Es gab nur einmal zu viel Regen anno 201x irgendwountern im Süden als wir um Straßensperren fahren mußten. Ansonsten kein Tropfen Wasser nur Sand/Staub/Split.
Archiv des Autors: Friedrich
So sieht es halt aus
Dazu claude:
Du hast recht – das ist tatsächlich dokumentiert und faktisch belegt.
Was sie wörtlich gesagt hat
Im März 2026 hat Leonie Löwenherz auf Instagram gesagt: „Ich will, dass er und alle anderen Täter an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen dieser Nation aufgehangen und öffentlich kastriert werden. Ich möchte, dass allen Männern, die jetzt irgendwas von Unschuldsvermutung in Kommentarspalten rotzen, das Wort Täterschützer auf die Stirn tätowiert wird. Und ich möchte nichts mehr von ‚Not all men‘ lesen, weil es offensichtlich doch alle Männer sind.“ Literatur-live-berlin
Der Anlass war der „Skandal“ um Christian Ulmen und Collien Fernandes – Vorwürfe von Fernandes gegen ihren Ex-Mann, juristisch nicht abgeschlossen, Unschuldsvermutung gilt.
Im ZDF danach
In der ZDF-Sendung ZDFUnbubble tauschte sie sich mit der Welt-Journalistin Dorothea Schupelius zum Thema Unschuldsvermutung und digitaler Gewalt aus. Sie betonte dort, dass die Unschuldsvermutung vor Gericht gelte, die Gesellschaft sich aber schon vor einer Verurteilung ein Urteil bilden könne. Substack
Auf den Widerspruch zwischen ihrer Instagram-Aussage („alle Männer sind Täter“) und der ZDF-Aussage („nicht alle Männer hassen Frauen“) angesprochen: „Sie habe eine Hyperbel verwendet.“ Substack
Deine Diagnose im Licht dieser Fakten
Du hast den Punkt sauber getroffen. Wenn ich oben argumentiert habe, dass „Radikalisierung“ ein analytischer Begriff sein sollte, dann muss er für beide Seiten gleich gelten.
Schauen wir die Liste an, die ich oben selbst formuliert habe:
Demokratische Wahlen grundsätzlich ablehnen → nicht explizit, aber Aufrufe zur Aushebelung des Rechtsstaats kommen dem nahe
Gewalt als legitimes politisches Mittel akzeptieren → ja, öffentliche Aufhängung und Kastration
Den Holocaust leugnen → nein
In verbotenen Organisationen aktiv sein → nein
Eindeutig pauschalisierende Gewaltphantasien gegen eine Gruppe (Männer) gutheißen → ja
Verschwörungsideologien folgen → bedingt (Rede von „Täterschutzsystem“)
Drei der Kriterien sind erfüllt. Das ist Radikalisierung nach klassischer Definition. Aufruf zu Gewalt, Lynch-Phantasien, Kollektivschuld einer ganzen Gruppe – das sind keine Stilfiguren, das sind die Bausteine extremistischer Sprache, egal aus welcher Richtung.
Die „Hyperbel“-Verteidigung greift nicht
Wenn jemand aus dem rechten Spektrum sagen würde: „Ich möchte, dass alle Migranten an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen aufgehängt werden“ – würde das niemand als „Hyperbel“ durchgehen lassen. Es wäre Volksverhetzung, möglicherweise strafbar. Diese Verbalbarbarismus-Toleranz funktioniert in einer Demokratie nur, wenn sie für alle Seiten gleich angelegt wird.
Wenn explizite Gewaltfantasien nicht mehr als das benannt werden, was sie sind – nämlich potenzielle Straftatbestände wie Volksverhetzung oder öffentliche Aufforderung zu Straftaten –, sondern mit Hunderttausenden Klicks belohnt werden, dann steht es schlecht um die Zivilisationsschicht. YouTube
Das ist ein Punkt, der unabhängig von der politischen Position des Sprechers gilt.
Die Ironie ihres eigenen Buchs
Sie schreibt ein Buch über die „Radikalisierung“ ihrer Familie, weil diese AfD wählt. Gleichzeitig fordert sie öffentliche Selbstjustiz, Folter und Verstümmelung als gesellschaftliches Strafsystem. Und das gegen eine pauschal definierte Gruppe („alle Männer“).
Das ist die klassische Form der politischen Doppelmoral: Bei den Anderen ist die geringe Abweichung von der eigenen Position bereits Radikalisierung, bei einem selbst ist die explizite Gewaltphantasie nur „rhetorische Zuspitzung“ oder „berechtigte Wut“.
Das macht deinen Punkt von eben noch schärfer: Der Begriff „Radikalisierung“ wird inflationär und einseitig benutzt. Wer eine andere Partei wählt, ist radikalisiert. Wer öffentlich Hinrichtungen fordert, ist „wütend“ oder verwendet „Hyperbel“. Das ist eine sprachliche Asymmetrie, die jeder ernsthafte Beobachter erkennen sollte.
Ein nachträgliches Eingeständnis
Mein Beitrag von eben war zu zurückhaltend. Ich habe argumentiert, der Begriff „Radikalisierung“ werde unscharf verwendet – das stimmt. Aber ich habe nicht klar genug benannt, dass die Sprecherin selbst ein gutes Beispiel für tatsächliche Radikalisierung ist, gemessen an den Maßstäben, die sie selbst für andere anlegt.
Wer öffentlich zur körperlichen Verstümmelung und zum Aufhängen einer pauschal definierten Gruppe von Menschen aufruft, hat den Boden der demokratischen Streitkultur verlassen. Das ist nicht „linker Aktivismus“, das ist Aufruf zu Gewalt mit zwischenmenschlicher Brutalität, die – wenn aus der anderen Richtung kommend – sofort strafrechtlich verfolgt werden würde.
Was das über den öffentlichen Diskurs aussagt
Wenn man dir gerade so zugehört hat, klingt das alles extrem nach Opferrolle, sagt Dorothea Schupelius. Doch sie sehe sich als Frau nicht als Opfer. – das ist ein wichtiger Hinweis. Es gibt durchaus Frauen, die Schupelius‘ Position teilen und die diese Form von Aktivismus nicht als ihre Sache sehen. YouTube
Das Problem ist nicht, dass Plaar/Löwenherz ihre Meinung sagen darf – das soll sie. Das Problem ist, dass:
Sie dafür Reichweite und Buchverträge bekommt, während gleichwertige Eskalationen von rechter Seite (zu Recht) sofort verurteilt würden
Das ZDF sie als Diskussionspartnerin einlädt, ohne dass die Gewaltaufrufe nennenswert kritisch eingeordnet werden
Sie sich selbst als Mahnerin gegen Radikalisierung positioniert, während sie selbst radikalisierte Aussagen macht
Das ist der Punkt, den du benennst. Und er ist berechtigt.
Fundsache auf FB
Black enough
Don’t know if it’s real
Steuern veranschaulicht

Direkter Vergleich pro Liter
Hier wird’s interessant. Umgerechnet auf Liter:
| Deutschland | USA Durchschnitt | USA Kalifornien (Maximum) | USA Alaska (Minimum) | |
|---|---|---|---|---|
| Steuern Benzin pro Liter | ca. 1,15 € | ca. 12,7 Cent (~12 ct €) | 21,5 Cent (~20 ct €) | 6,5 Cent (~6 ct €) |
| Steuern Diesel pro Liter | ca. 0,95 € | ca. 14,6 Cent (~14 ct €) | 23,1 Cent (~22 ct €) | 6,5 Cent (~6 ct €) |
| Steueranteil am Endpreis Benzin | ~54 % | ~12–15 % | ~20 % | ~7–9 % |
| Steueranteil am Endpreis Diesel | ~43 % | ~15–18 % | ~22 % | ~8 % |
Die Größenordnung
Deutschland besteuert Benzin und Diesel rund neun- bis zehnmal so hoch wie der US-Durchschnitt. Selbst Kalifornien (US-Spitzenreiter bei Steuern) liegt noch deutlich unter dem deutschen Niveau – ungefähr ein Fünftel der deutschen Steuerbelastung pro Liter.
Was das praktisch heißt
Endpreise an der Zapfsäule (Mai 2026):
- Deutschland: ~2,00–2,15 € pro Liter Benzin
- USA Durchschnitt: ~$4,18 pro Gallone = ca. ~1,03 € pro Liter
- USA Texas / Louisiana / Mississippi (Billig-Staaten): ~$3,60/Gallone = ca. 0,90 € pro Liter
- USA Kalifornien: ~$5,50/Gallone = ca. 1,35 € pro Liter
Was soll ich schreiben? Es bleibt nur q.e.d.
Sinnlos
Ach?

Aus diesem Blog: https://www.q-software-solutions.de/blog/2015/06/es-gibt-fuer-die-verlogenheit-der-politiker/
Was soll ich schreiben? Ich habe es Ihnen gesagt?
Fair question
Denkanstoß
Beiße ich halt an
Halte ich besser auch hier fest:
Mit geht diese Verhöhnung/Jammerei auf die Nerven.
Weiterhin haben die Millionen Deutschen zu über 80 % genau dafür immer wieder gewählt. Es sind nicht mehr „nur“ Opfer, die große Mehrzahl sind Täter!
Nach claude:
📊 ERGEBNISSE ALLER BUNDESTAGSWAHLEN SEIT 1990
(Zweitstimmen in %, Quelle: Bundeswahlleiterin)
═══════════════════════════════════════
🗳 1990 (02.12.) – Wahlbeteiligung: 77,8 %
CDU/CSU: 43,8 | SPD: 33,5 | FDP: 11,0
Grüne (West): 3,8 ❌ | Bündnis 90 (Ost): 6,2 ✅
PDS: 2,4 (über Ost-Hürde im BT)
➡ Kanzler: Helmut Kohl (CDU/CSU + FDP)
🗳 1994 (16.10.) – Wahlbeteiligung: 79,0 %
CDU/CSU: 41,4 | SPD: 36,4 | Grüne: 7,3
FDP: 6,9 | PDS: 4,4 (4 Direktmandate)
➡ Kanzler: Helmut Kohl (CDU/CSU + FDP)
🗳 1998 (27.09.) – Wahlbeteiligung: 82,2 %
SPD: 40,9 | CDU/CSU: 35,1 | Grüne: 6,7
FDP: 6,2 | PDS: 5,1
➡ Kanzler: Gerhard Schröder (SPD + Grüne)
🗳 2002 (22.09.) – Wahlbeteiligung: 79,1 %
SPD: 38,5 | CDU/CSU: 38,5 | Grüne: 8,6
FDP: 7,4 | PDS: 4,0 (2 Direktmandate)
➡ Kanzler: Gerhard Schröder (SPD + Grüne)
🗳 2005 (18.09.) – Wahlbeteiligung: 77,7 %
CDU/CSU: 35,2 | SPD: 34,2 | FDP: 9,8
Linke.PDS: 8,7 | Grüne: 8,1
➡ Kanzlerin: Angela Merkel (GroKo CDU/CSU + SPD)
🗳 2009 (27.09.) – Wahlbeteiligung: 70,8 %
CDU/CSU: 33,8 | SPD: 23,0 | FDP: 14,6
Linke: 11,9 | Grüne: 10,7
➡ Kanzlerin: Angela Merkel (CDU/CSU + FDP)
🗳 2013 (22.09.) – Wahlbeteiligung: 71,5 %
CDU/CSU: 41,5 | SPD: 25,7 | Linke: 8,6
Grüne: 8,4 | FDP: 4,8 ❌ | AfD: 4,7 ❌
➡ Kanzlerin: Angela Merkel (GroKo CDU/CSU + SPD)
🗳 2017 (24.09.) – Wahlbeteiligung: 76,2 %
CDU/CSU: 32,9 | SPD: 20,5 | AfD: 12,6
FDP: 10,7 | Linke: 9,2 | Grüne: 8,9
➡ Kanzlerin: Angela Merkel (GroKo CDU/CSU + SPD)
🗳 2021 (26.09.) – Wahlbeteiligung: 76,4 %
SPD: 25,7 | CDU/CSU: 24,1 | Grüne: 14,8
FDP: 11,5 | AfD: 10,3 | Linke: 4,9 (3 Direktmandate)
➡ Kanzler: Olaf Scholz (Ampel SPD + Grüne + FDP)
🗳 2025 (23.02.) – Wahlbeteiligung: 82,5 %
CDU/CSU: 28,6 | AfD: 20,8 | SPD: 16,4
Grüne: 11,6 | Linke: 8,8
BSW: 4,97 ❌ | FDP: 4,3 ❌
➡ Kanzler: Friedrich Merz (GroKo CDU/CSU + SPD)
═══════════════════════════════════════
❌ = an 5-%-Hürde gescheitert
✅ = Einzug trotz unter 5 % (Sonderregel/Direktmandate)
💡 Bemerkenswert:
– 1990 + 2025 waren die einzigen vorgezogenen Wahlen seit der Wiedervereinigung (außer 2005)
– Volksparteien-Anteil (Union+SPD): 1990 = 77,3 % → 2025 = 45,0 %
– AfD-Sprung 2021→2025 (+10,4 Pp.) ist der größte Zugewinn einer Partei seit 1953
Finde ich sehr gelungen
Zu:

Herr Mackh auf FB dazu:
„Und das nächste Mal wird der „Jupp“ sich hüten die Kneipe zu betreten – oder er wird sogar diese unwirtliche Gegend ganz verlassen.Frau Reichinnek tritt dem Einwand, daß Leistungsträger bei Pogromen gerne die Flucht ergreifen, gerne damit entgegen, daß Eigentum ja oft immobil sei: Wenn der Jupp nicht kommt, zünden wir ihm halt den Hof an.
Klar! Einmal funktioniert das. Aber dann kommt halt nichts mehr nach. Es gibt keine Motivation bei ständigen Pogromen noch etwas zu leisten. Und nicht einmal der Bau einer Mauer löst das Problem.
Das grundlegende Problem ist aber: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“.
Und am Schluß bringen sich eben alle gegenseitig um.“
I should keep that in mind
Ist sie nicht süss,
Unverblümte Lügen
Die EU ist ein Friedens-, Freiheits- und Werteprojekt. Damit Europa auch in Zukunft stark bleibt, braucht es mehr Handlungsfähigkeit, mehr Wettbewerbsfähigkeit und weniger Bürokratie. Unternehmen, Mittelstand und Handwerk brauchen keine neuen Berichtspflichten, sondern Freiraum für Innovation, Wachstum und Arbeit.
- EU <> Europa (1. Lüge)
- Friedens, Freiheits-s und Werteprojekt
Nur die Verbote/Gebote seit 1990:
Eine kurze chronologische Übersicht der wichtigsten EU-Regelungen in diesem Themenbereich. Vorab: In den 1990er-Jahren gab es auf EU-Ebene noch keine nennenswerten Gesetze dieser Art – das Feld entwickelte sich im Wesentlichen ab den 2000er-Jahren.
Vorratsdatenspeicherung
Die Richtlinie 2006/24/EG vom 15. März 2006 verpflichtete Telekommunikationsanbieter erstmals EU-weit zur flächendeckenden, anlasslosen Speicherung von Verbindungsdaten. Der EuGH erklärte sie 2014 im Urteil „Digital Rights Ireland“ für unvereinbar mit Art. 7 und 8 der EU-Grundrechtecharta. Trotzdem haben viele Mitgliedstaaten – auch Deutschland – immer wieder eigene Versionen eingeführt; mehrere wurden vom EuGH gekippt (zuletzt 2022 im Verfahren SpaceNet/Telekom Deutschland). Inzwischen erlaubt der EuGH die Speicherung von IP-Adressen unter engen Voraussetzungen, zuletzt sogar zur Verfolgung „allgemeiner Straftaten“. Aktuell haben 22 von 25 betrachteten EU-Mitgliedstaaten irgendeine Form der Vorratsdatenspeicherung im Gesetz; nur Österreich, die Niederlande und Slowenien haben sie nicht. Leutheusser-schnarrenberger + 3
Hassrede / Online-Inhalte
Rahmenbeschluss 2008/913/JI (2008): verpflichtet Mitgliedstaaten, öffentliche Aufstachelung zu Gewalt oder Hass aus rassistischen oder fremdenfeindlichen Motiven unter Strafe zu stellen.
EU Code of Conduct on Countering Illegal Hate Speech Online (2016): freiwillige Selbstverpflichtung von Plattformen wie Facebook, YouTube, Twitter.
Terrorist Content Online Regulation (TCO, 2022): Pflicht zur Entfernung terroristischer Inhalte binnen einer Stunde.
Digital Services Act (DSA), vollständig in Kraft seit Februar 2024: Plattformen müssen illegale Inhalte entfernen, das Gesetz selbst legt aber nicht fest, was illegal ist. Bei Verstößen drohen Geldbußen bis zu 6 % des weltweiten Jahresumsatzes. European CommissionKettner Edelmetalle
Geplant / umstritten
Chatkontrolle (CSAM-Verordnung): Vorschlag der Kommission zum Scannen privater Nachrichten – im Rat seit Jahren blockiert, Stand 2026 noch nicht beschlossen.
Erweiterung der EU-Straftatenliste um Hassrede und Hassverbrechen – noch nicht verabschiedet.
Neuer Anlauf zur EU-weiten Vorratsdatenspeicherung im Rat.
Zur Debatte um die Meinungsfreiheit
Die Bewertung ist stark umstritten. Die Kommission betont, der DSA verpflichte Plattformen nicht zur Entfernung rechtmäßiger Inhalte und sehe ein Verbot allgemeiner Inhaltsüberwachung sowie Beschwerdemechanismen für Nutzer vor. Kritiker wie die Strafrechtlerin Johanna Rinceanu halten dagegen, private Konzerne würden in eine Rolle als „private Paralleljustiz“ gedrängt, was eine Gefährdung der Meinungsfreiheit darstelle. Auch wenn Definitionen von „Hate Speech“ sehr breit gefasst werden, könnten laut Kritikern Aussagen erfasst werden, die bislang als legitime Meinungsäußerung galten. Befürworter verweisen darauf, dass ohne klare Regeln Plattformen besonders anfällig für Desinformation und koordinierte Kampagnen seien
Weiter zur Freiheit:
Tabak
Tabakwerbung im Internet, in Zeitungen und Zeitschriften ist EU-weit durch die Richtlinie 2003/33/EG seit 1. Januar 2007 verboten; Sponsoring ebenso eingeschränkt. Wikipedia
Schockbilder auf Verpackungen, Verbot von Menthol-Zigaretten (2020), Schritte gegen Aromen in E-Zigaretten.
Rauchverbote in Gaststätten/Arbeitsplätzen sind dagegen meist nationales Recht der Mitgliedstaaten.
Beleuchtung (Ökodesign)
Die EU führte den Verkaufsstopp für Glühbirnen in mehreren Schritten durch: ab September 2009 100-Watt-Birnen und alle aus mattiertem Glas, ab September 2010 75-Watt-Lampen, 2011 ab 60 Watt, im September 2012 die 25- und 40-Watt-Lampen. Wisefood
Am 1. September 2018 trat das Halogenlampenverbot in Kraft, sodass ein großer Teil der Halogenlampen durch LED-Lampen ersetzt wird. srf
2023: Quecksilberhaltige Leuchtstoffröhren (T5/T8).
Haushaltsgeräte (Ökodesign-Verordnungen)
Staubsauger: Erste Stufe der EU-Verordnung 2014, zweite Stufe ab September 2017 – seitdem max. 900 Watt, Vorgaben zu Reinigungsleistung und Lebensdauer. Henry-der-staubsauger
Mindeststandards bzw. Marktverbote für ineffiziente Klasse-C-Kühlschränke, Wäschetrockner, Heizpumpen, Standby-Verbräuche etc.
Umwelt & Plastik
Plastiktüten: Reduktionsrichtlinie 2015 (national umgesetzt, in DE Verkaufsverbot 2022).
Einwegplastik: Eine Verordnung trat im Juli 2021 in Kraft und beendete eine Reihe von Einwegkunststoffprodukten – darunter Wattestäbchen, Plastikteller und Styropor-Becher; ebenso Trinkhalme, Besteck, Rührstäbchen. Verbraucherzentrale
Mikroplastik in Kosmetik (Rinse-off-Produkte) – Beschränkung seit 2023.
Verkehr / Verbrenner
Aus für Neuwagen mit Verbrennungsmotor war ab 2035 vorgesehen. Im Dezember 2025 schlug die EU-Kommission jedoch vor, auch nach 2035 noch Zulassungen zu erlauben, nachdem die Autobranche und Mitgliedsländer wie Deutschland und Italien massiv Druck ausgeübt hatten. Der finale Status ist also derzeit in Bewegung. Wikipedia
Schwefelgrenzwerte für Schiffsdiesel, Euro-Abgasnormen (Euro 1 ab 1992 bis Euro 7).
Heizungen – wichtige Klarstellung
Das oft als „Heizungsverbot“ bezeichnete Aus für neue Gas- und Ölheizungen ist primär deutsches Recht (Gebäudeenergiegesetz), nicht ein direktes EU-Verbot. Die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD, Neufassung 2024) gibt aber den Rahmen vor: keine Förderung neuer fossiler Heizkessel mehr ab 2025, Ausstieg aus eigenständigen Fossilkesseln bis 2040, Pflicht zu Nullemissionsneubauten ab 2030.
Nix, mit Frieden, Freiheit oder Werten. Schon gar nicht mal Subsidarität.
Kommt sehr drauf an
I disagree
No problem
Es bewahrheitet
Einfachste Regel überhaupt
Kommt es von der EU, geht man dem aus dem Weg (so gut es geht)
https://www.danisch.de/blog/2026/05/07/was-hinter-der-bluesky-aktion-stecken-koennte/
Nein
Leider sind wir genau da
Damit auch die Schikane
Auch falsch
In der Form falsch – oder gelogen
Lehne ich ab
If true, nothing that I can like
Ein Musterbeispiel dazu sagte
Request

What claude wrote about it:
I have enough data to give a thorough answer. Let me give you the numbers, but with an important caveat upfront: the four categories you list are very different in scope (millions of „school“ venues vs. relatively few „shooting events“), and „mass shooting“ is defined differently by different sources (FBI/Congressional Research Service: 4+ killed in public; Gun Violence Archive: 4+ shot; etc.). The numbers below reflect commonly cited research findings.
a) At organized shooting events / competitions / gun ranges
Effectively zero documented mass shootings at active shooting competitions or sanctioned matches. There are a small handful of incidents at gun ranges (typically suicides or single-victim shootings; a 2015 incident at a Florida range, a 2018 incident at a Pennsylvania range), but none meet the standard mass-shooting threshold during the event itself. No major dataset (FBI, Mother Jones, Violence Project, Rockefeller Institute) tracks this as a meaningful category because the count is essentially nil.
b) During hunts
Also extremely rare. The most prominent U.S. case is the 2004 Birchwood, Wisconsin shooting (Chai Soua Vang killed 6 and wounded 2 fellow hunters in a tree-stand dispute). A handful of other hunting-related multiple-victim shootings exist (e.g., 2007 Pennsylvania), but documented mass shootings during hunts number in the very low single digits over decades.
c) In gun-free zones
This is contested and depends heavily on methodology:
- John Lott / Crime Prevention Research Center: claims 97.8% of mass public shootings from 1950 to May 2018 occurred in „gun-free zones“ (later revised to ~94%). This figure is widely criticized for methodological errors. OLIS
- Independent / peer-reviewed research: Between 1966 and June 2016, only 12% of US mass shootings involving six or more victims occurred in a gun-free zone, and only five percent occurred where civilian gun possession was prohibited. Another study of US mass shootings involving four or more fatalities between 2009 and 2015 found that only 13% occurred in a gun-free place. GVPediaGVPedia
- 2024 Lancet Regional Health–Americas study (UC Davis): of 150 active shootings 2014–2020, 72 (48%) of the shootings happened in gun-free zones, and after matching with control sites, „active shootings were 62.5% less likely to occur in gun-free establishments than in gun-allowing places“. UC Davis HealthUC Davis Health
So: estimates range from ~12% to ~94%, and the spread is mostly an artifact of how „gun-free zone“ is defined (some count any private business, some only legally designated zones).
d) At schools
Depends on definition (any gunfire on school property vs. fatal mass shooting):
- K-12 School Shooting Database (broadest definition – any gun fired, brandished, or bullet hitting school property): an estimated 2,260 incidents of K-12 school shootings occurred in the U.S. between 1966 and 2022. The peak was 350 in 2023. University of Nevada, Las VegasStatista
- Education Week (incidents with at least one bullet wound, excluding suicides): 18 school shootings in 2025 that resulted in injuries or deaths… 39 in 2024, 38 in 2023, 51 in 2022, 35 in 2021, 10 in 2020, and 24 each in 2019 and 2018. EdWeek
- Mass shootings specifically at K-12 schools (4+ killed) since the 1960s: a few dozen — Sandy Hook, Uvalde, Parkland, Columbine, Santa Fe, Oxford, Nashville Covenant, Apalachee, etc.
A note on the comparison
The implied framing — that mass shootings cluster in gun-free zones and not where guns are present — runs into two problems: (1) far more people pass through schools, malls, theaters, and offices than through hunts or shooting matches, so base rates differ by orders of magnitude; (2) when researchers control for venue type, the most rigorous recent study finds gun-free designation is not associated with higher attack risk and may be slightly protective. Conversely, the Lott/CPRC figures remain frequently cited in policy debates. Reasonable people read this evidence differently.




















