Archiv der Kategorie: Meinung

Man sollte etwas vorsichtiger sein

Wenn es um Meinungsänderungen geht:

Haben sich die Fakten geändert? Wenn ja, sollte man möglicherweise seine Meinung ändern. Haben sich die Fakten nicht geändert, sieht es anders aus. Fakten sehe ich nun in beiden Zeitabläufen nicht, was die Bewertung m.E. verunmöglicht.

Gibt es einen Klimawandel? Wahrscheinlich. Ist er allein menschengemacht? Dazu fehlen unterstützende Fakten. Hypothesen und Modelle sind keine Fakten!

Kann der Mensch das Klima ändern? Ja, in einen örtlich eng begrenzten Bereich. Das ist auch einfach zu zeigen. Holzen wir einen Wald ab, ändert sich das Mikroklima. Bauen wie Häuser ändert sich das Mikroklima. Asphaltieren wir mehr, ändert sich das Mikroklima. Bei über 8 Mrd. Menschen, die immer auch in die Natur eingreifen, sollte es zu Änderungen kommen. Hängt es allein vom CO2 ab? Natürlich nicht!

Meine Meinung zu Trump

Er fällt immer weiter ab. Ich kritisierte immer schon, daß er den Staat nicht wirklich verkleinert. Einzige mir bekannte Ausnahme: Schließung des DOE. Aber die Schulden werden weiter ausgeweitet und die Zölle sind für mich als Liberalem ein absolutes No-Go.

Mich nerven die Übertreibungen und daß er sich für den Besten seit Jesus Christ hält
DOGE ist auf dem Weg zu einer Randnotiz in der Geschichte. Offenbar verstehen auch viele US-Amerikaner nicht, wer Zölle im Endeffekt bezahlt. Offenbar sind Sie auch glücklich genug, wenn es gegen „Illegale“ geht. Ich kann die Begeisterung für Trump immer weniger nachvollziehen.

Meiner Meinung nach ist er aber immer noch besser als zumindest Obama, Clinton, Biden, Harris und Cortez. Ich frage mich, was die Demokraten in knapp 2,5 Jahren aufstellen werden und was nach Trump folgen wird.

Vorsorglich lehne ich eine Änderung der Verfassung der USA für weitere Amtszeiten eines Präsidenten ab!

Ich weiß nicht viel

über Ebstein und seine „Unternehmungen.“ Bin mir aber über eins recht sicher, sollte Trump darauf sein, wäre es unter Biden an die Öffentlichkeit gekommen. Insgesamt sieht es aber so aus, als ob sehr viele aus den oberen Zehntausend Dreck am Stecken haben. Es ist für mich wieder ein Beweis mehr für meine uralte Behauptung, die ich schon lange aufgestellt habe.


Die Justiz ist nicht dafür da, uns vor dem Staat zu schützen, sondern den Staat vor Recht und uns.

Ich bin immer noch

gegen jeden Zoll, Gruß an so gut wie jedes Land dieser Erde, gegen Defizite in Staatshaushalten (auch mit Gruß an so gut wie jedes Land dieser Erde) für freie Meinungsäußerung (spezielle Grüße an Deutschland).

Ich bin generell gegen jede Zentralbank (weltweit) und generell gegen gesetzliche Zahlungsmittel (auch weltweit)

I agree

Fact is Trump goes down in my respect. I was thinking he’d be better than either Obama, Clinton, Biden or Camela and I still do think so. But he’s adding to the death debt spiral and war also, and that is simply not acceptable.

Vielleicht sollte man sich nicht freuen

wenn Firmen, deren Geschäft zerstören ist, Traumrenditen einfahren. Ja, wir brauchen Waffen und Rüstung und nein, wir sollten nicht darauf abzielen, die Sachen einzusetzen. Zerstörung ist immer mit Elend, Not und Mord verbunden. Daran sollte man sich nie erfreuen. Man ist glücklich, wenn man diese Sachen im Endeffekt einfach friedlich recyceln kann und nicht mit Gewalt.

Ich weiß, die meisten sehen es anders, aber ich bin immer froh, wenn ich keine Versicherung brauche. Je seltener es vorkommt, desto weniger wurde zerstört. Eine Regel ohne Ausnahme.

Warum nicht mal über die reden

Die daran arbeiten, uns aktiv zu schädigen?
Wie sieht es mit den Bürokraten und deren Auflagen hier in D aus?
Welchen Nutzen haben unsere Abgeordneten? (Inklusive AfD?)
Warum gibt es staatliche Finanzierung für Parteien und NGO?
Was genau ist der Nutzen der EU?


Manchmal ist es schon verrückt

Gerade heute grub ich einen alten Artikel von mir aus und postete den auf Facebook:
Den hier:
https://www.q-software-solutions.de/blog/2019/06/das-deutsche-grundgesetz-artikel-7/

Sie können ihn gerne nachlesen und das fand ich danach auf Facebook:
https://freiheitsfunken.info/2025/06/12/23086-oeffentliche-gueter-unlautere-rechtfertigung-fuer-staatliches-eingreifen

Sehe ich extrem kritisch

Die Popularität für Herrn Höcke, kann ich als Liberaler nicht gut finden. Es sollte niemand gut finden. Er ist ein nationaler Sozialist, und der Staat, hat/kann/darf in seinem Land alles bestimmen und der Einzelne hat sich dem zu beugen.

Wenn ich das haben will, brauche ich auch nur grün oder rot zu wählen!

Vince Ebert auf FB ( 1 Jahr her)

In den letzten 20 Jahren hat sich in Teilen der Akademikerschicht eine Kultur der Überempfindlichkeit und Wehleidigkeit entwickelt, in der es vor allem darum geht, einen möglichst prominenten Opferstatus zu erlangen. Weil das aber nicht argumentativ sondern nur emotional möglich ist, müssen fast zwangsläufig Fakten durch Gefühle ersetzt werden. Und Gefühle durch Argumente.

Absurderweise wird diese Entwicklung an vielen Bildungseinrichtungen sogar noch gefördert. So werden an Universitäten sogenannte „Safe Spaces“ eingerichtet, die die Studenten vor neuen Erfahrungen, Ideen und Widerspruch schützen sollen. Die jungen Menschen lernen sozusagen, wie man sich hilflos fühlt. Analog zu „Fake News“ könnte man in dem Fall von „Fake Emotions“ sprechen. Man täuscht verletzte Gefühle vor, um ja nicht argumentieren zu müssen.

Nicht selten kippt diese erlernte Hilflosigkeit in Wut um. So hat sich in unserer Gesellschaft Stück für Stück eine Tyrannei der Wehleidigen etabliert, die ihre Aggressivität als Notwehr verkaufen, um ihren Willen durchzusetzen.

Vince Ebert https://www.facebook.com/Vince.Ebert/posts/pfbid03y2zDYEEcXyWPBzvs1o88qb7Qw6rt6Ch1iQ7xRCBLC1C8nA3CDfvydihQoCiPqZSl

Feststellung eines FB-Freundes

Der Bürger hat sich mehrheitlich gegen Erhards Ideal entschieden:

Nicht „Ich will das Risiko meines Lebens selbst tragen“, sondern „Ich will, dass andere es für mich tragen.“

Diese Entscheidung hat ihren Preis:

► Ein entfesselter Sozialstaat, der Leistung bestraft und Abhängigkeit zementiert.

► Eine Energiewende, die Eigentum entwertet und Selbstversorgung verunmöglicht.

► Eine Migrationspolitik, die nicht auf Verantwortung, sondern auf diffuser Moral basiert.

► Ein demokratischer Prozess, der zur bloßen Abstimmung über Umverteilung degeneriert ist.

► Ein Rechtsstaat, der nicht mehr die Freiheit schützt, sondern Gesinnung verfolgt und abweichende Stimmen kriminalisiert.

Dem muß ich – leider – zustimmen. Es ist so bitter, daß ich seit 2008 versuche, dagegen anzuschreiben. Und das ist noch schlimmer – ohne jeden Erfolg.

Weil es offenbar notwendig ist

Ich werde keine Kriegshetzer anfeuern, ich werde immer der Meinung sein, daß Selbstverteidigung – auch mit Waffen – immer Recht sein wird. Kein Präsident, Diktator oder was auch immer hat das Recht, andere in einen Krieg zu zwingen. Der einzige Platz für Soldaten eines Landes ist IM EIGENEN LAND. Wenn es anders wäre, dann kann man JEDEN Krieg rechtfertigen. Für mich ist das die offensichtliche Lesart. Wenn man nur einen „guten Grund“ hat, kann man auch „mal Krieg führen“. Es gibt nur einen Grund, den ich akzeptiere: die Verteidigung des eigenen Landes. Es heißt nicht, daß ich Regierungen in den Ländern unterstütze. Wenn die Regierungen gestürzt und durch keine Regierung ersetzt würden, wäre es für mich ein überaus positives Ding. Fakt ist, es wird eine Gewaltherrschaft nur durch eine andere ersetzt.

Es ist realistisch und real nur eben nicht gut.

Was Recht ist, auch das ist für mich klar. Wir können jederzeit unsere Regierung stürzen, im Endeffekt auch mit Gewalt. Es wäre nur eine weitaus bessere Idee vorher für weniger Regierung zu wählen.
Es bringt mich zurück zu den Russen, aber auch den Ukrainern. Die Russen haben jedes Recht, das Putin-Regime zu stürzen, die Ukrainer jedes Recht, sich zu verteidigen, aber auch ihre – überaus korrupte – Regierung zu stürzen. Haben die Ukrainer das Recht, auch auf russischem Grund Waffen zu zerstören? IMHO ja. Kann die Ukraine gewinnen? Nun, wer hätte vor dem Einmarsch der Russen in Afghanistan auf Afghanistan gewettet?

Es gilt für uns, die USA, China, und jedes Land auf dieser Erde.
Was ich absolut nicht ausstehen kann, wie nonchalant man über die Opfer des Krieges hinweggeht. Der derzeitige Stand in der Ukraine? Die beiden Seiten mögen Ihre Verluste kennen, wir eher nicht: https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/krieg-in-der-ukraine-opfer-tote-von-russland-ukraine-angaben-schaetzungen-id66180306.html
https://rp-online.de/politik/ausland/krieg_ukraine/ukraine-krieg-nach-1000-tagen-bilanz-der-opfer-und-schaeden_aid-121242331
https://www.deutschlandfunk.de/wie-viele-tote-und-verwundete-gibt-es-im-ukraine-krieg-100.html

Irgendwo zwischen 200 000 – 1,x Mio dürfte (vielleicht) die Wahrheit liegen. Auf beiden Seiten sind es zwangsweise Eingezogene! Interesssant, das war eine Schätzung von mir, chatgpt schätzt so:
„NATO-Generalsekretär Mark Rutte erklärte Anfang 2025, dass insgesamt über eine Million Menschen im Ukraine-Krieg getötet oder verwundet wurden: etwa 300.000 ukrainische und 700.000 russische militärische Verluste. thesun.co.uk




Leider sterben dort nicht diejenigen, die den Krieg fordern und fördern. Wie es eben in den meisten Kriegen die Regierenden nicht trifft. Und richtig pervers wird es, wenn es um Nuklearwaffen geht. Dann gibt es Bunker für die Regierenden, die auch das überstehen können. Wie Hitler in Berlin.

Es müsste eine Verpflichtung für jeden Politiker eines Landes sein, in den Krieg zu ziehen, wenn man dem eben zustimmt. Aber das ist völlig illusorisch. Es wäre aber der einzige richtige Weg. Eindeutig richtig, aber politisch kein Thema, in keinem Land dieser Erde unter keiner Regierungsform. Politische Verbrecher müssen zu selten für ihre Verbrechen bezahlen.