Über Unis und

kritsiches Denken von mir auf Diaspora zuerst erstellt, möchte das aber auch gerne auf meinen Seiten stehen haben:

Und das gerade weil dort ja angeblich kritisches Denken vermittelt werden soll. Ist schon interessant wie man die Bedeutung von Worten verdrehen kann. Erst einmal angeblich soll die Forschung ja unabhängig sein. Fragt man sich wie es funktioniert wenn 80 – 90 % des gesamten Budgets von staatlicher Seite kommen. Erinnere ich mich an meine Vorlesungen in VWL bleibt dort nur eins festzustellen – nicht einmal wurde von Mises, Hayek auch nur erwähnt, aber aus Gleichungen wurde eben auch gefolgert wenn man dort oder dort etwas “dreht” MUSS sich woanders etwas ändern (ohne jeden Zeitverzug). Über Geld gab es ein ganzes Thema und was machte man da Angebots/Nachfragegeraden verschieben und kommt zu Liquiditätsfallen und ähnlicher metaphysischer Brühe. Als würde man Glauben studieren. Der Glaube war auch immer über staatliche Stellen abgedeckt. Man erhöht die Geldmenge, Nachfragelücken werden durch staatliche “Investitionen” geschlossen. Also der Glaube war Markt funktioniert und wenn nicht kann ihn jederzeit eine staatlich Organisation zum Laufen bringen. Genau so ging es durch das ganze Studium.

Mit weitem Abstand noch am Besten waren Fächer wie Buchhaltung, Rechnungswesen, Statistik, Mathematik. Eine Funktion ist es recht herzlich egal ob Sie von einem Linken oder Rechten abgeleitet wird…

VWL war im nachhinein betrachtet einfach zu beschreiben: Eine Katastrophe.
Wenn diese Leute an den “Stellen” landen wo Sie eben landen, kann einen die Situation nicht mehr überrasche maximal noch vor Wut in den Herzinfarkt treiben.

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