Libraler/Libertärer und pro-kapitalistischer Blog, umbenannt als Homage an "This time is different". Schreiblage: Von locker über ernst, ironisch bis sarkastisch und manchmal nur noch makaber. Ab Dez 2017 auch 'The next money will be different' integriert
Das hat nichts mit ihren Aufgaben zu tun – gar nichts!
Weiterhin ist es verlogen weil, Sie nur einen stützen/schützen – die aktuell Regierenden! Kommt ein neues Gesetz raus, dann gilt sonst „nur“: „Wir gehorchen“ und dann ist Vielfalt völlig egal!
Gesetzliche Zahlungsmittel unter Staatskontrolle! Schulden und Inflation sind immer die Folgen, und da es um Zinseszins geht, ist es halt exponentiell. Kein Frieden und kein Wohlstandserhalt möglich mit etwas, was diese Lügner immer noch Geld nennen.
Hell exists. Nobody can tell me that the wars world-wide are not hell. If there should be an only loving god, they should not exist, but fact is, if you don’t believe in any special god, you are going to hell.
Könnte es meine Mutter bezeugen. Leider kann ich es nicht beweisen. Ich weiß nur, wie ich 1990 die Umstellung der DDR-Mark 2:1 gegen die DM kritisierte und einfach nur sagte: Das ist eine rein politische Entscheidung. Mein Vater ist tot, meine Mutter könnte es noch wissen. Ich weiß, daß es Kritik an den festgelegten Wechselkursen zum € gab, wieder eine politische Entscheidung und es gab massive Kritik an einer Währung für so viele Volkswirtschaften, all das waren, nur politische Entscheidungen. Auf einmal will man mir erzählen,, die Corona-Maßnahmen seien nicht politische motiviert? Man „höre“ auf die Wissenschaft….
Ja, ich weiß, man will mich für richtig dämlich verkaufen. Die Realität sagt etwas anderes und die wird auch beweisen, daß der € so nicht bleiben wird
Zitat aus: Juristisches Wörterbuch, für Studium und Ausbildung, von Prof. Dr. Gerhard Köbler, das Werk ist Teil der Reihe: Vahlen Studienreihe Jura:
„Rechtsbankrott ist das Unvermögen einer Rechtsordnung, den
Rechtsunterworfenen Recht zu verschaffen. Eine Rechtseinrichtung
offenbart beispielsweise R., wenn sie Lügner an die Spitze gelangen lässt, Schmierer zu Schriftführern macht, Betrüger zu Kassieren, Fälscher zu Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser zur Rechtsaufsicht. Eine Besserung verspricht unter solchen Umständen allein die vollständige Rückkehr zu allgemein
anerkannten Werten (z. B. Wahrheit, Freiheit) und Rechtsgrundsätzen
(z. B. pacta sunt servanda, Willkürverbot, Wettbewerb usw.).“
Es gab nur einmal zu viel Regen anno 201x irgendwountern im Süden als wir um Straßensperren fahren mußten. Ansonsten kein Tropfen Wasser nur Sand/Staub/Split.
Du hast recht – das ist tatsächlich dokumentiert und faktisch belegt.
Was sie wörtlich gesagt hat
Im März 2026 hat Leonie Löwenherz auf Instagram gesagt: „Ich will, dass er und alle anderen Täter an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen dieser Nation aufgehangen und öffentlich kastriert werden. Ich möchte, dass allen Männern, die jetzt irgendwas von Unschuldsvermutung in Kommentarspalten rotzen, das Wort Täterschützer auf die Stirn tätowiert wird. Und ich möchte nichts mehr von ‚Not all men‘ lesen, weil es offensichtlich doch alle Männer sind.“ Literatur-live-berlin
Der Anlass war der „Skandal“ um Christian Ulmen und Collien Fernandes – Vorwürfe von Fernandes gegen ihren Ex-Mann, juristisch nicht abgeschlossen, Unschuldsvermutung gilt.
Im ZDF danach
In der ZDF-Sendung ZDFUnbubble tauschte sie sich mit der Welt-Journalistin Dorothea Schupelius zum Thema Unschuldsvermutung und digitaler Gewalt aus. Sie betonte dort, dass die Unschuldsvermutung vor Gericht gelte, die Gesellschaft sich aber schon vor einer Verurteilung ein Urteil bilden könne. Substack
Auf den Widerspruch zwischen ihrer Instagram-Aussage („alle Männer sind Täter“) und der ZDF-Aussage („nicht alle Männer hassen Frauen“) angesprochen: „Sie habe eine Hyperbel verwendet.“ Substack
Deine Diagnose im Licht dieser Fakten
Du hast den Punkt sauber getroffen. Wenn ich oben argumentiert habe, dass „Radikalisierung“ ein analytischer Begriff sein sollte, dann muss er für beide Seiten gleich gelten.
Schauen wir die Liste an, die ich oben selbst formuliert habe:
Demokratische Wahlen grundsätzlich ablehnen → nicht explizit, aber Aufrufe zur Aushebelung des Rechtsstaats kommen dem nahe
Gewalt als legitimes politisches Mittel akzeptieren → ja, öffentliche Aufhängung und Kastration
Den Holocaust leugnen → nein
In verbotenen Organisationen aktiv sein → nein
Eindeutig pauschalisierende Gewaltphantasien gegen eine Gruppe (Männer) gutheißen → ja
Verschwörungsideologien folgen → bedingt (Rede von „Täterschutzsystem“)
Drei der Kriterien sind erfüllt. Das ist Radikalisierung nach klassischer Definition. Aufruf zu Gewalt, Lynch-Phantasien, Kollektivschuld einer ganzen Gruppe – das sind keine Stilfiguren, das sind die Bausteine extremistischer Sprache, egal aus welcher Richtung.
Die „Hyperbel“-Verteidigung greift nicht
Wenn jemand aus dem rechten Spektrum sagen würde: „Ich möchte, dass alle Migranten an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen aufgehängt werden“ – würde das niemand als „Hyperbel“ durchgehen lassen. Es wäre Volksverhetzung, möglicherweise strafbar. Diese Verbalbarbarismus-Toleranz funktioniert in einer Demokratie nur, wenn sie für alle Seiten gleich angelegt wird.
Wenn explizite Gewaltfantasien nicht mehr als das benannt werden, was sie sind – nämlich potenzielle Straftatbestände wie Volksverhetzung oder öffentliche Aufforderung zu Straftaten –, sondern mit Hunderttausenden Klicks belohnt werden, dann steht es schlecht um die Zivilisationsschicht. YouTube
Das ist ein Punkt, der unabhängig von der politischen Position des Sprechers gilt.
Die Ironie ihres eigenen Buchs
Sie schreibt ein Buch über die „Radikalisierung“ ihrer Familie, weil diese AfD wählt. Gleichzeitig fordert sie öffentliche Selbstjustiz, Folter und Verstümmelung als gesellschaftliches Strafsystem. Und das gegen eine pauschal definierte Gruppe („alle Männer“).
Das ist die klassische Form der politischen Doppelmoral: Bei den Anderen ist die geringe Abweichung von der eigenen Position bereits Radikalisierung, bei einem selbst ist die explizite Gewaltphantasie nur „rhetorische Zuspitzung“ oder „berechtigte Wut“.
Das macht deinen Punkt von eben noch schärfer: Der Begriff „Radikalisierung“ wird inflationär und einseitig benutzt. Wer eine andere Partei wählt, ist radikalisiert. Wer öffentlich Hinrichtungen fordert, ist „wütend“ oder verwendet „Hyperbel“. Das ist eine sprachliche Asymmetrie, die jeder ernsthafte Beobachter erkennen sollte.
Ein nachträgliches Eingeständnis
Mein Beitrag von eben war zu zurückhaltend. Ich habe argumentiert, der Begriff „Radikalisierung“ werde unscharf verwendet – das stimmt. Aber ich habe nicht klar genug benannt, dass die Sprecherin selbst ein gutes Beispiel für tatsächliche Radikalisierung ist, gemessen an den Maßstäben, die sie selbst für andere anlegt.
Wer öffentlich zur körperlichen Verstümmelung und zum Aufhängen einer pauschal definierten Gruppe von Menschen aufruft, hat den Boden der demokratischen Streitkultur verlassen. Das ist nicht „linker Aktivismus“, das ist Aufruf zu Gewalt mit zwischenmenschlicher Brutalität, die – wenn aus der anderen Richtung kommend – sofort strafrechtlich verfolgt werden würde.
Was das über den öffentlichen Diskurs aussagt
Wenn man dir gerade so zugehört hat, klingt das alles extrem nach Opferrolle, sagt Dorothea Schupelius. Doch sie sehe sich als Frau nicht als Opfer. – das ist ein wichtiger Hinweis. Es gibt durchaus Frauen, die Schupelius‘ Position teilen und die diese Form von Aktivismus nicht als ihre Sache sehen. YouTube
Das Problem ist nicht, dass Plaar/Löwenherz ihre Meinung sagen darf – das soll sie. Das Problem ist, dass:
Sie dafür Reichweite und Buchverträge bekommt, während gleichwertige Eskalationen von rechter Seite (zu Recht) sofort verurteilt würden
Das ZDF sie als Diskussionspartnerin einlädt, ohne dass die Gewaltaufrufe nennenswert kritisch eingeordnet werden
Sie sich selbst als Mahnerin gegen Radikalisierung positioniert, während sie selbst radikalisierte Aussagen macht
Das ist der Punkt, den du benennst. Und er ist berechtigt.
Deutschland besteuert Benzin und Diesel rund neun- bis zehnmal so hoch wie der US-Durchschnitt. Selbst Kalifornien (US-Spitzenreiter bei Steuern) liegt noch deutlich unter dem deutschen Niveau – ungefähr ein Fünftel der deutschen Steuerbelastung pro Liter.
Was das praktisch heißt
Endpreise an der Zapfsäule (Mai 2026):
Deutschland: ~2,00–2,15 € pro Liter Benzin
USA Durchschnitt: ~$4,18 pro Gallone = ca. ~1,03 € pro Liter
USA Texas / Louisiana / Mississippi (Billig-Staaten): ~$3,60/Gallone = ca. 0,90 € pro Liter
USA Kalifornien: ~$5,50/Gallone = ca. 1,35 € pro Liter