What do you think?

I’m terrible at music, but I’m a hater of hypocrisy. If you claim something is live, and it isn’t really, I hate it. It does not depend on the singer and how great or good he/she might be.

It’s make – believe but not real, but they claim it’s real. That’s fucked up and on the same level as if a trans-woman claims to be a woman. They are not!

Damals, heute, und morgen?

Man kann mich nicht zu den Leuten zählen, die immer meinen, früher sei alles besser gewesen. Es fängt schon an mit Adenauer Zeiten, aus liberaler Sicht waren es die liberalsten Jahre, die D hatte. Aber der Krieg vorher hatte ja alles zerstört, man hatte nicht mehr viel. Dann geht es weiter zu SPD-Regierungen und es wurden immer dunkler um den liberalen Staat. Heute wird Schmitt wie eine Ikone verehrt, daß es unter ihm zu mehr als 10 % Inflation kam, wird völlig ignoriert, jedenfalls in der Presse, in der weiten Bevölkerung und natürlich im ÖRR.
Dann hatten wir die unseligen DDR-Zeiten, nichts als eine Diktatur, nach der der Nazis. 1990 war es dann vorbei mit der DDR, was natürlich gut war. Nur die Umstellung der Vermögens- und Geldwerte war wieder einmal nackte Willkür. Dann kam die EU, die sich aus etwas Besserem entwickelte, dem EWG, aber dann wurde es eine neue Schicht Bürokratie, einfach nur durch die Aktionen der Regierungen der verschiedenen EU-Länder und die Freiheit ging weiter weg

Dann gab es Kohl, Schröder und Merkel von denen war tatsächlich noch Schröder der Beste, nur ging es weiter abwärts mit der Freiheit. Dann kam der erste Tiefpunkt im 21. Jahrhundert, die „Rettungspakete“, dann 2015 die ungezügelte Zuwanderung trotz Art 16 a GG und dann die Katastrophe für Recht im 21 Jahrhundert in D und in vielen anderen Ländern auch, die Coronazeiten.
Einige Katastrophen im Ausland habe ich ausgelassen, aber eine sticht hervor – Venezuela. Innerhalb von 30 Jahren wurde ein Land unter sozialistischer Herrschaft an die Wand gefahren.
Es war also nicht alles gut. Trotzdem gibt es einige Rekorde in jedem Monat. Ohne Anspruch an Vollständigkeit
– Schulden (sind höher als jemals zuvor in der Geschichte)
– der Ukrainekrieg hat die Anzahl der Toten aus dem Bürgerkrieg in nur 2 Jahren übertroffen
– die EU ist faschistischer denn je (Verbrennerverbot, Staubsaugerverbot, Feinstaub)
– Deutschland ist in einem neuen grünen Faschismus gelandet, dem man nur duch auswandern entgehen kann.
– wir werden seit Anfang des Jahres mit Lügen zugeschüttet, wärmste Jahre etc pp
– neue Rekorde was Einschränkungen der Freiheit angeht (alle Coronagesetze, alle Verbrennerverbote, alle Heizungsverbote)


Sieht so aus, als ob ich richtig gelegen hätte

Ich schrieb: https://www.q-software-solutions.de/blog/2015/11/kein-selbstlaeufer/
Inzwischen auf FB:

Ich hatte auch ein anderes Thema:
https://www.q-software-solutions.de/blog/2019/09/spuren-von-gerechtigkeit/?highlight=asozial

Es wäre sicher noch mehr zu finden… Es sollte aber reichen …

Ich habe meine Gründe

und Herr Danisch seine, einen Blog zu führen:
https://www.danisch.de/blog/2024/07/28/mein-blog-meine-meinung-dein-blog-deine-meinung/

Meiner sollte eigentlich als Warnung gelten, aber das haut überhaupt nicht hin. Es kann aber als Tagebuch des Untergangs gelten, das haut hin!

Es dient mir auch immer wieder als Belege, daß es jemand anders haben wollte und dazu noch die besseren Argumente.

Von vor 3 Jahren

Ich bemühe mich oft, Dinge von möglichen Standpunkten aus zu betrachten. Es gibt da eine ganz konkrete Ausnahme. Sozialismus (egal welcher Farbe, egal mit welcher Begründung, egal ob national oder international). Dazu braucht man nur zu wissen. Jede Antwort mit Sozialismus drin ist falsch! Davon gibt es keine Ausnahme!

Hier nun meine exemplarischen Erfahrungen zu Corona.

1) Niemand im engeren Familienkreis kennt jemanden, der an/mit Corona gestorben ist, wir kennen aber mindestens eine Person die es gehabt hat

2) Im engeren Bekanntenkreise kenne ich jetzt jemanden, der meint: Er kenne mehrere Leute, die mit/an Corona gestorben sind, dieselbe Person kennt aber auch 2 Leute, die durch die Impfung verstorben sind

3) In der engen Familie sind 2/5 vollständig geimpft, 2/5 einmal und 1/5 ungeimpft (das bin ich)

4) Nur wenige von Ihnen kennen mich persönlich, so gut wie alle, die es tun, dürften mich von der PDV her kennen. Ich bin mir sicher, die können mich inzwischen relativ gut einschätzen und wissen, was sie von mir erwarten können.

Es dürfte für diese keine Überraschung sein, wenn ich schreibe, ich bin kein „geselliger Typ“. Weil ich so bin, ist mein engere Bekanntenkreis winzig und auch der erweiterte geht eher in die Dutzende als Hunderte.

So komme und gehe ich kaum unter Leute, meine Hobbys und Passionen sind Solo-Unternehmen. Ich besuche fast nie größere Veranstaltungen, gut vor Corona ging ich gelegentlich auch ins Kino, mit allerdings abnehmender Frequenz. Die einzigen Stellen, wo ich regelmässig hingehe, sind a) ein Supermarkt, b) Schießstände.

Mein Gefährdungspotential durch sozialen Umgang liegt sehr dicht bei 0. Bei 2/5 meiner Familie ist Umgang mit Personen Teil der Berufsbeschreibung, also mit mir nicht vergleichbar.

Wenn ich nicht in den Urlaub komme, vermisse ich nichts. Ich vermisse auch keine geselligen Abende. Das paßt schon so für mich. Dazu bin ich noch ein Jahrzehnt von den gefährlicheren Jahren für mit Corona sterben entfernt. Die Wahrscheinlichkeit, mich anzustecken, muß ich bei unter 5% vermuten. Also ich halte mich für sehr, sehr wenig gefährdet. Meine Frage, an Sie: Warum sollte ich mir dann über Impfungen große Gedanken machen?

Ich impfe mich gegen das, was mir gefährlich werden kann. Da ich engagierter Jäger bin, kam so in den letzten Jahrzehnten genau eine Impfung dazu, die gegen FSME. Das war’s. Ist es nicht, für jeden eine überschaubare Abwägung etwas einen gefährden könnte? Sollte es nicht klar sein, daß ein Arzt andere Anforderungen hat als ein IT-Ler wie ich?

Es ist doch völlig klar, daß die Risiken für Corona für jeden Einzelnen unterschiedlich sind, also warum sollte es die Frage impfen/nicht impfen nicht auch sein?

Zeichnet doch alle „staatstragende Parteien“ aus

Man könnte sagen, es zeichnet alle sozialdemokratischen Parteien außer die AfD aus. Was genau sind denn die Argumente der CDU für die eigene Politik? Und das mit Merz, Merkel, Kohl in den letzten 30 Jahren? Was zeichnet die CDU aus, wenn nicht „Kampf gegen Rechts“ aka AfD?

Man darf nicht vergessen, der Zustand Deutschlands von heute ist klar auch eine Folge der katastrophalen Kohl Zeiten, und der noch schlimmeren Merkel Zeiten.

Konsequenzen – oder auch nicht

Nu regen sich die Leute über die Verhöhnung vom christlichen Glauben bei den Olympischen Spielen auf, nach dem, was ich hier so lese, hat nur eine Firma alle Sponsortätigkeiten eingestellt.

So ungefähr sieht es mit der Konsequenz der Wähler auf. Eine verschwindend kleine Minderheit wählt anders und besser.

Frustrierend

Man könnte anders wählen, aber: „Wir sind Deutsche, so was machen wir nicht“
Das ist wie mit dem totalen Krieg, dem ÖRR (den es nur in wenigen Ländern gibt, natürlich auch in D)

Verantwortung ist nur eine Forderung und darf niemals mit wirklichen Konsequenzen belastet sein. Siehe z.B. die Bürgschaften für „Flüchtlinge“
https://taz.de/Forderungen-an-Fluechtlingsbuergen/!5565413/
https://www.rnd.de/politik/burgen-fur-fluchtlinge-mussen-nicht-langer-ruckforderungen-befurchten-BXSUOWHN5G6BNF24ONVXQRT42M.html

Klappt nicht bei Handwerkern und produktiven Betrieben. Aber bei jedem Staatskonzern (siehe Bahn: https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-verlust-milliarden-2024-100.html, dazu https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/bahn-vorstand-bonus-100.html)