
a) Ja, ich stimme zu und b) ich freue mich für die Venezolaner, daß sie einen Diktator losgeworden sind.
Ich denke daher, ich ziehe mich so da raus: Wenn es die Venezolaner gut finden, finde ich es auch gut. Gleichzeitig sind es Arschlöcher, weil sie sozialistisch wählten (über 2/3 Zustimmung damals; https://www.diepresse.com/20463127/wie-die-sozialistische-revolution-von-hugo-chavez-venezuela-zugrunde)
Aber es gilt auch: Jedes Recht ist für die Tonne und jede Verfassung ebenfalls. Im Endeffekt zählt nur eins: Macht haben und die ausüben. Und so geht das Sterben und das Unrecht „munter“ weiter. Es finden sich immer genügend, die die Staatsmacht unterstützen und vor Mord keineswegs zurückschrecken, sondern behaupten, „das sei schon richtig so“. Hätten sich Venezuela verteidigen können, wäre es nicht so einfach gewesen. Auch die Russen bemühen sich schon seit 3 Jahren, aber klar gewonnen, haben sie bisher nicht. Und mit eingezogenem Schwanz mussten die USA aus Vietnam, Korea und Afghanistan abziehen. Den Russen ging es in Afghanistan auch nicht besser und die „tolle“ EU hat auch dort versagt.