Kurzanalyse meiner Impfsituation

Der Anlass ist “natürlich” durch Korona gegeben.

Grundsätzlich: Ich bin weder ein bedingungsloser Impfbefürworter noch ein bedingungsloser Impfgegner. Kurz beschreibe ich meine Einstellung so: “Gut, daß es Impfungen gibt”

Nun zu meiner Situation. Ich arbeite seit 25 Jahren von zu Hause aus, ich bin Softwareentwickler. Meine engsten sozialen Interaktionen außerhalb des eigenen Hauses belaufen sich auf den Kassierern in etwaigen Märkten auf denen ich was kaufe, das Geld geben. Ich betreibe keinen Gruppensport, Ich programmiere ein Hobby von mir ist reiten (da interagiere ich maximal mit meinem Pferde 😉 und ich bin ein recht engagierter Jäger (dort beläuft sich meine Interaktion darauf in den Wald zu fahren und mich auf einen Ansitz zu begeben, gelegentlich mich mit ein paar Leuten zu treffen um etwas zu richten) . Ja, ich fahre auch – wenn es sich ergibt in den Urlaub. Auf dem Schießstand (den ich regelmäßig aufsuche, treffe ich nur vorne an der Kasse jemanden )

Ich denke ich gehöre somit zu dem 1 %, bei dem es wirklich egal ist ob man sich gegen Korona impfen lässt oder nicht. Ob mit oder ohne Impfung, es machte bei meinem Lebensstil einfach keinen Unterschied.  Somit werde ich wohl einfach abwarten und wenn sich die Situation beruhigt oder sich anderweitig aufklärt, dann kann ich immer noch zum Impfen gehen, dazu brauche ich aber bestimmt kein Impfzentrum oder überhaupt auch nur einen Politiker. Vor allem sehe ich gar nicht ein, warum ich eine Impfung mit jedem Impfstoff überhaupt akzeptieren sollte.

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