In ca 5-15 Jahren wird es ein noch ärmeres, korrupteres und mörderisches Land werden/sein.
Ein Staat der enteignet, kann nicht überleben. Die Werte die bisher angespart wurden werden verzehrt und wenn man die Felder nicht entsprechend pflegt, werden die verwildern und im Ertrag massiv einbrechen. Wenn die Enteignungen im großen Stil in kurzer Zeit durchgeführt werden, wird es keine 5 Jahre dauern, bis die Produktion um mindestens 25-50% einbricht.
Südafrika wird Hunger kennen lernen und ich weiß auch wer wieder Schuld sein wird- – die Weißen.
Schon ein failed state, der aber noch etwas zum verzehren hat. Das werden ganz schlimme Zeiten, nur wie auch in Venezuela gilt: Die Wähler haben diesen Untergang selber herbeigewählt. Es zeigt, daß auch in Südafrika die Tunichgute und Nichtproduktiven die Oberhand haben – noch.
Weißer Farmer zu sein in Südafrika, wird wohl nur mit einer eigenen Privatarmee noch funktionieren und die zu bezahlen dürfte nicht möglich sein. Ich kann den Landwirten nur empfehlen sich zu bewaffnen und genügend Waffen auf dem Hof zu haben. Sonst ist es ganz schnell mit dem Leben auch aus. Rassistische schwarze Verbrecher, das ist der ANC.
Dieser Autor rechnet mit negativen Auswirkungen in 6 Jahren…- https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=412111339237388&id=100013155759035
Stand 2025
Südafrika – Entwicklung seit 2018 (Kurzüberblick)
Wirtschaft
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Wachstum schwach: meist 0–1,5 % p.a., teils Rezession (2020 stark negativ).
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Arbeitslosigkeit sehr hoch: offiziell ~32–35 %, Jugendarbeitslosigkeit >55 %.
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Staatsverschuldung stark gestiegen (≈55 % BIP 2018 → ~75–80 %+).
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Währung (Rand) langfristig schwach, Inflation zeitweise hoch.
Energiekrise
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Dauerhafte Stromausfälle („load shedding“) seit 2019 massiv eskaliert.
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Hauptursache: Staatskonzern Eskom technisch und finanziell am Limit.
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Industrie, Bergbau und Mittelstand stark belastet → geringes Wachstum.
Kriminalität & Sicherheit
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Sehr hohe Gewaltkriminalität (Morde, Überfälle).
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Infrastruktur-Diebstahl (Kupferkabel, Bahnlinien) nimmt zu.
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Investitionsklima leidet.
Staat & Politik
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Korruptionsfolgen der Zuma-Ära wirken nach („state capture“).
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Reformversuche unter Präsident Cyril Ramaphosa langsam, interne ANC-Konflikte.
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Kommunale Verwaltung vielerorts dysfunktional (Wasser, Müll, Straßen).
Infrastrukturverfall
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Bahn- und Hafenlogistik teilweise kollabiert → Exportprobleme (Kohle, Erze).
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Wasser- und Stromversorgung in mehreren Städten instabil.
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Wartungsrückstand bei Straßen und öffentlicher Infrastruktur.
Soziale Lage
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Ungleichheit extrem hoch (Gini einer der höchsten weltweit).
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Mittelschicht stagniert oder schrumpft real.
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Auswanderung qualifizierter Arbeitskräfte nimmt zu.
Positivpunkte (trotzdem)
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Rohstoffsektor (Platin, Gold, Mangan) stabilisiert Devisen.
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Finanzsystem vergleichsweise solide.
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Private Stromerzeugung (Solar, Diesel) wächst stark.
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Teilweise Reformen bei Energie- und Visapolitik.
Fazit
Seit 2018 keine vollständige „Kollaps“-Situation, aber klarer relativer Abstieg: schwaches Wachstum, Energiekrise, Infrastrukturverfall und hohe Kriminalität bremsen das Land strukturell. Ohne tiefgreifende Reformen bleibt das Wachstumspotenzial niedrig.
Südafrika – BIP (nominal) in US-Dollar
| Jahr | BIP in Mrd. US-$ |
|---|---|
| 2018 | ~368 |
| 2019 | ~351 |
| 2020 | ~301 (COVID-Einbruch) |
| 2021 | ~419 (Rohstoffboom + Rand-Effekt) |
| 2022 | ~405 |
| 2023 | ~377 |
| 2024 | ~373 (Schätzung) |
| 2025 | ~370 (Schätzung) |
ewalt gegen weiße Farmer in Südafrika – Faktenlage
Existenz von Übergriffen
- Es gibt seit Jahrzehnten Gewaltverbrechen gegen Farmer, darunter auch Mord.
- Opfer sind überwiegend weiße kommerzielle Farmer, aber auch schwarze Farmarbeiter und kleinere schwarze Farmer.
- Farmen sind oft isoliert → generell höheres Überfallrisiko.
Zahlen & Einordnung
- Farmmorde pro Jahr: meist 40–70 Fälle (schwankt stark).
- Gesamtmorde Südafrika: ~20.000–27.000/Jahr.
- Anteil Farmmorde: unter 1 % der gesamten Mordfälle.
- Mordrate insgesamt eine der höchsten weltweit.
Streitpunkt: „gezielter Genozid“?
- Einige Gruppen (z. B. AfriForum) sprechen von gezielten Angriffen auf weiße Farmer.
- Regierung und die meisten Kriminologen:
→ keine Belege für staatlich gesteuerten oder systematischen Genozid
→ eher Teil der allgemeinen Gewaltkriminalität (Raub, Einbruch, Banden).
Motivlagen laut Studien
- Hauptmotiv: Raubüberfälle, Waffen, Bargeld.
- Teilweise extreme Gewaltanwendung.
- Rassistische Motive kommen vor, gelten aber nicht als alleiniger Haupttreiber.
Politische Dimension
- Thema stark politisiert (national wie international).
- Opposition nutzt es als Beleg für Staatsversagen.
- Regierung betont allgemeine Kriminalitätsbekämpfung.
Trend seit ~2018
- Zahlen schwanken, kein klarer dauerhafter Anstieg.
- Sicherheitslage auf Farmen bleibt problematisch.
- Viele Farmer investieren stark in private Sicherheit oder wandern aus.
Kurzfazit
Übergriffe und Morde an Farmern sind real und ernst, aber statistisch Teil der allgemeinen extremen Gewaltkriminalität des Landes; ein gezielter systematischer Vernichtungsfeldzug ist durch verfügbare Daten nicht belegt.
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