Staat als Retter?

Super, nachdem nun die Manager es nicht schaffen, sollen es die Politiker richten. Man hält es nicht aus der Bock wird zum Gärtner gemacht. USA faktisch Pleite, bei uns siehet es mit 2 Billionen Schulden auch nicht besser aus. Oh ha, Leute dies es seit Jahrzehnten nicht schaffen mit ihrem Geld hinzukommen, übernehmen jetzt Firmen die es immerhin Jahrzehnte geschafft haben mit Ihrem Geld hinzukommen.

Also lass uns mal sehen, läuft’s gut lass mich, läuft’s schlecht „Staat hilf“. Es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, wenn es einen „Staat“ erwischt. Was es ja faktisch schon in vielen Ländern in Afrika und auch Südamerika „passiert“ ist.

Absolut überbezahlte „Spezialisten“ dehnen die einfachsten wirtschaftlichen Zusammenhänge wohl zu trivial sind als das man die beachten müsste. Definitiv „Hochmut kommt vor dem Fall“. Und statt andere Wege zu gehen, versucht man es immer und immer wieder auf den gleichen alten Weg. Mehr Geld, mehr GelS, mehr GeSt, mehr GSto, mehr Stof mehr Stoff……

In VWL-Speak geschrieben:
http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E1A716ED9938D4A47909F5EEDE5C51453~ATpl~Ecommon~Scontent.html

https://www.q-software-solutions.de/hiki/?2008-03-17 und auch
https://www.q-software-solutions.de/hiki/?2008-06-09

Noch etwas anderes wäre zu lernen, und ich wette das wird nicht „vergessen“
http://fdominicus.blogspot.com/2008/09/too-big-to-fail.html

Die Denke ist ultraeinfach. Es ist egal ob ich gut wirtschafte, wenn ich nur groß genug bin wird mich der Staat schon retten. Weiterer Gedankengang: „Wenn meine Firma aber grösser wird ist doch klar, daß ich mehr verdienen „muß“.“

Das Problem mit Abhängigkeit ist eben, daß man nicht einfach davon wegkommt, jeder der das schafft hat einen größeren Verdienst als irgendeiner diese nicht im Risko stehenden überbezahlgen, arroganten Schnösel. Diese Leute haben etwas genommen, was diese Mistkerle nicht einmal verstehen können. Unabhängigkeit

Ich wiederhole mich, versuchen sie unabhängig zu werden oder zu bleiben. Überlegen Sie es sich ob es wert ist eine Stufe in einem undurchsichtigen von Abhängigen geführten Unternehmen „aufzusteigen“ vielleicht ist es besser „auszusteigen.“ Selber etwa machen, mit Menschen zu arbeiten statt gegeneinander. „Steigen Sie auf“, steigen Sie faktisch ab. Die wenigsten kommen ganz nach oben an, aber je weiter sie „vorankommen“ desto abhängiger werden Sie. Sie haben in der Tat „verloren“.

Schauen Sie sich präzise an. Wie einfach es ist wenn man selber nicht betroffen ist Hunderte ja Tausende andere Menschen „rauszuwerfen“. Dies können Sie sich in Ihrer eigenen kleinen Firma nicht leisten, geht es Ihrer Firma schlecht, leiden auch Sie darunter. Überstehen Sie aber die erste Phase, dann haben Sie etwas geschafft. Sie sind wirklich aufgestiegen, Ihre Arbeit wird geschätzt und auch die derjenigen die mit Ihnen arbeiten. Natürlich gibt es auch da Reibereien, Eifersüchteleien und weitaus negativere Sachen. Aber schauen Sie sich einmal „alt eingesessene“ Unternehmen an. Schauen Sie sich die Leute in der näheren Umgebung, sie sind stolz auf Ihren „Paule“ oder wie auch immer er heißen mag.

Ein Umfrage über die Zufriedenheit am Arbeitzplatz wäre sehr interessant. Ich wette, diejenigen in kleineren Firmen sind weitaus zufriedener. Sie werden Sich auch eher scheuen der Firma zu schaden (Ausnahmen bestätigen die Regel), aber in einer großen Firma, so als „Handlanger“ eines „ach so aufrechten…. geachteten“ Manager, mit der einfachen Zielvorgabe, „20% mehr, wie Sie es machen …“ . . .

Schauen sie sich die „Sympathieträger“ wie Herr Ackermann, Herr Mehdorn, oder auch Herrn Piech an. Ist das die Art der Sympathie die Sie wollen?

Mein Opa mütterlicherseits, war da sehr einfach gestrickt. Er wollte nie als „Knecht“ arbeiten und ist es nie gewesen. Er war mit nur wenigen Menschen für sich alleine verantwortlich. Bis dann der große Krieg kam und die „Elite“ (die da am Ende war) in raubte. Er mußte in den Krieg, aber er überlebte. Er kam nach Mecklenburg, und bis 1960 hatte er sich wieder mit Seiner Famile etwas geschaffen. Er lebte wieder für sich, als der Wind umschlug und kleine Landwirte wie er als „Kapitalistenschweine“ verunglimpft wurden, zog er wieder mit Seinen Leuten die Konsequenzen. Sie liessen alles zurück.

Er kam nach NRW und schaffte es wieder sich etwas aufzubauen. War es mit immer mehr verbunden, nein mit „sich selbst helfen“ und Zurückhaltung, nicht alle 2 Jahre ein neues Auto, nicht alle Wochen ein Paar neue Schuhe, nicht alle paar Jahr umzug in ein grösseren Haus.
Sondern sparen, statt direkt für die neuesten Gimmicks auzugeben. Im Endeffekt hatte er mal wieder weitaus mehr als. Was aber viel wichtiger war, war seine Zufriedenheit.

Dazu passend fand‘ ich heute:
http://thedailywtf.com/Articles/Searching-for-the-Silver-Lining.aspx
ich empfehle es ganz zu lesen und speziell auch den ersten Kommentar….

Ich kenne nur wenige Menschen diese Schlages, aber ich sehe viel andere unzufrieden mich sich, Ihrem „Job“ (allein der Name sagt schon alles), neidisch auf denjenigen der mehr hat. Ja geradezu böswillig, verleumderisch und verlogen. Wen hätten Sie lieber als Nachbarn

musste ja kommen!

Warum bin ich nicht überrascht?
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,578297-2,00.html

Klar, der ach so weise Staat soll es richten. Selber mehr verschuldet als alle anderen, Treiber der Inflation (16-> 19 % MwST und immer noch keinen ausgeglichenen Haushalt.

Eine neue Bürokratie wird aufgebaut und greift „regelnd“ ein. Ja es werden die Vorschläge kommen alle Banken zu verstaatlichen und den „bösen“ Kaptialisten mal richtig in den Allerwertesten zu treten.

In der Tat haben die Banker total versagt. Aber genauso die Zentralbänker, wenn man Geld den Leuten nachschmeist, dann werden sie es wohl aufheben. Geht es vielleicht irgendeinem mal ein, daß es keinen allwissenden Menschen unter uns gibt?

Gestandene Volkswirtschaftler haben ebenso „versagt“. Im Grundstudiom VWL lern mal schon was Sparen und Investieren ausmacht. Wenn es kein sparen gibt kann auch nicht investiert werden. Es sei denn man macht es wie die Fed, Augen zu und Geldhahn auf….

Das fatalste war es das Mr Greenspun meinte die „Allsicht“ zu haben. Man kann ja sagen es ging ja gut… – eben nicht. Statt das sich die Fed an nur einem Ziel orientiert der Wertstabilität der Währung, wollte sie den unmöglichen (Grundstudium VWL) Tanz. „Stabile Währung, hohes Wirstchaftswaschstum) erzwingen.

Die Problem wurden wie so oft nicht angegangen sondern mit einer neuen schönen Tapete versehen. Wir Deutschen haben arg viel Schlechtes in die Welt gebracht, aber der Auftrag der EZB ist so gut wie man es nur machen, kann. Ohne Wertstabilität ist alles Wirtschaften umsonst. Was ist denn passiert, per Inflationsbubble wurden Preise von Häusern aufgebläht. Natürlich kann ein Haus was „mehr“ wert ist auch höher beliehen werden. Nur wenn der wirkliche Wert sich so weit vom Papierwert entfernt, kann es nicht gehen.

Unser „ach so weisen“ Politiker haben ebenden Fehler mit Ihre Interventionswut in den neuen Ländern gemacht. Resultat? Bauruinen. Milliarden von Euro in Stein versenkt, die mit ebensolchen Milliarden jetzt „zurückgebaut“ werden müssen. Die aberwitzige Idee, 40 Jahre „gelungener“ Sozialismus in null-komma-nichts auf 40 Jahre doch eher gelungener sozialer Marktwirtschaft zu bringen. Menschen die für Ihren Aufstieg auf eigene Rechnung schufteten und nicht für Parteibonzen.. . Wem trauen Sie mehr zu?

Und dann schlagen die unsäglichen Linken (aka PDS, aka SED) hier mal wieder mit Ihren Schmähreden zu und was passiert „sie haben damit Erfolg“. Intervenismus, statt Eigeninitiative. Diebstahl durch „Verteilungsgedanken“ überall. Das Geld landet nicht mehr in der Investionsecke sondern man muß Geld für die Schulden aufbringen und nochmals reichlich mehr für „soziale“ Zwecke. Die so asozial sind, daß es günstiger ist nicht zu arbeiten? Wenn man seine Bürger wie Dreck behandelt, wie sollen die wohl reagieren? Danke lieber xyz, daß du mich mal wieder in den A…. getreten hast? Könnte es sein, daß es die Leute doch mal satt sind hehre Reden von Solidarität zu hören und zu sehen was dann passiert?

Wie wäre es sich mal wieder auf die Grundregeln alles Erfolges zu besinnen? Wie wäre es mit Rahmenbedingungne auf die man zählen kann, Geld von dem man weiß, das man morgen auch noch was damit kaufen kann? Nicht Gesetze die heute Hü und morgen Hott bedeuten, wie wäre es Menchen in die Lage zu versetzen sich selber zu versorgen? Was muß ich lesen, wir haben
Facharbeitermangel?? Bei 3,6 Millionen Arbeitslosen… ist klar

Bildung ja die brauchen wir unbedingt und dann regnet es in die Schulen rein… – klar
Soweit ich weiß wird hier Deutsch als Amtsprache geführt, kann es da nur einen Grund geben es nicht zu verlangen, daß das gelehrt wird. Wie kann es da eine Riesenaufstand geben, wenn klar geregelt wird. „Wer nicht richtig Deutsch kann, bekommt den Job eben nicht“?

Kann es mir auch jemand erklären, warum es in BW alleine den Grundschullehren zusteht über die Wahl der weiterführenden Schule zu entscheiden? Wie kann es sein, daß es normalen Menschen nicht mehr möglich sein kann Ihre eigene Steuererklärung zu schreiben? Fragen Sie ihren Apotheker sorry, Steuerberater zu Riskien und Nebenwirkungen.

Wie kann es sein, daß kleine Firmen einen Bürokratieaufwand jenseits von gut und böse haben, aber staatliche Organe offensichtlich noch nicht einmal für krasse Fehler einstehen müssen? Ist schon klar ist ja nicht „ihr“ Geld.

Sicher mehr Staat ist sicher gut…. es lebe die „Partei“

Verflachung…

Gestern war ein finsterer Tag für alle „Staatengläubigen“ und auch für Hasardeure im Finanzmarkt. Was muß man heute in der Zeitung lesen, „unüberschaubare Finanzkonstruktionen“
Ja toll, wirklich „erhellend“. Der Journalist hätte sich zumindest ein wenig Mühe geben können, etwas weniger „einfältiges“ zu schreiben, und sich mal in den Bereich wirklich einzuarbeiten.

Einen „Geek“ wäre da so nicht passiert, aber Geeks sind offenbar „out“. Ich könnte auch schreiben einem Ingenieur mit Herzblut wäre das so nicht passiert. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ich versuch es mal wieder „theoretiker ungerecht“ zu formulieren. Also ein wenig „alte Kamellen“ aus dem Finanzbereich. Prinzipiell kann man eine klare Linie ziehen. Es gibt Produkte mit Hebel und ohne. Kaufen Sie z.B eine Aktie für 100 EURO, dann ist das Ihre maximaler Verlust wenn die Firma die diese Aktien begeben hat Pleite geht. Einfach und kristallklar.

Nun gibt es Hebelprodukte und man stelle sich vor ein Hebel macht genau das was er soll. Nehmen wir als Beispiel einen Optionsschein (einen Call). Kaufen Sie ihn, dann ist Ihr Verlust auf den „Wert“ diese Optionsscheins begrenzt. Nehmen wir einen Schein der auf die obige Aktie lautet. Diese Optionsschein kostet Sie sagen wir mal 10 EUR. Er berechtigt Sie auf den Bezug einer der obigen Aktie für den Basispreis 100 EUR(BP) Natürlich kostet Sie das was. Wenn der Bezugspreise 90 EUR wäre. Dann könnten sie folgendes Machen OS Preis (10 + BP) = 100 exakt was der heutige Kurs wäre aber. Die Option hat also einen echten Wert von 10 EUR. Aber im Augenblick mit BP = 100 und Bezugspreis Option von 10 müsste der Kurs des Basisinstruments (der Aktie auf 110) steigen das die Opton Ihr Geld wert wäre man hätte. Dieses „Polster“ ist es was die andere Seite veranlasst solche Optionen zu begeben. Solange der Kurs sich nur wenig nach oben bewegt oder aber massiv in den negativen Bereich wandert, „verdient“ derjenige der ti Option ausgegeben hat. Eine Option kann man nach Ihrem Verfall wieder neue „auflegen“
Ginge es 10 mal gut hätten Sie den gesamten Preis der Aktie „im Sack“ und di e Aktie hat immer noch einen Wert. Die Bank hat 100 EUR „verdient“. Aktienbewegungen im mehrstelligen Prozentbereich kommen, zwar vor aber eher selten.

Betrachtet man den Fall die Aktie steigt extrem an, dann wird es „richtig“ teuer. Nehmen wir an die Aktie steigt und steigt und steigt (sagen wir mal 200 EUR) das ist schon heftig. Aber betrachten wir mal den Preise des Optionsscheins der „Wert“ stiege von 10 auf 100 EUR eine Verzehnfachung und hier haben wir den „Hebel“ in unserem Fall 1:5.
Ein derartiger Hebel ist als klein anzusehen, Hebel von 10 – 20 eher die Regel.

Die 90 EUR Differenz schlagen aber bei der Bank voll durch und der ehemalige Wert der Aktie is auf „10“ EUR zusammengeschrumpft…. Jetzt rechnen sie mal mit 250 EUR und Sie sehen das Risikio der Bank ist „unbegrenzt“ (natülich nur übertrieben gesagt) Aber dieses Geld muß man haben und in unserem Fall hat ein ähnliches Hebelprodukg gegen die Banken gearbeitet.

Es sind zwar in diesem Fall keine Optionen gewesen sondern andere Hebelprodukte. Das muß man sich etwas so vorstellen.
Eine Bank leiht nicht nur Geld in Höhe Ihrer Anlagen an sondern darüber hinaus. Nur ein Teil der Kredite muß durch wirklich „eigenes“ Geld (lies Geld der Anleger) gedeckt sein. Nehmen wir mal eine Rate von 20 % an (genaue Zahlen weiß ich nicht) aber, d.h. für einen EUR Einlage könnnen sie 4 Teile mehr Geld „ausleihen“ (Hebel, ich hör‘ Dich), aber das Geld muß auch irgendwo herkommen und dafür geht man auf den Kapitalmarkt und leiht sich das Geld, was man aber auch irgendwann bedienen muß …

Nun, Banken sind normalerweise ziemlich konservativ und halten sich an den Kreditnehmer und der muß normalerweise Sicherheiten hinterlegen. Die weitaus meisten Kredite werden von Leuten aufgenommen die sich ein Haus kaufen. Und natürlich müssen auch mehr Zinsen bezahlt werden (auch daran verdienen die Banken zu Recht). Aber und nun kommen wir an den Knackpunkt. Was passiert wenn Kreditnehmer massenweise ausfallen? Bank erhält ihre Geld nicht zurück und muß noch das Vierfache mehr an Geld aufwenden um ihre Verbindlichkeiten zu bedienen…

Genau diese „Hebelwirkung“ hat zwischen 2001-2007 für schöne Profite gesorgt. Aber die „Bonität“ der Schuldner wurde immer schlechter und dann fing es an erst fielen ein paar „Schuldner“ aus, dann immer mehr ….

Und dann wird man im wahrsten Sinne des Wortes „ausgehebelt“. Keine Bank der Welt kann sich den Ausfall aller Kredite leisten das gilt auch für Zentralbanken. Auch Staaten können bankrott gehen und das ist vor gar nicht langer Zeit mit Argentinien passiert. Dort wurde die Bedienung der Schulden auf 1/3 des wahren Wertes heruntergesetzt. Liese Argentienien lieh‘ sich 100 EUR aus zahlt aber nur 30 zurück. Sie können sich denken, wie populär argentinische Anleihen sind.

Auch Deutschland war schon zwei mal „Pleite“. Man sage also nicht, daß kann ja nicht passieren…

Leider kann man die Hebelwirkung noch vervielfahen und auch Hebel von 1:100 sind „machbar“ aber je stärker der Hebel desto „härter“ der „Fall“. Was offenbar bei fast allen Banken nicht beachtet wurde ist ein so offensichtliches Detail, woran man gut verdient (bei gutem Wetter) aber die Schönwetterkapitäne sind in den Norden abgedriftet, und da gibt es Hindernisse an denen man zerschellen kann)

Es ist kein Hexenwerk, keine böser Zauber, keine „bösen“ Hedgefonds. Es ist das Prinzip von Hebeln…. Bekannt und beliebt sei Urzeiten nur die Banker denken, sie allein können den Hebel „bedienen“…

Was kann man als „Normalo“ davon lernen? Schauen Sie zu, daß sie nicht auf Versprechungen von 100 % p.a. oder so hereinfallen. Man kann Glück haben, darauf zu zählen ist keine gute Idee.
Versuchen Sie sich finanziell unabhängig zu machen. Das geht auf zwei Weisen, eine ist „erholsam“ die andere „up-to-date“. Wenn Sie das nächste Auto kaufen oder was auch immer, fragen Sie sich „brauch‘ ich das wirklich?“. Lassen Sie sich nicht in die Tretmühle „Meiner ist aber größer als Deiner hineinziehen“. Betreiben Sie Riskoabschätzung in eigener Sache, lassen Sie sich diese Arbeit nicht abnehmen. Sehen sie die Zahlen nüchtern. Ein Auto heute für 20 000 kostet sie an Abschreibung üblicherweise ca 2000 EUR/Jahr. Und dann ist das Auto noch nicht einen Kilometer gefahren. Dieses Geld ist „weg“, und sie befinden sich ein einer größeren Abhängigkeit als zuvor. Der größte Batzen liegt im „eigenen Haus“. Rechnen Sie das mal durch und sie werden sehen wie teuer sie das wirklich kommen wird….

Vielleich kennen Sie ja auch Menschen die einfach zufrieden sind, eifern Sie diesen nach. Werden sie ein zufriedener Mensch und nicht ein „durch Neid“ Zerfressener.

Wenn Sie sich im englischen leidlich heimisch füllen….
http://www.prudentbear.com/index.php/commentary/guestcommentary?art_id=10098

liars all around?

I wrote I’m quite upset with politician in Germany, but it seems others see the same in
their countries here some examples:
http://www.huffingtonpost.com/joseph-romm/lies-damn-lies-and-the-mc_b_117045.html

http://www.commondreams.org/views04/0301-02.htm

We have other „legends“ around like
– cheap nuclear power (which is straigt forward lie, by whatever means), just
see here http://www.umweltschutz-news.de/123artikel1771.html

A simple calculation shows that just keeping an eye on the nuclear waste can not be paid….

Just see what our former Bundeskanzler (Kohl) has done. He has took money and keeps it mouth about it.. Schroeders, you have to measure us with the unemployment rate is a wonderful example also.

Blogs worth reading

I guess I’m not much different to you. We have our blogs which we read quite regularly or not so.
I found that a few are quite intersting (well I’d appriciate a bit less four letter word) but here we go:

http://linuxhaters.blogspot.com/
Comment: I’m a long time linux user (at least 12 or so years) and I found it mostly useful to me. Howerver a few things really upset me. One among the first is the attitude towards „non-free“ software. Howerver I do disagree with the attitude that „all-is-bad“. No it’s not, if it happens that your system is proper configured, you simply can forget about it. That’s was worse with Windows in the past but the only OS from Windows I avoid like the plague is Vista. I’m sorry this really sucks (especially for programmers) I had to work with it and had to develop software for it. It was on of th emost ugly experiences… WS2000 just works find, as does WS 2003 (be it 32 or 64 bit), XP is as good.

I few things are bad done in Windows (AFAIKT) it annoys me that all the programs and user data are put into one partion by default. One can modify the setup, but it still is work.
Over all the time using Windows I found one think a bad design decision. The Registry was not a good idea, by all means the Unix approach using plain text files in /etc is simply better.
It‘ never is a problem on Linux to move directories it’s a very bad idea doing that on Windows boxes. If they had decide upon the Registry, why havn’t they used a relational database with proper accesses? Expecially bad is the needed framework for registering COM stuff….
And despite other means I foiund the documenation many times not that good, but most of the Linux stuff is not better.

Annother thing I dislike is how they mistreat there C base. The whole systems are build upon Windows C and they do nothing to adhere to the „actual“ Standard. Instead you have to use some crude mixture between C/C++ ….

However it seems Microsoft has gone to great pains for backward-compatability. For that
http://blogs.msdn.com/oldnewthing/ is a must read.

Most often I found the following good reading:
http://www.joelonsoftware.com/

Because I’m interested in programming (especially programming languages) I read a lot of the
Planets for certain languages. Search for Planet {Scheme, Lisp, Smalltalk, …} and read a quite of them, there are good arguments (and bad ones too 😉

Sometimes you think the entries are parody but it seems that „it can be worse“ is well established in programming circles:
http://thedailywtf.com/default.aspx
http://www.codinghorror.com/blog/

That’s for now I may add a few other interesting blogs over time. If you found some very useful feel free to share them….

Wahl (?) in den USA

Wir werden auf jeden Fall davon berührt. Nach dem Desasterpräsidenten Bush II, kann man nur hoffen es gilt nicht „Schlimmer geht immer“. Betrachtet man Bush „Regentschaft“ muß man einfach eingestehen, es gab wohl in der Geschichte kaum unfähigere Politiker. Nach dem 11.9 ist im Prinzp alles den Bach runtergegangen. Bush hatte quasi einen ausgeglichenen Haushalt, es war sogar die Rede von „Rückzahlung“ der Schulden, aber dann die Entscheidung auf Gedeih und Verderb in einen Krieg zu ziehen. Ist das Ziel mehr Sicherheit erreicht worden? Wohl kaum, jeden Tag lässt dieser Präsident seine Soldaten weiter abschlachten. Was dann mit Sätzen wie „er/sie starb in Erfüllung… “ als „Heldentat“ verbrämt wird. Wie immer diejenigen die nichts zu befürchten haben (oder nur sehr indirekt) schicken andere ins Verderben.

Dazu kommt noch die absolute Mißachtung von grundlegenden Menschenrechten.

Gegenüber dieser Schande sind alles andere nur Peanuts.
Nur gehen mir mal weiter:
1) es wurde alles getan um die Gier zu schüren
2) es wurde und wird nichts getan um den unglaublichen Resourcenverbrauch einzudämmen
3) es wurde nichts getan um die Bildung und Chancen zu erhöhen
4) es wurde nichts für grundlegende Absicherung getan
5) es wurde ingesamt viel mehr Geld ausgegeben als da ist
6) es wurde alles getan um nahezu jeden Verbündeten vor den Kopf zu stoßen
7) das aufkommen von Kreationisten wurde nicht klar zurückgewiesen, jetzt dürfen sich Schüler
so Sachen anhören wie, „was heute ist wurde an ein paar Tagen geschafft“
8) es wurde nichts getan um weniger Kriminelle zu haben sondern immer, mehr
9) alle die in Amerika einreisen und auch die dort wohnen werden auspioniert und unter Generalverdacht gestellt.

Es sieht für mich so aus als ob das Sprichwort. „Hybris kommt vor dem Fall“ exemplarisch gezeigt wird. Innerhalb von nur 7 Jahren hat das derzeitige politische Establishement die USA heruntergewirtschaftet. Weder Obama noch McCain sind in der Zeit irgendwie auffällig gewesen sondern haben das mitgetragen. Das lässt wenig Gutes erwarten.

Betrachtet man die Glaubwürdigkeit der Kandidaten, sehe ich dennoch einen gewissen Vorsprung für Obama. Die neue von McCain vorgeschlagene Kandidatin, macht m.E. keine gute Figur. Statt Aufklärung, wird auf Enthaltsamkeit gesetzt, was offenbar nicht sonderlich gut funktioniert. Auch auf der wirtschaftlichen Seite sieht es eher nach einer Bankroteurin aus.

Insgesamt dürfte aber eins klar sein, auf Rücksichtnahmen und Respekt vor globale Institutionen sollte man nicht rechnen.

capitalism?

I wrote about it here:
https://www.q-software-solutions.de/hiki/?2008-03-17

Now it US has made it happen, paradise for criminals. Steal, lie, black mail earn big….

„We couldn’t do otherwise. “ If I hear that I just can see the killings come along „We had no choice …. war“

Bad times for reputability…

Lebenslang

In „Treue und nür für alles Gute“
mfg
Ihr Finanzamt

Es it soweit, wir Deutschen haben „lebenslang“ bekommen. Eine zentrale Nummer von der Wiege bis zu Bahre und womöglich noch darüber hinaus (man weiß ja nie). „Nur“ für die Steuer, ein gute Witz sieht für mich anders aus. Ich wette innerhalb des nächsten Jahres taucht auf vielen Formulaten eine Feld namens Id Nummer auf (mit dem Zwang sie auszufüllen)

Ein Schritt weiter hin auf 1984.

Wie heißt die neue Spruch, „Überwachung ick hör die googlen“……

Viel Spaß

too big to fail

Obviously, do all the involved parties for the bubble in the US get along with a much thicker money bag. And all those trusted in them, „welcome bancruptcy“. So yes, you just have to get big enough and you can not fail. If you do, everyone has to suffer, and you got away with bigger money pockets.

Guess what’ll happen? You as a greedy lump can make a big profit out from this. Just get bigger and bigger. the bigger the better for your pocket first while telling how great it is to buy every other company an throwing out the people. After you overstretch you retire, see how the cards are falling apart. Then you start in another area.

Guess that high profits without a risk. Paradise….

Ein guter oder ein schlechter Tag?

für meine wenig geliebte SPD? Ich muß zugeben ich wünschte mir einen wirklich schlechten Tag und es wäre mir angenehm wenn die SPD in den Umfragen noch weiter runter ginge. Ich kann bei der SPD kaum etwas erkennen was mich freundlich stimmen könnte. Statt dafür zu sorgen, daß sich Leute selber helfen können, wird immer noch an verteilen gedacht. Soziale Gerechtigkeit ist für mich nicht, „wegnehmen durch die Politiker (MwST, Ökl-Steuer, Soli und was weiß ich noch, durchmüllern durch eine immer weiter ausufernde Bürokratie mit entsprechenden „Geldverlusten“ und dann rauswerfen für den der gerade am bedürftigsten erscheint“ Meine Idee von sozialer Gerechtigkeit lautet, „Hilfe zur Selbsthilfe“ weniger Bürokratie und nicht nur über den „Bildungsstandort Deutschland“ reden sondern dafür auch etwas zu tun. Zumindest sollte man denjenigen die darin noch investieren nicht auch noch Steine in den Weg werfen. Aber nein, Steine sind ja besser, ein Wust an Vorschriften für die Anstellung von Leuten, strikte Trennung in arbeiten in was weiß ich für großen Firmen, mit entsprechenden Corporate Policies und noch dickeren Geldbündeln und Arbeit für Privatpersonen. Gibt es einen Grund warum es ok ist für sagen wir mal eine Immobilenfirma einen Garten zu pflegen oder für eine Privatperson?

Warum ist das Eine „korrekte“ Arbeit und warum das Andere nicht? Wieso werden Leuten die willig sind etwas zu investieren in vielen Bereichen so hohe Hürden gestellt, daß es Ihnen vergeht?

Alles fragen auf die m.E. die SPD niemals Antworten fand. Das Ganze läuft immer nur darauf heraus den Leuten was wegzunehmen und dann „großzügig“ unter dem Mantel der „sozialen Gerechtigkeit“ zu „gewähren“.

Der „Erfolg“ der Linken ist ein Schlag ins Gesicht von allen die unter der ach so „sozialen“ Deutschen Demokratischen Republik“ zu leiden hatten. Aber offenbar liebäugelt man in der sozialdemokratie mit eben diesen Verbrechern…..

Noch eine ganz andere Frage. Wie soll eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen unser derzeiten Majestät „von und zu Merkel“ und Steinmeier aussehen? Wahrscheinlich kann da kaum jemand in der SPD einen Interessenskonflikt sehen….

Naja, die Zeit wird zeigen ob es ein guter oder schlechter Tag für
a) die SPD
b) Deutschland und den hier lebenden Menschen war.

Ich hoffe auf einen miesen Tag für die SPD und einen guten für nicht SPD Anhänger, wahrscheinlich aber nur Wunschdenken….

Auf Genossen, nach links? nach rechts? — egal — Hauptsache nach unten…

Auf eine „interessantes“ Politikjahr….

Die „Spiele“ sind vorbei

Ich lese morgens gerne ein wenig Zeitung und was leuchtet mir da entgegen. Die „Spiele“ sind vorbei. Eigentlich wollte ich ja gar nicht schauen aber man kam ja in den meisen Programmen nicht daran vorbei. So habe ich doch einiges gesehen. Vor den Spielen tippte ich ja auf China und USA an der Tabellenspitze. Und tatsächlich – China vor USA – welch eine Überraschung. Bei manchen Ergebnissen darf man sich aber fragen „Gibt es Sportwunder in der Anzahl“? Leider kann ich mich nicht des Eindruckes erwehren den ich am Anfang schon hatte, waren das von den Athleten erarbeitete Leistungen? Auch auf den Medaillenrängen gab es ziemlich böse Überraschungen und im Reitbereich war es aus deutscher Sicht ziemlich eindeutig. Es wurde betrogen, daß sich die Balken bogen. Interessanterweise kann ich mich aber an keinen Fall von Doping im USA oder chinesischen Team erinnern. Sollten hier Nachweismöglichkeiten fehlen – konnten sich die Leute erfolgreich den Kontrollen entziehen? geht es wie beim Hase und Igel „Ick bin all‘ hier“…?

Soweit ich das sehe, hat China gezeigt wie man mit „unliebsamen“ Sachen umgeht. Augen zu und durch, oder eher Augen zu und – schweigen – .

What happens to your data

I always have written against the „collection mania“ of our governement. Now it has happened a few times the „cat is out the bag“. Personal data of tens of thousands were sold to address hunting firms. And now everyone is talking about „privacy“ again. I wrote it times before 1984 is more than real today. Everyone using the Internet leaves traces, even if you do not use the net activly, the corporations you asked services from do. And so every one in developed countries leaves his/her traces. Next time you participate in a thing like payback, think twice. Is it worth a few cents that you give out all the information about you. Can anyone really believe that collected data will not be misuses. This would be the first time in history that things would not be used in a harmful way the likliness for that is 0.

So I suggest to drop all you plastique money, and go back to cash payments. Think trice about using you cell phone. Just give out your data as sparingly as possible, avoid „social platforms“. You then may have a chance of keeping a bit of your privacy.

If you dont’t care and do as the „king in this new clothes.“, then do the opposite. Collect every plastique money you can get, take part on every cross word competition, pay everything with credit card. Use your cell phone for navigation, asked that the place of this phone will get reported. Use every „social“ platform in reach. Don’t care to dress any longer, you will be naked just by your traces, and your private parts belong to them….

Woho another entry on the same day as before

Well it seems things ar quite interesting to me. I’m a long time Linux and Windows user, and a not so long time Mac OS X user(unfortuntatly the bloody thieves at Byron Bay ended my first excurse into that land).

There are a few good things about all of them and sometimes they simply suck all. I just had on extremly negative experience a few weeks or so ago. I found out that some software misbehaved (well in the end it turned out that it was me who got it wrong). I try not too get too angry because it hardly pays of. But this experience was unique to some extend.

I have spend days after days on administration any kind of system, (but mostly my Linux boxes) and did not bother. I just saw it as a „matter of fact“. Things may be broken, but most of the time one can fix them. But this time I was just in the mood to „use the software“ and this is what I probably are not doing regularly. But because I just wanted to get my stuff done. I was extremly upset that it didn’t work. If others have the same goal, getting their things done than I’m not suprised about reactions like throwing out the monitor through some windows, takin a hammer and smash the f… think into pieces.

However as programmer I’m probably a bit more „used“ to figure out things, and if I wear my programmer hat I have other addresses of my hatred. There is one thing that drives me crazy than, lacking backward-compatibility. Unfortunatly I have more than enough experiences with breaking APIs and maybe that’s a reason I still am using C very much. I just remember one are where this has turned out badly. That’s with the break of backwards-compatability from glib-1.2 to glib-2.xx. I can’t blame C for it but the glib-developers. And what do I have to read now they are planning for breaking code again with version 3.0. I doubt that many really have appreciated the need to rewrite their glib-2 based code from 1.2.x, And that’s now just around 8 years or so ago. Do we really have to be enforced to rewrite our code every 8 years?

Unfortunatly this lack of backward-compatability get normal more and more. I wonder if all the programmers run out of projects?

Another big disapointement was developing for Vista. Vista seems to be one of the most developer unfriendly systems currently available. If a file is lacking you just get a 0x0002 (IIRC) but not the slighest idea on what may be missing. For that you need third-party tools…

The requirements for running Vista are that high that, it needs a very decent machine to cope with it properly. Is that really the advance, getting less done in more and more cyles?

After my excursion into Vista land I got back to Windows Server 2003 64-bit and am quite happy with it.

Now for 10 years I settled more or less to the following setup:
– Debian as my main system (I wanted to switch to FreeBSD, but there’s a bit that’s not running there I really need (VmWare)
– virtual machines driven by vmware

For my kind of work this simply seems one of the best solutions. Linux does all my daily tasks (mainly in form of XEmacs, but also gcc, OpenOffice, all the many text tools and many scripting languages). Since 1998 my Data have survied around 3-4 updates and 3 new machines. And they still are all accessible to me. Even code I wrote during all this years simply can run today. I do not care much about viruses, because not many are known on Linux.

What especially has turned out be be useful are the virtual machines. the wonderful thing about them is you just make a snapshot or copy and if you mess up you just go back to a know good state and you do not have to reinstall anything else.

I guess overall one has to conclude that the Registry is a real weakness in Windows, if that’s broken you can forget your windows. Linux is not ideal but but the different text files hardly can be broken that much and restoring them is so easy in comparison.

Howerver I know of quite lot of people beeing very happy with their Windows XP systems also. So I guess it’s not that bad if it comes to registry corruption…

Olympia

Erstaunlicherweise findet man heraus, daß Seiten im Internet unzugänglich sind. Wieso ist man überrascht in einem totalitären Staat auf solche Einschränkungen zu stoßen?

Ganz davon abgesehen, wer kann nur ansatzweise an „saubere“ Spiele glauben? Speziell die Antipoden USA und China dürften ein Schaulaufen der Chemiker veranstalten.

Ach so ich tippe auf USA und China an der Spitze der Medaillen. Sie wissen schon, wegen überlegener Sportler oder so….

Heute schau ich mal so nach (im Jahre 2015) und däng:
https://de.wikipedia.org/wiki/Medaillenspiegel_der_Olympischen_Sommerspiele_2008
Volltreffer.

Und noch was, wenn Sie Ergebnisse sehen, müssen Sie sie mir schon schicken. Ich werde mir nicht eine Minute dieser Betrugsspiele anschauen.

Ach ja, Menschenrechte sind eh Mülle, da stimme die US und China auch überein. Vielleicht sehen wir ja mal bald eine „freundliche“ Übernahme…

Eine andere kleine Rechnung

Mit dem Verständnis für Wachtumssformen scheint es bei Vielen zu hapern. Also versuchen wir die Kosten etwas zu vereinfachen.

Nehmen wir an ein AKW zu erstellen koste 1 Mrd EUR (ha ha ha). Hier einige Vorschläge der wirklichen Preise http://de.rian.ru/business/20071121/88987868.html

und zu wirklichen Kosten der AKWs: http://www.contranetz.de/atom/index.php?/atom/atom/argumente/irrtum/6.php?id=41

Dann darf man davon ausgehen das die „Rückbaukosten“ mindestens den doppelten bis zehnfachen Wert haben. Wenn einer da genauere Zahlen hat bitte posten. Also wird der Rückbau mind 2 Mrd EUR kosten. Nun haben wir immer noch das Problem der Wartung und der Abfälle. Nehmen wir einfach mal an die Kosten für die Versorgung der Abfälle beträgt 100 Mio EUR im Jahr und gehen wir einfach mal von 1000 Jahren aus dann haben wir 100 * 1000 = 100000 Mio Eur Kosten in einem Jahrtausend. Das sind runde 100 Mrd Eur.

Bedauerlicherweise ist es mit einem Jahrtausend nicht getan…..

Genaueres kann man auch hier nachlesen:
http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-philippsburg.html

Also alles an den AKWs wurde und wird gefördert, das Geld landet sicherlich nicht bei der Allgemeinheit. Deswegen ist ja Strom aus AKWs „billig“. Kosten werden von allen getragen (wenn auch verborgen in allen möglichen Haus und Nebenhaushalten) …

Ein wirklich „gutes“ Geschäft….

Die „sichere“ Atomkraft

Wie vielleicht einigen bekannt ist Frankreich eines der Länder in denen der meiste Strom duch AKWs produziert sind. Nach den neueseten Berichten sieht es mit der Sicherheit nicht ganz so doll aus. Nach anderen Aussagen traten jahrelang Stoffe aus die dann im Trinkwasser landeten. Natülich ist „nichts“ passiert. Auch die letzten Kontaminierungen sind alle im „minimalen“ Bereich.

Ich hör‘ die Botschaft wohl, allein mir fehlt der Glaube. In Frankreich haben sie ein paar Problem mehr als wir. Betrachtet man das ganze Wahlsystem, muß man wohl eher fesstellen, daß es reichlich „feudale“ Züge hat.

Falsche Schule ? Keine Chance im höheren Beamtentum. Falscher Dialekt … Katastrophe.

Der Zentralismus ist extrem ausgeprägt und wenn man etwas bös ist kann man die Demokratie dort wohl eher eine oligarchische Züge mit Tendenzen zur Polykratie. Etwas schärfer fomuliert sieht es nach „Politk der („größeren“) Gefälligkeiten aus“

Es gibt einige negative Beispiele in Frankreich wo ein bisschen mehr als ein Geschhmäckle bleibt. Man betracht wer durch die Privatisierung der Autobahnen profitiert und wie wenige es wohl sind die durch große Stromkonzerne profitieren. Der Staat bin ich, ist wohl irgendwie „erblich“ ;-(

Manchmal geht es doch schlimmer als bei uns…..

Einmal in Deutsch bitte

Da wir (meine Familie) in Deutschland leben, interressiere ich mich für das, was
hier entschieden wird. Es betrifft uns immer direkt.

Ich habe eine ziemlich schlechte Meinung über unsere Politiker, viele Entscheidungen empfinde ich als falsch, und wenig langfristig gedacht. Es sieht so aus, als ob sich die Halbwertzeit von Gesetzen langsam gegen 1 Stunde tendiert. Was mich speziell ärgert, ist die Überwachungswut. Zugegeben, es geht schlimmer, aber man muß ja hier nicht den miesen Vorbildern nacheifern.
Was mich derzeit am meisten ärgert: Aktionismus wegen der Ölpreise.
Was auch seinen Ausdruck in der immer weiter ansteigenden Schuldenanhäufung (trotz einer der höchsten Steuerzusatzbelastungen seit Jahrzehnten durch die drastische Erhöhung der MwST)

Meine Meinung über die meisten Manager ist ebenfalls mies. Was mich speziell ärgert: Kurzfristdenken und Eifersüchteleien oder schlimmeres (mein Konto ist aber noch dicker als Deins)
Speziell negativ besetzt ist für mich Herr Ackermann, Mehdorn, Pierer. Insgesamt aber mehr oder minder Manager die für Ihr Tun nicht gerade stehen müssen. Negativbeispiel aus der letzten Zeit, IKB (alles was damit näher oder ferner zusammenhängt), VW, und leider fast alle Banker. Positive sind für mich alle die sich für Ihre Firma und Ihre Leute in Deutschland einsetzen und die zu unsere Vorteile zu schätzen wissen. Insgesamt stehe ich denjenigen positiv gegenüber die für Ihre Fehler geradestehen, und nicht mit Riesenabfindungen Ihre Fehler noch „belohnt“ bekommen.

Im Gegensatz zu vielen bin ich für freien Handel. Ich bin strikt gegen jede Art von Subvention und Marktabschottung und ich halte es für ein Verbrechen, subventionierte Dinge in Drittländer zu exportieren. Das Verbrechen besteht darin, unsere Überschuß dazu einzusetzen, andere Länder gar nicht erst auf die Beine zu kommen lassen. Korrekt wäre es, unseren Markt zu öffnen, damit diese Länder Ihre Geld selber verdienen können.

Ich freue mich auch über die engere eurpäische Zusammenarbeit. Leider wird das wegen der Regelungswut von Bürokraten (auf die man als Wähler keinen direkten Einfluß hat) getrübt.
Es kann auch nicht sein, daß Spezialitäten der verschiedenen Länder ausgeschaltet werden. Speziell die Hygienevorschriften im Bereich Fleisch und Milchverarbeitung finde ich übertrieben.
Wenn ich irgendwo auf der Alm bin muß ich nicht eine sterile Milchküche haben….

Meines Erachtens müssten all Europäer befragt werden, ob sie für eine engere Zusammenarbeit sind oder nicht. Das Veto der Iren, finde ich zwar nicht gut, aber es ist die Entscheidung nicht von ausführenden und gewählten Vertretern sondern Aller. So müsste es auch bei uns sein….

Noch etwas, Demokratie ist nicht etwas abehobenes, es ist das Beste was es gibt. Somit kann ich die Politikverdrossenheit zwar verstehen aber akzeptable finde ich sie nicht.

2010-12-23. Das obige nehme ich zurück.
Ich halte die Demokratie nicht mehr für richtig denn es bedeutet, daß bestimmte Mehrheiten beliebig Druck auf Minderheiten ausüben könne. Ich lehne derartige Zwangsmaßnahmen ab. Es hat etwas gedauert, aber heute muß ich sagen, daß System ist auf Unterdrückung aus. Und damit habe ich nichts am Hut…

Ich denke zu Einleitung reicht das erst mal ….

What the hell’s that name?

I expected that 😉 It plays a joke on the acronyms used in computer programming
it means nab means not a blog (https://www.q-software-solutions.de/hiki/?Friedrich)
yab means yet another blog.

I found myself commenting more and more and so I’d thought maybe it’s worth trying
it with a real blog.

I have quite a few strong opinions about the things I’m interested in. And so I feel free to publish
them.

Ah yes before I forgot, diplomacy is one of my real weaknesses. If I think something is nonsense I will do write it.

I’m also quite sure that my postings won’t be very constant.

Now let me introduce myself. I’m programmer and do love my profession. Howerver you can read more about me at https://www.q-software-solutions.de/~frido. I’m mainly interested in Linux, programming languages, operating systems, software security. My preferred programming languages are C, Lisp, Emacs Lisp, Io, Smalltalk, Ruby, Ocaml, Haskell, Ruby, Eiffel and the like. I have a special dislike to C++ and Perl.

I’m interested in politics but unfortunately my opinion about politicians is a very dislike. I feel there decisions are mostly wrong and way too much short termed. I do like everything about technique but I’m strict against nuclear power. You can read a bit about that in the before mentioned pages. I do not have a great respect to most manages also. There claims on morality etc do not fit well with their behavior. And yes I’m a strict supporter of free markets and I think that people should be held responsible for their actions. Everytime I see misfit, I’m getting very angry.

I will post in English and German.

So welcome to anyone who might be interested