Fakt am Morgen

Die kältesten Killer beider Geschlechter sind Frauen. Die beanspruchen das Recht auf Mord an Ungeborenen als Recht für sich. Und sind damit durchaus „erfolgreich“

Die amtliche Statistik unterscheidet nur drei rechtliche Begründungen. Persönliche Motive bei Abbrüchen nach der Beratungsregelung werden nicht erhoben. Destatis betont ausdrücklich, dass keine Erkenntnisse über die persönlichen Entscheidungsgründe für einen Schwangerschaftsabbruch nach der Beratungsregelung vorliegen. aerztezeitung

Die Entwicklung im Überblick:

  • Rückgang 2000–2016: Die Zahl sank von 134.600 auf 98.700. Eine Ursache für den langfristigen Rückgang nach 2004 ist, dass die Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter zurückging. springermedizin
  • Tief 2021, danach Anstieg: 2021 wurden 94.600 Abbrüche gemeldet. Seit 2023 liegt die Zahl wieder stabil bei rund 106.000. Im Jahr 2025 wurden 106.000 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet, ein leichter Rückgang von 0,7 % gegenüber dem Vorjahr. destatis
  • Medizinische Indikation: Der Anteil stieg von etwa 2,5–2,8 % (2000–2010) auf knapp 4 %. In absoluten Zahlen sind das gut 4.000 Fälle pro Jahr.
  • Kriminologische Indikation (nach Sexualdelikten): Pro Jahr sind es zwischen 14 und 50 Fälle. Im Hauptdiagramm sind sie deshalb praktisch unsichtbar. Mit dem Button „Nur Indikationen“ werden sie sichtbar.

In „nur“ 26 Jahren ca 26 * 100 000 = 2 600 000 Abtreibungen über 97 % weil es „gerade“ nicht paßt.
Von wegen Männer sind alle Vergewaltigter.

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