Nach langer Zeit

bin ich mal wieder in den USA unterwegs. Das erste Mal war es 1984 mit meinen Eltern und meinem Bruder nach dem Abitur. Dann war ich noch 2 oder so mal in relative kurzer Zet dort und das letzte Mal ist nun genau 25 ! Jahre her. Das ist schon eine Weile.

Die Gründe haben sich geändert. Es war “nur” Urlaub bis jetzt, nun bin ich in eher dabei eine längeren Aufenthalt und auch geschäftlich. Das ändert die Perspektive, jetzt schaue ich wo ich mir vorstellen könnte zu leben. Und es sieht so aut als ob es der Nordwesten oder mittlerer Westen wird. Den mittleren Westen kenne ich noch nicht, den Nordwesten erkunde ich gerade.
Was mir mehr auffällt als je zuvor, ist, daß die USA eine Autonation sind. Hier geht ohne Auto wirklich gar nichts. Ach ja für die, die meinen in den USA ist alles schlechter, der Sprit kostet hier ungefähr die Hälfte wie bei uns. Das weiß man doch wie gern unser Staat unsere Steuern hat. Auffällig günstig immer noch ist Essen und Trinken zum sattwerden. Die Preise für Unterkunft sind als Einzelreisender sehr hoch. Man bezahlt dasselbe wie zwei Personen. Ganz toll!

Die Mieten scheinen mir auffallen hoch im Vergleich zu uns. Aber so kann man wohl als Investor durchaus annehmbare Renditen erwarten. Das fand ich recht auffällig. Auch auffällig für mich ist die Aufteilung der Küche/Wohnzimmer, das ist auf allen Plänen die ich bisher sah zusammen. Finde ich gruselig. Könnte aber ein Hinweis sein, daß hier womöglich weniger gekocht wird als bei uns.

Nun ja, hier in der Ecke darf man wohl den Hort der Konservativen vermuten. Klar, daß Biden da nicht gut ankommt.

Nun bin ich gerade in North-Dakota unterwegs und es sieht so aus, als ob man es auch hier als Deutscher gut aushalten könnte. Mal sehen.

Ich möchte empfehlen sich die USA zumindest mal anzuschauen.

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