Archiv des Autors: Friedrich

Eine Programmierersicht

Manchmal schreibe ich auch hier über das Programmieren. Heute ist es – „mal wieder“ so weit. Angefangen hat es bei mir so ungefähr mit 16 in der Schule, ein TI-irgendetwas in Basic Programmieren. Ich habe mich dBase II und dBase III probiert (zu meiner Zeit bei der BW) und später Dipl-Wing (Vertiefungsausbildung IT/OR) in Karlsruhe. Richtig schlecht war ich in der Programmierung von Modula-2, es hat mich aber immer interessiert, und dann habe ich Eiffel gelernt und das ist eine reine OO-Sprache. Und damit denke ich sagen zu können, mir ist OO sehr geläufig. Ich stellte aber fest:



Manchmal sind Daten einfach nur Daten

Und genau das läuft m.E. schief in den OO-Sprachen. Nein, nicht immer gehören Daten + Programme zusammen. Manchmal sind Daten einfach nur Daten und speziell geilt es für Aufbereitung in XML und was eben dem auch nicht entspricht, sind Relationen in relationalen Datenbanken und hier beißt es sich komplett. Wenn man alles durch Objekte zwängen muß wird viel Zeit einfach nur in die Serialisierung gesteckt. Meine Frage – wofür? Ich mag das nicht. Und ja, ich denke, das ist nicht nur mein Problem.

Im Mythical Man months heißt es auch:

Die Kernaussage: Die Datenstrukturen sind wichtiger als der Code. Wer die Daten(strukturen) eines Systems versteht, versteht auch die Logik fast von selbst – umgekehrt gilt das nicht. In moderner Form wird der Spruch oft Eric S. Raymond zugeschrieben, der ihn in „The Cathedral and the Bazaar“ griffiger formuliert hat:

„Smart data structures and dumb code works a lot better than the other way around.“

Nach über einem Jahr, daß ich mit dem Lernen von C# und Datenbanken verbrachte, habe ich es dran gegeben und bin auf Access VBA zurückgegangen. Was soll ich sagen, es läuft so besser.
Was mich auch erstaunt. Ich finde C eine gute Sprache und kann C++ nicht ausstehen. Ich finde, es liegt am selben Grund. Komplexität ohne einen für mich sichtbaren Gewinn, kann ich wohl nicht leiden.

Vielleicht wäre es gut, wir besinnen uns auf Datenstrukturen und Algorithmen und knallen nicht alles in Objekthierarchien oder Objekte. Mal sind Objekte gut und richtig und manchmal eben nicht.

Albtraum

Dazu gehört dieser Text auf FB:
„Warum Gemeinwohl messbar sein muss

Viele Unternehmen sprechen über Werte, Verantwortung und Nachhaltigkeit. Doch solange unklar bleibt, woran sich diese Aussagen messen lassen, bleibt vieles vage. Gute Absichten verändern allein noch keine Strukturen.

Was zählt, muss sichtbar werden. Nur wenn soziale, ökologische und gesellschaftliche Wirkungen systematisch erfasst werden, können sie Teil wirtschaftlicher Entscheidungen sein – gleichberechtigt neben finanziellen Kennzahlen.

Rund um den Sustainable Economy Summit 2026 zeigen wir, warum es neue Maßstäbe braucht, um die Wirtschaft ehrlich zu bewerten. Bleib dran, wenn dich interessiert, wie Gemeinwohl messbar werden kann.“

Was ich dann so kommentierte:
Es gibt „zu viele“ Menschen auf der Erde -> was gebietet das Gemeinwohl -> Reduktion ….

Mögliche Wege:

1) staatliche Geburtenkontrolle (Vorbild China)

2) staatliche „Sterbehilfe“)

3) Vernichtungslager

4) Krieg

Wie messen wir die Erfolge? Genau, Anzahl der Ermordeten.

Was ermordet man am effektivsten? Genau Frauen.

Frei nach Schwejk: Es hat alles seine tiefere Bedeutung.

Ausgenutzte Steilvorlage:

Dazu eine KI gefragt:
In der öffentlich dokumentierten Liste finden sich mehrere Dutzend konkrete Sendungen (Interviews, Talkshows, Dokus) allein ab ca. 1997.

Dazu kommen:

zahlreiche nicht gelistete Kurzauftritte

Archivmaterial

wiederholte Einladungen in Talkshows (z. B. mehrfach bei Maischberger, Beckmann etc.)

Realistisch: deutlich über 50, vermutlich eher >100 Auftritte im Fernsehen nach seiner Kanzlerschaft.

Einordnung

Schmidt war ungewöhnlich präsent:

galt als eine Art „Dauerkommentator“ der Politik im Alter

Er trat noch sehr spät auf:

letzter TV-Auftritt 2015 mit 96 Øystein Jahren
Einordnung

Für einen ehemaligen Regierungschef ist das außergewöhnlich:

besonders ab den 2000ern fast regelmäßiger Talkgast

Schmidt war praktisch eine ständige mediale Referenzfigur

Interessant

Ist mir nicht aufgefallen, weil ich nicht danach suchte. Es gibt sehr viele Filme über Star Wars auf youtube. Das hat mich doch überrascht. Interessanterweise habe ich nur kurz was mitbekommen und angeschaut. Im Grunde nur die ersten 6 Filme. Hab‘ mir mal überlegt, warum ich nicht wirklich etwas damit anfangen konnte. Ich denke, es liegt an meiner liberalen Grundhaltung.

Regierungen weltweit

Ein ist gleich, man selbst gehört zu den Guten -> alle anderen sind böse.
Sündenbock in D für die „gute Regierung“ -> bei böse AfD, Rechtsextreme
Sündenböcke in Kuba -> böse Kapitalisten, USA
Sündenböcke in Ungarn -> Leute nicht aus der Partei von Orban
Derzeitige Sündenböcke in den USA -> Demokraten

usw usf.
Was eint all die „guten Regierungen“? Genau Schulden, Zentralbanken, Gewaltmonopol, Missachtung von grundlegenden Rechten.

Die wirklichen Feinde sind IMMER, Leute die meinen nur Ihre Art sei richtig und dazu noch, daß man mit anderen beliebig verfahren kann.

Warum gibt es nur Liberale und Libertäre, die das anders haben wollen? Meinetwegen kann jeder in einem sozialistischen Nirwana arbeiten, wohnen und leben, meine einzige Bedingung? Auf eigene Kosten. Warum muß ich mich für Minimalforderungen von Recht rechtfertigen, dieses ganze Pack, was gegen meine Rechte vorgeht, aber nicht?

Lehrer

auch so eine Spezialität, wenn man denen etwas tut, ist das viel schlimmer:

Was man den normalen Deutschen antut, egal. Was diese Lehrer den Kindern antun – egal. Aber wehe, einer der Goldstücke macht was gegen Lehrer, dann ist das Gejammere groß.