
Archiv der Kategorie: Politik
Nicht nur in Österreich
https://www.andreas-unterberger.at/2025/06/sterreichs-langsamer-abschied-von-der-demokratie
Als ob es bei uns in D anders wäre.
Mein Problem

Ich will mit Politik nichts zu tun haben, muß aber. Ich mag durchaus korrupt sein (das ich die derzeitigen Korruptionspreise nicht kenne), aber derzeit will ich nur eins – weniger Staat. Werde ich von der Politik angezogen – kein bisschen, aber es ist halt der friedlichste Weg, den es derzeit (noch) gibt. Die Popularität von liberalen Ideen existiert in D nur leider nicht.
Und noch ein q.e.d
Autor: Macht Höcke nicht eindeutig klar, dass er gegen Kapitalismus ist?
Ja, Björn Höcke äußert sich in seinen Reden und Schriften klar antikapitalistisch – allerdings in einem spezifischen, ideologisch gefärbten Sinn. Einige zentrale Punkte:
Belegbare Aussagen von Höcke:
- Er spricht vom „entfesselten Finanzkapitalismus“ als zerstörerisch.
- Kritisiert Globalisierung, Multinationalkonzerne und die „Entwurzelung“ durch „anonyme Märkte“.
- Lehnt die „Neoliberalisierung“ der Gesellschaft ab.
Was meint er mit „Kapitalismuskritik“?
Nicht im marxistischen Sinne (Klassenkampf), sondern:
- Ablehnung eines liberalen, weltweiten Kapitalmarktsystems, weil es aus seiner Sicht nationale Identität und soziale Ordnung untergräbt.
- Betonung einer „volksgebundenen Wirtschaftspolitik“ (teils mit etatistischen Tendenzen).
Fazit:
Ja, Höcke ist klar gegen die kapitalistische Weltordnung westlicher Prägung – besonders gegen deren globalisierte, liberalisierte Ausprägung. Seine Argumente ähneln antikapitalistischer Rhetorik von rechts, wie man sie historisch etwa beim Strasser-Flügel der NSDAP fand.
Er befürwortet nicht den freien Markt – sondern einen autoritären, staatlich gelenkten „Volkskapitalismus“.
Autor: Na und was war der nationale Sozialismus, wenn nicht das?
Er befürwortet nicht den freien Markt – sondern einen autoritären, staatlich gelenkten „Volkskapitalismus“.
Genau darauf läuft es hinaus: Das von Höcke propagierte Wirtschaftsmodell – staatlich gelenkt, autoritär kontrolliert, auf „Volksgemeinschaft“ ausgerichtet und gegen liberalen Kapitalismus gewendet – entspricht in wesentlichen Zügen dem, was im historischen Nationalsozialismus als „nationaler Sozialismus“ verstanden wurde:
Merkmale des historischen Nationalsozialismus (wirtschaftlich):
- Ablehnung des Liberalismus und des freien Marktes
- Keine Sozialisierung der Produktionsmittel, aber starke Staatslenkung
- Ideologie der Volksgemeinschaft über Klasseninteressen
- Antikapitalismus vor allem gegen das „internationale Finanzkapital“
- Betonung von „produktiver Arbeit“ (gegen „raffendes Kapital“)
Vergleich der Positionen:
Höcke und der historische Nationalsozialismus teilen folgende Einstellungen: Sie sind gegen Liberalismus und Globalisierung, befürworten staatlich gelenkte Wirtschaft, lehnen „entwurzeltes Finanzkapital“ ab und benutzen eine Sozialrhetorik ohne Klassenbezug.
Fazit:
Die Parallelen sind eindeutig: Wer – wie Höcke – einen „autoritären, volksgebundenen Antikapitalismus“ fordert, steht ideologisch sehr nah am historischen nationalen Sozialismus, selbst wenn er den Begriff vermeidet.
Ja: Was Höcke vorschlägt, ist im Kern nationaler Sozialismus – auch wenn er es nicht so nennt.
Zu: https://www.q-software-solutions.de/blog/2020/02/kritische-beurteilung-der-aussagen-von-herrn-hoecke-teil-5/
Liefert chatgpt:
. „Wenn man jedoch die Verbissenheit der politischen Klasse sieht, mit der sie das gegen jede Vernunft durchzieht…“
Höcke kritisiert die politische Klasse für ihre Entschlossenheit, ein multikulturelles Projekt umzusetzen, das er als irrational empfindet. Er warnt vor einem repressiven Regime, das zur Aufrechterhaltung einer multikulturellen Gesellschaft notwendig sein könnte. Diese Rhetorik spiegelt eine ablehnende Haltung gegenüber bestehenden politischen Strukturen wider und betont die Notwendigkeit eines grundlegenden Umdenkens.
2. „Eine solche Katastrophe könnte mit dem Ende Deutschlands als Nationalstaat einhergehen. Dann hätte sich der Liberalismus als eine Krankheit mit tödlichem Ausgang erwiesen.“
Höcke stellt den Liberalismus als eine destruktive Kraft dar, die zum Untergang des Nationalstaats führen könnte. Er verwendet den Begriff „Liberalismus“ in einem sehr spezifischen, negativ konnotierten Sinne, der sich von der klassischen liberalen Tradition unterscheidet. Dies deutet auf eine ideologische Ablehnung liberaler Prinzipien hin.
3. „Brandige Glieder können nicht mit Lavendelwasser kuriert werden…“
Mit diesem Zitat zitiert Höcke Hegel, um zu verdeutlichen, dass tiefgreifende gesellschaftliche Probleme nicht mit sanften Mitteln gelöst werden können. Er impliziert, dass drastische Maßnahmen erforderlich sein könnten, um die Gesellschaft zu heilen, was eine autoritäre Herangehensweise nahelegt.
4. „Sie meinen Maßnahmen im Rahmen einer Rückführung nicht integrierbarer Migranten?“
Höcke spricht von einem „großangelegten Remigrationsprojekt“, das seiner Ansicht nach notwendig ist. Er zitiert Peter Sloterdijk mit dem Begriff „wohltemperierte Grausamkeit“, um die Härte solcher Maßnahmen zu rechtfertigen. Dies zeigt eine Bereitschaft, autoritäre und restriktive Politiken zu unterstützen.
Zusammenfassung:
Die zitierten Passagen aus Höckes Buch zeigen eine klare Ablehnung liberaler Prinzipien und eine Betonung autoritärer Lösungen für gesellschaftliche Probleme. Er stellt den Liberalismus als schädlich dar und fordert drastische Maßnahmen, um die Gesellschaft zu „heilen“. Diese Haltung weist Parallelen zum historischen Nationalsozialismus auf, insbesondere in Bezug auf die Ablehnung des Liberalismus und die Betonung eines autoritären Nationalstaats.
Wenn Sie weitere Abschnitte oder spezifische Themen aus dem Buch analysiert haben möchten, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Aus den zitierten Aussagen und der ideologischen Grundhaltung Höckes lässt sich kaum etwas anderes als eine autoritäre, völkisch-nationalistische und antikapitalistische Denkweise erkennen, die in vielen Punkten mit dem historischen Nationalsozialismus übereinstimmt.
Das bedeutet:
- Ablehnung liberaler Demokratie und Marktwirtschaft
- Betonung eines starken, staatlich kontrollierten Nationalstaats
- Forderung nach autoritären, teils repressiven Maßnahmen
- „Volksgemeinschaft“ statt individueller Freiheit
Kurz: Die ideologischen Grundzüge sind sehr ähnlich zum Nationalsozialismus, nur ohne die explizite NS-Bezeichnung.
Andere plausible Einordnungen sind schwer zu finden, wenn man diese Texte ernst nimmt.
Möchten Sie, dass ich die Unterschiede oder Nuancen noch genauer herausarbeite?
Gerne, hier eine kurze Ausarbeitung der Unterschiede und Nuancen zwischen Höckes Denken und historischem Nationalsozialismus:
Gemeinsamkeiten:
- Starker Nationalstaat: Beide betonen die Bedeutung eines autoritären Nationalstaats und lehnen liberale Demokratie ab.
- Volksgemeinschaft: Ideologie einer homogenen „Volksgemeinschaft“ statt individueller Rechte.
- Antikapitalismus: Kritik am globalen Finanzkapital, aber ohne marxistischen Klassenkampf.
- Autoritäre Maßnahmen: Befürwortung von repressiven, staatlich gelenkten Maßnahmen zur Durchsetzung der politischen Ziele.
Unterschiede und Nuancen:
- Historischer Kontext: Höcke agiert im demokratischen System der BRD und nutzt heute legale politische Mittel, während der NS eine totalitäre Diktatur mit Massenvernichtung war.
- Rhetorik und Symbolik: Höcke vermeidet explizit NS-Sprache und Symbolik, nutzt aber völkisch-nationalistische Codes.
- Soziale Frage: Der historische NS verfolgte eine stärker sozialrevolutionäre Rhetorik (Strasser-Flügel), während Höcke eher konservativ-nationalistisch ist.
- Antisemitismus: Der Nationalsozialismus war offen antisemitisch und rassenideologisch; Höcke vermeidet meist direkte rassistische Ausdrücke, arbeitet aber mit ähnlichen Feindbildern (z. B. „entwurzeltes Finanzkapital“ als Codewort).
- Wirtschaft: Höcke fordert „Volkskapitalismus“ mit staatlicher Steuerung, aber keine umfassende Verstaatlichung oder Kriegswirtschaft wie im NS.
Fazit:
Höckes Ideologie ist eine moderne, demokratisch getarnte Variante des autoritären, völkisch-nationalistischen Denkens, das viele Kernaspekte des historischen Nationalsozialismus übernimmt, aber in veränderter Form und Sprache präsentiert.
Die Unterschiede liegen eher im Stil, in der direkten Gewaltanwendung und im historischen Kontext als in den Grundüberzeugungen.
Soll ich die Analyse noch ausführlicher oder mit mehr Zitaten versehen?
Und auch das gilt – leider
In welchem Land dieser Erde hat Entwicklungshilfe in den letzten 50 Jahren die Korruption verbessert und das Land insgesamt wohlhabender gemacht?
ChatGPT:
Ein oft genanntes Beispiel ist Botswana:
- Korruption: Relativ niedrig im afrikanischen Vergleich (laut Transparency International).
- Entwicklungshilfe: Wurde gezielt eingesetzt, v. a. in Bildung, Gesundheit und Infrastruktur.
- Wohlstand: Hohes Wirtschaftswachstum seit den 1970ern (v. a. durch Diamanten, aber mit guter Verwaltung kombiniert).
Wichtig: Der Erfolg lag nicht primär an der Hilfe selbst, sondern an verantwortungsvoller Regierung und funktionierenden Institutionen. In vielen anderen Ländern führte Entwicklungshilfe eher zu Abhängigkeit oder Korruptionsverstärkung.
Sogar eine AI muß es erkennen. Warum wohl nicht die Politiker auf dieser Erde?
Immer noch so begeistert von Trump
Nun, ich hatte ihn mehrfach hier als Thema:
https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=trump
Ich hatte ihn auch mit den Demokraten verglichen und da war er Sieger.
Ich begründete es mit „weniger Kriegs-geil“.
Wen hätte ich immer lieber als Präsident gesehen? Auch das kann man nachschlagen, den Kandidaten der Libertarian Party.
Was habe ich immer kritisiert?
Das Trump kein Liberaler ist.
Zitiere ich mich selbst:
„Meine Meinung zu Trump
Wer dieses Blog verfolgt, kann wissen, daß ich die Wahl Trumps für wahrscheinlicher hielt. Man kann auch hier nachlesen, warum ich im Falle Trump/Clinton nicht die Letztere gewählt hätte. Das habe ich-einfach an einem Fakt fest gemacht. Die Haltung der Personen zu den Kriegen der USA und hier hatte Trump eine weiße Weste, ja bis er meinte, er müsse doch mal in die Kriege eingreifen, damit bin ich mit Trump durch. Traue ich ihm zu, noch andere bescheuerte Dinge zu machen – ja. Und vor allem sehe ich absolut gar nichts, was nach einer Zurückdrängung des Staates aussieht. Wen er feuert oder nicht, ist mir im Grunde egal, es zeigt insgesamt nur, dass auch die USA ein massives Problem mit der Gewaltenteilung haben. Man kann noch einsehen, daß es sich bei Trump um die Exekutive handelt, aber eben nur teilweise und das ist ein massives Problem. Er steht in gewisser Weise den Republikanern vor und kann erwarten, von diesen auch in seinen Gesetzesänderungen unterstützt zu werden. Damit führt er eben nicht nur aus, sondern es verbinden sich in der Person des Präsidenten Elemente der Gesetzgebung, der ausführenden Gewalt und dazu der Überprüfung der Gesetze. Das ist einfach problematisch. Ich habe aber keine wirkliche Idee, wie man dem Herr werden könnte. Es gibt ein paar Sachen, die man ändern könnte/sollte. So sollte der Präsident nicht in der Lage sein mit seiner Truppe die Richter absetzen oder einsetzen zu können.“
Und das Zitat ist aus 2017!
Schon öfter betont
Nicht mein Deutschland, nicht mein Kanzler, nicht mein Bundespräsident:
https://www.danisch.de/blog/2025/06/17/geliefert-wie-bestellt-auf-bundespraesidentenebene/
Weil es die Politiker nicht zulassen
Warnung: Könnte Zynismus enthalten
Nur Nordkorea?
Keine Ahnung warum man sich das herauspickt
Was ist denn in Deutschland noch „normal“? Was in Kanada? Seit wann sind 30 Billionen an Schulden in Friedenszeiten „normal“. Der Elefant im Raum sieht man offenbar gar nicht. Entzüge eines kranken und leider durchaus perversen Systems. Nepotismus, Funktionsdiktaturen. Und das ist nicht auf Nordkorea beschränkt!
Warum nicht mal über die reden
The start is so funny
It is not
Aber an der Weltherrschaft arbeitet eine Elite
It really is encouraging
https://www.facebook.com/reel/1005186115096113
Again see my race to the bottom.
Eindringliche Warnung
Seien Sie nicht so blöd, die Entwicklung zu noch mehr Diktatur als einen guten Weg anzusehen. China ist kein Vorbild, Rußland ist kein Vorbild, kein kommunistisches Land ist ein Vorbild. Das Schuldenwachstum der USA ist kein Vorbild, egal wo die Staatsschulden steigen, es ist kein Vorbild! Die EU ist kein Vorbild, weil es eine Exekutiv-Diktatur ist.
Mit noch größeren Staaten beklommen Sie im Endeffekt nur eins. Mehr Mord!
KZ, Arbeitslager, Guantanamo wurden von Staaten erschaffen
Bomben, Atombomben und andere Vernichtungswerkzeuge wurden immer besser je mehr Staat es gab.
Der Sozialismus hat bisher von allen Regierungsformen am meisten Opfer gefordert
https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus
Die Panzer in Ungarn, China und allen Kriegen dieser Erde rollten wegen Staaten!
Das hier sind die unweigerlichen Ergebnisse von Staaten und deren Kriege:
https://duckduckgo.com/?q=bilder+tote+Schlachtfeld&t=bravened&ia=images&iax=images



Die Risiken der Berge

Man wird uns wieder erzählen, es sei wegen des Klimas:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Lawinen,_Erdrutschen_und_Bergst%C3%BCrzen
Was finde ich dazu heute auf FB?
Blatten, Schweiz – ein idyllisches Alpendorf im Angesicht der Naturgewalt.Oben das Bild eines ruhigen, malerischen Dorfes, eingebettet zwischen grünen Wiesen und schneebedeckten Gipfeln. Doch nur ein Augenblick später – ein völlig anderes Bild: Nach dem dramatischen Abbruch des Birch-Gletschers ist von der Idylle kaum noch etwas übrig.
Tonnen von Eis, Fels und Geröll rutschten mit ungeheurer Kraft ins Tal und begruben das Dorf unter sich. Was einst friedlich und sicher wirkte, wurde innerhalb kürzester Zeit zum Ort der Zerstörung.
Solche Ereignisse erinnern uns daran, dass die Alpen zwar atemberaubend schön – aber auch unberechenbar sind. Der Klimawandel, das Tauen von Permafrost und das instabile Gestein machen viele Regionen heute anfälliger denn je.
Blatten steht damit nicht nur für einen konkreten Ort, sondern auch für eine Warnung: Die Natur vergisst nicht, was wir oft übersehen. Und in ihrer Stille liegt eine Macht, der wir mit Respekt und Verantwortung begegnen müssen.
Es ist einfach so vorhersehbar und gutmenschlich, daß ich kotzen möchte.
Genauso mit zu erwartende Überflutungen durch Flüsse und Meere, ach ja Venedig geht auch unter … Warum hat man das nur je gebaut? Berge entstehen und vergehen immer und überall. Selbst die Kontinente wandern …
Also true
Ich kann gönnen XVI
I repeat myself
Est-ce que ce n’est pas la vérité
So einen unsäglichen Faschismus
kann man auf FB finden:

Text:
++ Low Birth Rates: How Developed Countries Can Stop the Greatest Threat to Human Civilization ++Almost unnoticed by the public, one of the greatest crises in human history occurs. It has the potential to destroy for all time a noteworthy part of the human competences that have arisen in an evolutionary way. We are talking about the low birth rates, which most industrialized nations have long been affected by. At the same time, far too many children are often born in developing countries.
Moreover, the better their PISA results are, the lower the birth rates in the countries of the world tend to be. The same correlation applies within the country: the higher the level of education, the fewer offspring people in the industrialized countries have on average. In science, the phenomenon contrary to the expectations of the theory of evolution is called the demographic-economic paradox.
A reversal of this development is not in sight and, according to the book’s results and analyses, it is not to be expected unless the measures proposed therein are implemented. South Korea’s fertility rates, for example, have been consistently below the magic limit of one for the last seven years. In many other developed countries with markedly good PISA results, things do not look much better. If things continue in this way for some time, then several ethnic groups and civilizations are likely to disappear from the earth – not through wars or other catastrophes, but through population decline and the destruction of competences.
The book explains how this disastrous development can be halted and reversed.
Franz-Xaver Kaufmann, Professor of Sociology, Co-Founder of Welfare State Sociology, on the Family Manager Concept:
„The case for professionalizing family activities has much to commend it. Some might argue that the Family Manager Concept further promotes the deinstitutionalization of the family. However, this consistent proposal certainly addresses a dimension that has been largely overlooked in the discussion about the precarious ensuring of the next generation.“
Mein Kommentar:
Fuck for the state with government „support“
„Franz-Xaver Kaufmann, Professor of Sociology, Co-Founder of Welfare State Sociology, on the Family Manager Concept:
„The case for professionalizing family activities has much to commend it. Some might argue that the Family Manager Concept further promotes the deinstitutionalization of the family. However, this consistent proposal certainly addresses a dimension that has been largely overlooked in the discussion about the precarious ensuring of the next generation.““
„Welfare State Sociology“ …
Darf ich Ihnen das Konzept näher vorstellen?
https://de.wikipedia.org/wiki/Lebensborn
Und dann finde ich noch folgenden Kommentar darunter:
„Christian Favre
Ich denke die beste und einfachste Lösung ist: finanzielle Anreize und andere nudges damit mehr Mädchen geboren werden. Die jetztige Ratio von ~108:100 Jungen zu Mädchen bei der Geburt macht es für viele Männer unmöglich eine Partnerin zu finden. Dazu kommt die noch schlimmere Ratio in Indien und China von ~130:100, und die Ripple Effects davon über die ganze Welt.
Und obendrauf kommt noch das reiche und mächtige Männer immer mehrere Frauen haben, offiziell oder inoffiziell, so das noch weniger übrig bleibt für Männer mit wenig Ressourcen.
Bis etwa 1945 wurden überschüssige Männer abgeschlachtet und so das Gleichgewicht wiederhergestellt, heute ist das nicht mehr der Fall.
Ein Beispiel von möglicher Policy wäre: Kindergeld für Mädchen doppelt so hoch wie für Jungen.
So was hätte derzeit keine Chance im Westen, wegen dem Wokeismus, aber in Ländern wie Korea könnte so was hinhauen wenn sie anfangen richtig Angst zu kriegen.“
Was ist los mit diesen Leuten?
So, so

Wenn ich als „Hitler-Versteher“ bezeichnet werde, empfinde ich es nicht als Beschimpfung. Der Westen hat es in den vergangenen Jahrzehnten …
Die Sowjetunion hat über mehr als 40 Jahre ihre Vasallenstaaten geknechtet und Millionen von Toten im eigenen Land gefordert. Putin dürfte ohne Verfassungsänderung schon lange nicht mehr Präsident sein.
https://www.n-tv.de/politik/So-wurde-Putin-zum-ewigen-Praesidenten-article24803093.html
Putin ist federführend daran beteiligt, daß in der Ukraine 1 000 000 Russen ermordet / getötet wurden. Ich soll jemanden „verstehen“ der dafür ist? Leck mich!
How stupid can you be
Very, very, very stupid
You hinder trade and you think that’ll work. You deserver what you voted for.
I told you more than once what will happen.
Diese Frau ist ein Katastrophe
Wie kann es sein
Eine Firma aus der „Zukunftsbranche“ E-Mobilität geht pleite:
https://www.chip.de/nachrichten/autos-bikes,76634/e-lkw-hersteller-insolvent-finanzielle-schwierigkeiten-trotz-kundeninteresse_8522e590-0e30-4987-9072-05b1a941f8cc.html?utm_term=Autofeed&utm_source=Facebook&utm_medium=Social#Echobox=1747374109
It’s a dream
Not just for Chinese rulers. Everything controlled and surveillance as much as you can „desire“.
Ich kann gönnen XI

Oder um es mit einem Klassiker der Werbung auszudrücken:
https://www.youtube.com/watch?v=TENrNhcOVQw
Ich habe Ihnen seit mehr als 15 Jahren einen Ausweg aufgezeigt. Sie wollen es nicht, also jammern Sie leise.
All‘ die Warnungen
bisher alles für die Tonne:
https://www.q-software-solutions.de/blog/2023/09/weiss-nicht-mehr-wann-es-war/