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Politik in einer Buchkritik

In gewisser Weise habe ich da wenig Wahl. Wenn ich ein Buch lese, dann denke ich halt darüber nach. Was steht dort was soll mir vermittelt werden. Man könnte ja meinen, manchhe Bücher liest man “einfach” so, das ist aber bei mir nicht der Fall. Egal ob es sich um Prosa, Gedichte, Lehrbücher geht, bei mir spielt immer mit: Ist es plausibel? Ist es richtig und sehr oft auch ist es gerecht?
Gerade lese ich eine Buchreihe die sich auf angeblich 21 oder so Bände addieren werden sollen, derzeit sind 8 davon geschrieben. Es ist eine Mischung aus Urban Fantasy, SF und ja so Erlöserkram spielt auch eine Rolle.
Der Heiland hier eine Frau die zu einem Vampir wurde. Natürlich ein Traum für alle Männer aber tödlicher als alle Anderen die dort im Buch vorkommen. Diese Frau ist sozusagen das Gesetz und ihre Anhänger nehhmen das sehr ernst.

Und schon bin ich “natürlich” etwas contra eingesteltl. Es wird dort zu “nebensächlich” getötet und gerade im letzten Band nimmt sich die Elitetruppe das angeblich Recht urteilen zu können und vollstrecken auch direkt das Urteil und erschiessen die Menschen. Zugegeben es waren Arschlöcher aber selbst die haben ein Recht auf Leben. Das missfällt mir . Was diesmal auffallen ist diese Frau ist unermesslich reich, es ware mal die Rede von Millliarden aber es viel auch schon mal Billionäre. Kurz die ist einfach nur so reich und das Geld wird benutzt eine Private Armee aufzubauen für einen galaktischen Krieg (die Serie heißt das kutherianische Gambit und die Kutherianer sind Außerirdische und deren Blutmanipulationen brachten die Vampiere hervor)

Die Frau ist also wohl der Traum von Männern, aber keiner macht Anstalten Ihr den Hof zu machen oder in eine Beziehung zu kommen. Hat irgendetwas von Jesus – finden Sie nicht?

Ich warte darauf, daß sich da was ändert bisher ist es damit aber Essig. Was dort als Ehre angesehen wird, – na ja über Geschmack lässt sich streiten. Es ist aber interessant nur eben es hat sich bisher kein Kritiker gefunden, alle die mit Betty Ane zusammen sind kann man nur als “Gläubige” bezeichnen. Für mich als Liberaler ist das ein rotes Tuch, aber ich kann verstehen warum es die Leute so sehen. Ihre Überzeugungen sind sehr auch meine. Ich jedenfalls haber aber mit der “Gläubigkeit” meine Probleme.

Vor langer Zeit schrieb ich: https://www.q-software-solutions.de/blog/2016/10/gibt-es-einen-gerechten-krieg/ Damals schrieb ich ja es gibt so etwas, Ich aktzeptiere nicht die Entschuldigung der Staatsgläubigen, daß es KEINE gerechten Krieg gäbe. Im Grunde sagen Sie, es gibt kein richtig und falsch und das ist in der Form falsch. Gerade im Fall von Krieg muß man das sehr klar trennen. Wer sich und sein Eigentum verteidigt ist im Recht, es sei denn man ist unrechtmässig an sein Eigentum gekommen und das muß schon sehr direkt von einem selber so bekomen worden sein.

Kann ich Betty Ane Wut etc verstehen? Ja das kann ich, kann ich behaupten Sie hat hohe Rechtsstandards auch das, kann ich sagen was Sie macht ist richtig – nein. Trotzdem lese ich weiter und schau mal wie es weitergeht.

Tja und so steht hier eine Buchkritik die ein Buch aus politischer Sicht kritisiert. …


Was kann man zu 2018 festhalten?

Kaum mehr als die letzten paar Jahre. Wieder einmal ein katastrophales Jahr für Liberale und den Liberalismus per se.-  Der aktuellste Angriff auf den Liberalismus: Fake News.-  Was man nur als Einschränkung der Meinungsfreiheit ansehen kann/darf/muß/sollte. Wie man ja auch sehen muß, kommt es zu oft auf eine rührselige Geschichte an, ob Sie dabei stimmt oder nicht ist zweitrangig. Trifft die Geschichte die aktuelle-  Gesinnung wird die sogar mit Preisen belohnt.

Und ja wer heute Fakten anführt der ist kaltherzig oder eines der liebsten benutzten Wörtern der Linkeren Grüneren “besseren Menschen” neoliberal.-  Oder noch-  “besser” ein Kapitalist. Kapitalismus in D, das geht gar nicht zusammen. Irgendwer muß es doch besser wissen, und das sind für die meisten Deutschen auf wundersame Weise die gewählten aber unausgebildeten Volkstreter. Was wird Frau Merkel immer noch für Ihre Gesetzesbruche “gefeiert” und fast niemand in der CDU der gegen die weiterer Zentralisierung der EU eintritt. Mehr Zentralismus und mehr Macht für Leute die die Konsequenzen Ihrer Entscheidungen nur zum kleinen Teil selbre ausbaden müssen. Für einen LIberalen eine Katastrophe die unausweichlich wird.

Was haben den unsere Politker geschafft? Sinnfreie Grenzwert, die man nich mal mit einer Sperrung des gesamten Individualverkehrs einhalten kann. Bestandsschutz gibt es für Autofahrer schon gar nicht mehr. Mrd gingen in die Subventionierung von “erneuerbaren” Energien, man braucht trotzdem immer noch die alten Kraftwerke da man sonst im Dunklen oder Kalten sitzen würde.

Immer weiter geht die Katastrophe mit gesetzlichen Zahlungsmitteln. Die Zentralbanken finanzieren die Staatsdefizite und durch Kursverluste auch nur bei leichten Zinserhöhungen wird völlig unzureichende EK der Zentralbanken verbraucht. Mit am Schlimmsten die Bilanzsumme der ach os gefeierten SNB die einer der größten Anlagehalter von Anleihen (auch in fremden Währungen sind) Eine EZB die mit einm Hebel jenseits von 400 handelt, was nur bedeutet fallen 0,25 % der Anleihen aus ist dsa gesammte EK der EZB weg.

Dann gelten Gesetze eben mehr für Privatge und nicht staatliche Stellen. Was ist z.B mit der DSGVO? Was wollten die Poliitke rmachen um Fahrverbote für ihre schwachsinnigen Grenzwerte zu kontrollieren. Genau Komplettübetrwachung des Verkerhrs mit Kameras, mit Nummernschildabgleich. Ihre Daten, nicht wenn Ihr Staat es macht, dann gibt es-  fast nur noch Pflichten, Auflagen etc, aber kaum mehr Rechte. Alles was Liberale hoch halten, was Liberalismus an Wohlstandsfortschritten brachte, alles machen die aktuellen Politiker aller Parteine kaputt.-  Auch die AfD hilft da nicht, und was machen die Liberalen? Statt für den Liberalismus zu streiten oder zumindest die zu unterstützen die ihn wollen? Nein das macht man nicht, sondern dockt be unliberalen Parteien an und macht bei deren Untaten mit.

Wie seit fast einem Jahrzehnt bleibt nur festzuhslten. Es war mal wieder ein liberales Katastrophenjahr und die Schuldenrückzahlung kommt immer näher. Nur weniger Staat und mehr Freiheit kann etwas verbessern und wir bekommen mehr Staat und immer weniger Freiheit.. Es hat nie funktioniert und wird auch in der Zukunft niemals funktionieren.-  Entkoppelung von Entscheidungen und Verantwortung – im Guten wie Schlechten – führt immer zu einer Katatroühe und die nennt sich staatliche Diktatur.

Ein Kommentar von mir bei citronimus

Frage an Sie . Glauben Sie die Menschen waren damals weniger an Fortpflanzung interessiert? Glauben Sie die Menschen damals hatten keine Vorstellung von mein und dein? Glauben Sie nicht die Menschen damals hatten so etwas wie Sündenböcke? Glauben Sie nicht die Menschen damals halfen auch schon anderen Menschen? Und glauben Sie nicht, die Menschen damals mordeten für ihre Gruppe genau wie heute?

Das ist für mich die Gleichheit die ich meinte. Ja wir wissen heute mehr und glücklicherweise gibt es eben Naturwissenschaft, sonst sässen wir immer noch in Höhlen und gingen mit Steinen aufeinander los.

Und noch mal ich mag den Begriff ultraliberal immer noch nicht. Es muß m.E. liberal heißen. Und das gibt es keinen Kompromiss. Ich weiß, daß Sie gelegentlich bei mir vorbeilesen und gerade zu diesem Sachen habe ich die letzten Tage bei mir etwas geschrieben. Gerade die Einträge nach:- https://www.q-software-solutions.de/blog/2017/07/vorteil-liberalismus-dilemma-libertarismus/– behandeln das.

Ich habe für mich erkannt, daß liberal sein nicht bedeutet “beliebig” zu sein. Liberal sein heißt für die Freiheit des Einzelnen einzutreten. Und zwar mit dem einzigen aber, die Grenzen die Recht von anderen Menschen. Ich habe mich gestern oder so mit Gesetz und Recht kurz befaßt und für mich kann positives Recht nicht das einzige Recht sein. Ganz im Gegenteil es gibt einfach Rechte von jedem Menschen die einem niemand nehmen kann. Wohl verletzen und wohl ignorieren, es ändert aber am Recht des Einzelnen nichts. Und für mich als Liberaler ist eines auch fundamental. Freiwillige Zusammenarbeit ist mit die Grundlage für Frieden und Wohlstand. Erzwungene Solidarität ist keine Solidarität es ist sich vor der Macht des Faktischen beugen.

Ich war selber bei der FDP weil ich mir erhoffte Sie würden für liberale Werte einstehen. Sie taten es nicht und sind zurecht aus dem Buta geflogen und ich werde nicht ein Kreuz dafür machen, es zu ändern. Und mir selber ist es lieber die Liberalen wählen die Linken als FDP. Beim ersteren weiß man zumindest, daß man schneller ans Ende kommt. Die Zusammenbrüche Deutschlands (des 3. Reiches, der DDR , des alten Ostblocks) sind da eindeutig und gerade wird es beispielhaft in Venezuela “aufgeführt”

Sie sehen, es hat nichts mit ultraliberal zu tun sondern es hat einfach damit zu tun, daß man weiß das Sozialismus immer an sich selber zu Grunde geht. Wie auch jeder Wohlfahrtsstaat. Gerade dazu- http://www.misesde.org/?p=16138– ,- https://sciencefiles.org/2017/07/14/wohlfahrtsstaat-vernichtet-sich-selbst-g20-krawall-als-konsequenz/

Liberale und Libertäre wissen es. Es hat eben nichts mit glauben zu tun, es ist ein wirtschaftliches Gesetz. Und hier besteht nur ein Problem, naturwissenschaftliche Gesetze gelten immer und schlagen unerbittlich zu. Die wirtschaftlichen Gesetze sind nicht unerbittlicher, können aber abgemildert werden, schlagen aber nicht sofort zurück. Das ist so wie mit Vulkanen. Wenn es Sie gibt können sie auch wieder ausbrechen und irgendwann tun sie es auch. Vor 2000 Jahren war es der Vesuv, in x Jahren kann er wieder fürchterlich ausbrechen. Er ist da als stetige Warnung, man gewöhnt sich aber daran. Bis es wieder passiert. So ist es mit wirtschaftlichen Gesetzen und Erhard hat es festgehalten:
” Je freier die Wirtschaft, umso sozialer ist sie auch.
Ich meine, daß der Markt an sich sozial ist, nicht daß er sozial gemacht werden muß.
Nichts ist unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat.
„Da hört bei mir der Dichter auf, und es fängt der ganz kleine Pinscher an, der in dümmster Weise kläfft.“[1] Im Kölner Gürzenich später: „Ich muß diese Dichter nennen, was sie sind: Banausen und Nichtskönner, die über Dinge urteilen, von denen sie einfach nichts verstehen … Es gibt einen gewissen Intellektualismus, der in Idiotie umschlägt … Alles, was sie sagen, ist dummes Zeug.“
Die Menschen haben es zwar zuwege gebracht, das Atom zu spalten, aber nimmermehr wird es ihnen gelingen, jenes eherne Gesetz aufzusprengen, das uns mit unseren Mitteln haushalten lässt, das uns verbietet, mehr zu verbrauchen, als wir erzeugen können – oder erzeugen wollen.[2]

Siehe- http://monarchieliga.de/index.php?title=Erhard,_Ludwig

Und danach gehandelt, und davon zehren wir noch heute. Staaten können Wohlstand nicht schaffen aber vernichten. Wer das nicht einsieht ist dazu verdammt den Niedergang immer wieder mit zu erleben.

Finde das sollte auch hier stehen…

Liberale Wasserstandsmeldungen

Keine Ahnung wie es Liberale auffassen werden. Meine pers. Meinung zum aktuellen Stand ist recht einfach. Politisch wie immer zu Beginn eines kommenden Zusammenbruchs eine totale Minderheit. Das könnte man natürlich ändern aber man glaubt ja lieber den Schlangenölverkäufern.
– 
Nur, man sieht überall wie das durchbricht was Liberale immmer anprangern. Ohne Anspruch an Vollständigkeit:
– Hyperinflaton in Venezuela
– beginnende Inflation in der Türke (Diktator gewählt und abwärts geht’s; für mich eine ungeheure Befriedigung
– 2,3 Mio Arbeitslose in D aber angeblich 1,3 Mio fehlende Arbeiter (was ein Wunder wenn man sich mit Gender und anderem Crap abgibt)
– Die USA brauchen mehr als 25 % Ihres Haushalt an neuen Krediten um den zu bestreiten. Unter Obama wurden in nu 8 Jahrne mehr als 10 Bio an Schulden zusätzlich angehäuft Trump macht das weiter und genau dafür habe ich ihn auch hier schon kritisiert
– Weil es in Frankreich nicht mehr so einfach ist an die Geldbeutetl der Leute zu kommen soll es die EU “richten”. Der Interventionismus geht an sich selbst zu Grunde
– und ja die schulische Ausbildung in D ist schlect wie nie
– auch die Sozialausgaben in D sind auf einem Höchststand (und das bei gleichzeitigen Rekordraubeinnahmen des Staates)
– 
Als Liberaler kann man es nur mit dem Untergang von Liberalismus begründen. Es ist Kausalität keine Korrelation. Wenn eben die Freiheit geht muß zwangsläufig die Unfreiheit zunehmen. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht, einen dritten Weg in der Politik zwischen Kapitalismus und Sozialismus endet IMMER im Sozialismus und oder einer anderen Form von Diktatur (siehe Türkei, sieh Zimbabwe, siehe Brasilien). Das bisher erstaunlichste Land ist China. Eine sozialistische korrupte Führung und trotzdem zunehmender Wohlstand, Das liegt zu 100 % an Eigentum der Produktionsmittel, man kann wirklich sehen was für eine ungeheure Produktivität das mit sich bringt.
– 
Und für Liberale, das Befriedigenste überhaupt, Wir wußten es und einer von uns hat es sogar festgehalten. Man suche mal nach “sozialdemokratische Zukunftsbilder” und lese dieses Bucht. Wenn das nicht eine Vorlage für heute ist, dann weiß ich nicht wie Vorlagen sonst aussehen können.
– 
Ja, iberale Politik ist tot aber die folgen dieser Abwendung von LIberalimus sind unübersehbar oder mir Frau Rand geschrieben:
“Man kann die Realität ignorieren aber man kann nicht die Konsequenzen einer ignorierten Realität ignorieren. (Ayn Rand) “
– 
Liberale und deren Abkömmlinge 😉 (pun intended) liegen richtig. Und es zeigt sich überall. Klar das es nicht den Interventionisten angelastet wird sondern den Liberalen. Das ist mindestens ein Vorgehen so alt wie die Menschheit selber. Nennt sich Sündenböcke und ja das kostet leider vielen das Leben und leider sind die Ignoranten meist in der Überzahl und Überzahl und Demokratie ist ein genauso sicheres Todesurteil wie Sozialismus per se.

Nun denn

Was bin ich doch für ein “Weltverbesserer”

Allen Demokraten seien folgende Bücher nahegelegt
1) Human Action
2) thinking fast/thinking slow

Nur ein paar Klicks entfernt:
https://www.mises.de/public_home/article/75
https://www.mises.de/public_home/article/74/1
https://www.mises.de/public_home/article/70/2
https://www.mises.de/public_home/article/31/2

Unter 10 Bücher, die man in einem Jahr schaffen kann. Danach kann man ja sehen was geschichtl. so gelaufen ist. Vielleicht merkt man dann endlich mal etwas !

Trifft auf Liberale genau zu

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text

 

Leider. Man meint immer noch mit mehr Staat und mehr Gesetzen und mehr Eingriffen gegen da wa Menschen machen oder wollen, wird es auf Dauer besser werden. Das war nicht so, ist nicht so und wird auch nie so sein. Klar kann man Menschen unterdrücken und gerade was Demokratiegläubigkeit angeht muß man schon von einer Krankheit sprechen. Also ob es ein “Recht auf Herrschaft” geben könne. Das einzige wirkliche Recht ist: Man-  gehört sich selber und damit auch die Früchte der eigenen Arbeit oder Ideen. Alle andere sind keine Recht sondern maximal Gesetze…

Von Diaspora

dort treiben sich ermordete Träume herum. Die finden es sehr interessant sich an mir abzuarbieten. Hier ein Versuch:

wie verhält sich die verteidigung der individuellen freiheit (liberal) mit einer staatlichen aufenthaltbeenden zwangsmassnahme?

Wer es sich antun mag:- https://pod.geraspora.de/posts/9f775c700e960136ba400242ac110006

ist ein Zitat. Nun diese Frage hat Ihre Berechtigung (auch wenn Sie nur zum provozieren gedacht zu sein scheint)

Erst einmal bedeutet individuelle Freiheit nicht Rechtlosigkeit.-  Gerade die Liberalen meinen ja der Staat habe so ungefähr drei Minimalaufgaben

  1. Eigentumsschutz
  2. Landesverteidigung
  3. Justiz

Man kann wohl zu unseren Gesetzen durchaus kritisch stehen. Wie aber jemand hier rein kommen darf und unter welchen Bedingungen ist schon in Gesetzen festgehalten.-  (https://dejure.org/gesetze/AufenthG,- http://www.gesetzesweb.de/AuslG.html) Dort sind die derzeitigen Regeln festgehalten.- 

Nun sehe ich diese Gesetze durchaus kritisch, einfach weil Sie-  nicht liberal sind. Nur wenn es auch in einem liberaleren Staat solche Gesetze gäbe, hat man sich zu bemühen diese durchzusetzen. Und damit kann auch ein Liberaler staatliche Zwangsmaßnahmen für die Beendigung eines Aufenthalts befürworten.

Ich persönlich halte diese Gesetze so für falsch und vor allem ist es falsch eine Art “Grundversorgung” zu garantieren. Dabei ist es mir egal ob es um Ausländer oder nicht handelt. Fakt ist nun mal die Ausländer haben in unsere Systeme nichts eingezahlt, man kann also hier durchaus sagen Deutsche ja – Ausländer nein.

Weiterhin ist auch auch für den Liberalsten klar. Wer nicht eingeladen wurde, den kann man auch wieder rauswerfen. Ob es sich dabei um ein ganzes Land handelt oder nicht spielt da keine Rolle. Meine persönliche Meinung. Wer hier leben will, der soll das auch können/dürfen nur eben nicht auf Kosten von Steuerzahlern….

Die ermordeten Träume haben es aber besser auf den Punkt gebracht: “ie richtige ™ antwort wäre “kritisch” gewesen, der liberalismus steht KRITISCH zu staatlichen eingriffen in die individuellen freiheitsrechte, ”
Nur leider geht es dann so weiter: “etzt muss man das dummen pseudo-liberalen kryptofaschisten schon vorformulieren, nix könnense, das intellektuelle niveau eines henkerstricks!”

Mag jeder hier sich seine Gedanken darüber machen.

Meine-  Antwort war darauf: “Sie haben recht. Schliessen sich aber nicht aus – auch richtig.”

Wie oft habe ich darüber schon geschrieben?

Sicherlich ein paar 100 Male allemal:

Der Ruf nach mehr sozialer Gerechtigkeit: Ein Angriff auf Eigentum und Wohlstand

Wieviel Zeit habe ich an solchen Einträgen vertan? Wie oft schreibe ich über es kann nicht Recht sein wenn es um Raub geht? Immer und immer wieder wird Gerechtigkeit oder gar Recht mit Füßen getreten. Irgendwann wird es eine Reaktion darauf geben, es wird nicht freundlich mit den soziale Gerechtigkeit Befürworten abgehen…

Sollte nicht nur ein Kommentar sein

auch wenn es in einem von mir geschätzten Blog her kommt

Es ging um Frust beim Bloggen.
Nein, das mache ich nicht nur alleine deswegen, sondern biete vernünftige Alternativen an. Leider geht es eben sehr selten darum. Es geht – leider – immer nur um eins. Mehr macht für Bürokraten und Politiker und mehr Schikane für den Bürger. Es wird nicht funktionieren. Es hat noch nie funktioniert und wird auf Dauer auch nie klappen. Bestes Beispiel wo es endet: https://www.nzz.ch/wirtschaft/venezuela-der-groesste-zahlungsausfall-der-finanzgeschichte-steht-kurz-bevor-ld.1085524

Noch mal – leider – dauert es von den Fehlentscheidungen bis zu den Auswirkungen dieser Fehler zu lange. D.h. fast nie sind diejenigen die für etwas waren auch diejenigen die das ausbaden müssen.

Es gibt ein paar Ausnahmen: Wähler in de Weimarer Republik bezahlten mit dem II Weltkrieg. Venezuela ist nach knapp 25 Jahren Sozialismus Pleite.

Was passiert, wenn das Fehlverhalten lange braucht um durch zuschlagen ist die Geschichte von Nachkriegsdeutschland.

Was man aber auch weiß diese Zusammenbrauch bahnt sich zunächst langsam an, wird dann oft nur von wenigen erkannt. Nur gegen Ende beschleunigt sich der Gang zum Untergang exponentiell. Bei exponentiellen Problemen hilft nur ganz massive Gegenwehr. Genau diese finde derzeit nicht statt. Ob es sich noch “ausginge” weiß ich nicht. Daß es sich nicht so ausgehen wird, wie unser aktuellen Politiker meinen ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Ich habe immer gehofft die Liberalen machen nicht die gleichen Fehler wie schon mal. Siehe Weimarer Republik, siehe nähere Vergangenheit der FDP. Leider wenden sich die Liberalen von der Unterstützung liberaler Politik ab, das Ergebnis wird nicht gut werden können.

Es ist so frustrierend, weil man sehenden Auges in die Katastrophe geht. Werde diese Dummheit niemals verstehen.
Original hier: http://citronimus.de/ruhig-blut/#comment-698

Bezug auch hier kürzlich: https://www.q-software-solutions.de/blog/2017/04/man-sieht-ueberall-die-ernte/

Liebe Leser

Leider muß ich schreiben usw usf.

Ich warne Sie wieder: Hören Sie auf sozialdemokratisch zu wählen. Das ist der Weg in den Untergang. Wenn Sie es mir nicht glauben, dann glauben Sie es der Geschichte….

Ohne Liberalismus

Das droht uns, wenn die Liberalen nicht mehr für Liberalismus einstehen:
https://www.tagesschau.de/ausland/venezuela-297.html
http://www.derfunke.de/…/2132-imperialistische-putschisten-…

Gegen Sozialdemokratie aka sozialistische Richtung, Parteien für eine “starken” Staat (tatsächlich ein schwacher, der meint alles regulieren zu können/müssen). Und auch die AfD ist hier keine Alternative, ganz zu schweigen von so “feinen” Parteien wie NPB, MLPD, Linke, Grüne etc. Der einzige Weg für eine weitestgehende friedliche Lösung ist Liberalismus. Es ist nicht nur eine politische Strömung sondern eine vernünftige Weltanschauung. Die Menschen für sich selber entscheiden lassen – mit allen Konsequenzen.

Es gibt nach allen Liberalen nur 2 Wege
1) Den über Zwang der unweigerlich in Sozialismus endet (speziell aufbereitet in Hayeks “Der Weg in die Knechschaft) und
2) den Weg über freie Entscheidungen

Alles andere ist ein Chimäre und jede Partei die unter 1 fällt wird irgendwann sozialistisch/faschistisch, es geht nicht anders es ist so unausweichlich wie das Ende jeder Kreditexpansion (was ein anderes Wort für Sozialismus bedeutet)

Von Mises, alle Liberalen und alle Libertären wissen:
„Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll“

Es geht nicht jede Partei die nicht für ein freies Geld eintritt fällt auch nur unter 1) und wird als Willkürherrschaft enden. Liberale brauchen daran nicht zweifeln, es ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Liberale !

wollt Ihr Euch weiter so vera….-  lassen?

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Pressestimme-Die-Welt-zum-Dreikoenigstreffen-der-Liberalen-5261993

FDP als “Partei der Vernunft” wer das als Liberaler glaubt hat – keine Ahnung. Punkt

Hier mal ein Link zum Grundsatzprogramm der FDP: https://www.fdp.de/sites/default/files/uploads/2016/01/28/karlsruherfreiheitsthesen.pdf

Und hier das Grundsatzprogramm der PDV (oder dem korrekten Namensträger “Partei der Vernunft”) http://parteidervernunft.de/wp-content/uploads/2015/01/Grundsatzprogramm.pdf

Die FDP will einem was von liberal erzählen. Man siehe mal dazu was ich damals noch als FDP Mitglied schrieb: https://www.q-software-solutions.de/blog/2009/11/au-weia/

Au weia II

Und auch noch: https://www.q-software-solutions.de/blog/2009/11/haben-liberale-wirklich-gewonnen/

Wer als Liberaler noch FDP wählt statt PDV ist kein Liberaler. Punkt.

Was soll ich daran groß ändern?

Schauen Sie mal was ich 2015 schrieb:

Ein weiteres liberales Katastrophenjahr

Was hat sich groß geändert? Die EZB hat mir ungefähr 1,5 Billionen die EU-Staaten finanziert. Staatliche Einrichtungen “verschulden” sich – an bei anderen staatlichen Einrichtungen. Versuchen Sie mal sich selbst einen Kredit zu geben – spannende Tage dürften vor Ihnen liegen.

Die EU und auch die USA sind faschistoider geworden. Neueste Sau im Land “fake news” früher auch als Zeitungsenten bekannt. Wen soll es treffen – genau das Internet, normale Zeitungen liefert wohl nach offizieller Ansage keine “Enten”

Frau Merkel ist immer noch da und schafft es tatsächlich immer mehr Deutschland abzuschaffen. Auch dort wurde mit Sicherheit gegen Gesetze verstoßen aber man weiß ja auch die Justiz ist Staat pur. Soviel zur Gewaltentrennung. Kurz 2016 ging schlimmer zu Ende als 2015. Auf eine Änderung in 2017 setzen können nur Menschen wie ich die für eine liberale Partei streiten. Es sind allerdings durchaus Zweifel am Wahlverhalten der Deutschen angebracht. Ich wette ja immer noch auf eine Neuauflage der Groko, Evtl zusammen mit der FDP oder gar den Grünen.

Nicht das uns Venezuela ein warnendes Beispiel – sein könnte, Armut in einem mehrfach gesegneten Land alles dank der Politiker und deren Wahn alles beherrschen zu müssen/könne/dürfen.

Liberale Abwärtsspirale

Hole ich mal aus den Kommentare nach oben da sehr ausführlich, ist ein Kommentar von hier:

Merkeldämmerung

Warnung. Ich schreibe hier nicht im Namen der PDV, sondern aus meiner Sichtweise. Welche das ist könnt Ihr jederzeit hier nachlesen: https://www.q-software-solutions.de/blog/
Ich gehe hier auf Geschichtliches zurück und auf die Grundlagen die von Mises in Human Action benutzt. Von Mises empfiehlt zwar Geschichte zu beachten, aber er besteht – zu Recht – darauf, zu schreiben Geschichte muß sich nicht wiederholen. Er schließt aber eine Wiederholung auch nicht kategorisch aus. Und hier muß man immer wieder auf die zentrale Grundlage verweisen.
„Der Mensch handelt“. Was ihn antreibt, weiß man grundsätzlich erst mal nicht. Es gibt ein Ziel, es gibt Mittel , diese Mittel kann man eben kombinieren um zu einem Ziel zu kommen. Ein politisches Mittel ist nun mal der Zwang… Gesetze sind heute größtenteils nicht mehr im Recht verankert sondern losgelöst davon. Ja es gibt diese Bindung noch in den ersten Gesetzen aber auch da sieht es IMHO nicht allzu gut aus: https://www.q-software-solutions.de/blog/…es-gg-gefunden/.

Es besteht so gut wie immer die Möglichkeit ein Ziel auf verschiedene Arten zu erlangen. Grundsätzlich kann man unterscheiden
1) unter Zwangsandrohung
2) aufgrund von freiwilliger Zusammenarbeit

Diese Weg steht jedem Menschen immer zur Verfügung. Jeder kann einem Anderen die Pistole vor die Nase halten – oder aber eben von Polizei vorhalten lassen und unter Androhung des Todes ein bestimmtes Verhalten erzwingen. Jeder kann aber auch Leute suchen und mit denen zusammenarbeiten. Das nur als Erinnerung.

Ich pflege weder mich noch andere zu schonen, wenn ich mir so meine „Gedanken“ mache. Hier also meine Analyse der aktuellen Situation – auch in HInsicht auf Liber/Libertarismus. Vor einiger Zeit schrieb ich: https://www.q-software-solutions.de/blog/…ichs-2013-1913/. Heute muß ich das entweder etwas umschreiben oder dem etwas hinzufügen.

Ich finde der Vergleich mit den Zeiten vor dem Ende der Weimarer Republik (später 1920er Jahre/ Anfang der 1920er Jahre) drängt sich derzeit geradezu auf. Nehmt einfach mal an die FDP wäre eine liberale Partei – ja ich weiß ist sie nicht – aber zumindest war sie es mal mehr als andere. Die FDP hatte ihr stärkstes Ergebnis 2009 (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Demo…nisse_seit_1949) .

Nun seit dem gibt es nur eine Richtung für Liberale. Abwärts. Auch andere kommen zu ähnlichen Schlüssen: http://sciencefiles.org/2015/11/09/liber…-polarisierung/. Auch dort kann man eine Abwärtstrend von den 20er Jahren an sehen. Dort dauerte es rund 13 Jahre bis zu den Ermächtigungsgesetzen. Betrachtet man die AfD einfach mal als „rechter“ befindet sich diese vielleicht zu Beginn der 20 er Jahre oder aber am Anfang der 30 Jahre (mit sehr hohen Zuwächsen) . Schwierig wird es bei der Zuordnung der CDU/SPD. Ist das in der Nähe eines Zentrums? Bei Grünen und Linken kann man wohl durchweg von links sprechen. Also haben die dedizierten Linken derzeit so um die 20 % (siehe http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundes…ndesergebnisse/) Rechnen wir die SPD eher zu Linken kommen wir auf rund 45 %. Vergleicht das mal mit den Zahlen von den ScienceFiles.

Sieht man als Zentrum die CDU liegt die bei erstaunlichen 40 % also sehr unterschiedlich zu den 1920/30ern. Aber die letzten Umfragen, zeigen einen massiven Zustrom zur AfD (also eher rechter), die CDU verliert massiv und auch die SPD kommt eigentlich aus der „Krise“ nicht mehr heraus. Aber zermalmt wurden/werden die Liberalen. Die FDP ist innerhalb von nur 4 Jahren vom besten Ergebnis zu einem der schlechtesten gekommen.

Nun die Frage werden die Menschen sich dieses Mal anders entscheiden? Hier verlasse ich den Pfad der Analyse und komme ins spekulieren. Ich denke man muß zugestehen, daß ohne Kapitalismus das heute Wohlstandniveau unerreichbar gewesen wäre. Weder eine linke noch recht Politik mit einem starken Staat (und entsprechendem Mittelverbrauch) kann Wohlstand erzeugen. (Zitat dazu siehe:
https://www.q-software-solutions.de/blog/…09/meine-linie/) Auch von Mises hat ja klar gemacht, in einem Sozialismus gibt es keine Wirtschaftlichkeitsrechnung. Niemand weiß was übrig bleibt und niemand kann Kosten vergleichen. Fakt ist aber auch, im eigenen Interesse wollen Politiker immer ein mehr haben. Das liegt einfach daran, daß Sie mehr versprechen als Sie mit den aktuell zur Verfügung stehenden Mitteln „drin“ ist. Der Staat ist national gesehen, der allergrößte Verbraucher, kann aber selber eben nichts produzieren. Natürlich kann es Betriebe in staatlicher Hand geben, ob diese aber wirtschaftlich arbeiten oder nicht ist maximal zweitrangig, im Grunde aber unwichtig. Verluste können in sehr weiten Bereichen durch den Rückgriff auf die Steuerzahler (deren Eigentum ) erfolgen. Ein staatlicher Betrieb braucht niemals Gewinne ausweisen und kann trotzdem am Markt bleiben und natürlich auch jederzeit andere Anbieter unterbieten.

Politiker sind nicht blöd, aber auf eine bestimmte Art konditioniert. Das Eigentum andere ist für die Meisten Verfügungsmasse, und was noch wichtiger ist Politiker haben sich das Geldsystem unter den Nagel gerissen und im Endeffekt werden deren Versprechungen durch den Rückgriff auf die Druckerpresse „gelöst“. Es handelt sich dabei natürlich nicht um ein Lösung sondern, dieses Mittel ermöglicht es den Staaten immer mehr Mittel für den eigenen Verbrauch zu akquirieren. Es ist immer einfach in der Politik mehr zu versprechen weil die Finanzierung ja nie zweifelhaft ist. Alles müssen Steuerzahler bezahlen. Das hier dann so getan wird als ob Staatsangestellte eine Leistung erbringen ( im Sinne von Produktion) – ist eine der vernünftigsten Entscheidungen der Politiker.
Warum ? Nun es ergibt den Eindruck als ob Staatsangestellte zur Finanzierung beisteuern würden. Was aber nicht möglich ist, da der gesamte Lohn nur von den Produktiven gezahlt wird.

Klar kann man es so machen: 100 € Lohn/Gehalt in einem Staatsbetrieb = 35 € Steuern. Aber Fakt ist doch die 65 und auch die 35 € werden niemals von Staatsangestellten getragen. Das müssen die Einnahmen von anderswo Arbeitenden sein. Ehrlicherweise schenkte man sich die Steuern oder andere Abgaben von Staatsangestellten. Korrekterweise müsste man dann deren Beitrag zum Gemeinwesen als dicht bei 0 ansehen. Bei allen anderen Finanzierungsweisen gilt, wer das Geld mitbringt hat auch Rechte. Nur in diesem Fall läuft es eben so. Bürgerrechte sind jederzeit durch weitere Gesetze beschneidbar und da die Angestellten des Staates auch wählen dürfen …. Man kann nicht erwarten, daß diese dann im großen Stil für eine andere Organisation des Staates wären.

Das Dilemma ist also einfach. Der Staat und dessen Angestellte sind für Ihr eigenes Überleben auf Wachstum angewiesen. Die Anforderungen zur Transferzahlungen steigen permanent und das kann man nur durch Wachstum anders wo erreichen. Weiterhin zu beachten. Gesetze werden von staatlichen Angestellten erdacht, entschieden und überwacht. Somit ist klar bei immer größeren Ansprüchen wird das System immer rigider. Oder anders formuliert. Jeder Eingriff durch Zwang, wird durch andere Zwangseingriffe begleitet. Auch diese erhöhen IMMER die Kosten. Kosten die die Produktiven im Endeffekt aufbringen müssen. Das geht alles bis zu einem gewissen Grad. Irgendwann werden die Einschränkungen zu groß und das System kommt einfach an Finanzierbarkeitsgrenzen.

Und genau in diesen Zeiten wird das Heil in noch stärkeren Eingriffen gesucht. Man braucht sich ja nur die Diskussionen über Soli anzuschauen. Jede Steuer die geringer wird ist eine Existenzbedrohung für so gut wie alle Staatsangestellte. Jede Steuer sichert auch die „Arbeitsplätze“ von staatlichen Angestellten. Die Leute werden verzweifelter und statt mehr Freiheit zu fordern wird mehr Unfreiheit für bestimmte Gruppen die politische Richtlinie. Wenn also zu viele Transferzahlungen beziehen wollen, bleibt nur die Raubrate hochzuschrauben. Am Ende muß alles was verbraucht wird, auch produziert worden sein. Was ein Staat kann ist immer mehr Produkte der Produktion für sich selber zu verbrauchen…

Es ist nicht so, daß es dafür keine aktuellen Beispiele gäbe. Dazu braucht man sich nur die Finanzierungslücke aller Staaten anschauen. Die Erde läuft auf einem Defizit. Was nur heißt, es wurde schon etwas verbraucht, was noch zu produzieren wäre. Kredit ist eine Spekulation auf eine Leistung der Zukunft. Und wie man sieht wird etwas in einem in Dollar bewerteten Betrag von irgendwo um 60 Bio oder so erwartet. Davon haben die Amis allein 17 Bio (das sind im Oktober 2016 nun > 19 Bio) die EU irgendwo um 13 Bio China, Japan und Rußland auch noch ein paar Bio. Das ist aber immerhin schon mehr als was in einem Jahr auf der ganzen Erde erzeugt wird ! Die Menschheit insgesamt kann natürlich beliebig in die Zukunft herein verbrauchen, jeder weiß aber es gibt praktische Grenzen. Von denen sollte man sich fern halten, da man diese nicht Überschreiten kann. Sicher man kann versuchen mit einem Motorrad eine Kurve die maximal 50 km/h verträgt mit 200 km/h angehen. Das Ergebnis ist aber von vornherein klar. Die Grenze bei Schulden ist nicht so offensichtlich, das ist ein Problem. Wie man sehen kann kommt Japan derzeit mit einer Verschuldung von 2 Jahren Produktion noch weiter. Will jemand wetten bei 120 Bio. wäre diese Schmerzschwelle weltweit noch nicht erreicht?

Auch mit der Warnung die ich oben schrieb. Menschliches Verhalten ist nicht vorhersehbar und in ähnlichen Situationen muß nicht zwangsläufig immer gleich entschieden werden. Die Geschichte bisher zeigt aber doch meist – auch diesmal ist es nicht Anders. Sollte ich daher mit meinem Vergleich nicht so weit daneben liegen und wird es auch diesmal nicht anders, muß mit einer weiteren Polarisierung gerechnet werden. Der Niedergang von liberalen Ideen, spricht ebenfalls für diese These. Anders wäre es, wenn auf einmal liberale massive Zuströme zu verzeichnen hätten. Es ist durchaus wahrscheinlich, daß uns in nächste Zeit schon einiges an Mitgliedern zuwächst. Wird er Zuwachs groß genug sein? Zweifel sind im Hinblick auf die Geschichte durchaus angebracht.

Für uns wird – wie immer – gelten, mitgefangen – mitgehangen….. Man kann nur hoffen, daß der nächste Zusammenbruch weniger blutig verläuft. Was sagte ich Euch in meiner Antrittsrede?
https://www.youtube.com/watch?v=D9neoSWYJNU um 4:40 herum „wie blutig wird es?“.

Als letztes ein paar Unterschiede . In den 30 er Jahren war die Angst vor dem Sozialismus – damals zu Recht (beweisbar Millionen von Tote durch sozialistische Regime) – massiv ausgeprägt. Heute ist diese Angst weitaus ausgeprägter durch die Gefahr von rechts. Diese Angst speziell nur auf eine Seite ist unangebracht. Nationalsozialismus und Sozialismus eint die beliebige Gewaltausübung auf irgendwelche Gruppen, die Nazis sind ja mit Ihrem Judenhass nicht allein. Auf der linken Seite wird das heute als „Kritik“ an Israel – das muß ja wohl „erlaubt“ sein. Nationalsozialisten und Sozialisten werden nur durch eine Strömung bedroht – den Liberalismus. Somit ist es kein Wunder wenn die beiden Ränder zunehmen bleibt für Liberalismus weniger Platz. Und auch das scheint sich zu wiederholen. Die Anzeichen sind da und es bleibt nur eine Frage. Wie werden die Leute diesmal entscheiden?

Hier ist jeder Liberale/Libertäre gefragt. Nehmt Stellung gegen diesen Wahnsinn und versucht lieber es diesmal wirklich anders enden zu lassen. Noch könnt Ihr Eure Meinung äußern und noch sind nicht alle Parteien außerhalb der SED 2.0 verboten.

Und auch meinen anderen Kommentar schließe ich hier an:

Ich schrieb ja von „Rechteren“, die politische Rechte stellt in Ihre maximalen „Rechtausprägung“ die AfD da. Es ist nun mal die konservativste sozialdemokratische Partei. Deshalb eher rechts. Ob sich tatsächlich noch mal etwas „rechter“ als die AfD etablieren lässt weiß ich nicht, aber in anderen Ländern würde ich das durchaus bejahen.

Hier in D sehe ich persönlich durch Rechts keine massive Gefährdung, dazu ist unser Spektrum zu weit nach links abgerrückt. Fakt ist aber unzweifelhaft, die Mitte verschwindet. Und am stärksten schwinden gerade der liberale Arm der Politik. Also muß man die politische Richtung auf jeden Fall in D insgesamt nach Links verschieben. Es ist aber unzweifelhaft so, daß Linke und Grüne auf dem Spektrum weiter linke sind als die sogenannte MItte und sicherlich auch als die AfD. Und ich habe ja auch geschrieben, man muß schauen wie die SPD agiert und auch das ist Sie sicherlich (noch) linker als die CDU.

Wenn ich im Zentrum die CDU positioniere dann, ist es durchaus in Ordnung die Afd als rechter zu bezeichnen.

“ Die Politiker der Mitte waren damals selber schuld, und sind es heute ebenso! “
Ja, trotzdem wurden Sie immer wieder gewählt. Sich nur auf die Politiker zu beziehen ist nicht korrekt! Frag ich mal anders herum wollen Sie bestreiten, daß die Bewegungen nach recht und links stattfinden? Ich bestreite eben das nicht sondern finde hier die Parallelen.

Das ich klar für Zuwacs bei der PDV wäre ist selbstverständlich. Aber mir reichte es durchaus schon wenn liberale Parteien in D die Mehrheit stellen würden. Auch in so weit ähneln sich die Zeiten, die Mehrheit ist nun mal nicht liberal, und die Liberalen sind nur allzuoft willige Steigbügelhalter. Aber es ist absolut notwendig gegen die nur Staatsversessenen den Liberalismus zu haben – und der existeirt eben weder in D noch in Österreich.

Somit stimme ich Ihnen nicht zu, der Vergleich ist statthaft, wenn man die Parteien so positioniert wie ich es tat. Zur AfD habe ich schon immer geschrieben, daß die nichts rechts sind aber Sie sind „rechter“ als alle Anderen Parteien im dt. Parteienspektrum die noch Chancen haben in die Landtage einzuziehen. Klar es gibt die Republikaner und die NPD, die haben aber in D derzeit keine Chance. Ob sich die AfD nicht noch weiter nach rechts orientiert ist IMHO noch offen.

„Aber es wäre nicht -»Schuld-« der pöhsen Wähler, die jetzt Linke oder AfD wählen, sondern ungleich mehr Schuld der unfähigen, korrupten Parteibonzen in der angeblichen -»Mitte-« —“

Auch hier bin ich nicht Ihrer Meinung. Natürlich kann ich den Wählern vorwerfen AfD zu wählen und ich kann Ihnen beliebig vorwerfen auch die anderen Parteien zu wählen. Denn eines eint alle: Weniger Freiheit für jeden Anderen, jede Menge Unterdrückung für die ganze Bevölkerung. Natürlich sind daran die Wähler schuld, man kann sich nicht aus allem mit Dummheit herausreden.

Wer wehrt sich denn keineswegs gegen die zunehmende Überwachung und Kriminalisierung? Die Deutschen wollen Untertanen sein und der Preis des Untertanen Seins, beinhaltet eben sich auf für die Politiker in einem Krieg abschlachten zu lassen.

Ich bleibe dabei, das Spektrum fächert sich auf, die Ränder (die im Grund für dasselbe stehen) verdicken sich und dabei auf der Strecke bleibt ganz klar der Liberalismus. Genau diese Entwicklung zeichnete die Weimarer Republik aus.

Merkeldämmerung

Ich denke hier muß ich mich korrigieren. Ich war mir recht sicher bei der nächsten Wahl langt die CDU noch mal richtig zu. Ich habe sicherlich nicht mehr daran gedacht das immer gilt: Hochmut kommt vor dem Fall. So wie es sich heute darstellt, scheint der Zenit von Frau Merkel und er CDU Anfang des Jahres gewesen zu sein. Eines ist klar das Flüchtlingsproblem, hat die CDU massiv überrascht, ich bin mir nicht sicher ob es die Reaktion von Frau Merkel und der Groko ebenfalls eine Überraschung war/ist. Es ist für mich unzweifelhaft, daß die meisten Deutschen maximal eine begrenzte Zuwanderung tolerieren. Wie leider fast immer bedeutet es eine Abwanderung an den rechten oder linken Rand. Nicht umsonst hat Frankreich eine so starke Recht aber auch Linke. Und so wie es aussieht gewinnen die “Law and Order” Sozialdemokraten in Form der AFD an Boden. Was dabei untergeht ist der politische Liberalismus.

Auffällig ist auch, daß sich nun der Niedergang der ehemaligen liberalen Partei in einem sehr schnellen Tempo vollzogen hat. Nämlich innerhalb von nur einer Legislaturperiode. Das Kalkül der FDP Oberen, immer mal schön abzunicken, ist definitv nicht aufgegangen. Aber wo sind die Leute aus der FDP geblieben? Ich selber war ja auch mal Mitglied in dieser Partei bin aber zur einzigen liberalen Partei Deutschlands gewechselt. Da war/bin ich nicht allein ! Aber zu wenige Liberale engagieren sich und treten wirklich für Liberalismus ein. Nehmen wir als Beispiel Herrn Schäffler. Ein Ur-Liberaler, aber er bleibt bei der FDP, wie unvernünftig ist das denn? Trotzdem bleibt festzustellen der Liberalismus in einer Partei hat von diesen ganzen Abwanderungen nicht profitiert. Es sieht leider so aus als ob den Heilsversprechen der Rechteren mal wieder geglaubt wird.

Mein Tipp heute über die nächste Buta-Wahl lautet entweder Groko oder ein “Linksbündnis” bestehend aus SPD/Linke/Grünen. Geht man von den Umfragewerten aus dann liegt die CDU derzeit bei “nur” 34 % und man kann sagen die 8 % sind allle zu Afd gewandert. Bei der SPD tippe ich auf irgendwo um 20 % -2-(-1) ode 3-5 % drüber wir haben dann also für eine Groko 34 + 20 = 54 % eine dünne Mehrheit. Betrachtet man die Möglichketi der CDU / AFD dann blieben 42 % also weniger als eine Mehrheit von den Wählerstimmen, das kann aber trotzdem zur Mehrheit im Buta reichen. Ca 10 % der Stimmmen gehen durch die 5% Klausel verschütt ergo bleiben für die Linken um die 38 %. Man kann also durchaus sagen, das rechtere und linke Lager sind fast gleich start, die Mitte nur mehr knapp 50%. So etwas ist nicht so neu! Was daraus wurde weiß man. Was daraus wird ist Spekulation. Werden sich die Menschen diesmal anders entscheiden? Der Zustrom der AFD legt genau das nicht nahe.

Vieles verstehe ich nicht

aber auch da gibt es Abstufungen. Derzeit frage ich mich besonders: Warum möchten die Grünen als liberal erscheinen? http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gruene-wir-sollten-die-liberale-partei-sein-12978224.html

Und was sehe ich existiert in der Schweiz? http://www.grunliberale.ch/

Ok, wie auch immer, das einzige was an liberal doch für die Grünen attraktiv erscheinen könnte ist der Begriff der Freiheit. Diese ist aber den Taten und Aktionen der Grünen überhaupt nicht zu entnehmen. Davon abgesehen, die stärkste Wahl der “Liberalen” war in 2009 mit knapp 15 %. Da liegen die Grünen allein mit Ihre Miesmacherei schon drüber. Wie kann sich aber jemand der auch nur den Hauch von Liberalismus versteht für die Grünen erwärmen.

Ohne Anspruch an die Vollständigkeit
– Die Grünen waren von Anfang an eine Verbotspartei (und haben es hiermit tatsächlich in 30 Jahren weit gebracht)
– Die Grünen sind völlig intolerant (andere Lebensentwürfe werden maximal denunziert, ganz beliebt bei den Grünen, Fachismus – Ironie: Dabei ist es grüner Fachismus für den die Partei eintritt.
– Mit Ihrer Intoleranz und Vorschriftswut treffen die Grünen doch weitaus besser den Nerv der Deutschen. Deutsche und Freiheit das ist fast ein Oxymoron.

Also warum bemühen sich die Grünen liberal zu erscheinen, obwohl sie mit einem der illiberalsten Programm so weit gekommen sind?