Archiv der Kategorie: Meinung

Programmiersprachen, Preise, Entwicklung

Weil es mir gestern wieder so extrem auffiel.
Ein bisschen Vorgeschichte und klarzumachen, woher ich komme.

Ich persönlich finde Smalltalk ist eine der besten Programmiersprachen überhaupt:
Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Smalltalk_(Programmiersprache)
https://www.youtube.com/results?search_query=smalltalk+programming

Es ist eine der einfachsten Sprachen, die es im ganzen Multiversum der Programmiersprachen gibt. Kennzeichen ist, zuerst kommt ein Objekt und dann eine Methode für das Objekt. Wer sich damit befassen möchte, es gibt freie Smalltalkversionen zum Herunterladen (ohne Anspruch an Vollständigkeit)


– GNU Smalltalk https://www.gnu.org/software/smalltalk/
– Pharo Smalltalk https://pharo.org/
– squeak https://squeak.org/
– smalltalk/x https://www.exept.de/produkte/smalltalk-x.html
– Dolphin Smalltalk https://github.com/dolphinsmalltalk/Dolphin (meine Empfehlung wenn man auf/in Windows programmieren möchte.

Kommerzielle Anbieter
VASTSmalltalk, Visual Works

Und genau hierauf möchte ich mich beziehen:
Preise für VASTSmalltalk: https://www.instantiations.com/vast-platform/pricing/
Bei VisualWorks ist es ein Prozentanteil am Umsatz, den man mit einer in Smalltalk entwickelten Lösung macht.

Der Preise ist – leider – atemberaubend hoch über 4500 USD ! und nun ja, wenn man die aktuelle Version haben will, soll man das jedes Jahr bezahlen. Egal, wie man es dreht oder wendet, der Preis ist enorm hoch. Ist er es wert? Wohl nur dann, wenn man schon zig hunderttausende Methoden, Klassen etc in diese Sprache geschrieben hat, also ein Produkt hat, was man nicht mehr “trivial” nennen kann. Ich selbst hatte geplant mehr damit zu machen, aber im Endeffekt ist es nie dazu gekommen, der Grund ist einfach, es gibt Alternativen, die günstiger und für mich passender sind, als da wären C#, F#, Java, MS VBA, Wlanguage.

Ein bisschen Geschichte, einst war Turbo Pascal, der Weg, den man ging, wenn man Windows Programmierung wollte: https://de.wikipedia.org/wiki/Turbo_Pascal
Preise: https://bernd-leitenberger.de/turbo-pascal-history.shtml, irgendwo um 50 – 100 USD, und man bekam eine funktionale IDE. Die heutigen Preise: https://www.embarcadero.com/app-development-tools-store/delphi

Oder auch bei einer anderen PS, die ich schätze (Common Lisp), hier die Preise dafür:
https://www.lispworks.com/buy/prices-2c.html
Diese Sachen konnten manchmal nur in einem OS eingesetzt werden, aber z.B. VASTStmalltalk läuft auf Windows, Linux, Max, nur das tun schon lange auch Sachen wie Java und C#. Speziell Java hat sich als PS der Wahl für Firmen etabliert. Es gibt eine Riesenmenge an kommerziellen und freien Bibliotheken und gute bis sehr gute kostenlose IDEs und dann auch so etwas: https://www.jetbrains.com/store/?section=personal&billing=yearly
Sie bekommen Dinge in diesen IDE, die in Smalltalk, TurboPascal zu finden waren zum Bruchteil der Preise. Und Java wurde und wird Smalltalk immer ähnlicher. Dinge, die dort “Standard” waren, werden es mehr und mehr auch in Java.
Alternative IDES Eclipse, VisualStudio, Netbeans.
Die Unterstützung bei der Programmierung kann man nur noch phänomenal nenne. Mit einer Software, die ein Viertel des Preises für die Smalltalk Lösung ausmacht und viel mehr Libraries, die man direkt nutzen kann.
Ich verstehe die Preise für Delphi, VASTSmallallk oder auch LispWorks, man hat eben nur eine begrenzte Anzahl an Kunden, aber alle Kosten, die man eben so für das Anbieten einer IDE hat. Auf einen Smalltalk-Programmierer kommen vielleicht 1000 – 2000 Java Entwickler, wie viel mehr Code können die schreiben und auf, wie viel mehr Leute Kosten verteilen?
Und dann gibt es eben so Dinge wie Python, JavaScript etc. Auch dort Millionen an mehr Programmierern, mit einer entsprechend schnell wachsenden Code-Basis. Damit könne Smalltalk und CommonLisp Anbieter nicht konkurrieren. Und somit gehe ich davon aus, daß diese Firmen eher pleitegehen als Andere. Man braucht eine breite Basis an Nutzern, um eben eine breite Basis an Angeboten zu haben und die müssen preiswert sein. Das mehr an Produktivität durch Smalltalk oder Common Lisp, existiert – noch!

Ich selbst kaufe mir alle paar Jahre eine ehemalige MSDN Lizenz (die kostet rund 1200 € / Jahr) damit bekomme ich aber a) Zugriff auf eine IDE b) mehrere Datenbanken, c) Office Pakete d) .NET Infrastruktur, e) Compiler für C/C++/C#/F#.
Weiterhin kaufe ich regelmäßig Produkte von Intellij (die IDES sind alle ähnlich aufgebaut und die kann ich einsetzen für C/C++/C#/F#,PHP, Python, Scala, Kotlin, Grovy, Ruby auf Windows, Linux, Mac OS X.

Meine Schmerzgrenze für VASTSmalltalk dürfte so um die 1000 € liegen, aber ich soll das fünffache bezahlen. Ich gehe davon aus, daß es viele auch so sehen und damit rechne ich mir immer weniger eine Zukunft damit aus.

Zur Entwicklung: Man sieht es bei Python, Java, C#, die Kosten für deren Anwendung sind stetig am Fallen, das zieht mehr Entwickler an und einmal hat es zumindest ein Manager auf die Reihe bekommen: https://www.youtube.com/watch?v=Vhh_GeBPOhs

Wenn man das vergisst, ist ein Untergehen nicht vermeidbar. VASTSmallalk kann man zumindest für die GUI-entwicklung, Reports und ähnlichem brauchen, nur in Vergleich mit dem, was ich hauptsächlich nutze (MSAccess, WinDev (siehe: https://windev.com/), dann liegt das Smalltalk weit dahinter. Und der Preise für Windev und Konsorten macht gerade 1000 € im Jahr aus. Ich habe mehr von dem, was ich brauche und kann auch einfacher auf anderes zugreifen, wieder – leider – ein Grund weniger Smalltalk zu benutzen.

Ich bin nun mehr als 30 Jahre dabei, ich habe das Kommen und Vergehen von Dingen erlebt und ich lerne immer noch dazu. Es zeigen sich aber immer wieder ein paar Basisdinge und prominent sticht der Preise hervor. Für das, was sie anbieten, sind die Smalltalk Anbieter im Vergleich nicht konkurrenzfähig.

Kann man es noch übersehen?

Wie man belogen wird und wie schlecht die politische Lage wurde und dass es eine Systempresse und Lückenpresse gibt?
https://freiheitsfunken.info/2024/06/24/22149-gestahlfedert-lametta-gate-der-preis-ist-scheiss

Die Preise im ÖRR sind vergleichbar mit Orden in der unseligen DDR. Was ist der fundamentale Unterschied zwischen DDR Fernsehen und BRD Fernsehen?

X-Jahres Pläne, der Kampf gegen “rechts”, der Kampf gegen die eigene Bevölkerung. Die Lügen, die Lücken, die Übertreibungen und der Irrsinn der Politik auf so gut wie allen Kanälen.

Wieder einmal – zur Klarstellung

Ich habe nur Mitleid mit Leuten, die den ganzen grünen Wahnsinn und den Trip in den Sozialismus nicht haben wollen. Ich habe kein Mitleid mit “armen” was-auch-immer die seit Jahrzehnten immer wieder CDU/SPD/Grüne in die Regierung wählten. Denen gönne ich alles Schlechte, daß Sie den Leuten damit zugemutet hatten und haben.

Sie können sich immer weniger leisten, klar Sie geben ja immer mehr für die “Gemeinschaft” ab und dafür haben Sie gewählt.

https://www.focus.de/politik/deutschland/im-ard-talk-hart-aber-fair-buergergeldempfaenger-schildert-drastisch-haben-nichts-zu-essen-am-monatsende_id_259797602.html

Auch dafür kein Mitleid. Lieblingsopfer: Die Rentner, die alleinerziehenden Mütter, aber die alleinerziehenden Väter. Ich weiß, es ist egal, in Deutschland gilt kein Recht mehr, sondern Haltung.

Sie können diesen Blog gerne rauf und runter lesen und Sie werden das alles thematisiert finden. Mein Mitgefühl ist mir gründlich von diesen Wählern von Verbrechern ausgetrieben worden. Sollen Sie die Früchte Ihrer Wahl “genießen” Ich habe a) immer gewarnt und b) immer geschrieben “wählen Sie anders”. Sie wollten es nicht und so wie es aussieht, reicht es bei der nächsten Wahl wieder zu einer Regierung mit Schwarzen und Roten. Kurz, die Meisten heulen Krokodilstränen. Nicht mein Ding und daher keinen einzigen guten Wunsch an diejenigen, die diese Verbrecher wählen.

Zeit für einen Rant

Liebe Leute, Ihr braucht mich nicht mögen, nicht liken und auch nicht disliken. Wenn Ihr was von mir wollt, sprecht mich an, wenn Ihr Euch unterhalten wollt, ist auch das zu machen. Seht nur bitte davon ab, mich missionieren zu wollen.

Nein, ich bin nicht automatisch empört, wenn ich hohes Gehalt lese, ich bin nicht empört, wenn ich über Kinderarbeit lese (was BTW ist denn Schule ? – Kindergarten?) Ich bin nicht empört, wenn einer reicher ist als ich. Ich würde mich aus mehreren Gründen freuen, viel mehr Geld zu haben. Erkundigen Sie sich einfach mal, was die NZ-Staatsbürgerschaft kostet, wenn man ohne Fragen Staatsbürger werden möchte. Ich bin nicht empört, wenn jemand meint wie auch immer rumlaufen zu müssen.

Ich bin nicht empört, wenn eine große Firma weniger Steuern bezahlen, das hätte ich nämlich für mich auch lieber.

Es empört mich, wenn ein Staat als Steuereintreiber für Kirchen auftritt. Es empört mich, wenn jemand fordert aufs Auto zu verzichten, wenn er selbst mit S-Klasse durch die Gegend gefahren wird. Es empört mich, wenn irgendwer für welche Spinnerei eines Anderen bezahlen muß. Es empört mich, wenn Hamburg meint, eine Philharmonie auf Steuerzahlerkosten bauen zu müssen. Es empört mich grundsätzlich, wenn mir einer Wasser predigt und Wein säuft.

Damit sollte eigentlich jeder klarkommen. Wenn Sie es nicht können, dann blieben Sie einfach weg von mir und dem was mir gehört.

Ich bin auch der Meinung, wenn etwas eine Gabel ist, sollte man es so nennen und ja wenn wer auch immer meint mir seine Sexualität wie-auch-immer-direkt-aufs-Auge-zu-drücken-müssen, nenn’ ich Sie eben eine Schlampe und ihn einen schwanzgesteuerten Deppen oder was auch immer. Wenn mir ein Grüner vorschreibt, was ich zu tun oder lassen habe dann nenn’ ich Ihnen einen Extremisten, Faschisten oder Sozialisten. Und noch etwas ist mir egal. Es ist mir egal, ob heute Tag von wem-auch-immer ist. Und mir auch egal, wenn sich jemand durch Fakten auf den Schlips getreten fühlt. Werden Sie damit fertig.

Bezahlt Euren Mist selbst und ich bezahle meinen – wo ist da ein Problem?

Ein bisschen was zum Lernen

“Einen habe ich noch für heute”

Irgendwo auf der Zeit:

Kommentator:

“”Wenn Menschen sich aus emotionalen Gründen entscheiden nicht miteinander zu leben, hat niemand das Recht sie dazu zu zwingen.” “

Ich:

Genausowenig wie die sich getrennt habenden ein Recht auf Alimentierung durch die Allgemeinheit….

Manchmal kann ich mich richtig gut leiden

Älter, aber immer noch zutreffend

Liebe Leute, Ihr braucht mich nicht mögen, nicht liken und auch nicht disliken. Wenn Ihr was von mir wollt, sprecht mich an, wenn Ihr Euch unterhalten wollt, ist auch das zu machen. Seht nur bitte davon ab, mich missionieren zu wollen.

Nein, ich bin nicht automatisch empört, wenn ich hohes Gehalt lese, ich bin nicht empört, wenn ich über Kinderarbeit lese (was BTW ist denn Schule? – Kindergarten?) Ich bin nicht empört, wenn einer reicher ist als ich. Ich würde mich aus mehreren Gründen freuen, viel mehr Geld zu haben. Erkundigen Sie sich einfach mal, was die NZ-Staatsbürgerschaft kostet, wenn man ohne Fragen Staatsbürger werden möchte. Ich bin nicht empört, wenn jemand meint, wie auch immer herumlaufen zu müssen.

Ich bin nicht empört wenn eine große Firma weniger Steuern bezahlen, das hätte ich nämlich für mich auch lieber.

Es empört mich, wenn ein Staat, als Steuereintreiber für Kirchen auftritt. Es empört mich, wenn jemand fordert aufs Auto zu verzichten, wenn er selber mit S-Klasse durch die Gegend gefahren wird. Es empört mich, wenn irgendwer für welche Spinnerei eines Anderen bezahlen muß. Es empört mich, wenn Hamburg meint, eine Philharmonie auf Steuerzahlerkosten bauen zu müssen. Es empört mich grundsätzlich, wenn jemand Wasser predigt und Wein säuft.

Damit sollte eigentlich jeder klarkommen. Wenn Sie es nicht können, dann blieben Sie einfach weg von mir und dem, was mir gehört.

Ich bin auch der Meinung, wenn etwas eine Gabel ist, sollte man es so nennen und ja, wenn wer auch immer meint mir seine Sexualität wie-auch-immer-direkt-aufs-Auge-zu-drücken-müssen, nenn’ ich Sie eben eine Schlampe und ihn einen schwanzgesteuerten Deppen oder was auch immer. Wenn mir ein Grüner vorschreibt, was ich zu tun oder lassen, haben, dann nenn’ ich Ihnen einen Extremisten, Faschisten oder Sozialisten. Und noch etwas ist mir egal. Es ist mir egal, ob heute Tag von wem-auch-immer ist. Und mir auch egal, wenn sich jemand durch Fakten auf den Schlips getreten fühlt. Werden Sie damit fertig.

Bezahlt Euren Mist selber und ich bezahle meinen – wo ist da ein Problem?

Habe ich offenbar vor ein paar Jahren auf FB geschrieben

Ich stelle nur fest, ich stehe dazu …
Es geht ja derzeit auch um Werbung für Abtreibung. Ich finde, daß sollten wir halten wir bei der Zigarettenwerbung. Das Ergebnis sollten Bilder von Föten im Papierkorb sein oder, zerstückelte Föten, dann können die Ärzte meinetwegen auch dort hinschreiben, wie Sie am “humansten” morden. Sie können ja auch gerne mit der Todeskampfdauer dieses offensichtlichen menschlichen Abfalls werben. Wir brauchen nur x Minuten – hört sich doch super an.

Verachtung/Bewunderung

Ich bewundere Menschen, die ihre Haltung bewahren können. Im Angesicht von Gemeinheiten und Schlimmerem . Ich denke dabei an Menschen wie Bonhoeffer, oder auch Hitler-Attentäter. Ich verachte allerdings auf tiefste Leute, die meinen, jeder müsse doch die gerade genehme oder angesagte Art von Haltung zeigen. Die sich hinstellen und sich als Prototyp des Guten weil “Haltung” zeigenden sehen.

Ich bewundere Menschen, die trotz dieses asozialen Landes immer noch für sich selber sorgen, und ich verachte jeden in diesem asozialen Land, der nur seinen Lebensunterhalt aufgrund von staatlicher Gewalt bestreitet. Dazu zählen für mich so gut wie alle Abgeordneten und so gut wie jeder in der Bürokratie.

In D verachte ich also alle, die meinen einen Regenbogen in D zu zeigen und zu fordern habe etwas mit Zivilcourage zu tun. Ich verachte auch diejenigen, die meinen, daß man ihren wirren Ideen folgten müßte, nur weil die gerade “angesagt” sind. Hier meine ich spezieller auch alle, die sich für die Zwangsimpfung stark machten oder mir erzählen wollten, sie ließen sich impfen, um andere zu schützen. Jeder, der für die Zwangsmaßnahmen des Staates war, darf sich meiner Verachtung sicher sein.

Spezieller verachte ich: Unseren Bundespräsidenten, den Kanzler, alle Minister. Und speziell Probleme habe ich für jeden, der bei AAS mitmacht, nicht zu vergessen diversen Extremismus”experten” und besonders alle Etatisten.

Dazu auf FB gefunden:

Keine Ahnung

Ich weiß nicht, wie viele von Ihnen meinen Lesern ich ausnehmen muß. Ich gehe davon aus, daß unter Ihnen viele sind, die die Ampelparteien nicht wählten. Ansonsten – nun ja.

Noch einmal, ich gratuliere den Wählern zu ihrerm Wahlverhalten. Endlich bekommen Sie, was Sie immer wollten. Freuen Sie sich auf glorreiche kalte Tage und wunderbare Errungenschaften wie Arbeitslager, totale Entrechtung und jede Menge Gewalt gegen sich.

Als Masochisten müssen Sie sich wie im Himmel vorkommen..

Den Freiheitsliebenden unter Ihnen. Auch Sie hätten eine liberale Partei unterstützen können. Ich habe es beweisbar seit 2014 versucht … Ich bin mir sicher einige von Ihnen haben die AfD gewählt. Warten wir mal ab, bis die irgendwo das erste Mal regiert. Noch gilt für diese: in dubio pro reo.(Für mich gilt es nicht für Herrn Höcke, denn der hat seine Ansichten klar in einem Buch dargelegt siehe: https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Herrn+H%C3%B6cke)

An die Nichtwähler. Ihnen wird auch gerade aufgezeigt, wie falsch Sie liegen, also freuen Sie sich durch Ihr nicht wählen die Ampel zu untersstützen.

Den FDP-Wählern kann ich nur schreiben. Schämen Sie sich

Es ist einfach extrem frustrierend

und ermüdend. Wenn ich bedenke, wann ich dieses Blog begann und warum. Wenn ich daran denke, wie viele Stunden ich mit der Erstellung von Beiträgen verbrachte. Wie viel ich – wenn auch gerne – dafür las. Wie oft ich in der Geschichte nach Ähnlichem suchte. Wie ich anno 2014 vor einer Zeit wie 1914. Wie oft man auf die WWK und die unsinnige Politik drum herum eingehen mußte.

Und wie frustrierend ist es zu sehen, daß diesselben Fehler gemacht werden. Eine Schuldenlast wie niemals in der Geschichte und so viel Staat wie sonst nur im Sozialismus. Wenn man sieht, wie vorhersehbar der Gang der Währungen ist, wenn die Zentralbanken in Gelddrucken-Laune sind.

Wenn man weiß, daß die WWK nur durch die Interventionen so zu Stande kam. Wenn man weiß wie krank der Aufschwung davor war, wenn man bedenkt, wie Kredit aufgenommen wurden um an der Börse zu spekulieren. Als ob es Spekulationsblasen vorher nicht auch schon gab.

Wie oft ich die Zenrtalbanken angegangen bin, ich weiß es nicht. Wie oft ich das gesetzliche Zahlungsmittel verdammte, sehr oft oder besser noch immer.

Wie oft ich von Misees, Erhard, Sowell, Ayn Rand, Hayek und viele andere Liberalen und LIbertäre zitiere. Wie ich klar aufzeigte, was es für Alternativen gab. Es ist einfach nur extrem frustrierend.

Auf der anderen Seite, es gibt eine Genugtuung, daß ich es eben besser wußte. Das nützt leider in einer Demokratie nichts. Was dann wieder extrem frustriert ist, wenn einem sogar die eigene Frau oder andere nahe Stehende beipflichten aber keinerlei Konsequenzen ziehen. Das ist der für mich größte Frust.

Meine größte negative Überraschung

hier bei meiner Reise durch die Nordweststaaten der USA – Seattle. Das letzte Mal als ich dort war war vor 25 Jahren, das weiß ich recht genau, weil es unsere Hochzeitsreise war. Ich hatte damals von Seattle einen positiven Eindruck, meine ich. Da ich nun etwas Zeit habe, dachte ich mir schaust Du dir doch zumindest mal das Aquarium an.

Auf der Fahrt in die Stadt, fiel als erstes auf wie dicht der Verkehr war. Daran konnte/kann ich mich nicht mehr so erinnern. Dann aber in der Stadt das wirklich Auffälligste für mich. Dreck und schlechte Straßen der ganze Weg unten an den Piers entlang nur Baustellen, Dreck und Preise jenseits von gut und böse. Preise bis zu 15 USD pro Stunde. Das nenn’ ich mal intensiv, für so ein D..loch bin ich nicht bereit das auszugeben und so habe ich die Stadt gleich wieder verlassen . Wenn ich in 25 Jahren noch leben sollte, kann ich diese Erfahrung ja mal wiederholen.

Ich kann es mir nur so erklären, wo man asoziales Verhalten fordert und fördert bekommt man einfach mehr davon. Eine andere Tatsache, sind Maskenträge draußen. Ich finde das sagt mehr über den Nutzer aus, als alles was der sagt. Ich denke, das sind lebensuntaugliche Menschen, die ganz klar nur existieren können, weil es entsprechende Gesetze gibt, die diese Leute aushalten. Oder anders herum Sozialstaat im Endstadium.

Soviel Selbstkritik muß sein

Wenigstens… Heute ist es mir mal wieder mehr aufgefallen, wie ich mich doch an gewisse Dinge einfach gewöhne.

Wir haben zwei Autos im engeren Gebraucht ein Van und ein SUV. Der Van ist ein Seat Alhambra mit bis zu sieben Sitzen, einem wirklich großen Kofferaum und DKG, also Automatik auch mehr automatisch ist die Einstellung für die Temperatur.

Der SUV ist ein älterer VW Touraeg mit Schaltgetriebe. Da fängt es schon an, an die Qualität beim Schalten und beim ruckfreien Fahren gewinnt der Seat ganz locker. Interessant die Qualität der Federung, der Seat ist schon gut aber der VW toppt da noch mal um Längen. Ist schon verrückt wenn man den Vergleich hat. Vorher gabe es hier einen Hyndai, hinten mit Starrachse, was war das für ein Unterschied zum Seat.

Nun aber zur Klimaautomatik/Klimaanlage. Beim Seat stellt man die Temperatur ein und gut is. Beim VW muß man halt selber regeln und mich amüsiert irgendwie, wie mich diese kleinen Arbeiten an den Hebeln ablenken oder gar stören

Was genau ist so hart daran hier und da mal einen Knopf zu drücken. Ich bin in der Hinsicht einfach nur verwöhnt. Es ist lächerlich und trotzdem kann ich es nicht verneinen.

Mich stört das Ruckeln bei der Handschaltung durch die Zugkraftunterbrecung, es ist fast schon pathetisch. Wenn ich es mit meiner Vergangenheit vergleiche, dann habe ich mich da tatsächlich um 100 % verändert. Zu Beginn meiner Autofahrerkarriere, wäre ich auf eine Automatik nicht gekommen und heute kaufte ich normalweise keinen Wagen mehr ohne Automatik.

In diesem Fall kann ich vielleicht auch sagen: Das Besseres ist des Guten Feind. Oder eben nur den Kopf über mich schütteln, wie verwöhnt ich bin.

Zur Klarstellung

Wahrscheinlich ist es doch schon angekommen, ich wiederhole mich wahrscheinlich.
Ich bin für jedes Recht auf Selbstverteidugung und ich bin  dafür jedem die Mittel dafür an die Hand  zu geben. Somit bin ich klar für Waffenlieferungen in Länder die angegriffen werden. Ich war es beim Einmarsch der Russen in  Afghanistan und selbstredend war ich auch gegen jeden Auslandseinsatz unsere Bundeswehr oder jeder Armee dieser Erde. Die Angreifer eines Landes sind per se für mich die Agressoren und gegen die darf sich jedes Land zur Wehr setzen.

Ich habe hier mehrmals geschrieben, daß unsere Armee oder irgendeine Armee im Nahen Osten nichts verloren hatte und selbstredend gilt auch für die Länderr wo die beauftragen Armeen waren, daß die sich jederzeit gegen diese Agressoeren stellen dürfen. Ungewiss wird es bei Aktione wo ein Land nach ausländischen Armeen fragt. Was ist dann Recht oder Unrecht? Ich muß das passen, haben die Afghanischhen Kämpfer Recht oder nicht. Nun ja solange es um das eigene Land geht m.E schon, wenn die aber hinter Anschlägen in anderen  Ländern stecken, verwirkt man aber  auch das Recht der Verteidigung im eigenen Land und wir  sind in einem völlig undurchhschaubaren Zustand.

IMHO gilt es nicht für die Ukraine, mir wären keine Attentate von Ukrainern irgendwo in Rußland bekannt. Das es derzeit im Krieg anders ist, kann ich den Ukrainern nicht negative anrechnen. Klar bemüht man sich die Versorgung des Feindes zu behindern und ja das kann Übergriffe auf russisches Gebiete rechtfertigen.

Es würde Unrecht in dem Fall, daß sich Rußland zurückzieht, aber auch da ist es undurchsichtig, Warum sollten die Ukrainer nicht einen Sicherheitsstreifen von ein paar km haben wollen.

Es ist nicht immer alles völlig klar, nur solange es offensichtlich ist, daß sich die eine Seite bemüht einen status quo vor dem Krieg wiederherzustellen sind m.E. Übergriffe auf dass Gebiet der Agressoren in Ordnung.

Neue Vorhersagen

das hat ja hier im Blog schon so etwas wie Tradition: https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=prediction

Ich mache es ja immer wieder um es a) festzuhalten und b) zu sehen ob meine Erwartungen erfült werden oder eben nicht. Manches hat eine an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit, das Einzige was fraglich ist, ist der Eintritt der Vorhersage. So ist es zu 100 % sicher, daß Zentralbanken die Geldmenge inflationieren und damit auf Dauer IMMER die Preise steigen.  Es ist nur eine Frage wann die Preise der Geldmenge folgen nicht ob.

Seit zwei Jahren werden wir mit den Corona-Maßnahmen entrechtet, belogen, betrogen. Ich hefürchte aus eigener Erfahrung, daß sich die Nebenwirkungen extrem häufen werden. Oh, das zu beweisen wird unglaublich schwer, aber es wird schon teilweise angegangen (bei Twitter bsplsw: https://twitter.com/hashtag/pl%C3%B6tzlichundunerwartet?src=hashtag_click)

Leider wurde auch unsere Familie wohl nicht verschont.  Nun ja wir sind es selber schuld uns impfen zu lassen aus den  diversen Gründen. Das wir in dieser Hinsicht klar belogen wurden ist für mich klar und daher meine Vorhersage

Es wird sich mit einer 70 % W’keit zeigen, daß die Impfstoffe gegen Corona zu mehr Nebenwirkungen führen werden als jede andere “Impfung”. Es wird schwierig das zu widerlegen oder aber zu bestätigen. Denn dazu muß man klar wissen auf der  Agenda der Exekutive sind Impfungen weit oben, das kann man nicht davon ausgehen, daß man Impfschäden prominent hervorheben wird. Man wird uns selbstredend weiter erzählen, daß a) Zeug wirkt und b) bring mehr Nutzen als Schaden.

Mal “wieder” was übers Programmieren

Wahrscheinich überrascht es keinen, wenn ich schreibe, damit verbringe ich einen Teill meines Lebens. Mich haben Programmiersprachen schon immer interessiert und ich habe wirklich einiges auf mich genommen um in bestimmten davon arbeiten zu können. Zu meiner Zeit an der Uni war es die Möglichkeit eiffel zu benutzen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Eiffel_(Programmiersprache)

Die Idee dahinter scheint mir heute noch eine der wirkich besseren zu sein. Es gibt dort ein Prinzip, nennt sich CQS (command query separation) und es meint. Das nur Methoden den Zustand eines Objektes ändern sollte, es in Abfragen aber nicht vorkommt.

Beispiel set_x(some_Value)  enthält nur x := someValue
Aber get_x():someValue enthält nur result := x

Bei dem einen ändert man den Zustand einer  Variiablen bei der anderen darf/sollte man es nicht.

C Programmierer kennen das Problem mit Rückgabewerten. Wo packt man den/die hin? In C gibt es kein “Tupel” Konzept und man kann nur einen Wert zurückgeben, dieser eine Wert kann aber auch ein void* sein und das kann wirklich alles sein. Auf der anderen Seite, wie informiert man den Benutzer, daß etwas schief gegangen ist. Das wird in sehr vielen Bibliotheken eben über den Rückgabewert erledigt. Darum findet man in C so etwas

#define ERROR_SUCCESS 0
#define ERROR_WHATEVER 1
Vielleicht in angenehmeren  Code in einem enum. Der Rückgabewert gibt also an ob alles “glatt” ging oder nicht, damit ist dannn aber der Rückgabewert “weg” und man muß sich mit globalen Variablen oder veränderbaren Parmetern behelfen.

Hier zwei Lösungen aus anderen Programmiersprachen:
https://doc.rust-lang.org/book/ch09-00-error-handling.html
https://go.dev/doc/tutorial/handle-errors

In Smalltalks gibt es nur Messages die etwas zurückgeben…

Aber nun kommen wir zu Programmiersprachen, die Seiteneffekte gar nicht leiden können und nur auf “pure” Funktionen setzen. Das bedeutet, wenn man diese aufruft ergeben die mit denselben Eingabedaten immer, diegleichen Ergebnisse. Die “dreckige” Arbeit von Seiteneffekten muß speziell gekennzeichnet werden. Prominentestes Beispiel dürfte Haskell sein (dazu eines der besten Bücher, was man auch online finden kann  http://book.realworldhaskell.org/read/)

In jedem Buch wird die “Reinheit” der Sprache gelobt, handelt es sich um eine “unreine” Methode also mit Seiteneffekten wird es immer irgendei IO type werden, das nennen die Monad.

Nun, die Autoren behaupten es sei der größte Vorteil. Ich stimme soweit durchaus mit ihnen überein, aber ich behaupte auch es ist der größte Nachteil, damit stimme ich als nicht mit Ihnen überein.

Ich bin immer mehr zur Überzeugung gekommen, daß der ausbleibende Erfolg von funktionalen Sprachen damit zusammenghängt. Es sieht so aus als ob Zustand – Zustandsänderung -> neuer Zustand für wirklich die allermeisten Programmierer einfacher verständlich ist und dem normalen Denkmodell entspricht. Was man uns nicht verdenken kann. Sitzen Sie in einem Auto und wollen los fahren, müssen Sie etwas tun. Einen Gang einlegen, Kupplung kommen lassen und entsprechend Gas geben, dann fährt ein Auto eben los, der Zustand ändert sich von stehendem Auto -> fahrendem Auto.

Ich denke auch, daß eben Zustandveränderungen genau das sind was man in allen anderen Bereichen macht. Dieses hinter einem Monad zu verstecken, scheint für mich einer der Hauptgründe zu sein, warum  man Funktionale Programmiersprachen nicht in größeren Bereichen kennt. Betrachtet man unsere gesamte Infrastruktur, dann wird man eher früher als später auf C treffen. Trotz aller Probleme damit, trotz der problematischen nebenläufigen Programmierung. So gut wie alle Betriebsysteme benutzen C als Basis und es gilt selbstredend speziell auch für jedes Unix, heiße es LInux, BSD, Solaris, HP-UX, AIX. So gut wie jeder relationale Datenbank ist in C geschrieben und manche davon werden tatsächlich milliardenfach benutzt (z.B. sqlite)

Ich persönlich kenne wirklich kein Programm, welches ich täglich benutze, daß in einer funktionalen Sprachhe implementiert wurde. Man kann behaupten, das derzeitige vorherrschende Programmiermodel basiert auf Klassen, Objekten und Messages.

Ja, es ziehen funktionale Elemente in OO-Sprachen ein, aber Blöcke sind in Smalltalk ein uraltes Konzept! Kurz die neuen PS müssen sich an einer der ältesten noch benutzen PS anlehnen. Das finde ich höchst interessant und erklärt vielleicht zu einem Teil warum ich Smalltalk für eine der besten Programmiersprachen halte.

Gratulation an VW

für den Bau des Touareg anno 2009. Was für ein Traumauto – für mich.

Was ein Genuß wenn man einsteigt und dann losrollt, über die ach-so-tollen-Straßen und das Auto bügelt das ganz entspannt glatt. Gemütlich wie vor einem Kamin, gemütlich auch die Beschleunigung, aber es beißt sich halt durch 25 km/h im 3 Gang sind unproblematisch. Genügend Bodenfreiheit und ein Wendekreis der einen Alhambra wie einen LKW wirken lässt.

Ich bin extrem positiv überrascht, sehr gut gemacht liebe Konstrukteuere und Monteure dieses Autos. Ein wirkliches Traumauto für mich …