Ein Kommentar von mir bei citronimus

Frage an Sie . Glauben Sie die Menschen waren damals weniger an Fortpflanzung interessiert? Glauben Sie die Menschen damals hatten keine Vorstellung von mein und dein? Glauben Sie nicht die Menschen damals hatten so etwas wie Sündenböcke? Glauben Sie nicht die Menschen damals halfen auch schon anderen Menschen? Und glauben Sie nicht, die Menschen damals mordeten für ihre Gruppe genau wie heute?

Das ist für mich die Gleichheit die ich meinte. Ja wir wissen heute mehr und glücklicherweise gibt es eben Naturwissenschaft, sonst sässen wir immer noch in Höhlen und gingen mit Steinen aufeinander los.

Und noch mal ich mag den Begriff ultraliberal immer noch nicht. Es muß m.E. liberal heißen. Und das gibt es keinen Kompromiss. Ich weiß, daß Sie gelegentlich bei mir vorbeilesen und gerade zu diesem Sachen habe ich die letzten Tage bei mir etwas geschrieben. Gerade die Einträge nach:- https://www.q-software-solutions.de/blog/2017/07/vorteil-liberalismus-dilemma-libertarismus/– behandeln das.

Ich habe für mich erkannt, daß liberal sein nicht bedeutet “beliebig” zu sein. Liberal sein heißt für die Freiheit des Einzelnen einzutreten. Und zwar mit dem einzigen aber, die Grenzen die Recht von anderen Menschen. Ich habe mich gestern oder so mit Gesetz und Recht kurz befaßt und für mich kann positives Recht nicht das einzige Recht sein. Ganz im Gegenteil es gibt einfach Rechte von jedem Menschen die einem niemand nehmen kann. Wohl verletzen und wohl ignorieren, es ändert aber am Recht des Einzelnen nichts. Und für mich als Liberaler ist eines auch fundamental. Freiwillige Zusammenarbeit ist mit die Grundlage für Frieden und Wohlstand. Erzwungene Solidarität ist keine Solidarität es ist sich vor der Macht des Faktischen beugen.

Ich war selber bei der FDP weil ich mir erhoffte Sie würden für liberale Werte einstehen. Sie taten es nicht und sind zurecht aus dem Buta geflogen und ich werde nicht ein Kreuz dafür machen, es zu ändern. Und mir selber ist es lieber die Liberalen wählen die Linken als FDP. Beim ersteren weiß man zumindest, daß man schneller ans Ende kommt. Die Zusammenbrüche Deutschlands (des 3. Reiches, der DDR , des alten Ostblocks) sind da eindeutig und gerade wird es beispielhaft in Venezuela “aufgeführt”

Sie sehen, es hat nichts mit ultraliberal zu tun sondern es hat einfach damit zu tun, daß man weiß das Sozialismus immer an sich selber zu Grunde geht. Wie auch jeder Wohlfahrtsstaat. Gerade dazu- http://www.misesde.org/?p=16138– ,- https://sciencefiles.org/2017/07/14/wohlfahrtsstaat-vernichtet-sich-selbst-g20-krawall-als-konsequenz/

Liberale und Libertäre wissen es. Es hat eben nichts mit glauben zu tun, es ist ein wirtschaftliches Gesetz. Und hier besteht nur ein Problem, naturwissenschaftliche Gesetze gelten immer und schlagen unerbittlich zu. Die wirtschaftlichen Gesetze sind nicht unerbittlicher, können aber abgemildert werden, schlagen aber nicht sofort zurück. Das ist so wie mit Vulkanen. Wenn es Sie gibt können sie auch wieder ausbrechen und irgendwann tun sie es auch. Vor 2000 Jahren war es der Vesuv, in x Jahren kann er wieder fürchterlich ausbrechen. Er ist da als stetige Warnung, man gewöhnt sich aber daran. Bis es wieder passiert. So ist es mit wirtschaftlichen Gesetzen und Erhard hat es festgehalten:
” Je freier die Wirtschaft, umso sozialer ist sie auch.
Ich meine, daß der Markt an sich sozial ist, nicht daß er sozial gemacht werden muß.
Nichts ist unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat.
„Da hört bei mir der Dichter auf, und es fängt der ganz kleine Pinscher an, der in dümmster Weise kläfft.“[1] Im Kölner Gürzenich später: „Ich muß diese Dichter nennen, was sie sind: Banausen und Nichtskönner, die über Dinge urteilen, von denen sie einfach nichts verstehen … Es gibt einen gewissen Intellektualismus, der in Idiotie umschlägt … Alles, was sie sagen, ist dummes Zeug.“
Die Menschen haben es zwar zuwege gebracht, das Atom zu spalten, aber nimmermehr wird es ihnen gelingen, jenes eherne Gesetz aufzusprengen, das uns mit unseren Mitteln haushalten lässt, das uns verbietet, mehr zu verbrauchen, als wir erzeugen können – oder erzeugen wollen.[2]

Siehe- http://monarchieliga.de/index.php?title=Erhard,_Ludwig

Und danach gehandelt, und davon zehren wir noch heute. Staaten können Wohlstand nicht schaffen aber vernichten. Wer das nicht einsieht ist dazu verdammt den Niedergang immer wieder mit zu erleben.

Finde das sollte auch hier stehen…

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