Archiv des Autors: Friedrich

Zumindest

sind Sie mit Abstand die „besten Killer“:
Weltweit liegt die Zahl der Abtreibungen laut den meisten internationalen Studien ungefähr bei:

≈ 73 Millionen pro Jahr.

Umgerechnet

  • pro Jahr: ~73.000.000
  • pro Tag: ~200.000
  • pro Stunde: ~8.300
  • pro Minute: ~138

Diese Schätzung basiert auf Daten der WHO und des Guttmacher Institute für die letzten Jahre.

Das einzige Gute an der Wahl hier in BW?

Ich kann mich beliebig über Schwachsinn auslassen und einfach nur kommentieren. Gekommen wie gewählt, also verdient. Zehntausende von Jobs werden allein im Jahr 2026 verloren gehen. Nix mehr mit fettem Gehalt von den Autofirmen … Morde – gekommen, wie bestellt, aka gewählt. Zunehmende Armut und natürlich. „Der Kapitalismus hat versagt“ …

Schon heute absehbar, daß BW bald nicht mehr Zahler im Länderfinanzausgleich sein wird, sondern Empfänger, und die gute Presse und noch bessere Experten werden uns mitteilen: Das ist gut so!

Und ja, nach den braunen Faschisten vor fast 100 Jahren haben die grünen Faschisten derzeit hier in BW einen Lauf

Fakten

Noch einmal zur Wahl.
1) Geld kommt vom Staat (Grüner Bullshit)
2) Strom aus der Steckdose.

Die Selbstständigen sind mit die größten Idioten, die es gibt. Leben seit Jahrzehnten unter der Knute von Schwarz und wählen die weiter.

Möge es speziell den Staatsangestellten hundmiserabel ergehen. Mögen die Selbstständigen verarmen, und zu Handlangern werden.

Größte Lüge überhaupt

Frauen sind Opfer (so gut wie überall)

Abtreibungen Erde:


Weltweit (Schätzung der WHO):

Das entspricht ungefähr 200.000 pro Tag

ca. 73 Millionen Abtreibungen pro Jahr

Es gibt auch eine ganze Industrie um diesen Mordzweig.
Globaler Markt für Abtreibungsdienste

Schätzungen aus Gesundheitsmarkt-Analysen:

  • Weltweiter Markt (Services + Medikamente): etwa 15–20 Mrd. USD Umsatz pro Jahr
  • Hauptanteile:
    • Medikamentöse Abtreibung (Mifepriston + Misoprostol)
    • Klinische Eingriffe

Bei etwa 73 Mio. Abtreibungen pro Jahr ergibt sich im Mittel grob:

  • 200–300 USD Umsatz pro Eingriff weltweit
    (stark variierend: wenige Dollar in armen Ländern bis >1000 USD in den USA).

Beispiel USA (am transparentesten dokumentiert)

  • ca. 930.000 Abtreibungen/Jahr
  • typische Kosten:
    • medikamentös: 500–800 USD
    • chirurgisch: 600–2000 USD

→ Gesamtumsatz geschätzt ≈ 0,6–1,5 Mrd. USD/Jahr.

Ein großer Anbieter ist z. B. Planned Parenthood, der jedoch ein breites Spektrum an Gesundheitsleistungen anbietet; Abtreibungen sind nur ein Teil der Einnahmen.

Gewinn

Gesundheitsdienstleister haben typischerweise:

  • Gewinnmargen: etwa 5–20 % (je nach Land und Struktur)

Daraus folgt sehr grob:

weltweiter Gewinnbereich: etwa 1–4 Mrd. USD pro Jahr.

Wenn Ihnen Frauen – mal wieder erzählen wollen – sie sind arme Opfer und tun doch niemandem etwas …

Nur weil Mord gesellschaftlich toleriert wird, oder es Straffreiheit dafür gibt, bedeuet nicht, daß es Recht ist!

Wissenswertes

GOB gelten nicht für die dt. Bundesbank:
2. Bilanz-Eigenkapital inkl. Rücklagen und Bewertungsreserven

Durch Gold- und Währungsreserven ist das wirtschaftliche Eigenkapital viel höher.

  • Nettoeigenkapital: über 250 Mrd. €
  • davon allein Gold-Neubewertungsreserve: über 260 Mrd. €

Diese Bewertungsreserven entstehen, weil Gold und Devisen mit Marktwert bewertet werden.

Warum ist einfach zu erklären: Eine Zentralbank kann nicht pleitegehen. So gut wie jeder Anspruch kann mit neu gedrucktem Geld der Zentralbank abgegolten werden.



Ich war schon 1985-1986 dagegen

Die Landwirtschaft in Westdeutschland wurde seit dem Krieg stark unterstützt. Verlässliche jährliche Gesamtsummen sind vor allem ab den 1960er Jahren gut dokumentiert, weil ab 1962 die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäische Wirtschaftsgemeinschaft eingeführt wurde.

Grobe Entwicklung der Agrarsubventionen (Westdeutschland)

Zeitraumgeschätzte staatliche Unterstützung pro JahrBemerkung
1946–1955ca. 0,5 – 1,5 Mrd. DMWiederaufbau, Preisstützung, Marshallplan-Hilfen
1956–1961ca. 1,5 – 3 Mrd. DMMarktordnungen, zunehmende Preisstützung
1962–1970ca. 3 – 6 Mrd. DMBeginn der EWG-Agrarpolitik
1970–1980ca. 8 – 14 Mrd. DMstarke Preisstützung, Überschüsse („Butterberg“)
1980–1990ca. 14 – 20 Mrd. DMhohe Garantiepreise, Exporterstattungen

Anteil am Staatshaushalt

  • 1950er: etwa 5–8 % des Bundeshaushalts
  • 1970er: etwa 10–12 % (inkl. EWG-Beiträge)
  • 1980er: etwa 10 %

Struktur der Förderung

Die meisten Subventionen waren nicht direkte Geldzahlungen, sondern:

  1. garantierte Mindestpreise für Produkte
  2. Interventionskäufe (staatlicher Aufkauf von Überschüssen)
  3. Exportsubventionen
  4. Investitionshilfen und Strukturprogramme

Gesamtvolumen (grobe Größenordnung)

Wenn man 1946–1990 aufsummiert:

  • ungefähr 350–450 Milliarden DM staatliche Unterstützung für die Landwirtschaft in Westdeutschland.

Vergleich

Ende der 1980er:

  • Landwirtschaft: ca. 3–4 % der Beschäftigten
  • erhielt aber ~10 % der öffentlichen Mittel über Agrarpolitik.

Wenn gewünscht, kann ich auch eine genauere Tabelle 1950–1990 mit Jahreswerten erstellen (Bund + EWG getrennt).

Das waren mein Vater und ich gegenteiliger Meinung. Subventionen für die LW müssten sein und seien richtig. Zu der Zeit war ich noch unter 20 und habe gesagt: Nein, sind sie nicht!

Nur zur eindeutigen Klarstellung

Das Völkerrecht schützt auch Diktatoren.

Läuft dort unter
Art. 2 Nr. 4 UN-Charta verbietet den Gebrauch und die Androhung militärischer Gewalt gegen andere Staaten, nicht aber politischen und wirtschaftlichen Zwang. Verboten sind Krieg, aber auch alle diese Intensität nicht erreichenden militärischen Maßnahmen. Auch Cyberoperationen können Anwendung militärischer Gewalt, u. U. sogar bewaffnete Angriffe sein, da es insoweit auf die mit konventionellen Waffen vergleichbare Zerstörungswirkung ankommt.

Das G. schützt die territoriale Integrität oder die politische Unabhängigkeit von Staaten. Die die Kriegsgegner der Alliierten des Zweiten Weltkriegs betreffende Ausnahme (Feindstaatenklausel, Art. 107 UN-Charta) ist mit Aufnahme dieser Staaten in die UNO obsolet geworden. Nicht durchsetzen konnte sich die Breschnew-Doktrin, mit der die UdSSR militärische Interventionen bei Abkehr ihrer Satellitenstaaten von den „sozialistischen Errungenschaften“ rechtfertigen wollte. Mehr Probleme bereitet die militärische Intervention auf Einladung der rechtmäßigen Regierung. Zwar wird dabei die Souveränität dieses Staates grundsätzlich nicht verletzt. Doch kann sie zu einer Gefährdung des internationalen Friedens führen, bes. wenn weitere Staaten Aufständische als Insurgenten anerkennen und militärische Hilfe leisten. Der Vorschlag, in solchen Fällen jede militärische Intervention von dritter Seite als völkerrechtswidrig zu behandeln, hat indes noch keine allgemeine Anerkennung gefunden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kapitel_I_der_Charta_der_Vereinten_Nationen#Artikel_2
ZItat:
Abs 4: Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.

Das Völkerrecht hat mit Recht NICHTS zu tun! Und überhaupt nichts mit den Rechten eines Einzelnen.

BNN anno 2026

Ungewohnt ehrlich: BNN aus dem Gedächtnis. 80 Jahre BNN bla bla Verteidiger Demokratie bla bla la

Mit den Rechten des Einzelnen haben Sie es tatsächlich nicht. Oder in einer leichten Abwandlung: Die „Demokratie“ hat immer recht

Man kann sich die Hymne hier anhören, man muß nur „die Partei“ durch „die Demokratie“ ersetzen.