
Dazu gehört dieser Text auf FB:
„Warum Gemeinwohl messbar sein muss
Viele Unternehmen sprechen über Werte, Verantwortung und Nachhaltigkeit. Doch solange unklar bleibt, woran sich diese Aussagen messen lassen, bleibt vieles vage. Gute Absichten verändern allein noch keine Strukturen.
Was zählt, muss sichtbar werden. Nur wenn soziale, ökologische und gesellschaftliche Wirkungen systematisch erfasst werden, können sie Teil wirtschaftlicher Entscheidungen sein – gleichberechtigt neben finanziellen Kennzahlen.
Rund um den Sustainable Economy Summit 2026 zeigen wir, warum es neue Maßstäbe braucht, um die Wirtschaft ehrlich zu bewerten. Bleib dran, wenn dich interessiert, wie Gemeinwohl messbar werden kann.“
Was ich dann so kommentierte:
Es gibt „zu viele“ Menschen auf der Erde -> was gebietet das Gemeinwohl -> Reduktion ….
Mögliche Wege:
1) staatliche Geburtenkontrolle (Vorbild China)
2) staatliche „Sterbehilfe“)
3) Vernichtungslager
4) Krieg
Wie messen wir die Erfolge? Genau, Anzahl der Ermordeten.
Was ermordet man am effektivsten? Genau Frauen.
Frei nach Schwejk: Es hat alles seine tiefere Bedeutung.