Schauen Sie sich mal in diesem Blog um

und vielleicht sehen Sie die Entwicklung eines Liberalen.-  Und dann vergleichen Sie bitte mit diesem Zitat:

“Wenn man Rechtsgleichheit und den Schutz des Privateigentums will, dann darf man nicht und niemals gleichzeitig einen Staat – und schon gar nicht einen demokratischen Staat – und staatliche Steuern fordern oder befürworten! Denn beides ist per definitionem mit Rechtsgleichheit und Eigentumsschutz unvereinbar. Beide Einrichtungen spalten eine Gesellschaft logisch unvermeidbar in zwei antagonistische Rechtsklassen. In Personen höheren und niederen Rangs. Übermenschen und Untermenschen. Von Herrschern, die selbst Recht setzen und über sich selbst richten dürfen, und Beherrschten, die dem von anderen gesetzten Recht (Gesetz) unterworfen sind und von ihnen gerichtet werden. Und gleichzeitig: Von Ausbeutern oder Parasiten, die von durch andere Personen erwirtschafteten Steuern leben und diese für ihre eigenen Zwecke verwenden dürfen, und Ausgebeuteten oder Produzenten, die dies Steueraufkommen zu erarbeiten haben, aber nicht für ihre eigenen Zwecken nutzen dürfen.”

von hier: http://www.misesde.org/?p=11912

Und was kritisiere ich immer? Dieses Abnehmen mit Gewalt.-  Für Zwecke die ich nur tödlich nennen kann. https://www.q-software-solutions.de/blog/2013/09/13/uberraschender-fund/

Ich muß noch mal von dort zitieren:

„.. irgendwie und -wo dem Staat, diesem rätselhaften Phantom, das durch die Geschichte der Völker geistert und mit der Vermehrung der Menschheit noch unheimlicher und mächtiger geworden ist als in den Tagen Spartas und des alten Roms.
Eine angeblich menschliche Einrichtung ist er, der sein dämonisches Grundwesen aber nie verbergen konnte, Garant der Kriege, Brecher der Rechte, Träger aller Gewalttaten gegen das Einzellebewesen, vom Einbruch in den Hausfrieden, von Erpressung und Raub bis zur Einkerkerung, Folter und Mord. – Es gelingt wohl dem hochstehenden Gesetzgeber, ja manchmal sogar höchstentwickelten Völkern, den Dämon für eine Weile nutzbringend hinter das Joch zu spannen, aber dann ist’s als riefe er andere aus der ganzen Welt zu Hiilfe. Es hat noch kein Dämon dem Glück der Menschheit dauerhaft gedient.
…
Und er (der Staat v. Autor) wendet trotz der gegebenen Garantien allen Scharfsinn auf, das Eigentum zu beschneiden, zu pfänden und am Wachstum zu hindern. Es gibt nur einen Feind des Eigentums, und der heißt Neid
…

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