Schlagwort-Archive: nutzen

Ziemlich daneben und ziemlich entlarvend

Wirklich es nervt für der letzte Idiot gehalten zu werden. Das mit der Vergiftung eines Doppelspions. Man weiß was benutzt wurde, und man weiß es kann auch in Russland produziert werden also sind die Russen schuld…

Warum denke ich dabei immer an Irak und seine “Massenvernichtungswaffen” ? Und ja, man sollte darauf bauen, daß die Russen blöd genug sind eindeutige HInweise auf sich zu hinterlegen. Klar es kann auch noch “rafinierter” sein, die Russen benutzen ein russisches Nervengift damit Sie Leute wie mich narren können. Wenn etwas stinkt dann diese “Sache”.  Und im Endeffekt bleibt genau eine Frage im Raum stehen: Wem nützt es?

Was nützt es Russland Sanktionen zu fördern?  Nun ja frage ich mal anders herum, wie weit sind wir mit dem “BREXIT”?

Zuviel Fragen auch für Andere: https://www.zerohedge.com/news/2018-04-04/three-most-important-aspects-skripal-case-and-where-they-might-be-pointing

Beobachtungen eines Outsiders

der sich nun zu einem “Insider” machte. Nun nicht unbedingt auf eigenen Wunsch sondern weil ich für die PDV etwas  machen wollte. Ich mache es nicht kurz, aber nur so lang wie nötig 😉

Ich habe mich nun bei Facebook angemeldet, war vorher schon bei Diaspora und Hubzilla (wobei mir das Letztere am meisten zusagt). Nur kann ich jetzt vergleichen. Und eines fiel mir sofort auf Facebook ist wie Wimmelbilder. Überall taucht etwas auf und wenn man schreiben will gibt es erst mal nur einen kleinen Bereich. Das wirkt erst mal unübersichtlich, Diaspora ist im Vergleich ein ruhiges Pflaster. Es zieht einen aber nicht so rein. In Diaspora hat man nicht da Gefühl immer was schreiben zu müssen. FB ist da massiv penetranter.

Die Verlinkungen in FB sind aberwitzig, dort was finden ist fantastisch geregelt. Auch die Anzeigen von Reichweite etc sind angenehm und gefährlich. FB lurt einen ein – nur noch hier ein Kommentar – vielleicht dort noch ein like. IMHO recht bemerkenswert.

Ich glaube FB hat etwas wirklich sehr weit getrieben: Sofortige Rückmeldung oder auf neudeutsch instant gratificaion. Ist mir erst nicht so aufgefallen. Heute aber schon. Aber wie heißt es so schön: “Gefahr erkannt – Gefahr gebannt”. Ich werde dort wohl immer mal wieder etwas einstellen aber es wohl nicht übertreiben. Was ich aber in Diaspora oder auf dem Forum der PDV schon machte.

Insgesamt verbringe ich zu viel Zeit mit dem Kram. Was ist meine “Entschuldigung”? Ich möchte meine Warnungen und Vorschläge für einen besseren Weg verbreiten und das geht derzeit so nur in den “sozialen Medien”. Die Reichweite dieses Blogs ist sehr begrenzt mehr als 20 – 50 Leute schauen hier NIE vorbei, bei der PDV sind es mehr nur ist das halt immer Gefiltertes. Bei FB kann ich mich persönlich und im Namen der PDV äußern. Die Reichweite ist exorbitant höher. Wenn ich also mehr erreichen will, ist FB eine Alternative.

Kurz was Hänschen nicht lernt, kann Hans schon noch lernen 😉

2 Fragen, die man stellen könnte/sollte

Die erste Frage: Was bedeutet Amerika zuerst?

Die zweite (entscheidendere) Frage: Was versteht der neue Präsident der USA darunter?

Objektiv gesehen ist es sinnlos in Krieg wo auch immer auf dieser Erde zu ziehen, weil es dort nur um Zerstörung geht ob die Eigene oder die von Anderen ist egal. Objektiv falsch sind auch Handelshindernisse, da sie die Kosten unweigerlich nach oben treiben somit also wohlstandsvermindernd wirken.

Nur subjektiv falsch kann auch objektiv richtig bedeuten. Das Problem von außen, man kennt die subjektiven Werte eines Menschen nicht. Es ist eine Welt die jedem verborgen bleibt, was gerade jemand denkt wenn er irgendetwas sagt kann in die gleiche Richtung gehen es kann das Gegenteil enthalten und es kann eine klare Lüge beinhalten.

So wie es sich derzeit präsentiert sieht es nicht nach einem Rückzug der US-Truppen aus den Konflikten dieser Erde aus. Es sieht auch nicht ao aus als würden Zölle Import / Exportbeschränkungen fallen. Also sieht es für mich objektiv nicht nach “USA zuerst” aus.

Derzeit sieht es eher danach aus als meinte Trump höhere Kosten für ALLE Verbraucher zum Vorteil viel weniger dort Arbeitenden. Somit also ein Wohlstandsverlust der abgemindert wird durch mehr Kaufkraft im eigenen Land.

Kann ich als Liberaler dafür sein? Die einfache Antwort ist nein. Für Liberale zählt ganz bestimmt nicht das Staatswohl und dem Wohl der Angestellten am stärksten. Sondern für den Liberalen steht der Einzelne im Mittelpunkt. Nur wenn dieser unbehindert und unsanktioniert Seiner Linie folgen kann – solange keine Anderen Linien –  davon negativ berührt werden, kann es ein Liberaler richtig finden. Alle Liberale die vorgeben, daß irgendwelche Gruppeninteressen höher zu stehen haben als der Einzelne sind per Definition keine Liberalen. Sie nennen sich ja selber auch nicht so, dann wird daraus ganz schnell die “sozialen Liberalen” oder Sozialliberale – siehe FDP.

Es gibt für Liberale nur einen Maßstab kann sich der Einzelne frei entscheiden oder muß er sich auswärtigem Druck beugen? Eine Handelsbschränkung ist etwas was ein Liberaler nie gut heißen kann, egal ob es dem Einzelnen schadet oder nicht, es gilt nur das Friedensgebot. Keinem anderen mit Gewalt etwas aufzwingen – es sei denn dieser andere hat irgendetwas versprochen und will/kann/möchte es nicht halten. Also nehme ich aus einem Geschäft etwas mit ohne zu bezahlen,hat der Geschäftsinhaber das Recht mich solange festzuhalten, bis ich a) das was ich mitnehmen wollte wieder abgegeben habe b) dafür bezahlt habe. Dann besteht für die Andere Seite kein Grund mehr mich aufzuhalen.

Anderes Beispiel: Mein Waffenbesitz schränkt keinerlei Recht Andere ein, darum ist ein derartig reglementiertes Waffenbesitzrecht wie in D Unrecht. Auch hieran wird man auch Trump messen können. springt er auf den Zug Obamas und andere – man muß es so nennen – Gutmenschen –  auf und wird gegen das 2 Amendement vorgehen, ist er objektiv im Unrecht. Und es bring die USA in keinster Weise nach vorne.

Weitere Beispiele: Abschaffung der Zentralbanken wäre ein klares Signal für Amerika zuerst. Dann würde er nämlich den Geldbesitzern den Vorzug vor den Schuldenbenutzern geben kurz Eigentumsrechte akzeptieren und das ist immer ein Vorteil für Alle .Nur wo es Unklarheiten über Eigentum gibt fangen die Konflikte an. Siehe die div. Nachbarschaftsstreite.

Amerika zuerst würde auch bedeuten die Steuern zu minimieren, da Sie das Eigentum schmälern.  Und dieses Geld wird nicht von denjenigen ausgegeben die es verdient haben sondern von welchen die dafür genau gar nichts getan haben.

Jede Bankenrettung wäre ausgeschlosse, da es der Allgemeinheit ganz und gar nicht nützt dafür bezahlen zu müssen.

Jede Staatsverschuldung muß abgelehnt werden, da hier ganz klar Geschäfte zu Lasten Dritter gemacht werden und zwar den nachfolgenden US-Amerikanern.

Somit kann man objektiv feststellen ob Trump es objektiv richtig macht oder eben seiner subjektiven Einschätzung folgt. Ganz einfacher Maßstab wie liberal wird Trump auftreten? Hier habe ich ganz klare Bedenken gegen Herrn Trump – ich werde es erleben und wenn ich Glück habe auch überleben.

Manches ist nur noch peinlich

The Keys to Sustainable Pet Ownership

Wie kommt man auf einen solchen Titel? Ich habe keine Ahnung. Worauf fährt man ab den ökologischen Fußabdruck. Ja mei, weiß die gute Frau denn nicht das nur Menschen das Problem sind. Und weiß diese gute Frau auch nicht das Haustierhaltung was mit Nutzung zu tun hat? Weiß diese Frau nicht, daß es Haustierrassen nur solange gibt solange man diese nutzt?

“Typical Western consumption of food is considered unsustainable, specifically with increasing wastage of food. ”

Ah so wir westlichen Zivilisationen essen erst mal nicht nachhaltig. Ja mei, blöd das wir einfach was Essen um und zu erhalten.

“Also, ensuring that your pets are not ingesting any preservatives and additives will help keep them healthy and may reduce vet visits.”

Jetzt wird es hochnotpeinlich. Also natürlich und bloß nichts behandeltes. Na da bin ich mal gespannt wie Sie das den Leuten in der EU verklickert die genau festlegen wie Lebensmittel zu behandeln sind die an Schweine (Lebensdauer 6 Monate) vefüttert werden sollen.

Ach ja das mit der Verschwendung. Es gibt leider nicht beides Überfluß und keine Verschwendung. Überfluß ist Verschwendung. Fragen Sie mal Ihre vielleicht noch lebenden Großeltern wie es denn 1946 so im Winter war, wieviel hat man da “verschwendet”. Ach gar nichts – ja weil es eben Essen im Überfluß nicht gab. Aber darüber nachdenken was Überfluß bedeutet? Nein. Natürlich kann man es kritisieren wenn Lebensmittel einfach verklappt werden. Nur wäre das wirklich nötig? Nein aber gewisse EU Richtlinien erfordern es. Aber auch das tangiert die Autorin nicht ernsthaft.

Hier zum Abschluß die Quintessenz dieses Beitrags:
“We may be outnumbered by our furry, scaly, feathery friends, but knowing how to manage their carbon footprint and minimize their impact will put household pets on a path to a sustainable future.”

Tja blöd das alles Leben dieser Erde aber auch so gefährliches Zeug wie CO2 ausstößt. Was wäre das für eine schöne Welt ganz ohne CO2. Es gäb keine Bäume, Gräser, Getreide, Photosynthese ist sowieso überbewertet. Brauchen wir alles nicht darum auf zur magischen CO2 Grenze von 0. Leben braucht sowieso keiner…