Archiv für den Monat: November 2008

Weil es Verstaatlichung gibt

Schauen Sie mal heute auf die Spritpreise, wir bewegen uns um die 1.15 EUR vor noch nicht einmal 3 Monaten standend dar auch schon mal Zahlen von 1,5 EUR. Wow das wäre ja so um die 25% billiger geworden. Das ist doch schon mal was. Dann schauen Sie auf die Preise für Brentöl ein Barrel kostet derzeit um di 50 EUR vor 2-3 Monaten waren es bis zu über 140 EUR. Oh ha das waren ja fast 2 Drittel weniger. Die verd… Ölkonzerne…

Nein halt schauen wir mal was der Staatsanteil ist um die 80 % !!!

also derzeit werden für jeden Lister Sprit so um die 92 cent an den Staat abgeführt. Bleibt für Tankstelle und Ölkonzern so um die 17 Cent. Oh ha schauen wir mal wie es vor 2-4 Monaten war

Staatsanteil: 120 cent
Wirtschaftsanteil so ca 30 cent.

Oh ha Staat ick’ hör dir trapsen. betrachtet man die Zahlen so kann man sagen der Preis an der Tankstelle ist um ca die Hälfte zurückgegangen. Also hat der Staatsanteill sich das restliche Viertel “eingesackt”

Und soviel zur “sozialen” Marktwirtschaft heute. Fakt ist der staatliche Anteil ist der größte Preistreiber auf dem Benzinmark. Und dann sind natürlich die Ölkonzerne schuld…

Das dürfter mal wieder für einen vorderen Platz auf der Münchhausen Skala reichen. Mit der “linken” Faust viele liebe Grüsse.

Ihre Enteig…. ‘schuldigung Politiker

Interesting reading

Just say no to detroit

Let me ask “But say yes to Wallstreet aka Bankers”.

Why couldn’t they ditch Banks as they suggestes for car makers? What would happen if they just said we guarentee the insoles. If you keed CDS, well bad luck…, if you have CDOS so what, you wanted to earn big then you have to be prepared to looks big also. Ah yes, we can not surive without banks. Well why should every bank to bankrupt? And if yes who would own them than. The assets are still there and they’d surely some value. So why shouldn’t one think that people having saved money would buy those things and get the bank up and running again? Ah I see because Mr Paulso surely can not go over his “history”….

That makes awful much sense…..

Let’s see how the CDW will fare (57 trillions paper money,) I wonder how, they will fail-out that….

Spiegel Artikel über Finanzkrise

war recht interessant zu lesen. Nur die Historie ist einfach nur nachträglich angepaßt. Sie gehen zurück bis 1998 und folgern “logisch” wie es kommen mußte. Erstaunlicherweise wurden aber viele recht konstruiert erscheinende Beispiele angeführt. Da haben wir einen Tim der einfach nur hirnlos bezahlt ohne zu wissen ob die Forderungen wirklich gerechtfertigt sind. Außerdem hatte er derart viel Geld verdient, daß mein Mitleid sich in engsten Grenzen bewegt.

Die Diäzöse mit den AA papieren war auch nicht besonders “überzeugend”. Die Verbriefung von Krediten war allerdings gut dargestellt.

Aber ein paar einfache Ergänzungen hättten noch viel gebracht.
Nehmen wir mal das Renditeziel der Deutschen Bank 25 % aufs Eigenkapital. Nun kann das gehen? Im Prinzip schon.

Nehmen wir mal an ein gesättigter Markt offerierte ein Wachstum von 5% im Jahr. Wenn ich also etwas mit Eigenkaptal finanziere bringt es mir wenn ich dieses Jahr 100 anlege 105 zurück. Ok, nun nehmen wir mal 50 % Fremdkapital dazu. Jetzt kommen wir ein bisschen ins schleudern oder vielleicht darf man es auch “tricksen nennen” Nehmen wir mal an kurzfrristig kann eine Bank zu 2,5 % Zinsen “Kredit bekommen. Wir wissen ja eine Bank kann nicht Pleite gehen…. ;-(

Außerdem hat die Bank noch Einlagen von Kunden für die sie keine Zinsen bezahlen muß, aber sie handeln einfach damit, es merkt ja keiner solange der Kunde nicht kommt und sein ganzes Geld fordert…. Es ist daher durchaus möglich, daß eine Bank sich zu 2,5% refinanzieren könnte.

Nun haben wir 50 EK 50 FK und bekommen nächstes Jahr 105 dafür müssen wir 51,25 bezahlen und verdienen 105 – 51,25 = 53,75 auf das eingesetzte Eigenkapital sind das
7,5 % Rendite. !!!

Sie sehen die Rendite hat sich um 50% erhöht, nun ja ich bin ja noch nicht auf 25 % aber der Weg ist klar, solange ich mir billiger refinanzieren kann als was ich in einem Markt an Rendite erzielen kann solange kann ich mit Krediten meinen Gewinn hebeln. Bei der Deutschan Bank haben wir einen Hebel von bis zu 60 !!!! Somit ist es für die Deutsche Bank “problemlos” möglich eine 25 % Rendite zu erzielen. Nun stelle man sich aber vor die Refinanzierung klappt nicht mehr so… Was dann nur noch bleibt sind die Einlagen der Kunden. Und da wird einfach darauf gewettet, daß nicht alle Kunden größere Beträge abheben werden. Klappt sicherlich in normalen Zeiten, aber fängt das Kartenhaus an einzustürzen…..

Wir haben das Riesenproblem, daß viel zu viel Fremdkapital im Spiel ist. Ich weiß im Augenblick nicht genau was der Refinanzierugssatz in Amerika ist, ich denke er dürfte so um die 2 Prozent liegen. Und er war noch weitaus geringer in der Vergangenheit, somit kann man durchaus sagen. Geld war “nichts” wert. Und genau darauf haben die Markteilnehmer reagiert und sich über beide Ohren verschuldet, ” es kost’ ja nix”. Aber in einer endlichen Welt, wachsen keine Preise in den Himmel, und irgendwann war es dann nix mehr mit “billigen” Krediten und Refinanzierung wurde teurer und schon fangen die Karten an zu fallen.

Das vordringlichste Problem was wir eigentlich derzeit haben ist zuviel Geld. Nur die Politiker “raffen” es nicht und Ihre Kur heißt “noch mehr Geld” was nicht funktionieren kann. Es wäre allerhöchste Zeit die Bevorzugung von kreditfinanzierten Aktionen zu beenden. Es muß wieder so sein, daß Eigenkapital zählt. Das ganze ging auch wunderbar ohne zentralbank, die ja nun Geld noch und nöcher in den Markt pumpt in einem Markt wo es diese “billige” Refinanzeriungsmöglichkeit nicht gäbe, müßten Blasen viel kleiner sein. Daher meine Forderung rauf mit dem Schutz des Eigenkaptials und Verbot von exessivem Kreditaufnahmen. Einfach zu erzielen durch höhere Zinsen…..

Mal schauen wann es den Eliten schwant…

Kinderarbeit? Aber klar ….

solange die Arbeitverursacher Politiker sind. Meine Tochter kommt in ein Alter wo es um weiterführende Schule geht, ihre Noten sind prima somit durften wir uns ruhig mal Gymnasien anschauen. Ich wußte ja scho, daß es G8 gibt, nur was ich nicht wußte war: “Hallo Schule, du hast Stoff für 9 Jahre quetsch die einfach in 8 Jahre und wir haben G8”. Offentsichtlich sind die Lehrpläne nicht im Geringsten angepaßt worden. Nehmen wir mal eine Stundenzahl ab Klasse 9. Eine Folie informierte uns über 36 !!! Stunden. Ok, nun gibt es zwar eine ganze Menge Gymnasien aber man muß schon meist schauen, wie man dahin kommt. Von uns sind es runde 5 km. Also lasst uns mal rechnen.

Alternative 1) Bahn
10 Minuten zur Bahn, 5 Minuten Bahn und dann noch mal 10 Minuten gehen macht eine
runde halbe Stunde pro Fahrt also 1 Stunde am Tag. 36 * 45 Minuten = 1620 Minuten sind so runde 27 Stunden in der Woche. Also bisherige Auffwand 1 * 5 + 27 = 32 !!. Ohha wir kommen schon ganze dicht an eine 35 Stunden Woche. Betrachtet man die pausen noch dazu sagen wir mal über den Tag verteile noch mal 1,5 Stunden sind wir bei 33.5 Stunden. Da ist noch keine Hausaufgabe getan und noch keine bischen geübt worden für eine Arbeit, ich denke insgesamt darf man wohl von 1-3 Stunden Hausaufgaben und üben drauf rechnen. Also 2 * 5 = 10 Stunden.

Dann sind wir bei 43.5 Stunden. Also muten wir unseren Kindern weitaus mehr Arbeit zu als “Erwachsenen” für die Arbeit. Kann es das sein? Betrachtet man mal Arbeite dann kann man sagen nach x Stunden ist Feierabend, unseren Kindern muten wir mal eben noch einen Viertel Arbeitstag mehr zu.

Aber dann regen sich unsere Politiker über Kinderarbeit auf für T-shirts und Kleidung. Finde ich ziemlich verlogen.

Es muß doch wohl klar sein, daß man nicht einfach 9 Jahre in 8 Jahre quetschen darf, ohne Abstriche zu machen. Aber das war offensichtlich zu weit gedacht für unsere Pädagogeneliten.

Das Opel Desaster

Es sieht so aus als ob GM, gewisse Zahlungen an seine Tochter nicht mehr leisten kann. Das ist ein ganz übles Zeichen für GM. Opel hat sich gerade aus einem wirklich fatalen Tal herausgearbeitet, nachdem es nur um billigere Produktion ging war die Qualität unter aller Kanone. Es sieht aber so aus als ob die Qualität gewaltig verbessert wurde. Wahrscheinlich könnte man jetzt mit GM gut verhandeln um Opel “freizukaufen”. Geld ist im Augenblick ein knappes Gut für GM. Also wenn Opel gerettet werden sollte dann muß es wieder unabhängig werden. Ich glaube nicht, daß Opel zu klein ist um das Ganze zu überstehen. Mit guter Qualität und angemessenen Preisen kann Opel wahrscheinlich gut überleben. Sie sollten aber aufpassen nicht wieder so ein Katastropenauto wie den vorletzten Omega abzuliefern…. Wer kennt noch die Sänfte Senator? Das war ein tolles Auto, zwar durstig, aber mit einem Bombenfahrwerk. Mal wieder so was und eine Kadett wie den ersten E typ und Opel wird ordentlich verdienen können.

Ich bin aber nicht für staatliche Hilfe, es sei denn für einen geregelten Übergang. Es wäre aber besser eine möglichtst privat finanzierte Lösung zu finden….

Ich bin für Verhandlungen mit GM um Opel aufzukaufen, dann in eine AG umzuwandeln und das Geld möglichst an der Börse zu erheben. Opel muß sich dann eben anstrengen, für Aktionäre lukrativ zu sein. Transparente Regeln für die Bezahlung und den Einfluß der Gewerkschaften….

Aufsichtsrat sollte keiner von irgendwelchen Banken oder der Politik sein. Die haben schon genug Unheil angerichtet….

Soros

Really “great” comments
http://www.reuters.com/article/newsOne/idUSTRE4AC5IN20081113

So what? He has earned billions with speculation and is in business. Hedgefonds have earned billions and are not going out of business. So what’s the problem?

Should we now f(b)ailout them also? Would be nice for Paulson. Just give him all the rights
use tax money to help this fallen “Angels”…

Just a simple fact of life: In a non endless world everything comes to an end.
Who could be suprised?