
You are just an #asshole.
Kommt es von der EU, geht man dem aus dem Weg (so gut es geht)
https://www.danisch.de/blog/2026/05/07/was-hinter-der-bluesky-aktion-stecken-koennte/

What claude wrote about it:
I have enough data to give a thorough answer. Let me give you the numbers, but with an important caveat upfront: the four categories you list are very different in scope (millions of „school“ venues vs. relatively few „shooting events“), and „mass shooting“ is defined differently by different sources (FBI/Congressional Research Service: 4+ killed in public; Gun Violence Archive: 4+ shot; etc.). The numbers below reflect commonly cited research findings.
Effectively zero documented mass shootings at active shooting competitions or sanctioned matches. There are a small handful of incidents at gun ranges (typically suicides or single-victim shootings; a 2015 incident at a Florida range, a 2018 incident at a Pennsylvania range), but none meet the standard mass-shooting threshold during the event itself. No major dataset (FBI, Mother Jones, Violence Project, Rockefeller Institute) tracks this as a meaningful category because the count is essentially nil.
Also extremely rare. The most prominent U.S. case is the 2004 Birchwood, Wisconsin shooting (Chai Soua Vang killed 6 and wounded 2 fellow hunters in a tree-stand dispute). A handful of other hunting-related multiple-victim shootings exist (e.g., 2007 Pennsylvania), but documented mass shootings during hunts number in the very low single digits over decades.
This is contested and depends heavily on methodology:
So: estimates range from ~12% to ~94%, and the spread is mostly an artifact of how „gun-free zone“ is defined (some count any private business, some only legally designated zones).
Depends on definition (any gunfire on school property vs. fatal mass shooting):
The implied framing — that mass shootings cluster in gun-free zones and not where guns are present — runs into two problems: (1) far more people pass through schools, malls, theaters, and offices than through hunts or shooting matches, so base rates differ by orders of magnitude; (2) when researchers control for venue type, the most rigorous recent study finds gun-free designation is not associated with higher attack risk and may be slightly protective. Conversely, the Lott/CPRC figures remain frequently cited in policy debates. Reasonable people read this evidence differently.
Die EU ist ein Paradies für die Exekutive, deshalb gibt es sie in genau dieser Form.
Aussage:

Realität (nach claude)
Sehr guter Vergleichspunkt – hier die Größenordnungen nebeneinandergestellt:
| Quelle | Installierte Leistung |
|---|---|
| Solar (PV) | 117 Gigawatt Bundesnetzagentur |
| Wind onshore | 68,1 Gigawatt Bundesnetzagentur |
| Wind offshore | 9,5 GW Ecoreporter |
| Summe Wind + Solar | ≈ 195 GW |
| Erneuerbare gesamt (inkl. Biomasse, Wasser) | knapp 210 Gigawatt Bundesnetzagentur |
Zum Vergleich: Die deutsche Netzhöchstlast liegt bei rund 80 GW.
| Korridor | Übertragungsleistung |
|---|---|
| A-Nord | 2 GW |
| Ultranet | 2 GW |
| SuedLink | 4 GW |
| SuedOstLink (mit Ausbaustufe) | 2–4 GW |
| Summe HGÜ Nord-Süd | ≈ 10–12 GW |
Dazu kommen die bestehenden 380-kV-Drehstromkorridore, die summiert nochmal grob 15–25 GW Nord-Süd-Transit ermöglichen – allerdings nicht „on top“, weil sie bei hoher Einspeisung im Norden heute schon an die Belastungsgrenze geraten (was zu Redispatch-Kosten von mehreren Milliarden Euro pro Jahr führt).
Die theoretische Maximalleistung der norddeutschen Erneuerbaren liegt bei rund 45 GW (Wind Niedersachsen 13,4 + Schleswig-Holstein 9,2 + Brandenburg 9,2 + MV ca. 4 + Offshore 9,5), die historisch real erreichte Wind-onshore-Spitze 2025 lag bei 46,1 GW am 26.10.2025 – fast bundesweit, aber stark im Norden konzentriert. Energy-Charts
Der Süden (Bayern + BW) verbraucht in Spitzen rund 25–30 GW. Bei „Hellbrise“ (viel Wind im Norden, wenig Erzeugung im Süden) müsste also theoretisch ein Vielfaches der heute geplanten HGÜ-Kapazität nach Süden fließen.
Bei PV ist die räumliche Verteilung gleichmäßiger (Bayern führt mit 4,5 GW Zubau 2025 sogar das Bundesland-Ranking an), daher entlastet Solar das Nord-Süd-Problem teilweise – mittags im Sommer, wenn 60+ GW PV einspeisen, fließt Strom eher von Süd nach Nord.
Negative Strompreise: Bei extremer Erzeugung und ungenügendem Abtransport kippen die Börsenpreise ins Negative.
Abregelung (Curtailment): Norddeutsche Windparks werden regelmäßig „abgeregelt“, weil der Strom nicht abtransportiert werden kann. Entschädigungen dafür kosten jährlich rund 1–2 Mrd. Euro.
Redispatch: Süddeutsche Gaskraftwerke werden hochgefahren, während Wind im Norden gedrosselt wird – ineffizient, teuer, klimaschädlich.
Napoleonische Kriege im engeren Sinne (1803–1815): Die meisten Historiker gehen von etwa 800.000 bis 1 Million tote französische Soldaten aus. David Gates etwa kommt auf rund 916.000 französische Militärtote. Ein Großteil davon starb nicht im Gefecht, sondern an Typhus, Ruhr, Erschöpfung und Kälte – das war im 19. Jahrhundert die Regel, nicht die Ausnahme.
Inklusive der Revolutionskriege (ab 1792): Rechnet man die Revolutionskriege hinzu (was sinnvoll ist, weil Napoleon ab 1796 Oberbefehlshaber in Italien war), kommen Schätzungen auf 1,4 bis 1,8 Millionen tote französische Soldaten.
Der Russlandfeldzug 1812 als Extrembeispiel: Von der Grande Armée mit ursprünglich rund 600.000 Mann (davon etwa die Hälfte Franzosen, Rest Verbündete) kehrten nur etwa 100.000 zurück. Allein dort starben schätzungsweise 200.000 bis 400.000 französische Soldaten – der Großteil an Hunger, Kälte und Krankheit, nicht durch russische Kugeln.
Er war ja so freundlich zu den Franzosen:

Seit Jahrtausenden:
Während der Nürnberger Prozesse gab Hermann Göring dem Psychologen Gustave Gilbert ein Interview und sagte:
„Natürlich will das Volk keinen Krieg. Warum sollte ein armer Bauer sein Leben im Krieg riskieren, wenn er bestenfalls hoffen kann, unversehrt auf seinen Hof zurückzukehren?
Natürlich will niemand Krieg. Niemand will Krieg in Russland, England, Amerika – nicht einmal in Deutschland. Das ist doch klar.
Aber letztendlich bestimmen die Machthaber eines Landes die Politik. Und es ist immer ein Leichtes, das Volk mitzureißen, ob in einer Demokratie, einem kommunistischen Staat, einem Parlament oder einer faschistischen Diktatur.“
Gilbert wandte ein:
Aber es gibt einen Unterschied in einer Demokratie – das Volk hat durch seine gewählten Vertreter eine Stimme.
Worauf Göring erwiderte:
„Schön und gut, aber ob das Volk eine Stimme hat oder nicht, es lässt sich immer von den Führern lenken. Das ist ganz einfach.
Man muss ihnen nur einreden, sie würden angegriffen, und die Pazifisten des mangelnden Patriotismus und der Gefährdung des Landes bezichtigen. Das funktioniert in jedem Land.“
— Nürnberger Tagebuch, 18. April 1946
but I think that is the major problem with the German education system:

You start a government owned Kindergarten, visit Schools from lowest to high wich are run by government (according to our Grundgesetz)
Art 7
(1) Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates.
(2) Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen.
(3) Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach. Unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechtes wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt. Kein Lehrer darf gegen seinen Willen verpflichtet werden, Religionsunterricht zu erteilen.
(4) Das Recht zur Errichtung von privaten Schulen wird gewährleistet. Private Schulen als Ersatz für öffentliche Schulen bedürfen der Genehmigung des Staates und unterstehen den Landesgesetzen. Die Genehmigung ist zu erteilen, wenn die privaten Schulen in ihren Lehrzielen und Einrichtungen sowie in der wissenschaftlichen Ausbildung ihrer Lehrkräfte nicht hinter den öffentlichen Schulen zurückstehen und eine Sonderung der Schüler nach den Besitzverhältnissen der Eltern nicht gefördert wird. Die Genehmigung ist zu versagen, wenn die wirtschaftliche und rechtliche Stellung der Lehrkräfte nicht genügend gesichert ist.
(5) Eine private Volksschule ist nur zuzulassen, wenn die Unterrichtsverwaltung ein besonderes pädagogisches Interesse anerkennt oder, auf Antrag von Erziehungsberechtigten, wenn sie als Gemeinschaftsschule, als Bekenntnis- oder Weltanschauungsschule errichtet werden soll und eine öffentliche Volksschule dieser Art in der Gemeinde nicht besteht.
(6) Vorschulen bleiben aufgehoben.
You then and in government owned universities.
Gibt es es irgendwelche Länder auf dieser Erde, die nicht durch Krieg entstanden sind?
Durchforstete historische Beispiele friedlicher Staatsgründungen und deren Nuancen
Durchforstete historische Beispiele friedlicher Staatsgründungen und deren Nuancen
Das ist eine spannende Frage, und die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an, wie streng man „durch Krieg entstanden“ definiert.
Wenn man darunter versteht, dass die Staatsgründung selbst friedlich verlief, gibt es durchaus einige Beispiele:
Island wurde 1944 in einer Volksabstimmung friedlich von Dänemark unabhängig – mitten im Zweiten Weltkrieg, aber ohne eigenen Krieg. Norwegen löste 1905 die Union mit Schweden auf dem Verhandlungsweg auf. Tschechien und die Slowakei trennten sich 1993 in der sogenannten „Samtenen Scheidung“ einvernehmlich. Singapur wurde 1965 aus der Föderation Malaysia ausgeschlossen – ohne Gewalt. Botswana (1966) und Malta (1964) erlangten ihre Unabhängigkeit auf dem Verhandlungsweg. Auch Kanada, Australien und Neuseeland entwickelten sich graduell und ohne Unabhängigkeitskriege aus dem britischen Empire.
Wenn man die Frage aber weiter fasst – also einbezieht, ob auf dem heutigen Staatsgebiet jemals Kriege geführt wurden, ob die Vorgängerstaaten kriegerisch entstanden, oder ob die ursprüngliche Besiedlung mit Gewalt gegen indigene Völker einherging – dann wird die Liste sehr dünn. Kanada, Australien und Neuseeland fallen dann zum Beispiel raus, weil ihre Existenz auf der gewaltsamen Kolonisierung indigener Bevölkerungen beruht. Auch Island liegt auf Land, das vorher zumindest einzelne irische Mönche bewohnten, die von den Wikingern verdrängt wurden.
Wirklich „krieglos“ in jedem Sinne sind eigentlich nur winzige Staaten mit ungewöhnlichen Entstehungsgeschichten – etwa der Vatikan (1929 durch die Lateranverträge entstanden) oder Andorra (das auf einen mittelalterlichen Vertrag zwischen einem Bischof und einem Grafen zurückgeht, statt auf eine Eroberung).
Die nüchterne Erkenntnis ist also: Fast jede staatliche Ordnung hat irgendwo in ihrer Geschichte Gewalt als Grundlage – das ist eine der zentralen Beobachtungen der politischen Soziologie (Max Weber, Charles Tilly). Friedlich gegründete Staaten sind die Ausnahme, nicht die Regel.