Zwischenfazit/Zusammenfassung Venezuela

Ich verweise hier auf den Punkt schlechthin:

Engpass bei Öllieferungen aus Venezuela: Castro bittet Putin um Hilfe

Ich komme darauf gleich zurück. Hier eine nicht komplette Übersicht wie und wo ich mich damit beschäftigte.

https://pod.geraspora.de/tags/venezuela

Hier im Blog: https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Venezuela

Im Forum der PDV: http://forum.parteidervernunft.de/board80-aktuelle-brennpunkte/board7-finanz-und-wirtschaftskrise/2382-auch-venzuela-ist-ein-paradebeispiel/

Nun komme ich auf den oberen Punkt zurück: Offensichtlicher kann ein Versagen nicht mehr sein, das Land mit weltweit den größten Reserven an Öl kann seinen Lieferverpflichtungen in Öl nicht mehr nachkommen.

Wie es passieren konnte ist klar – und eines ist wirklich gut daran – dieses Mal bekommen die Wähler der Sozialisten in etwas über 15 Jahren die Quittung für Ihre Wahl. Immerhin fast 2/3 hatten die Sozialisten gewählt somit trifft es tatsächlich die Schuldigen. Natürlich kommen die Verantwortlichen etwas besser weg. Die werden nun mal vom Staat bezahlt und durch Korruption bringt man schon etwas auf die Seite.

Ich habe immer die Enteignungen kritisiert und diejenigen die das feierten haben jedes Elend verdient. Tod ist nur etwas “zu hart” denn auf Leben haben Sozialisten noch nie Rücksicht genommen.

Was ist aber passiert. Nun Venezuela war vielleicht nicht reich aber es ging. Dann wurden Sozialisten gewählt und die fingen mit dem an was Sie alle nur können. Mit Raub, d.h. es wurde denen was weggenommen die noch etwas hatten und am Schlimmsten die Betriebe wurden enteignet und durch staatliche “Aufsicht” ersetzt. Von dem Zeitpunkt an zehrte man von der Substanz, und diese schwindet ohne Aufwand schnell dahin. Es dauerte nur knapp über 17 Jahre und das Geklaute war verbraucht und die Mittel zur Produktion auch.-  Staatlche Mißwirtschaft ist kein Unfall sondern das hat System.

Warum sind wir noch nicht so weit? Weil es immer-  noch Produktionsstätten in privater Hand gibt.

Sozialismus funktioniert nicht, selbst Spurenelemente von Kapitalismus-  erhält die Menschen am Leben.

Es ist bezeichnend das sich die damaligen Halleluja-Schrier auffällig zurück halten. Ich suche Ihnen mal ein paar Verweise heraus: hier ein Buch: https://www.amazon.de/Sozialismus-21-Jahrhunderts-Gesellschaft-Kapitalismus/dp/3897066521 Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialismus_des_21._Jahrhunderts Systempresse: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/sozialismus-des-jahrhunderts-venezuela-verstaatlicht-schluesselbranchen-1.903328 die Ausflüchte: http://www.heise.de/tp/artikel/31/31882/1.html , https://amerika21.de/analyse/24313/zwoelf-jahre-chavez

Lobhudeleienoch in 2012: http://einarschlereth.blogspot.de/2012/12/die-erfolge-von-chavez-und-venezuelas.html

Alles was Österreicher kritisieren wurde dort gemacht. Ergebnis katastrophale Verarmung. Ein Land am Ende. Ich bin nicht schadenfroh, es bleibt festzuhalten: selbst verschuldet. Man wollte sich auf Kosten von Anderen bereichern, das hat nicht geklappt weil man selber noch-  nicht einmal in der Lage war den Wohlstand zu erhalten.

Es ist ein Musterbeispiel für das Versagen von Sozialismus, es ändert nichts daran, daß sich auch die Deutschen noch mehr Sozialismus wünschen. Somit ist es klar auch Deutschland hat keine Möglichkeit der Verarmung zu entgehen. über 99 % wählen sozialdemokratische Parteien – auch AfD Wähler. Die Antwort ist immer mehr umverteilen. Das dabei die Grundlagen des Wohlstands zerstört werden, geschieht in D leider viel langsamer als in Venezuela. Deshalb merkt man es nur exemplarisch. Hier denke man an die ominöse Schere zwischen Arm und Reich….. Selbstverständlich wird in D umverteilt und zwar von Produkiv zu Unproduktiv. Von denjenigen die zuletzt das neu geschaffene Geld bekommen zu denjenigen die es zuerst bekommen. Auch in Deutschland wird Raub kultiviert. Gerade “neu”-  im Angebot: Kinderarmut, schlagen Sie einfach nach.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.