Soviel Selbstkritik muß sein

Wenigstens… Heute ist es mir mal wieder mehr aufgefallen, wie ich mich doch an gewisse Dinge einfach gewöhne.

Wir haben zwei Autos im engeren Gebraucht ein Van und ein SUV. Der Van ist ein Seat Alhambra mit bis zu sieben Sitzen, einem wirklich großen Kofferaum und DKG, also Automatik auch mehr automatisch ist die Einstellung für die Temperatur.

Der SUV ist ein älterer VW Touraeg mit Schaltgetriebe. Da fängt es schon an, an die Qualität beim Schalten und beim ruckfreien Fahren gewinnt der Seat ganz locker. Interessant die Qualität der Federung, der Seat ist schon gut aber der VW toppt da noch mal um Längen. Ist schon verrückt wenn man den Vergleich hat. Vorher gabe es hier einen Hyndai, hinten mit Starrachse, was war das für ein Unterschied zum Seat.

Nun aber zur Klimaautomatik/Klimaanlage. Beim Seat stellt man die Temperatur ein und gut is. Beim VW muß man halt selber regeln und mich amüsiert irgendwie, wie mich diese kleinen Arbeiten an den Hebeln ablenken oder gar stören

Was genau ist so hart daran hier und da mal einen Knopf zu drücken. Ich bin in der Hinsicht einfach nur verwöhnt. Es ist lächerlich und trotzdem kann ich es nicht verneinen.

Mich stört das Ruckeln bei der Handschaltung durch die Zugkraftunterbrecung, es ist fast schon pathetisch. Wenn ich es mit meiner Vergangenheit vergleiche, dann habe ich mich da tatsächlich um 100 % verändert. Zu Beginn meiner Autofahrerkarriere, wäre ich auf eine Automatik nicht gekommen und heute kaufte ich normalweise keinen Wagen mehr ohne Automatik.

In diesem Fall kann ich vielleicht auch sagen: Das Besseres ist des Guten Feind. Oder eben nur den Kopf über mich schütteln, wie verwöhnt ich bin.

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