Schlagwort-Archive: Diskriminierung

Über Handel

nur um es “mal wieder” klar zu stellen. Ich bin immer für Handel. Der basiert natürlich immer auf der freien Entscheidung von einem Anbieter und Nachfrager. Eine erzwungene Bedienung eines Kunden ist unzulässig genauso ist es unzulässig mit einem Anbieter handeln zu müssen. Somit fallen da alle Zwangsabgaben raus. Man hat nämlich damit keinerlei Recht erworben, es wird so getan als sei es so. Tatsache wofür Steuern verwendet werden, darauf hat man als Steuerzahler gar keinen Einfluss.

Freier Handel setzt freiwillig voraus.. Weiterhin,-  ist man bei seinen Entscheidungen bei wem man fragt an keine “Maßstäbe” gebunden. Freiwillig beinhaltet immer das Recht zu diskriminieren. Was der Kunde sich aussucht, ist seine Sache, was Anbieter anbieten, ist deren Sache . Etwaige Beschränkungen was gehandelt werden kann/darf sind maximal Gesetz aber können nur in ganz wenigen Fällen Recht sein. Menschenhandel ist so ein “Produkt”. Aus der Sicht einiger ist es auch in Ordnung sich als Sklave zu “verkaufen”…, es spricht da wohl nichts dagegen auch seine Freiheit verkaufen zu können. Allerdings muß man ja hier auch ein Kündigungsrecht einräumen. Ich denke hier ist eines der “Güter” für die Handel ausgeschlossen werden kann/darf/sollte.

Nicht aber sind Einschränkungen wie bei Drogen, ja auch Waffen angemessen. Bei Drogen noch weniger als bei Waffen, weil jeder nun mal auch dumme Sachen machen kann/darf. Betrachtet man das Wahlverhalten der Deutschen muß man hier ganz klar sehe, clever ist es nicht was die Wähler machen. Bei Waffen kann man sich überlegen, den Waffenmissbrauch in die Berechtigung einzuplanen Waffen besitzen zu dürfen. Solange jemand aber nicht mit Waffen gegen einen anderen initiale Gewalt anwandte, dient Waffenbesitz ganz klar der Selbstverteidigung. Die einzuschränken ist nicht Rechtens.

Dürfen Staaten auch Einfluß auf Exporte nehmen? Ja, wenn man den Aspekt der äußeren Sicherheit mit in Betracht zieht. Können die Waffen relativ schnell gegen das eigene Land eingesetzt werden, ist das sicher problematisch. Man muß also die Beziehungen von Staaten untereinander in Betracht ziehen. Hier sind also Handelseinschränkungen aus Gründen der eigenen Weiterexistenz durchaus angezeigt.

Hier handelt es sich um wirkliche Ausnahmen von der Regel und die einfache Regel lautet: Jeder kann mit jedem wo auch immer man will Handel treiben. Das kann ist hier entscheidend. So steht es weiter jedem Deutschen frei auch in der Türkei Urlaub zu verbringen. Wer aber die Türken nach Ihrer menschenverachtenden Wahl für die massive Machtausweitung von Erdogan gestimmt, meidet und auch die Türken in diesem Land unter “Generalverdacht” stellt hat Recht. Die Taten der Wähler sprechen Bände. Und es war eine massive Mehrheit für diese Erweiterung der Machtbefugnisse. D.h. diese Menschen haben andere in die Diktatur gewählt. Sorry, damit ist nun mal jeder Türke der hier lebt für mich zu ca 66% ein Befürworter eines Diktators. Mit solchen Leuten will ich nichts zu tun haben.

Selbst wenn ich das ignorierte, kann es keine Pflicht für mich geben mit Türken zu handeln. Es gibt gute und schliechte Gründe, das spielt aber bei der eigenen subjektiven Entscheidung keine Rolle. Darf ein Staat seine Bürger warnen in andere Länder zu reisen? Ja. Es ist genauso ok für Private vor Betrügern zu warnen. Wer betrügt hat sich selber in’s Unrecht gesetzt, und darf sich nicht beschweren wenn es auf ihn zurückfällt.

Somit ein klares Ja zu freiem Handel aber auch Diskriminierung. Es gibt keinen freien Handel wenn man nicht diskriminieren darf. Eine Pflicht mit wem auch immer handeln zu müssen ist kein Recht sondern das Gegenteil einer der massivsten Einschränkungen der Selbstbestimmung

 

Ich bin dabei

und Sie?
Kanalquality jetzt

Es gibt eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, bei den Kanalarbeitern handelt es sich um nahezu 100 % um einen Männerberuf, diese Ungrechtigkeit muß beseitigt werden. Wer da nicht mitmacht muß wenigstens ein subversives Subjekt sein, oder einfach nur asozial, suchen Sie es sich heraus.

Darum Gleichheit, Schwesterlichkeit, Menschlichkeit in den Kanälen – ohne Frauen geht das nicht.

Jetzt bin ich offiziell dabei:
KANALEquality: 100% mehr Gründungsmitglieder

Meine Anrede und Engagement wurden erwähnt, und qualifizieren mich – glaube ich, Sie nicht? Hier meine Kommentare zu dieser Gerechtigkeitslücke:
“Endlich. Ich bin froh das in diese wissenschaftliche Lücke gestoßen wird. Wie wir ja wissen, haben Frauen besondere Fähigkeiten und daher kann kein Bereich darauf verzichten. Und gerade beim Abfall ist besonderes Einfühlungsvermögen absolut nötig und notwendig. Es ist klar, das können Männer allein nicht leisten.”

und weitaus weltmännischer, ganz in der Tradition unsere Bundeskanzlerin – deren “tiefster” Bewunderer ich bin:
“Ich kann nur sagen Kanalarbeit für alle. Nicht nur Männer in Kanäle.
Fallen die Känäle fällt Deutschland. Kanalarbeit muß weiblich werden.”

Sie wissen ich bin schon seit Ewigkeiten für – was war das noch? Ach egal, Sie wissen schon….

25.11.2014 GG -§3 A 3

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Siehe http://dejure.org/gesetze/GG/3.html

Satz 2 trifft in D schon lange nicht mehr zu:
“(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.”

Keiner Frau ist es gesetzlich untersagt Unternehmerin zu werden. Sie muß dafür nur die gleichen Voraussetzungen wie alle Männer erfüllen.
Dazu findet man:
Laut Mikrozensus liegt die Selbständigenquote
in Deutschland bei rund 11 Prozent. Das heißt:
Einer von zehn Erwerbstätigen ist selbständig.
â–º Männer sind im Vergleich zu Frauen deutlich
öfter selbständig. Die Männerquote liegt bei 13,3
Prozent, Frauen kommen auf einen Wert von
7,5 Prozent.
â–º Ein knappes Drittel aller Existenzgründungen
(29,5 %) erfolgte 2012 durch Frauen; ihr Anteil
an allen Erwerbstätigen zwischen 15 und 64
Jahren lag laut Statistischem Bundesamt aber
bei 46,1 Prozent. Das heißt, dass bei Frauen noch
Gründungspotenzial vorhanden ist.

Es gibt keine Diskriminierung von Frauen, die Stellen aber nur 1/3 der Gründer. Insgesamt sind selbst die Deutschen was Gründungen angeht fast in der Minderzahl:
Er liegt derzeit bei 44,8 Prozent – das entspricht
121.748 Gründungen.

ebenda.

Es sind am stärksten präsentiert. Polen, Rumänen, Bulgaren. Somit schaffen es die Deutschen nur noch auf knapp die Hälfter aller Gründungen in Deutschland. Soviel nur zur Vollkaskomentalität der Deutschen. Geld verdienen klar, das Sagen haben klar, selber Verantwortung übernehmen – nein also wirklich.

Somit wurde gestern eben der genannte Satz des GG ausgehebelt. Von “natürlich demokratisch legitimierten” Vertretern.

Ruhe in Unfrieden. Für Aufsichtsräte gilt die nicht Bevorzugung nicht mehr. Getragen von der GroKo. Schuld daran 2/3 der noch Wählenden Deutschen. Erst wenn Deutschland ganz in sozialistischen Händen ist wird auffallen: Ein Staat schafft keine Werte, er kann sie nur vernichten.

Wer etwas mehr über die Situation in BW lernen will, wird hier fündig: http://www9.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/2000/15_2959_d.pdf
Auch hier gründen Frauen 50 % weniger unternehmen oder anders herum, würde man sich auf Gründerinnen verlassen käme man auf nur 178 000 Selbständige (Frauen). Nehmen wir an, für jede Gründung gäbe es 5 AP dann kämen Frauen alleine in BW auf
178 000 * 5 = 890 000 Beschäftige. Die Männer alleine brächten es auf 393 000 * 5 = 1965000 Beschäftigte. Also mehr als doppelt so viel wie Frauen. Aber was scheren einen schon Statistiken. Es geht um eine “sozialen” Fortschritt und der sieht in D so aus:
Frau und Mann arbeiten für die Sozialkassen und den Rest des Staates. Männer alleine reichen offensichtlich für die Alimentierung aller Bürokraten und Unproduktiven in Staatsdiensten nicht mehr aus. Kein Wunder das man die immer noch traditionale Familie nicht mehr haben möchte. Aber egal, wie man sieht gibt es böse und gute Diskriminierung. Was die Delebets beschliessen fällt in die Kategorie der “guten” Diskriminierung. Wie schrieb ich in einem anderen Blogeintrag. Deutschland im November 2014 – ein Albtraum oder je nach Stanpunkt ein Novembertraum.

Kleine Meldung an die Frauen da draußen. Sie sind unfähig selber etwas auf die Beine zu stellen. Ist dies Meldung bei Ihnen deutlich genug angekommen?

Meldung an die Männer,egal wie gut/schlecht Sie sind das X geht vor. Oder auch: Ihr traut den Frauen genau gar nichts zu, darum müssen Sie sie offensichtlich pampern.

Ob Frau Schwesig die Quotenfrau der GroKo ist? Das als einen Erfolg zu verkaufen setzt schon ein gehörige Schulung in Doppelsprech durch. Und Ihre Begründung ist an Armseligkeit kaum zu übertreffen. Aber Armseligkeit ist der neue Reichtum, damit schließt sich der Kreis völlig logisch. Man kann es auch anders formulieren, Sie hat sich recht interessant verkauft…. “Gunstbeweis”: Posten als Familienministerin, haben Ihnen die Sugardaddies nicht genügend zugetraut?