Wenn man zu lange

zuviele falsche Entscheidungen getroffen hat gehen einem die guten Optionen irgendwann aus. Präsident Obama hat nun keine guten Optionen mehr. Durch die Bewaffnung der Kurden wird es unweigerlich früher oder später zu Spannungen auch mit der Türkei kommen. Es ist leider nur eine Frage der Zeit bis sogar vielleicht noch Herr Erdogan von kurdischen Terroristen sprechen wird.

Die USA hätten besser daran getan, ihre Interventionen zu lassen. So zieht eine nur eine andere nach sich. Früher wurden die Taliban gegen Rußland unterstützt und heute sind es Terroristen. Heute terrorisieren die ISIS die Menschen in diesen Ländern – und morgen.

Im Grunde glaube ich hatte Obama hier keine wirkliche Wahl mehr. Der Vormarsch der Islamisten kann nicht durch die Luftwaffe alleine aufgehalten werden. Und dort wieder eigene Truppen einzusetzen, ist aus Obamas Sicht sicherlich eine schlechtere Option als die Überlassung von Waffen an diejenigen die sich wehren wollen. Man kann uns allen nur wünschen, daß Pendel schlägt dort nicht auch wieder um.

Zumindest dieser Bericht weist auf die Problematik der schlechten Entscheidungen hin. http://www.preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/monster-gefuettert.html
Wer will wissen was aus den Gegnern des ISIS wird.

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