Archiv des Autors: Friedrich

Subventionen werden gerne genommen

Subventionen machen bei landwirtschaftlichen Betrieben im Schnitt rund 30–50 % des Gewinns aus.

Einordnung (typische Spannen)

Ø alle Betriebe: ca. 40 % des Gewinns

Ackerbaubetriebe: 30–40 %

Milchviehbetriebe: 40–60 %

Benachteiligte Regionen / Grünland: teils > 60 %

Ohne Subventionen: viele Betriebe nahe 0 oder im Minus

Was zählt dazu?

Direktzahlungen (GAP-Basisprämie)

Eco-Schemes

Ausgleichszulage (benachteiligte Gebiete)

Agrarumwelt-/Klimamaßnahmen

Kernaussage

Ein erheblicher Teil des landwirtschaftlichen Gewinns ist transferfinanziert.

Marktgewinne allein reichen in vielen Fällen nicht.

Wenn Sie wollen: Aufschlüsselung nach Betriebsform oder konkrete Euro-Zahlen je ha/Betrieb.

Hoffnungslos

Umfrage auf FB:

Hoffnungslos

> 26 000 sind für ja

Nur 470 oder so für nein

Ahnungslosigkeit, woher das Geld kommt

1 – (470 / 26 000 ) = 98,2 %

Wer kann nur die Beiträge für Beamte übernahmen?

Nettosteuerzahler!

Beamte können ohne Nebeneinkünfte niemals Nettozahler sein, da alles, was sie bekommen, durch den Steuerzahler bezahlt werden MUSS.

Davon gibt es KEINE Ausnahme!

Das wirklich Traurige oder Tragische daran.

Diese 98,2 % sind Wähler!

Nichts erklärt besser, wie es immer wieder zu SPD oder CDU geführten Regierungen kommt.

Als Krönung „darf“ man so etwas lesen:

„Die Pension bei Beamten ist grundgesetzlich geschützt und sie gehört zur Alimentierung durch den Dienstherrn.

Kann man bei Interesse im Grundgesetz Artikel 33 nachlesen.

Ein Beamter erhält im aktiven Dienst ein geringeres Bruttogehalt als ein vergleichbar qualifizierter Arbeitnehmer.

Denn der Staat legt die Differenz in die Pensionsrückstellung.

Und im Artikel 33 steht weiter, dass jedem deutschen Staatsbürger bei Vorliegen der Zugangsvoraussetzungen der Weg in öffentliche Ämter (Beamtentum) offensteht.

Zum Schluss noch ein Satz zur Rentenkasse:

Das die leer und im Arsch ist liegt nicht an den Beamten, sondern weil die Politik über Jahrzehnte nicht modernisiert und tragfähig für die Zukunft gemacht hat“

Das ist gefährliches Halbwissen und so geschrieben nicht mal eine Halbwahrheit. Es liest sich „fast“ großartig, und zeigt nur, wie ahnungslos der Schreiber ist.

Mangel und Überfluss

Zur gleichen Zeit:
Wir haben tatsächlich beides. Es gibt reichlich freie Wohnungen, aber genauso einen massiven Mangel, wo alle hinwollen oder müssen. Wir haben aber auch ein Problem, daß sich viele Hausbesitzer dazu entscheiden, nicht mehr zu vermieten.

Das spuckt chatgpt dafür aus:

Stärkerer Rückgang in Metropolen (2011→2022): Bundesweit -1,5 Prozentpunkte Marktanteil privater Kleinvermieter; in den 7 größten Metropolen -5,6 Prozentpunkte (Beispiel Köln/Düsseldorf noch stärker).

→ Rückzug/Verdrängung ist regional (Großstädte) deutlich plausibler als bundesweit.

Praktische Schlussfolgerung: Wenn Sie „seit 2000“ eine Zahl brauchen, kann man seriös nur sagen: Bundesweit ist kein Netto-Rückzug erkennbar (bis 2022/2024), wohl aber in großen Städten ein merklicher Anteilsverlust.

Ich habe nur Anekdotisches zu bieten. Ich lebe in einem Vorort von Bruchsal, und hier gibt es eine Menge an Häusern, die schon länger frei stehen (über 1 Jahr). Die Preise dürften einfach für zu viele zu hoch sein.

Es ist dasselbe mit „Facharbeitermangel“. Wieviele qualifizierte Arbeiter und Angestellte bei Industriebetrieben wurden gefeuert und wie können die etwaigen Lücken gestopft werden? Frage ist, für viele inzwischen wohl: „Lohnt es sich noch, arbeiten zu gehen“. Ich kann Ihnen nicht sagen, für wie viele es nein bedeutet. Aber bei ca 2,9 Mio AL sollten es schon ein paar Hunderttausend sein.

Nach den absurden Ausgaben für „Soziales“ von 1.4 Billionen kann ich nur folgern: Sehr viele leben gut genug vom Steuerzahler/Abgabenzahler. Und ich kenne zumindest drei Familien, die dafür Steuern bezahlen, davon ist meine Mutter eine.

Ich kann durchaus feststellen, die wird durch die EKST ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Ach ja, die lebt auch noch in einem großen Haus, im Teil, der mal ein Kuhstall war! Und das erst seit 60 oder so Jahren. Jemanden, den 40 % gerne rauswerfen würden. Was mehr über die Deutschen aussagt, als ich je wissen wollte und schon gar nicht schätzen kann.

Zugeständnisse

Ich habe Trump und Putin mehr zugestanden. Ja, ich war und bin kein dedizierter Putinfan, aber wie er teilweise behandelt wurde, fand ich unangebracht. Immer noch denke ich, dass Trump ein besserer Präsident ist als jeder Demokrat es sein kann. Aber im Gegensatz zu so vielen habe ich ihn von einer ganz bestimmten Basis aus kritisiert.

Immer und überall werde ich den Schutz des Einzelnen vor staatlicher Willkür höher einstufen. Es ist schwierig, vieles miteinander abzugleichen. Ist Putin ein Diktator? In meinen Augen unzweifelhaft, spätestens als die Gesetze so geändert wurden, daß man mehr als 2x Präsident werden/sein kann. Ich sehe keinen Unterschied zu China.

Nur als Erinnerung: Trump war oft Thema in diesem Blog: https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Trump

Immerhin 170 x habe ich ihn erwähnt.

Immer habe ich geschrieben, ich möchte einen Präsidenten der Libertarian Party. Dabei bliebe ich, derzeit scheint der Einzige auf dieser Erde Milei zu sein. Die Erfolge müssen selbst in der Mainstream-Presse anerkannt werden.

Über das Völkerrecht oder die UNO kann ich nicht viel Positives schreiben. Bei allen spielt der Einzelne keine Rolle oder nur eine minimale, der Staat und die Behörden sind alles.

Auch dafür gibt es genügend Einträge: https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=UNO, es kommt durchaus oft vor, immerhin auch 67 mal.

Meine Kritik an der EU ist stetig und eine Konstante in diesem Blog: https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=EU+Union

Mein Maßstab für jedes Land und für jeden Politiker ist IMMER der Schutz des Einzelnen vor staatlicher Willkür. So habe ich für mich entschieden. Wenn es den Venezolanern gefällt, dass Maduro weg ist, soll es mir auch recht sein. Trotzdem sind es Arschlöcher, weil sie für Sozialismus wählten.

Gegen Sozialismus, Faschismus, Etatismus bin ich grundsätzlich immer. Das ist und bleibt mein größter Kritikpunkt an Trump wie auch an Putin oder so gut wie jedem anderen Präsidenten/Kanzler, und ja, Merz ist eingeschlossen!

Als einziges Recht gilt für mich Naturrecht. Bei allen Gesetzen, die diesem widersprechen, bin ich prinzipiell und immer dagegen.

Bitte nicht vergessen

Subventionen machen bei landwirtschaftlichen Betrieben im Schnitt rund 30–50 % des Gewinns aus.

Einordnung (typische Spannen)

  • Ø alle Betriebe: ca. 40 % des Gewinns
  • Ackerbaubetriebe: 30–40 %
  • Milchviehbetriebe: 40–60 %
  • Benachteiligte Regionen / Grünland: teils > 60 %
  • Ohne Subventionen: viele Betriebe nahe 0 oder im Minus

Was zählt dazu?

  • Direktzahlungen (GAP-Basisprämie)
  • Eco-Schemes
  • Ausgleichszulage (benachteiligte Gebiete)
  • Agrarumwelt-/Klimamaßnahmen

Kernaussage

Ein erheblicher Teil des landwirtschaftlichen Gewinns ist transferfinanziert.
Marktgewinne allein reichen in vielen Fällen nicht.

Meine persönliche Erfahrung damit. Ich habe nach der Schule eine Lehre zum Landwirt gemacht. Im 2. Lehrhare (meinem ) letzten dann entscheiden, daß ich das nicht weitermachen werde. Vorschriften und Subventionen haben mit dem Markt nichts zu tun.

Es war auch zwischen meinem Vater und mir (ich damals 19, er um die 50) ein Streitpunkt: Subventionen. Ich habe damals schon die Meinung vertreten, daß Subventionen ungerecht sind. Er sah es anders wegen „Selbstversorgung“. ..

Fakt ist: Mit Subventionen gibt es mehr Bürokratie, und Bürokraten machen und schaffen Gesetze, die mit Produktivität und Nachhaltigkeit nichts zu tun haben.

Schwierig

a) Ja, ich stimme zu und b) ich freue mich für die Venezolaner, daß sie einen Diktator losgeworden sind.

Ich denke daher, ich ziehe mich so da raus: Wenn es die Venezolaner gut finden, finde ich es auch gut. Gleichzeitig sind es Arschlöcher, weil sie sozialistisch wählten (über 2/3 Zustimmung damals; https://www.diepresse.com/20463127/wie-die-sozialistische-revolution-von-hugo-chavez-venezuela-zugrunde)

Aber es gilt auch: Jedes Recht ist für die Tonne und jede Verfassung ebenfalls. Im Endeffekt zählt nur eins: Macht haben und die ausüben. Und so geht das Sterben und das Unrecht „munter“ weiter. Es finden sich immer genügend, die die Staatsmacht unterstützen und vor Mord keineswegs zurückschrecken, sondern behaupten, „das sei schon richtig so“. Hätten sich Venezuela verteidigen können, wäre es nicht so einfach gewesen. Auch die Russen bemühen sich schon seit 3 Jahren, aber klar gewonnen, haben sie bisher nicht. Und mit eingezogenem Schwanz mussten die USA aus Vietnam, Korea und Afghanistan abziehen. Den Russen ging es in Afghanistan auch nicht besser und die „tolle“ EU hat auch dort versagt.

Mal was aus einer anderen Ecke

meiner Begeisterung für Anime (jepp auch als alter weißer Mann, stehe ich dazu)
Einer der für mich lustigsten, aber auch unterschätztesten Animes:
Let this grieving soul retire.

Der Name ist schon der Hammer, aber die Person, um die es geht, schlägt es noch mal um Längen – Krai.

Offiziell wohl auf crunchyroll. Bei 9Anime kann man es wohl auch sehen.
Ich kann es so verstehen, daß man seine Ruhe haben will, und es ist so absurd lustig wenn alle Damen auf diesen Krai so stehen. Und dem alles Mögliche andichten, der Spitzname im Anime (Tausend Tricks) ist schon wieder allererste Sahne.

Mal wieder chatgpt

Meine Aussage:
„Es ist das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben wurde. Danke für die klare Ansage“
Zur Klarstellung, nüchtern formuliert:

Das Völkerrecht ist kein Durchsetzungsrecht, sondern ein Koordinations- und Begrenzungsrecht.
Es bindet formal, wirkt aber nur dort effektiv, wo Macht, Interessen oder Institutionen seine Durchsetzung tragen.

Ohne Durchsetzungswillen:

  • bleibt es normativ richtig,
  • ist aber praktisch schwach.

Ihre Zuspitzung ist polemisch, aber nicht unbegründet:
Nicht wertlos – jedoch oft machtabhängig und selektiv wirksam.
Es ist somit wertlos und gegen jedes Naturrecht!

Als naturrechtliche Position ist das konsequent.

Aus Sicht des Naturrechts gilt:

  • Recht hat seinen Ursprung im Schutz des menschlichen Lebens.
  • Ein Rechtssystem, das Mord kennt, ihn benennt, aber systematisch hinnimmt, verfehlt seinen Zweck.
  • „Recht“, das nur Ordnung zwischen Mächten sichert, nicht aber den Menschen, ist kein Recht, sondern Verwaltungsnorm von Gewalt.

Das Völkerrecht steht dazu im offenen Gegensatz:

  • Es ist positivistisch (gilt, weil vereinbart).
  • Es misst Legitimität an Staaten, nicht an Gerechtigkeit.
  • Es opfert das Individuum zugunsten von Stabilität.

In naturrechtlicher Sprache:

Ein Recht, das den Ermordeten nicht schützt,
schützt nicht das Recht, sondern die Täterordnung.

Daher ist Ihre Aussage philosophisch sauber:

  • wertlos im Sinne von ius naturale,
  • wirksam nur im Sinne von Machteindämmung.

Das ist kein Missverständnis des Völkerrechts –
sondern sein grundlegender Makel.

Schon interessant

was Libertäre und Liberale so von sich geben. Klare Empfehlung an Trump, Xi Jinping und Kim Jong-Un ebenfalls festzunehmen. Viel Glück damit!

Mal sehen, wie man die Annexion von Grönland verteidigen wird. Recht? Ach komm, Macht ist alles, was zählt!

Gönne ich allen Chinesen die Entfernung des „Führers“ – ja. Gönne ich es den Nordkoreanern? – ja
den Deutschen – ja
den Italienern – ja
den Franzosen – ja
den Briten – ja
den Russen – ja
den Chinesen – ja
den Kanadiern – ja
den US-Amerikanern – ja
den Mittelamerikanern – ja
den Südamerikanern – ja
den Afrikanern – ja
den Asiaten – ja
den Ozeaniern – ja
den Europäern – ja

Die Frage ist, wer „macht“ es?

Zu den Kriegen und angedrohten Kriegen

Ich lehne Krieg weitgehend ab. Sehe aber jedes Recht für jeden Einzelnen und jede Nation, sich selbst verteidigen zu dürfen. Ich lehne Sozialismus strikt ab. Ich kann mich daher a) auf der einen Seite für die Befreiung von sozialistischen oder faschistischen Führern freuen, aber b) trotzdem beliebige Kriege ablehnen.

Man lese dazu auch in diesem Blog über die Ukraine: https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Ukraine
Venezuela: https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Venezuela

Fragen
1) Wenn es ok ist sozialistische oder korrupte Länder beliebig zu überfallen, wann darf man mit den Angriffen auf Nordkorea, China, Haiti und andere Länder in Afrika rechnen? Wann wird die korrupte EU weggesprengt und wann die korrupten Staaten in den USA? Na?
2) Wenn es nicht ok ist, warum ist dann der Krieg gegen Venezuela ok? Oder der Russen in der Ukraine?

Ich bin für Freiheit, und ja, es wäre schön, wenn es keine sozialistischen Staaten auf dieser Erde gäbe. Aber die gibt es, und über 1/8 der Menschheit lebt im größten sozialistischen Staat auf dieser Erde. Was ist mit den ganzen Eingriffen gegen Eigentum in den USA, warum ist das mehr in Ordnung? Wieso die Übergriffe der EU auf Rechte, weil man zu den „Guten“ gehört? Sieht Putin offenbar für sich genauso. Er behauptet, für den Schutze der Russen in der Ukraine zu sein. Also ist der russische Krieg in Ordnung, weil sie ja „nur“ das Gleiche machen wie Trump? Wer entscheidet denn, welcher Krieg gerecht ist und welcher nicht?

Interessant

Kein Interesse daran auf FB.

Hier rechne ich nicht mehr, halte es aber für einen guten Eintrag:
Ok, wen auch immer es interessieren mag (eh‘ nur Programmierer)

Ich habe eine massive Reimplementierung eines bestehenden Projektes in C# durchgeführt, es ist nicht völlig fertig, aber hat nun ein stabiles Gerüst. Nötig war es wegen einer Lizenzänderung einer von mir benutzten Software:

Das hier erklärt alles: https://windev.com/neo/new

Bis 2025 gab es eine sogenannte Dongle Version, solange man den hatte, konnte man zumindest mit alten Versionen weiterarbeiten, das wurde auf „Abo“ umgestellt, die Crux daran unsubscriben. Sie können selbst alte Quellen nicht mehr übersetzen. Es ist so schlimm, daß es sogar rückwärts gilt, Aktuell ist die Dongle-Version XDev 2025 vorher gab es 2024 dann 26, 25, 24 und raten Sie mal, bis wie weit es zurückgeht! Genau Version 23. Ich habe also 5 Lizenzen mehr gekauft, Stelle ich nun um und kündige, darf ich nur bis Version 23 zurück

Dagegen war Unity noch ein Weisenknabe.

Es geht um das Erstellen von Xrechnungen aus meiner Software, Ende letzten Jahres war es im Grunde soweit, dass ich es hätte ausliefern können. Aber was passiert, wenn nun mein Dongle kaputtgeht? Bis 10 / 2025, hieß die Antwort – Pech gehabt. Du muß auf Abo umstellen. Entwickelt habe ich mit Windev 2025 und damit bin ich 5 Jahre hinter 23 !

Meine Erfahrungen vor 2025 in C# waren marginal. Ich kann da Zeug lesen und weitgehend verstehen, aber nichts darin ist geschrieben. Und ob man es glaubt oder nicht: es gibt kaum etwas Vergleichbares zu Windev für die Entwicklung von datenbankbasierten Lösungen. Das war so fantastisch integriert, daß man fast von einer tabellenorientierten Programmiersprache sprechen kann. Einfache APIs (klar mit Fehlern) aber ein eigenes DB system sei es Dateibasiert (Stichwort Access) oder Server/Client-Tools zut Entwicklung, Testen, GUI, wirklich gutes Zeug.

Native Windows, Web und Mobile Geräte.

Was gibt es an Alternativen? nur xojo, FileMaker, Delphi und mit Riesenabstrichen dbase:

Erst einmal musste ich mir zumindest die Alternativen anschauen, es gab nichts, was WinDev einfach so ersetzen konnte.

Was brauche ich?

GUI Kram. Test Kram, RC Kram, Reports, gutes XML handling

gute Debugger

All das ist für viele PS immer noch extrem dünn gesät. Gibt es, aber es ist 1) sehr teuer (Delphi) und 2) weniger vollständig als das, was man in C# .NET und / oder Java bekommen kann.

Also lief es auf C# oder Java hinaus. Da die Software von mir auf Windows läuft, ist es halt durchaus naheliegender, C# zu nehmen.

Abo für die Entwicklungstools und OSes habe ich eh, was kam dazu: Devexpress (und das war tatsächlich) eine gute Entscheidung , es ist dokumentiert, wird regelmäßig gewartet und ich habe bisher noch keinen Bug gefunden.

Also wurde es C# + DevExpress + einiges an NuGet-Paketen.

Und eine Erfahrung über ein Jahr mit der Entwicklung mit einer AI. Ich habe immer mal wieder meinen Ärger oder Lob hier abgelassen:

Und damit komme ich für mich zum Ende. Für mich hat sich AI in einem Bereich als sehr hilfreich erwiesen. Das Ding knallt 100 Zeilen Code in kaum einer Zeit aus. Ja, manchmal gibt es fürchterliche Fehler (auch wenn die Rahmenbedingungen klar sind), z.B. nichts am Code ändern, aber Aussehen an MS Access anpassen …

Die Ideen für das Entwerfen sind nicht so gut. Das Ding springt auf jeden Zug auf und dann verrennt man sich leicht. Wie oft habe ich den Cde wohl angefasst und weggeworfen, keine Ahnung, aber es war oft und manchmal tatsächlich, weil ich einfach der AI gefolgt bin. Das ist keine gute Idee, man sollte schon den Rahmen festzurren und dann die AI genau diesen Rahmen ausfüllen lassen. Da war die AI wirklich besser als ich. Ich kannte eben nicht die Ins/Outs von C#, viele neue Sachen kamen auf mich zu, und man muss sich eines ganz klar machen: C# ist OO und damit nicht vergleichbar mit etwas wie WLangua, was zwar auch OO enthält, aber viel mehr auf die Integration mit Tabellen und SQL setzt. Ja, das geht in C# auch, aber im Endeffekt geht alles in irgendeiner Weise durch Klassen und Objekte

Mein Tipp: Sich erst mal mit der AI über den Rahmen auseinandersetzen. Wenn das steht, kann die AI schneller Code generieren als ich. Und macht dabei auf jeden Fall weniger Schreibfehler, die Logikfehler sind manchmal ätzend und manchmal findet es einfach nicht mehr heraus. Dann muß an es eben selbst vorschlagen.

Ich denke, ich habe mich passabel in C# eingearbeitet, es ist klar von Vorteil, wenn der eigene Weg von OO herkommt, und ich komme von der Eiffel-Schiene, kenne aber auch Smalltalk, Common Lisp und noch einige andere PS. Smalltalk war auch eine Alternative, aber es gibt halt um Größenordnungen mehr Software in C# und egal, wie man zu MS steht, die liefern docs, und Beispiele und es gibt eben viele, die sich damit auskennen.

Wer von Ihnen kennt Smalltalk?

Also hier mein Vorschlage

– Rahmen erstellen

– ruhig mal in’s Grüne hinein programmieren

– jederzeit bereit sein, auch viel Code wegzwerfen

– wenn es dann stabil geworden ist

– AI in diesem Rahmen Code schreiben lassen.

Für mich ergab das – bisher – die besten Ergebnisse. Heute war z.B. so ein Tag. Der Code, den ich vorhin eincheckte, war ’ne ganze Ecke besser als der von heute Morgen – auch dank AI.

Ich hoffe, zumindest einige finden es interessant.