Schlimm, schlimmer, US-Präsidentenwahlen

Auch für den Rest der Welt spielt es leider eine Rolle wer in den USA Präsident wird. Von wegen Sack in den USA oder so. Was derzeit in den Ring steigt, kann einem Liberalen im Großen und Ganzen nur kalte Schauern über den Rücken jagen. Kriegstreiber Lügner und ein großer Clan, der Stoff aus dem Albträume sind.

Wir meinen ja immer uns erwischt es schon nicht. Das ist schlicht und einfach gelogen. Die NSA spioniert jeden aus. Die Mordlisten der Präsidenten existieren, es spielt weltweit keine Rolle wo man ist, der Arm der USA reicht in quasi jedes Land.

Ich kann nur einen Kandidaten sehen, der sich für Selbstbeschränkung einsetzt, daß ist Rand Paul. Wenn ich an die Clintons und die Bushs denke, dann kann ich dar nicht einen Punkt finden der für diese Etatisten und Kriegstreiber spricht. Meine Wahl ist also “klar”. Die Chancen schätze ich als sehr gering ein. Die Taschen der Rüstungsindustrie sind sehr tief und einen sicheren Abnehmer für Mordwerkzeuge aller Arten und Kaliber als die US gibt es wahrscheinlich nicht. Der Militärisch-politische Komplex ist in den USA viel zu stark ausgeprägt und man behauptet zwar Waffen dienen der Abschreckung – nur bestimmt nicht ganz alleine eben dieser Aufgabe.

Die sind ja darauf angewiesen, daß diese Dinge gebraucht und benutzt werden. Ergo heißt das, Krieg muß irgendwo sein. Die USA könnten sicherlich auf 90 % Ihre Militärausgaben verzichten wenn sie nur die USA verteidigen wollten. Aber das ist ja überhaupt nicht der Wunsch und das Ziel der Delebets aus den USA. Man will seine Weltsicht weltweit durchdrücken und so ist es sicherlich kein Zufall, daß die USA in mehr Kriegen (die aber natürlich so nicht genannt werden dürfen) stehen als jede andere Nation dieser Erde. Gerade die Bushs und die Clintons sind hier maßgeblich beteiligt.

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