Eine Frage an die BNN

und speziell an einen Kommentator den Herrn Rudi Wais. Meine einfache Frage: Haben Sie sich eigentlich die Gesetze der EU, die sie sich selber gegeben haben gelesen?

Sie schreiben von einem “diffusen Unbehagen”. Nun dann frage ich Sie direkt, was ist an den Rettungsschirmen denn Recht. Es handelt sich nicht um ein diffuses Unbehagen, sondern schlicht und einfach darum, daß die EU Gesetz und Recht sowieso bricht. Ich schlage wirklich vor Sie geben sich zumindest ein wenig Mühe Ihre Wirklichkeit mit den Gesetzen der EU in Einklang zu bringen. Wenn Ihnen das gelingt, bin ich gerne auf diese Einstimmung gespannnt.

Erläutern Sie mir a) Subsidarität (und wie das mit den ganzen Gesetzen der EU zusammen paßt) b) schreiben Sie mir was am -§125 AEUV unklar ist (keine Schuldenübernahme) und c) erläutern Sie mir einfach mit welchem Recht die EZB Staaten finanzieren kann darf.

Nein Ihre Polemik mit einen “diffusen Unbehagen” gilt nicht als Argumentation. Ich wünsche Ihnen und den BNN einen möglichst schmerzhaften Abgang.

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