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Über Klima – oder so.

Hi hi hi, ich stelle mir mal vor man verlinkt auf so was bei der Zeit oder anderen “MSM”
http://www.ortneronline.at/klimawandel-na-und/

Natürlich gibt es Klimawandel und klar verändert der Mensch auch gewisse Klimabereiche. Wenn man irgendwo einen Wald hat und den abholzt und dort eine Stadt baut, ändert sich natürlich das Klima (https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtklima) in diesem Bereich. Wenn Sie ein Feld versteppen oder verwalden lassen ändert sich natürlich auch das Klima in diesem Bereich. Wo Wasser nicht im Boden versickern kann muß man es irgendwie ableiten und ändert natürlich das was im Boden “los” ist…

Nur was ist “Erdklima”? Die Erde selber hat prinzipiell mehrere Klimazonen. Ganz im Norden und ganz im Süden sieht es nun mal sehr anders aus als am Äquator. Klar weil unsere Zentralheizung dafür verantwortlich ist. Solange wir nicht wirklich wissen wie Sonne und Erdklima funktionieren, sollte man absolute Aussagen wie Mensch ist schuld nicht treffen. M.E. ist es wissenschaftlich unseriös.

Ob wir auch nur wissen was passiert wenn ich eine bestimmte Region abkühlt oder erwärmt, und wie sich das auf andere Gebiete auswirkt wage ich zu bezweifeln. Ich denke wir wissen einfach viel zu wenig über Klima und auch Klimaänderung um uns festzulegen.

Und nein es ist nicht sinnvoll etwas zu machen wenn man nicht mal weiß was die Auswirkungen sein könnten. Wer will mir sagen können, im Augenblick wäre die Erde ohne Menschen auf Abkühlungskurs? Kann mir keiner sagen. Aber ich kann es ja einfach mal annehmen. Was wäre dann zu machen? Genau bei einer so einfach Kausalität wie mehr CO2 = wärmer mehr CO2 ausstoßen. Nehmen wir an die Erde erwärmte sich was dann? Einfluss auf die natürlichen Klimarelevanten Gase haben wir minimal. Wenn denn im Permafrost soviel Methan gespeichert sein soll wie uns erzählt wird, dann müssten wir großflächig Methan technisch wegspeichern können. Können wir das? Natürlich nicht.

Wir können weder Wärme noch Strom im großen Maß speichern. Wie praktisch es aber wäre. Man stelle sich vor man hätte sich die Temperaturen über 30-° wegspeichern können um damit sagen wir mal im Winter unsere Häuser zu heizen. Können wir es nein? Können wir den CO2 Ausstoß allein in D signifikant ändern – natürlich auch nicht. Oder wenn wir es konsequent täten könnten wir gleich unseren Lebensstandard vergessen und müssten uns erst mal so weit vernichten, damit wir wieder in Subsistenzwirtschaft leben könnten. Wenn wir das dann konsequent machen wollen schlage ich vor die mit dem “der Menssch ist schuld” fangen bei sich selber an und bringen sich bitte in großen Maßen um.

Nun das CO2 ist nur noch ein Spurenelementt in der Luft und so niedrig wie noch nie in der Erdgeschichte !- http://wiki.bildungsserver.de/…/i…/Datei:Geschichte_abb1.gif

Nur unsere gesamtes Pflanzenwachstum ist darauf angewiesen. Was passierte auf eine Erde mit noch weniger CO2, was würde mit den Pflanzen passieren. Wissen wir was ein mehr an Co2 für Pflanzenwachstum bedeutet? Man suche mal nach “eträge steigern mit CO2 begasung”

Ich kann mich an keinen Eintrag über Klima erinnern wo darauf mal eingegangen wurde. Es gibt nur eine Art Mantra: “Der Mensch ist schuld, CO2 ist schlecht” Nein CO2 ist wichtig und zu wenig CO2 muß unweigerlich unsere Pflanzenwelt beeinflussen.

Weiterhin muß man genauso vorsichtig sein mit mehr O2 in unsere Atmosphäre:- https://de.wikipedia.org/wiki/Entwicklung_der_Erdatmosphäre

Das ist derzeit Stand des Wissens. Es gab mal viel mehr CO2 und es gab auch mal viel mehr O2 in der Atmosphäre und nur weil es mal viel mehr O2 gab entwickelte sich die schützende Ozonschicht um die Erde. Man denke sich mal damals hätte es ein Hysterie über mehr ansteigende O2 gegeben und man hätte versucht da zu reduzieren. Ohne Ozonschicht wären wir entweder nicht entstanden oder müssten genetisch anders ausgestattet sein. Man sei vorsichtig mit dem was man sich wünschst….

Vermischt persönlicheres

Dieses Blog hat nun eine fast 8 – jährige Geschichte, es gab und gibt einige Gründe die mich dazu veranlassen dieses Blog zu “halten”. Eins davon ist es Gedanken an bestimmten Ereignissen und/oder Tagen festzuhalten.

Und gerade über die letzten 2 Wochen ist eben einiges bei mir angekommen, was ich meine jetzt besser zu verstehen oder vielleicht überhaupt zu überstehen. Ein kurzer Blick zurück zeigt, daß es bestimmte Konstanten in diesem Blog gibt und dann gibt es tatsächliche Bereiche wo ich meine Meinung ein bisschen oder sogar um 180 -° gedreht hat. Bin ich daher ein Opportunist? Diese Frage kann sich jeder von Ihnen selber beantworten, was ich meinte und schrieb ist ja hier festgehalten. Ich nenne mal ein paar Konstanten die waren, sich verstärkten und womöglich noch lange Konstanten bleiben (Konstante impliziert, es gibt keine Änderungen, ich nenne es einfach mal bis ich mehr weiß) Einige davon sind wohl auch wirkliche Konstante, wie beispielsweise Naturgesetze. Da kann man messen solange und so oft man will diese ändern sich nicht. Da ich mich meist aber mir Politik und Wirtschaft befasse ist die einzige verlässliche Konstante der Mensch oder die Menschen. Die Konstante die dort gilt wurde von von Mises in Praxeology festgehalten:

Der Mensch handelt

Mir reicht das für sehr viele Erklärungen wenn ich dazu noch stelle: “cui bono?” also wem nützt es, dann reicht es für so gut wie jedes Verhalten. Ich gehe jetzt nicht im Detail auf dieses Axiom ein. Wer will muß sich dazu Human Action durchlesen.

Eine andere Konstante die sich nach meiner Vorstellung nicht ändern wird, ist meine komplette Ablehnung von Subventionen – für was auch immer.

Eine komplette Drehung meiner Ansichten ergibt sich für Demokratie. Ich hielt es mal für eine gute Idee – bin auch immer noch der Meinung – es braucht mehr Demokratie im Sinne von Bürger haben das letzte Wort. Aber insgesamt ist Demokratie ein absoluter Machtanspruch wie in jeder anderen Regierungsform auch. Wenn man “nicht regiert” werden will, fällt auch die Demokratie aus diesem Raster Ich bin im Grunde gegen Demokratie eingestellt, verlange aber trotzdem mehr mögliche Eingriffe durch die hier Lebenden also eine Verstärkung und Ausweitung demokratischer Elemente. Wer meint das sei paradox hat auf bestimmte Weise recht und gleichzeitig unrecht. Warum können wir hier gerne diskutieren. (Hinweise: Es geht um Machtbegrenzung und Machtbalance)

Tja und-  dann gibt es eine Sache bei der ich schwanke wie ein Grashalm im Sturm. Überwiegt im Menschen das Tier oder nicht? Festhalten kann ich nur: Selbst bei einer verhältnismäßig kleinen Menge von Menschen gewinnt das Tier die Oberhand. Eine kleine Gruppe von Jägern war dafür ein Beispiel. Diese Leute verhielten sich wie Terrier: Sie verbeißen sich und lassen nicht mehr los. Sturheit ist sicher sehr ambivalent,-  kann eine große Stärke aber auch eine extreme Schwäche sein. Ich denke bei den “richtigen” Dingen ist Sturheit gut, beim festhalten an Dummheiten sicher nicht.-  Es ändert da auch Seinen Namen und wird zum Dogma 😉 Aber wie stur muß man sein wenn man wie Bonnhöffer in’s KZ geht um sich umbringen zu lassen?

Ich denke man kann hier sehen, daß ich davon ausgehe die Mehrheit handelt dumm.-  Trotzdem traue ich jedem einzelnen Menschen zu nicht dumm zu sein. Es gab auch mal die Fragen an mich, siehst Du bestimmte Dinge nicht “zu eng”. Auch hier kann man feststellen – mal so mal so.

Von einer ganz anderen Seite hingegen bin ich weiter gekommen. Ich denke sagen zu können ich bin ein extremer Leser (vielleicht verdiene ich da teilweise den Namen Junkie), kann man ja auch sehen an den Bereichen und Blogs in denen ich mitlese und auch kommentiere. Grob kann ich durchaus behaupten: Ich lese 1-2 Bücher die Woche (im Schnitt) dazu kommen noch an die 5-8 Zeitungen, mindestens 3 Blogs regelmäßig, unregelmäßig bis an die 20. Weiterhin in ein paar Foren. Also läppert sich das schon. Gehen wir mal von knapp 45 Jahren an Lesetätigkeit aus komme ich also auf über 2000 Bücher die ich schon gelesen habe. Bei diesen gab es grottenschlechte, schlechte, so la la , gute, sehr gute, hervorragende und bei 4-5 ging es noch darüber hinaus. Ich lese sehr viel über Wirtschaft und Politik aber meilenweit abgeschlagen hinter SF und Fantasy Büchern. Mark Brandis fällt mir da als einer der ersten SF – Helden ein und Rhodan, Atlan, Gucky, John-  Galt, Arconia

Nun bin ich innerhalb der letzten Tagen auf meinen Helden gekommen und zwar in den Büchern Demon Zyklus von Peter V. Brett. vorher gab es noch Helden aus Atlas Shrugged, und Robert Heinleins “The moon is a harsh mistress” und Tuf Voyaging sowie Dignitiy Rising. Sie alle verblassen IMHO neben Arlen und Ronan. Arlen ist stur, in positivster Weise (auch wenn um die Bekämpfung von Horciden geht). Aber-  er hat sich für etwas entschieden ist ehrlich bis auf die Knochen, und völlig flexibel was das Überleben angeht, er entscheidet für sich und bietet jedem Einzelnen an die eigenen Entscheidungen zu treffen. Damit hat er für mich Vorbildfunktion und Ronan ist sein weibliches Gegenstück. Meine Sturheit ist kaum weniger ausgeprägt und was es mit dem E angeht, bin ich nicht gerade der Traumkandidat für den diplomatischen Korps. (Betrachte ich dieses Understatement bin ich wohl geradezu der “geborene” Diplomat ;-))

Mein Sturheit hat genau einen Gegner: Die Zentralbanken und Zahlungsmittelsysteme dieser Erde. Das ist derzeit unser Problem und solange es Zentralbanken und Mindestreserven gibt, wird es immer zu einer Machtkonzentration in Händen der Herrschenden kommen. Da ich gegen Herrschaft bin, ist es logisch warum ich Zentralbanken entmachtet sehen will.

Wer hier länger mitliest, dem habe ich gerade eine ururalte Kamelle erzählt 😉

 

Schlecht

Generation Klimaschutz: Klimaerziehung an Kindergärten

Aber an der Schule geht es munter so weiter. Könnte schon sein, daß die nächsten Generationen hier in D weniger überlebenstüchtiger werden. Oder aber Sie stürzen sich mit Hurra in den nächsten Vulkan um “Mutter Erde” zu besänftigen. Oder aber unsere Politiker verheizen Sie im Kampf gegen den Islam indem Sie den Islam als Klimaleugner darstellen. Dem Wahnsinn Indoktrination sind leider keine engen Grenzen gesetzt.

Für mich zutreffend

Allein durch die Tatsache, Glied einer Masse zu sein, steigt der Mensch also mehrere Stufen von der Leiter der Kultur hinab. Als einzelner war er vielleicht ein gebildetes Individuum, in der Masse ist er ein Triebwesen, also ein Barbar. Er hat die Unberechenbarkeit, die Heftigkeit, die Wildheit, aber auch die Begeisterung und den Heldenmut … und lässt sich von Worten und Vorstellungen beeinflussen und zu Handlungen verführen, die seine augenscheinlichsten Interessen verletzen. (Gustave Le Bon)

Spruch für die Ewigkeit

Allein durch die Tatsache, Glied einer Masse zu sein, steigt der Mensch also mehrere Stufen von der Leiter der Kultur hinab. Als einzelner war er vielleicht ein gebildetes Individuum, in der Masse ist er ein Triebwesen, also ein Barbar. Er hat die Unberechenbarkeit, die Heftigkeit, die Wildheit, aber auch die Begeisterung und den Heldenmut … und lässt sich von Worten und Vorstellungen beeinflussen und zu Handlungen verführen, die seine augenscheinlichsten Interessen verletzen (Gustave Le Bon)
gefunden auf: http://www.ortneronline.at/?p=32326

Jedenfalls solange die Evolution beschließt bei den Menschen weiter zu machen. Warum wohl stehen Diktatoren so auf Massenaufmärsche?