Meine Güte gehen mir zu viele auf die Nerven.
https://www.welt.de/vermischtes/article6a7f74ea169e8e32c0ae89c3/nach-plagiatsvorwuerfen-umstrittener-cambridgeprofessor-kurz-nach-ruecktritt-tot-aufgefunden-familie-erhebt-vorwuerfe.html
https://www.nzz.ch/feuilleton/er-galt-als-akademisches-wunderkind-anschuldigungen-gegen-cambridge-professor-ld.10018325
Dies bestätigte in der Nacht auch Ardays Familie, die mit Blick auf die Vorwürfe gegen den 41-Jährigen von Mobbing und Schikane sprach. „Die Desinformationskampagne war einfach zu viel für Jason“, hieß es in einer Erklärung, die über seinen Verlag Simon & Schuster veröffentlicht wurde. „Er war ein sanftmütiger Mensch, der in jedem stets das Gute sehen wollte.“ Die Familie zeigte sich „zutiefst erschüttert über den Verlust dieses wunderbaren Vaters, Partners, Bruders, Onkels und Sohnes.“
Der arme Betrüger kann gar nichts dafür, und wenn alles nur erfunden wäre, warum ist er dann zurückgetreten:
https://www.youtube.com/results?search_query=ardey+j%C3%BCnger+professor
Spezieller auch: https://www.youtube.com/watch?v=DaNqrB7kbU0
Mir egal ob der Schwarz, lila oder gecheckt ist. Ich werde keine Lügner und Betrüger als Opfer ansehen. Diese Leute lügen bewußt! Und nun wurde es ihm zu viel? Konnte er ohne den Ruhm der Uni nicht weiterleben.
Leck mich!
Gleiche Kategorie wie bei dieser Weißen: https://www.youtube.com/results?search_query=Francesca+Gino%2C
Die lebt noch und klagt gegen die Uni, warum konnte das Herr Arday nicht, wenn er doch nichts falsch gemacht hat?
Noch mal Leckt mich!
Und so sehen es auch andere:
https://www.youtube.com/watch?v=4oEtRP35llk
https://www.youtube.com/watch?v=EAH_yDyhUYU
https://www.youtube.com/watch?v=5-dwGajFspE
Speziell:
https://www.youtube.com/watch?v=wQFQcDdtdNg
Niemand fragte nach? Wissen Sie, wo auch nicht nachgefragt wird? Richtig beim IPCC.
Das spuckt Claude dafür aus:
Wichtig vorweg: Der IPCC erhebt selbst keine Daten und betreibt keine eigene Forschung. Er ist ein Gremium, das publizierte wissenschaftliche Literatur sichtet und bewertet. Die Frage nach „Datenqualität des IPCC“ zerfällt daher in zwei getrennte Fragen: Wie gut sind die zugrundeliegenden Datensätze? Und wie gut ist der Bewertungsprozess?
Woher die Daten kommen
- Landstationen: ca. 20.000–40.000 Wetterstationen, gebündelt u.a. in GHCN (NOAA). Rohdaten teils seit dem 19. Jahrhundert.
- Ozean: historisch Schiffsmessungen (ICOADS), seit ca. 2000 das Argo-Netz mit rund 4.000 autonomen Treibbojen – ein Qualitätssprung.
- Satelliten: seit 1979 Mikrowellensounder für Temperaturprofile, dazu Altimetrie für Meeresspiegel, GRACE für Eismassenbilanz.
- Reanalysen: ERA5 (ECMWF) kombiniert Beobachtungen mit Modellphysik zu lückenlosen Feldern.
- Paläoklima: Eisbohrkerne, Baumringe, Korallen, Sedimente.
- Treibhausgase: Mauna Loa seit 1958, davor Eisbohrkerne.
Die realen, gut dokumentierten Schwachstellen
Homogenisierung. Stationen werden verlegt, Instrumente gewechselt, Ablesezeiten geändert, Städte wachsen um Messfelder herum. Diese Sprünge müssen statistisch korrigiert werden – und die Korrekturen sind teils größer als das Signal einzelner Jahrzehnte. Das ist der am heftigsten kritisierte Punkt. Bemerkenswert: Die Berkeley-Earth-Gruppe um Richard Muller wurde 2010 explizit gegründet (mitfinanziert u.a. von den Koch-Brüdern), um die Adjustierungen unabhängig zu prüfen. Sie kam mit eigener Methodik zu praktisch demselben Erwärmungstrend.
Meeresoberflächentemperaturen. Der Wechsel von Holzeimer- zu Motorkühlwasser-Messungen erzeugt systematische Sprünge, besonders um den Zweiten Weltkrieg. Auch die Bias-Korrektur von XBT-Sonden für den Ozeanwärmeinhalt wurde mehrfach revidiert.
Räumliche Abdeckung. Arktis, Afrika, Südozean und die Tiefsee sind dünn abgedeckt, vor 1950 gilt das noch stärker. Ein konkretes Beispiel: HadCRUT4 unterschätzte die globale Erwärmung, weil die schnell erwärmende Arktis schlicht fehlte – Cowtan & Way zeigten das 2013, HadCRUT5 hat es korrigiert. Das ist ein Fall, in dem der ältere Datensatz die Erwärmung zu niedrig auswies.
Satellitenreihen. UAH und RSS werten dieselben Rohdaten aus und kommen auf spürbar unterschiedliche Trends, wegen Orbitaldrift- und Kalibrierungskorrekturen. Das ist ein ehrliches Maß für strukturelle Unsicherheit.
Impact-Daten (Arbeitsgruppe II). Deutlich schwächer als die physikalische Basis. Schadensstatistiken und Extremwetterberichte leiden unter Erfassungsverzerrung: Mehr gemeldete Ereignisse können bessere Meldesysteme bedeuten. Auch Emissions- und Landnutzungsdaten haben große Fehlerbalken, gerade für Entwicklungsländer.
Kritik am Prozess und was daraus folgte
Der AR4 (2007) enthielt die Falschbehauptung, Himalaya-Gletscher könnten bis 2035 verschwinden – zurückgehend auf einen WWF-Bericht, also nicht begutachtete „graue Literatur“. Zusammen mit der „Climategate“-E-Mail-Affäre 2009 führte das 2010 zu einer externen Überprüfung durch den InterAcademy Council. Dessen Bericht kritisierte den Umgang mit grauer Literatur, mit Unsicherheiten und mit Fehlerkorrekturen deutlich. Der IPCC hat daraufhin Regeln nachgeschärft: strengere Zitierstandards, ein formales Fehlerprotokoll, ein verbindlicher Unsicherheitsleitfaden mit kalibrierter Sprache („wahrscheinlich“ = 66–100 %, „sehr wahrscheinlich“ = 90–100 %). Die mehreren Untersuchungen zu Climategate fanden keine Datenfälschung, kritisierten aber Intransparenz und den Umgang mit Auskunftsersuchen.
Ein struktureller Streitpunkt bleibt: Die Summary for Policymakers wird zeilenweise von Regierungsdelegationen verabschiedet. Das ist ein politischer Filter – der historisch in beide Richtungen gewirkt hat.
Was heute für die Qualität spricht
Die Kerndatensätze sind öffentlich und werden von unabhängigen Gruppen mit unterschiedlichen Methoden gepflegt (HadCRUT/UK, GISTEMP/NASA, NOAAGlobalTemp, Berkeley Earth, JMA, ERA5) – sie stimmen im Trend überein. Alle Begutachtungskommentare zum AR6 sind samt Autorenantworten online einsehbar (allein bei Arbeitsgruppe I waren es Zehntausende). Und die zentrale Aussage stützt sich nicht auf eine einzige Messreihe, sondern auf physikalisch unabhängige Indikatoren: Landtemperaturen, Ozeanwärmeinhalt, Meeresspiegel, Gletscher- und Meereisrückgang, Verschiebung von Vegetationszonen.
Aktueller Stand
Der siebte Sachstandsbericht (AR7) ist in Arbeit; die Gliederungen der drei Arbeitsgruppenberichte wurden im Februar 2025 beschlossen. Die Expertenbegutachtung des ersten Entwurfs von Arbeitsgruppe I läuft vom 10. August bis 2. Oktober 2026. Politisch hakt es allerdings: Über den Zeitplan des Zyklus konnten sich die Mitgliedsstaaten in vier aufeinanderfolgenden Sitzungen nicht einigen – laut Earth Negotiations Bulletin ein in der Geschichte des IPCC beispielloser Vorgang. Eine Entscheidung wird bei IPCC-65 im Oktober 2026 in Addis Abeba angestrebt. IPCC + 3
Wenn dich ein bestimmter Punkt genauer interessiert – etwa die Homogenisierungsverfahren im Detail oder die Debatte um die Paläorekonstruktionen („Hockeyschläger“) – kann ich da tiefer einsteigen.
Sollte man nicht erwarten, daß eine Datenbasis auf der Billionen von Ausgaben und neuen Gesetzen beruhen auch tragfähig sind?
Kommt darauf an, was du unter „Audit“ verstehst. Im Sinne eines Wirtschaftsprüfers – eine unabhängige Stelle mit Mandat, Zugriffsrechten und Testat – nein, so etwas gibt es nicht. Im Sinne routinemäßiger, institutionalisierter Qualitätsprüfung: doch, mehr als oft angenommen. Die Wahrheit liegt dazwischen, und die Lücke ist real.
Was es routinemäßig gibt
Copernicus/C3S betreibt eine formalisierte Qualitätskontrolle. Für die Datensätze im Climate Data Store werden Qualitätssicherungsberichte erstellt, die neben den Angaben der Datenanbieter auch unabhängige wissenschaftliche Bewertungen enthalten – mit Schwerpunkt auf Satellitenbeobachtungen und Reanalysen. Das Ganze ist als operative Dauerfunktion angelegt, nicht als einmalige Prüfung, und wird über wiederkehrende Auftragsvergaben an europäische Forschungskonsortien fortgeführt. Copernicus + 2
Daneben:
- Argo hat ein zweistufiges Verfahren mit „delayed-mode“-Qualitätskontrolle, bei der jede Boje nachträglich von Fachleuten gegen Referenzdaten geprüft und ggf. nachkalibriert wird.
- GSICS (WMO) kalibriert Satelliteninstrumente verschiedener Betreiber systematisch gegeneinander.
- Homogenisierungsalgorithmen wurden in Blindtests gegen synthetische Datensätze mit bekannten eingebauten Brüchen geprüft – etwa im europäischen COST-HOME-Projekt und über die International Surface Temperature Initiative. Das kommt einem echten Audit-Design am nächsten.
- GCOS definiert Monitoring-Prinzipien und veröffentlicht regelmäßig Statusberichte über Lücken im Beobachtungsnetz.
Einmalige externe Prüfungen
Der InterAcademy Council 2010 prüfte den IPCC-Prozess. Die US-amerikanische National Academy of Sciences prüfte 2006 auf Bitten des Kongresses die Paläotemperatur-Rekonstruktionen. Nach den Vorwürfen von John Bates 2017 zur NOAA-Studie von Karl et al. untersuchte die NOAA-interne Revision den Fall – Ergebnis: keine Datenmanipulation, aber Kritik an Archivierungs- und Verfahrensfragen. Und Berkeley Earth war faktisch ein von Skeptikern initiiertes Re-Audit der Landtemperaturen.
Wo die Lücke tatsächlich liegt
Das sind alles Prüfungen innerhalb der Fachgemeinschaft, teils von denselben Institutionen, die die Daten produzieren. Es fehlt:
- Ein ständiger, extern mandatierter Prüfer. Peer Review ist kein Audit – Gutachter rechnen nichts nach und bekommen selten Rohdaten und Code.
- Systematische Replikation. Sie ist freiwillig, wird kaum finanziert und bringt akademisch wenig Ertrag.
- Vollständige Datenoffenheit. Ein konkreter Punkt: Manche nationale Wetterdienste geben Stationsrohdaten nur unter Lizenzbeschränkungen weiter, sodass Betreiber globaler Datensätze sie nicht weiterverbreiten dürfen. Genau daran entzündete sich ein Teil des Climategate-Streits, und das Problem besteht teilweise fort.
- Bezahlte adversariale Prüfung. Die kritischste Detailarbeit leisteten überwiegend unbezahlte Außenstehende wie Steve McIntyre – mit gemischter Resonanz und ohne institutionelle Rolle.
Warum die Struktur so ist
Finanzaudits existieren, weil ein einzelner Akteur die Daten exklusiv hält und einen Anreiz zur Falschdarstellung hat – genau die Konstellation, die bei Gino zum Tragen kam: eigene, nicht replizierte Datensätze in ihrer alleinigen Verfügung. Bei den Klimakerndaten ist die Lage anders gebaut: Mehrere Gruppen in verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Methoden werten überlappende Rohdaten aus, und Satelliten, Bojen und Landstationen messen physikalisch unabhängig voneinander. Die Übereinstimmung dieser Reihen ist das eigentliche Kontrollinstrument.
Das ist ein anderes Verifikationsmodell, kein schwächeres – aber es ist auch kein Ersatz für formale Auditierbarkeit, und die Forderung nach mehr davon ist sachlich gut begründet. Wer sie erhebt, argumentiert nicht automatisch gegen die Ergebnisse.
Aus diesem Blog vor ca einen Jahr.
https://www.q-software-solutions.de/blog/2025/07/glaubwuerdigkeit-vom-ipcc/
Fazit damals:
„Perfekter“ Zirkel:
Somit bleibt der Prozess in sich geschlossen und wenig unabhängig überprüfbar.
„„Perfekter“ Zirkel:
Politiker finanzieren den IPCC mit dem Ziel, Klimaschutzmaßnahmen voranzutreiben.
IPCC liefert Berichte, die diese politischen Ziele unterstützen oder bestätigen.
Politik fordert keine wirkliche Kontrolle oder Transparenz, akzeptiert die Berichte als Grundlage.
Und wissen Sie wo es das auch gibt? Genau Zentralbanken.
Der Betrug wurde etabliert und konstituiert, Herr Arday ist nur eine prominente Lichtfigur. Offensichtlich zu schön um wahr zu sein.
„In seinen späteren autobiografischen Darstellungen schrieb er, bis zum Alter von elf Jahren nicht gesprochen und erst mit 18 Jahren lesen und schreiben gelernt zu haben.[6][4]„
Siehe auch: https://www.news24.com/you/news/international/he-couldnt-speak-until-he-was-11-now-jason-arday-is-the-youngest-black-professor-at-the-university-of-cambridge-20230313
Politiker mauern, wo sie nur können (und da ist für sich erstaunlich viel möglich) wenn es um Verantwortung geht. IPCC, Ardey, Klima und Genderreligion passen genau da rein.