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Was schreib’ ich seit Jahren?

Sozialismus / Venezuela / Mist

Venezuela: 13000 Prozent Inflation im Utopia der Linken Heute früh ein Bericht im ARD-Morgenmagazin mit…

Gepostet von Dr. Dr. Rainer Zitelmann am Freitag, 18. Mai 2018

Darum hasse ich Sozialismus,

ganz speziell den real funktionierenden:
Ohne besondere Wertung einfach nur , was dort so “läuft”
https://de.catholicnewsagency.com/story/kolumbianische-diozese-spendet-250000-hostien-um-mangel-in-venezuela-zu-lindern-3036

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/321194/umfrage/inflationsrate-in-venezuela/

Sowas passiert wenn man Sondereigentum an Produktionsmitteln (O-Ton/Schreibe von von Mises) abschafft. Und dabei ist es völlig egal ob man es gleich ganz abschafft oder wie die Nazis unter “nationales” Kuratel stellt. Sozialismus ist tödlicher als bisher jede andere Staatsform. auch wenn man natürlich argumentieren kann was ist an Sozialismus so anders als anderen Herrschaftsformen. Man kann natürlich auch fragen welchen Schutz bietet Demokratie und die traurige Nachricht ist – im Endeffekt kaum etwas. Nur es gibt eben in Demokratien meist Grundrechte und die werden zumindest etwas höher gehalten als woanders.
Ach ja und noch etwas Sozialismus bleibt immer in Verbrechen und wenn sich 99% dafür erwärmen bleibt es immer noch ein Verbrechen denn es gibt nun mal das Grundrecht an sich selber und damit an allem was man leistet. Eigentum ist ein Grundrecht , kann einem klar jederzeit – unter welchen Gründen auch immer – geklaut werden nur bleibt es immer ein Recht und wer stark genug ist, das auch durchzusetzen behält zumindest das was einem gehört:

Venezuela enteignet, Bolivien ist auf dem Weg, Südafrika auch, es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, daß es auch dieses Mal nur so funktionieren wird wie immer. Mit einer Verwahrlosung und Verarmung so gut wie Aller. Wohlstand für Alle (Erhardt) gib es nur mit starken Grundrechten und Privateigentum. Nichts und niemand wird das auf dieser Erde mit Menschen ändern.

Von wegen – Geschichte wiederholt sich nicht

Wer mit ein bisschen offenen Augen und ein ein bisschen Menschenverstand gesegnet ist muß es erkennen. Welche Geschichte wiederholt sich? Die Geschichte von den Liberalen die offenbar nicht in der Lage sind sich politisch zu organisieren. Erste Niedergang des Liberalismus nach der Gründung Deutschlands und nach dem deutsch-französischen Krieg.

Dann  vor dem 2. Weltkrieg auch die Wahl  statt Sozialisten Nationalsozialisten zu unterstützen. Und heute, wo man sich als Liberaler  noch bei einer liberalen Partei beteiligen kann, zieht es Liberale in etabliere Sozialdemokratische Parteien.

Kurz die Liberalen verraten lieber Ihre Prinzipien und opfern sie auf dem Altar der “lass-uns-nur-noch-ein-bisschen-nachgeben” bis eben von liberal nichts mehr bleibt.

Statt sich auf die Erfolge des Liberalismus zu besinnen, meint man in einer Sozialdemokratischen Partei in Richtung liberalerer Politik eingreifen zu können. Gosh, das ist so blind und wider jede Erfahrung.

Und was sich auch wiederholt Sozialdemokratie tendiert immer zum Sozialismus, d.h. auch der Rest der Menschheit (die NIchtliberalen) gehen lieber in Richtung Untergang und diskreditieren liebe liberale Werte als “unsozial”, “ungerecht”,  “herzlos” und materialistisch. Aber von denjenigen die noch etwas haben immer mehr fordern.

Man als Liberaler konnte und kann man diese Sachen erkennen und als Liberaler sollte man genügend Vernunft und Verstand besitzen auch über sich selber und sein Verhalten nachzudenken. Dann kann man niemals dazu kommen sozialdemokratische Parteien zu unterstützen.

Mir fällt dazu nur ein wenig schmeichelhaftes Wort ein: armselig.

Nur mal so – 3-mal-Sozialismus

in verschiedenen Stadien des Niedergangs und des Weges dorthin:
https://newyorck.net/files/2014/08/Die-H%C3%A4user-denen-die-drin-wohnen.pdf

Klare Eigentumsfeinde mit gewaltsamer Besetzung.

Handel unter sozialistischen “Brüdern”
http://www.taz.de/!5459427/

Und auch die taz

http://www.taz.de/!5459489/

Wohnungsbau durch Steuerzahler für den Nutzen von einigen Mietern.

Immer und immer wieder zerschellen die Dystopien der Sozialisten an der Realität und fast immer ist das Ergebnis bekannt: Enteignung, Armut, Ermorderung. Bisher erst wirklich “gut” gegangen mit dem Untergang de DDR nur was haben unsere Politiker und die dt. Wähler daraus gelernt – so gut wie nichts.

Eigentum wird immer mehr diskreditiert und damit ist auch klar die Armut wird nicht weichen sondern sich wahrscheinlich weiter ausbreiten und einher geht damit so gut wie immer Gewalt.  Wenn eben noch jemand was hat dann “darf” man ja denen was wegnehmen….

Und am Ende bleibt dann für niemanden etwas übrig. Und so kann das erdölreichste Land nicht mal mehr Erdöl exportieren. Unfassbar so unglaublich dumm und die Deutschen wollen den gleichen Weg gehen.

Spruch

wahrscheinlich für eine sehr sehr sehr sehr sehr lange Zeit:

“Sozialismus ist eine Regierungsform die sich auch Reiche nur eine begrenzte Zeit lang erlauben können.”

Von mir so “geprägt” – keine Ahnung ob das schon mal jemand so hingeschrieben hat.

 

Ein kleines Meme zum Sozialismus

Sozialismus können sich nur Reiche – eine begrenzte Zeit – leisten und Sozialismus wollen nur Ausbeuter.

Selbst ein deformierter Kapitalismus wie der Unsere  ist immer noch weniger korrupt als jedes sozialistisch geführte Land. Dort gilt nur eine Armut für Alle und Reichtum für die Bonzen, Frau Rand bringt es zwingend auf den Punkt:

“”Geld ist das Barometer der Moral einer Gesellschaft. Wenn Sie sehen, daß Geschäfte nicht mehr freiwillig abgeschlossen werden, sondern unter Zwang, daß man, um produzieren zu können, die Genehmigung von Leuten braucht, die nichts produzieren, daß das Geld denen zufließt, die nicht mit Gütern, sondern mit Vergünstigungen handeln, daß Menschen durch Bestechung und Beziehungen reich werden, nicht durch Arbeit, daß die Gesetze Sie nicht vor diesen Leuten schützen, sondern diese Leute vor Ihnen, daß Korruption belohnt und Ehrlichkeit bestraft wird, dann wissen Sie, daß Ihre Gesellschaft vor dem Untergang steht.” ”

Und ausgearbeitet hat Sie es in Atlas shrugged:

“http://www.aynrandaufdeutsch.de/DieBedeutungdesGeldes.html”

Venezuela hilft eines ganz bestimmt nicht, daß Drucken von Scheinen mit noch mehr Nullen. Venezuela hilft nur eine massive Entstaatlichung, im Grunde de Beseitigung aller Bürokraten und Funktionäre. Davon ist Venezuela immer noch entfernt, daher bleibt es bei noch zunehmender Armut und man wird sehen auch Gewalt.

 

Zeitungsmeldung über das ganze dt. Elend

Wird natürich nicht so gesehen sondern so geschrieben. Sozialsquote steigt auf Rekordwert von 29.8 oder so Prozent. Wegen – verbesserter Leistungen. Dieser Sarkasmus toppt wirklich alles.
Es ist also ein Erfolg wenn mehr Leute als je vom Raub andere Leben. Wie kann man das als Erfolg sehen? Wie kann es ein ein staatlicher Erfolg sein, wenn wieder allen weniger vom selbst verdienten bleibt. Ein staatlicher Erfolg wäre es wenn es hieße. Wir geben statt einer Billion nur noch eine halbe Billion oder weniger aus. Aber nein, das Gute kommt vom Staat und woher es kommt wird verschwiegen. Verbrecher….

Und dann war/ist da ja auch noch Venezuela:

Noch etwas, was ein deutscher Wähler überdenken sollte:
http://www.gallup.com/…/Venezuelans-Tend-View-Socialism-Mor…

Man wollte Sozialismus, man bekam ihn!

Mit Ergebnissen, die – gerade Liberale – nicht überraschen können:
http://www.faz.net/…/hunger-flucht-kindersterblichkeit-in-v…

Wer jubelt, wie in Venezuela, (http://www.faz.net/…/nicolas-maduro-bejubelt-ergebnis-der-b…) gerade über die Erfolge der dt. Politik? Lassen Sie mich mal kramen: https://www.cducsu.de/themen/deutschland-geht-es-gut

So so, es geht also den Dt gut wenn Ihre Abhängigkeit vom Staat wächst. Ganz dumme Frage, wer bezahlt denn die ganzen “sozialen Wohltaten”?

Tja und heute nachmittag kommen die Sciencefiles unterstützend hinzu: https://sciencefiles.org/2017/08/03/das-schindluder-mit-der-kinderarmut/

Erneuter Fehlschlag des Sozialismus auf dem Weg

Wo ? Bolivien

http://www.zerohedge.com/news/2017-07-25/bolivias-president-declares-total-independence-world-bank-and-imf

Sie haben eine Zentralbank und Fiat-Geld, damit ist der Weg schon klar. Wenn er sich dann noch für Sozialismus erwärmt, können wir uns auf dasselbe wie in Venezuela “freuen”. Es wird “mal wieder” nicht anders kommen und wieder wird Sozialismus versagen. Weiß man heute schon….
“Since 2006, a year after Morales came to power, social spending on health, education, and poverty programs has increased by over 45 percent.”
 
And here we go… Down will be the new up for them, and they are as stupid as the people in Venezuela ….
 
Why don’t they learn?
 
They don’t have a money and so it’s clear printing should make them rich and that had never worked, does not work and never will work…
 
Und hier kann man sehen wie es läuft: https://de.tradingeconomics.com/bolivia/money-supply-m3 Man betrachte die Steigerung nach 2010 eine Verdreifachung in nur 7 Jahren, also ein Geldmengenwachstum von 17 % im Jahr. Und was steht dort in dem Link, ein Wachstum von 5,5%. Wo bleiben wohl die restlichen knapp 12 %
 
Ich bitte eine Wette es dauert nur noch überschaubar lange und dann ist Bolivien so Pleite wie Venezuela.
 
Die Preisinflation der Verbraucherpreise spricht auch Bände: https://de.tradingeconomics.com/bolivia/consumer-price-index-cpi
 
Also um rund 50 % aufwärts in nur 7 Jahren, also rund 6% jährlich, d.h natürlich ist da noch Luft nach oben.
 
Und ja wie läuft es ab? https://www.liportal.de/bolivien/wirtschaft-entwicklung/
 
Aha: ” Der Staatsanteil an der Wirtschaft ist im Zeitraum 2006-2014 ständig gewachsen, besonders mit der Verstaatlichung von YPFB, dem größten Energiekonzern des Landes sowie anderen wichtigen Unternehmen, wie der Telekom (ENTEL) und der Gründung der Fluggesellschaft BoA (Boliviana de Aviación). Auch Teile der Stromversorgung (ENDE) und der Wasserversorgung wurden verstaatlicht. Diese Politik hat sich zunächst vorteilhaft auf die Wirtschaftslage ausgewirkt.”
 
Vorteilhaft …. Kurzfristig will ich dem sogar zustimmen, denn man kann ja da verzehren was Andere geschaffen haben. Der Untergang ist jetzt schon gewiß.
 
Und ja warum konnte die Preis nicht so steigen: “In der Landwirtschaft war die Entwicklung weniger positiv. Dies beruht zum großen Teil auf der Politik der Preiskontrolle seitens der Regierung in Bezug auf “strategische” Produkte (Reis, Mais, Weizen, Soja, Kartoffeln, Zucker und Quinua) sowie eine steigende Kontrolle von Exporten und die Enteignung von “unproduktivem” Land durch die Regierung während der ersten Amtszeit von Evo Morales. Letzteres beschreibt eine Politik, die das Ziel hatte den Großgrundbesitz zu reduzieren und diese Ländereien umzuverteilen – dies findet man in den Regionen von Santa Cruz, Beni und Pando. “
 
Preiskontrollen! Also wird es in nähere Zukunft einen Mangel an genau den Sachen geben die dieser Preiskontrolle unterliegen.
 
Kann man nicht wissen? Kann man doch nur G…. wollen es nicht wissen.
Venezuela wickelt sich gerade ab. Morales ist mit Bolivien noch am Anfang der Geschichte von Venezuela. Er wird es sicherlich in kaum mehr Zeit auch zu einer explodierenden Armut kommen.

Ist für mich klar. Ich denke innerhalb der nächsten 20 Jahre wird man es sehen.

Man sieht überall die Ernte

Wenig “erstaunlich”
https://www.nzz.ch/…/venezuela-der-groesste-zahlungsausfall…

In der Wüste wird der Sand knapp wenn Sozialisten herrschen. Ersetze Wüste durch Venezuela und Sand durch Öl….., Yepp genau Sozialismus.

Mein Mitleid wurde aufgebraucht, gewarnt habe ich immer, es wird geerntet was gesät wurde. Wer Sozialismus sät, erntet Elend. Das wird sich NIEMALS ändern.

Die Leute dort haben für demokratischen Sozialismus gestimmt, raus gekommen ist Armut, Korruption und zunehmend Verletzte und Tote. Es kann einem nicht gefallen, trotzdem ist es richtig. Die Wähler von damals bekommen die Quittung nach nur 20 Jahren das ist Ihr derzeitiges Pech was aber insgesamt ein großes Glück sein wird. Wenn man die richtigen Konsequenzen zieht.

Ich weiß sogar was diese richtigen Konsequenzen sind. Maximale Entstaatlichung, schärfste Verfolgung von Korruption, Abschaffung der Zentralbank, Abschaffung jeder Subvention und jeder Handelsbeschränkung, Privatisierung der verstaatlichten Betriebe, Abschaffung jeder Preiskontrolle.

Wahrscheinlichkeit der Umsetzung dafür, derzeit noch unter 5 %. Das da System noch nicht völlig zusammengebrochen ist und die Leute mit den Waffen immer noch bereit sind im Namen der Sozialisten zu morden.

Ohne Liberalismus

Das droht uns, wenn die Liberalen nicht mehr für Liberalismus einstehen:
https://www.tagesschau.de/ausland/venezuela-297.html
http://www.derfunke.de/…/2132-imperialistische-putschisten-…

Gegen Sozialdemokratie aka sozialistische Richtung, Parteien für eine “starken” Staat (tatsächlich ein schwacher, der meint alles regulieren zu können/müssen). Und auch die AfD ist hier keine Alternative, ganz zu schweigen von so “feinen” Parteien wie NPB, MLPD, Linke, Grüne etc. Der einzige Weg für eine weitestgehende friedliche Lösung ist Liberalismus. Es ist nicht nur eine politische Strömung sondern eine vernünftige Weltanschauung. Die Menschen für sich selber entscheiden lassen – mit allen Konsequenzen.

Es gibt nach allen Liberalen nur 2 Wege
1) Den über Zwang der unweigerlich in Sozialismus endet (speziell aufbereitet in Hayeks “Der Weg in die Knechschaft) und
2) den Weg über freie Entscheidungen

Alles andere ist ein Chimäre und jede Partei die unter 1 fällt wird irgendwann sozialistisch/faschistisch, es geht nicht anders es ist so unausweichlich wie das Ende jeder Kreditexpansion (was ein anderes Wort für Sozialismus bedeutet)

Von Mises, alle Liberalen und alle Libertären wissen:
„Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll“

Es geht nicht jede Partei die nicht für ein freies Geld eintritt fällt auch nur unter 1) und wird als Willkürherrschaft enden. Liberale brauchen daran nicht zweifeln, es ist so sicher wie das Amen in der Kirche.